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alter Text: werkann des lesen?

  • Saguarojo
  • 10. Dezember 2013 um 15:18
  • Saguarojo
    Gast
    • 10. Dezember 2013 um 15:18
    • #1

    Ich kann von diesem Text einiges nicht lesen. Wer kann mir bitte helfen?


    Duderstadt d 1830 23 März
    Amtl. Auditor Hoppenstedt
    ......... d 30.....
    ........ Bf. 142
    ......... d 15(?) April

    Bilder

    • 1830,03.23. Briefseite.jpg
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    Einmal editiert, zuletzt von Saguarojo (10. Dezember 2013 um 15:19)

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.193
    Geschlecht
    Männlich
    • 10. Dezember 2013 um 15:36
    • #2

    Die alte Bezeichnung Amtsauditor gibt es zwar jede Menge im Internet, aber was der damals genau machte, darüber erhält man keine Antwort.
    Über Auditor schreibt Wikipedia:


    Gruß kartenhai

    2 Mal editiert, zuletzt von kartenhai (10. Dezember 2013 um 15:38)

  • uposta
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    924
    • 10. Dezember 2013 um 15:55
    • #3

    Hallo Saquarojo,

    sieht so aus wie:

    empf d 30 Oc (hochgesetztes "c", October)
    ...
    beant d 1 t (hochgesetztes "t", Ersten) April

    Ob in beiden Fällen (Oc und 1 t) noch ein Punkt zu interpretieren ist, kann ich nicht gänzlich ausschließen.

    uposta

  • Saguarojo
    Gast
    • 10. Dezember 2013 um 16:39
    • #4

    Ich danke beiden herzlich.

  • ADRI
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    670
    Geschlecht
    Weiblich
    • 10. Dezember 2013 um 17:50
    • #5

    Hallo,
    Amtsauditor
    - könnte es Gehilfe eines Auditeurs sein...?
    LG A.

    Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

  • wajdz
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.085
    Geschlecht
    Männlich
    • 10. Dezember 2013 um 19:46
    • #6

    Zitat aus "Fremdwörterbuch" Verlag Enzyklopädie 1960:

    Auditeur, der: früher richterlicher Militärbeamter bei Militärgerichten

    Auditor, der : 1. Mitglied eines höheren (besonders des päpstlichen) Gerichtshofes -
    2. schweiz zum Ablegen einer akademischen Prüfung nicht berechtigter Hörer;
    3. Ankläger des Divisionsgerichts -Heereabteilung aus mehreren Waffengattungen-

    Amts- : Beamter im gehobenen Verwaltungs- oder Jusrizdienst

    Beim Amtsauditor dürfte es sich also um einen höheren Beamten der Militär-Staatsanwaltschaft handeln.

    MfH wajdz

    Briefmarken sammeln, welch vernünftige Leidenschaft

    3 Mal editiert, zuletzt von wajdz (10. Dezember 2013 um 19:49)

  • am1937a
    Gast
    • 11. Dezember 2013 um 12:21
    • #7

    Hallo,
    darf ich (hatte bisher nicht mitgelesen) noch etwas nachtarocken:
    Die Zeile, die bisher so gelesen wurde: "empf d 30 Oc (hochgesetztes "c", October)" sollte nach meiner Meinung heißen: "Empf d. 30 dt"
    Warum? nach dem 30 steht ein klares "d" und das hochgesetzte Zeichen ist unklar.
    dt oder auch do ist die Abkürzung für dito (lat. für das gleiche), ersetzt also den Monat März.

    In der untersten Zeile lese ich eine etwas verwackelte 11 statt 15.

    Witerhin viel Spaß
    Heinrich

  • Saguarojo
    Gast
    • 11. Dezember 2013 um 12:53
    • #8

    DANKE

  • uposta
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    924
    • 11. Dezember 2013 um 18:01
    • #9

    Hallo,

    "nachtarocken" ist gut.

    Auch um 1830 war die gebräuchliche Abkürzung für "dito" dto. oder do.

    Nun hätte der Schreiber bei "dto." nicht nur ein zittriges t hinter- sondern auch noch das o weggelassen. Platz hatte er reichlich. Sowohl für ein dito als auch für dto./do. Bei "do." wäre ihm das o total mißglückt.

    Ob der Schreiber bei der vorgeschlagenen "11" die zweite 1 verkrakelt und sich entschloß nach dem Absetzen noch einmal anzusetzen um einen isolierten Krakel nach unten anzufügen, kann man lesen. Wobei es einfacher ist ein hochgesetztes t zu lesen. Weil es sehbar ist.

    Man liest, was man liest.

    Wobei der insgesamte Zusammenhang nur mit dem eigentlichen Brieftext machbar ist. Dito das Einbeziehen der noch offenen Zeile. So genannter Klappentext auf einer Briefhülle?

    uposta

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    • 1830_03.23. Briefseite.jpg
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