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Pfennigfuchser bei Ebay

  • kartenhai
  • 31. Oktober 2013 um 14:41
  • Portosparer
    aktives Mitglied
    Beiträge
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    18. März 1946 (79)
    • 2. November 2013 um 18:53
    • #21
    Zitat

    Original von Lumpus2000
    @ Kartenhai:

    Herrlich ;)
    Danke das nicht nur mir das so geht. Wie bereits schon geschrieben wurde: Der Kunde sitzt am längeren Hebel (Bewertung) und bei gutem Verkaufsergebnis sollten die paar Cent egal sein ... aber ich rege mich bei soetwas im Stillen trotzdem jedesmal auch wieder aufs neue auf. Auch wenn es eigentlich lächerlich ist ... aber mir geht die Dreistigkeit einiger Käufer echt auf den Keks :P
    Verständnisvolle Grüße
    Swen

    PS: Sperren würde ich Ihn nicht ... ist zwar ein "Arsch" ... aber ein "Arsch" der Kauft :D

    Der Kunde sitz grundsätzlich am längeren Hebel und sperren bringt überhaupt nichts. Es ist schon Böshaftigkeit von Ebay das zum Beispiel: ein Käufer nicht zahlt, der Anbieter einen nicht bezahlten Artikel meldet, irgendwann Ebay den Fall automatisch schließt und der ehemalige Käufer immer noch eine negative Bewertung abgeben kann
    Übrigens, Du sperrst einen Käufer, was macht der ? Er meldet sich auf einen neuen Account an, bietet wieder bei Dir und haut Dir als Dank noch eine rein; bei mir schon passiert. Daher nehmt es leicht Arsch bleibt Arsch
    einfach über wegschauen, Gott sei Dank ist die Mehrheit normal !

  • valgrande
    Stamm Mitglied
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    3.196
    • 2. November 2013 um 19:13
    • #22

    Pfennigfuchser - mal umgedreht:

    Ein Verkäufer bietet BM an, Einstellgebühr 1,00 und Porto/Verpackung 1,00. Auf Rückfrage zu 2 Marken (weniger als 20 g) wurde von ihm erläutert, dass ab 3. Marke 0,25 auf das Porto/Verpackung pro weiterer Marke aufgeschlagen wird.

    Frage in die Runde: Bei 2 einfachen deutschen Marken (ohne Steckkarte) mit weniger als 20 g und einem Umschlag von ca. 0,05 (im Kauf), womit ist der Aufschlag pro Marke gerechtfertigt? Das Porto im Inland ist nach wie vor 0,58. Darin ist wohl Pfennigfurchserei zu sehen, um nicht zu sagen Abzocke, oder?

    Meine Meinung, Gruß von
    valgrande

  • hidge
    Stamm Mitglied
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    9. September 1960 (65)
    • 2. November 2013 um 19:36
    • #23

    Halllo die Gemeinde !

    Ich bin wohl das Paradebeispiel von einem "Pfenningfuchser" denn ich ärgere mich jedesmal grün und blau wenn dieser "Arsch" von einem Verkäufer das Doppelte der tatsächlichen Versandspesen berechnet.
    Und wenn ihr meine ebayKonto betrachtet werdet ihr sehen dass ich noch keinen dieser "Ärsche" neutral ode gar negativ bewertet habe. Und dass es mir wirklich nicht um Cent oder auch Euro geht könnt ihr daran erkennen dass ich mir die meisten Sendungen als Einschreiben schicken lasse.
    Und auch bin ich einer jener Zeitgenossen die den jeweligen Verkäufer darum ersuchen mehrere Angebote abzuwarten um diese dann gemeinsam zu versenden. Wenn dieser Zeitraum dann mehr als 7 Tage sind biete ich auch immer eine zwischenzeitliche Vorauszahlung an, welche bisher aber immer ausgeschlagen wurde.
    Es gibt wohl überall schwarze Schafe, allerdings auch unter den Verkäufern. Wenn en bestimmter Betrag erzielt werden soll dann muß auch ein entsprechend hohes Eröffnungsgebot eingestellt werden. Warum erfolgt dies nicht ? Ich denke nicht nur diese Verkäufer wissen es !

