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DDR Einschreibezettel

  • Thomro
  • 29. März 2013 um 14:26
  • Thomro
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    10. Februar 1972 (53)
    • 29. März 2013 um 14:26
    • #1

    Hallo zusammen,

    wer kann mir bitte behilflich sein bei der Identifizierung? Unter was ordne ich dieses ein?

    Danke euch im voraus

    Grüße Thomro

    Bilder

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  • Graf Zahn
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    • 29. März 2013 um 14:50
    • #2

    Hallo Thomro,

    ja, das ist ein Einschreibe-Gebührenzettel aus der DDR, gehört zum Gebiet Einschreibemarken.
    Ich muss mal suchen ob ich diese identifizieren kann.

    VG

  • Thomro
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    10. Februar 1972 (53)
    • 29. März 2013 um 14:52
    • #3

    Hallo Graf Zahn,

    das wäre nett von dir wenn du mal nachschaust. Ist überhaupt nicht mein Gebiet.

    Grüße

  • harweg
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    25. Februar 1950 (75)
    • 29. März 2013 um 14:57
    • #4

    Hallo Thomro,

    hier handelt es sich um einen Einschreibegebührenzettel für Selbstbedienungspostämter (SbPA). Diese Gebürenzettel bestanden aus 2 Teilen. Habe mal Abbildungen mit angehangen. Auf der Rückseite des Einlieferungsschein gab es eine "Gebrauchsanleitung" für den Postkunden.

    Gruß Hartmut

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    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • Graf Zahn
    aktives Mitglied
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    368
    • 29. März 2013 um 14:58
    • #5

    Hallo Thomro,

    DDR bei mir schon, die Einschreibemarken aber auch nicht. Es scheint mir jetzt eine Einschreibemarke Mi 2 zu sein. Die gibt es in 6 Sorten ( A-G ), die wiederum wohl jeweils durch vier Typen unterschieden werden. Dann gibt es Unterscheidung nach PLZ. Der Michel Spezial liefert 6 Seiten zu dieser einen Mi-Ausgabe.
    Vielleicht meldet sich ein Spezialist, ich komme nicht damit klar.

    Viele Grüße,

  • Thomro
    aktives Mitglied
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    • 29. März 2013 um 15:03
    • #6

    Hallo Hartmut,

    wie werden denn solche Einschreibegebührenmarken gehandelt? Haben diese ohne auf einem Brief zu sein auch einen Wert,oder gibt es für solche Sachen auch Spezialsammler?

    Gruß Thomro

  • Thomro
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    10. Februar 1972 (53)
    • 29. März 2013 um 15:07
    • #7

    Hallo Graf Zahn,

    dann geht es dir ja wie mir.Habe es versucht,aber das ist soviel da weiß mann gar nicht wo man anfangen soll.Vor allem wenn es von einem kein Sammelgebiet ist. Vielleicht meldet sich ja noch ein Spezialist und weiß mehr darüber.

    Gruß Thomro

  • harweg
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    • 29. März 2013 um 15:10
    • #8

    Hallo Thomro,
    Diese SbPA-Zettel werden im allgemeinen nur auf Brief oder postfrisch gesammelt. Ist aber eben auch nicht mein Gebiet, habe nur einige Exemplare mit in meiner Sammlung. Im Katalog sind sie mit 2 € für die billigste Sorte verzeichnet. Genauere Auskünfte kann ich Dir leider auch nicht geben.
    Gruß Hartmut

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • Thomro
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    • 29. März 2013 um 15:11
    • #9

    Danke Hartmut,

    vielleicht meldet sich wie gesagt ja noch ein Spezialist.

    Gruß Thomro

  • Thomro
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    10. Februar 1972 (53)
    • 29. März 2013 um 15:28
    • #10

    Hallo,

    habe nochmal so etwas ähnliches gefunden.

    Gruß Thomro

    Bilder

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  • caputo
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    • 29. März 2013 um 15:46
    • #11

    Hallo Thomro,
    bin zwar alles andere als ein Spezialist bei DDR aber ein bisschen kann ich Dir event. helfen.
    Wie schon von meinen Vorgängern geschrieben handelt es sich hier um Einschreibmarke 2 aber nicht um die 2** mit 2,00 € Katalogwert sondern um die 2* mit 0,60 €
    Der Unterschied steht im Katalog zwei Seiten vorher.
    * = Dienstleistungs (DZ) und Quittungsteil (QT) (amtlich) getrennt
    ** = beide Teile zusammenhängend
    Die Großbuchstaben A-G geben die senkrechte Zähnung an
    Wenn Du die ermittelt hast schaust Du einfach weiter bei dem Buchstaben der auf die Zähnung Deiner Marke zutrifft. Dort noch die Postleitzahl 45 und den Typ bei Deiner Marke würde ich sagen Type II magere PLZ
    Schönen abend noch wünscht Dir
    Karl-Heinz aus Steingaden

  • Thomro
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    10. Februar 1972 (53)
    • 29. März 2013 um 15:50
    • #12

    Hallo Karl-Heinz,

    danke für die Info. Werde es versuchen und mich wieder melden.

    Schönen Abend wünscht Thomro

  • jmh67
    Stamm Mitglied
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    • 29. März 2013 um 17:23
    • #13
    Zitat

    Original von Thomro
    ... habe nochmal so etwas ähnliches gefunden. ...

    Das ist aber "nur" ein normaler Einschreib-Nummernzettel aus der Zeit vor Einführung der Postleitzahlen, dem Ortsnamen nach jedenfalls von vor 1953, keine Einschreibmarke. Ob mit dem "Bezirk Chemnitz" nun der Bezirk in der DDR gemeint ist, der 1952/53 so hieß, oder der Regierungsbezirk oder der Regierungsbezirk Chemnitz, zu dem 1939 die Amtshauptmannschaft umbenannt wurde, kann ich nicht sagen, jedenfalls ist wohl Bärenstein im heutigen Erzgebirgskreis gemeint.

    Normal war die Verwendung eines solchen oder ähnlichen Einschreibzettels (auch R-Zettel) bei Auflieferung am Schalter. Die Einschreibgebühr mußte dabei noch extra entrichtet werden. Wie harweg schrieb, gab es die Einschreibmarken nur in Selbstbedienungspostämtern, bei ihrem Kauf am Automaten war die Einschreibgebühr gleich mit abgegolten.

    Alle Klarheiten restlos beseitigt? ;)
    Jan-Martin

  • Thomro
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    • 30. März 2013 um 07:01
    • #14

    Hallo Jean-Martin,

    danke für deine Info. Ist halt nicht mein Gebiet und wird es auch nicht werden.

    Grüße Thomro

  • Wolffi 1. August 2021 um 16:05

    Hat den Titel des Themas von „Ddr ?“ zu „DDR Einschreibezettel“ geändert.
  • Wolffi 1. August 2021 um 16:05

    Hat das Thema aus dem Forum Identifizierung und Wertbestimmung von Briefmarken nach Vignetten und andere nichtpostalische Marken verschoben.

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