    Ich hasse diese Art den Gewinn zu erzielen denn dies ist nichts anderes als Abzocke. Jede Leistung muss entsprechend entschädigt werden, aber überhöhte Versandspesen zu berechnen ist keine Leistung.

    mfG

    Hannes

  • Filli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.898
    • 2. November 2013 um 19:49
    • #24

    valgrande

    Ich gehe einmal davon aus, das das 1,-€-Angebot ein "realer" Preis ist.

    Von so einem Aufschlag bei einfachen Sachen halte ich auch nichts. Es sei denn. der Zukauf erfordert gesonderte Maßnahmen. Z. B. wird von mir "postfrisch - insbesondere im Winter - immer in verschlossener Folie geliefert um das Ankleben zu vermeiden. Die meisten verschicken in Tütchen, die auch nicht verschenkt werden. Möchtest Du Deinen Kauf einfach lose in einem Umschlag vorfinden?

    Aber Porto und Umschlag/Verpackung ist nicht alles. Wer mit dem Auto 5-10 Km zur Bank und dann auch noch 2 Km bis zum nächsten Postkasten hat, sieht den Aufwand etwas anders als ein Stadmensch dessen Filialen um die Ecke sind.

    Die private Zeit für für die "Versandaufbereitung" einmal außer Acht gelssen, es kommen ja bei dem 1,- Verkauf noch die evtl. EBAY-/und evtl. PAYPAL- Abzüge in Anrechnung.

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • valgrande
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.196
    • 2. November 2013 um 20:11
    • #25

    @ Filli

    Nichts von dem, was DU beschreibst, habe ich erwähnt. Weder realer Preis (er war übrigens 30 Cent pro Marke - also hier schon Gewinn von 70 Cent pro Marke = 1,40 Gewinn!), noch von Folie, Tütchen, Fahrtweg, oder gar von Stadtmensch mit Filiale um die Ecke! (ich wohne nicht dort). Was an Kosten anfällt, kann kalkuliert werden, aber sooo? Das nenne ich jammern auf hohem Niveau.

    Wie ich sehe, bist Du kein Sammler, sammelst nichts und stellst auch nichts ein, gibst keinen Wohnort an aus dem man eine Entferung schlussfolgern könnte. Worüber redest Du? Ja doch, wer etwas verkaufen will, hat eben auch Gebühren, aber das weiß ja jeder vorher.

    valgrande

    --

    Pfennigfuchser - mal umgedreht:

    Ein Verkäufer bietet BM an, Einstellgebühr 1,00 und Porto/Verpackung 1,00. Auf Rückfrage zu 2 Marken (weniger als 20 g) wurde von ihm erläutert, dass ab 3. Marke 0,25 auf das Porto/Verpackung pro weiterer Marke aufgeschlagen wird.

    Frage in die Runde: Bei 2 einfachen deutschen Marken (ohne Steckkarte) mit weniger als 20 g und einem Umschlag von ca. 0,05 (im Kauf), womit ist der Aufschlag pro Marke gerechtfertigt? Das Porto im Inland ist nach wie vor 0,58. Darin ist wohl Pfennigfurchserei zu sehen, um nicht zu sagen Abzocke, oder?

    Meine Meinung, Gruß von
    valgrande

  • Filli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.898
    • 2. November 2013 um 20:27
    • #26

    valgrande

    Warum immer gleich so agressiv.

    Ich habe nur einmal auf eine 2. Seite des Markenhandels (sachlich) hingewiesen.

    Wie ich sehe, bist Du kein Sammler, sammelst nichts.. (Hellseher? <--ist nicht so spitz gemeint :) :) )

    Nö, nur USA vorrangig vor 1900 und und mehrere Tausend USA-Precancel. Wo fängt denn dann ein richtiger Sammler an?

    Suche alle Ausgaben der "USA-Freimarken mit Plattennummern" (nur 4er-Stücken und größer)  nach Absprache. Dito.  diverse "USA- Fiskalausgaben" - oder auch USA-MH jeglicher Art bis zu MI 140 - zum Kauf. Basis: MI-Katalog (bzw. Scott-Katalog)

  • collie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.028
    • 3. November 2013 um 01:20
    • #27

    Nun, zu dem Thema „Portoabzocke“ hier meine Meinung.

    Wie „schlau“ ist denn ein Käufer, der des Lesens mächtig ist, die Versandkosten kennt, bietet, und dann jammert? Frisst hier die Gier das Hasenhirn (ihr Hasen entschuldigt bitte). Jeder vernünftige lässt doch die Finger von dem Artikel, wenn er der Meinung ist das der Gesamtbetrag incl. Versandkosten zu hoch ist.
    Ich zum Beispiel biete als Alternative auch Selbstabholung an. :D :D

    Gruß
    Collie

  • SvenBremen
    aktives Mitglied
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    11. Mai 1969 (56)
    • 3. November 2013 um 07:00
    • #28
    Zitat

    Original von Lumpus2000

    kleiner Denkfehler Sven:
    Beim EINkauf der Briefmarken darf man bei der original Rechnung der Post KEINE Mwst abziehen, da dieses von der Steuer befreit ist.

    Aber wenn du Ware VERkaufst dann mußt du auf die Portoposition den gleichen Steuersatz abführen wie für den Rest der Rechnung (7% Briefmarken/Literatur oder 19% Zubehör, bei Mischrechnung den MWst-Satz auf Porto für den Hauptbestandteil der Rechnung)
    Solltest du gewerblich Handeln und Rechnungen ausstellen und Porto immer Steuerfrei ausgewiesen hast, dann mach gaaaaanz schnell eine Korrektur und versteuere alle deine Portopositionen nach (Steuerhinterziehung, auch unwissentlich kann teuer werden ;) )
    Viele Grüße Swen


    Also, ich weise die Portokosten ja gar nicht separat auf den Rechnungen aus.Sie sind Bestandteil des Verkaufspreises der Ware. Auf den Verkaufspreis fallen dann selbstverständlich die 19% (7%) Mehrwertsteuer an.

  • 241264hsv-fan
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    3.738
    • 3. November 2013 um 08:50
    • #29
    Zitat

    Ein Verkäufer bietet BM an, Einstellgebühr 1,00 und Porto/Verpackung 1,00. Auf Rückfrage zu 2 Marken (weniger als 20 g) wurde von ihm erläutert, dass ab 3. Marke 0,25 auf das Porto/Verpackung pro weiterer Marke aufgeschlagen wird.


    Mit 25 Cent bist du dann noch gut bedient. Auf ebay.com sind einige Verkäufer die 0,50 $ für jeden weiteren Artikel nehmen. Der Grund? Am Porto bleibt für den Verkäufer noch etwas übrig. Wenn nun mehrere Artikel an ein und den selben Käufer gehen, entfällt dieses. Also wird schnell mal etwas darauf geschlagen. Als Bewertung gebe ich dann für jeden weiteren Artikel unter "Wie angemessen waren die Verpackungs- und Versandkosten?" je einen Stern weniger. Am sonsten hat collie Recht. Man kennt die Kosten. Entweder man akzeptiert sie oder läßt die Finger davon.
    Nicht wenige der Verkäufer aus USA nehmen 3 $ oder gar 3,50 $; und das für einen Brief für 0,98 $. Und an der Verpackung wird auch kräftig gespart. Nichts mit Steckkarte, da muß ein Pergamintütchen und ein bisschen Pappe vom Waschmittelkarton reichen. Das nenn ich Abzocke.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • Saguarojo
    Gast
    • 3. November 2013 um 09:08
    • #30
    Zitat

    Nicht wenige der Verkäufer aus USA nehmen 3 $ oder gar 3,50 $; und das für einen Brief für 0,98 $. Und an der Verpackung wird auch kräftig gespart. Nichts mit Steckkarte, da muß ein Pergamintütchen und ein bisschen Pappe vom Waschmittelkarton reichen. Das nenn ich Abzocke.

    Die Erfahrungen habe ich auch gemacht. Das ist wirklich Abzocke. Ich gebe dann überhaupt keine Sterne oder bewerte erst gar nicht.

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