Im Internet habe ich folgende Marke gesehen: Russische Post in China Nr. 15. Die Marke soll ungebraucht sein. Neben dem diagonalen Aufdruck KITAI ist ein weiterer violetter Aufdruck sichtbar. Oder handelt es sich doch um einen Stempel? Wer kann dies lesen? Wer kann sonstige Angaben machen?
Russische Post in China
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Hallo,
zur Russischen Post in China: Es ist die Mi-Nr. 9y senkrecht gestreiftem Papier,
oder wenn die Rückseite zu sehen wäre, die Mi-Nr. 27 ohne Streifen.
2. Aufdruck ist nicht lesbar ????????????????????????????????????????
Billige Werte !
MfG
oldebuche1945 -
Wolffi
13. November 2025 um 15:07 Hat den Titel des Themas von „2. Aufdruck“ zu „Russische Post in China“ geändert. -
Wolffi
13. November 2025 um 15:07 Hat das Thema aus dem Forum Identifizierung und Wertbestimmung von Briefmarken nach Russland & Sowjetunion verschoben. -
Nun, da Wolffi das Thema umbenannt und verschoben hat, ist es mir wieder ins Gedächtnis gerufen worden. Ich denke, der Aufdruck lautet "ULTRAMAR". Irgendwo habe ich schon einmal eine Reihe von Marken mit diesem Aufdruck gesehen, kann aber nicht mehr dazu sagen.
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Schau z.B. mal hier :
Themaunbekannte alte Marken
Hallo Forum,
ich bin es nochmal. Und zwar habe ich jetzt nochmal einige Marken rausgepickt deren Herkunft ich nicht weiß.
Vielleicht kann hier jemand etwas dazu sagen. Bitte mit Michelnummer und ungefährer Wertangabe.
Lieben Dank im Voraus
Wolfgangnarnia20096. August 2016 um 11:25 Du musst dich ein bisschen dadurch lesen, aber ULTRAMAR wurde zur Sicherung von Spezimens von der UPU benutzt. Ob das allerdings auch hier zutrifft, bezweifle ich etwas. Ist es nicht eher Teil eines Stempels ?
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Wie hier unschwer zu erkennen ist, war die Marke festgeklebt, und zwar auf einer Unterlage. Dieser Stempel ging dann auf die Unterlage über.
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Moin zusammen,
da darf ich mich kurz aus dem Urlaub melden, diese Frage kann ich auch ohne meine. Unterlagen beantworten.
Portugal hat die UPU-Specimen die sie für ihre Übersee - Besitzungen von der UPU-Verwaltung in Bern bekam mit einem Sicherungsaufdruck bzw. Stempel versehen. Anfangs "Ultramar" dann "Coloninas" und noch später "Specimen" Ich meine, das wurde bis in die 1940er Jahre so gemacht. Die Anzahl der Marken die von der UPU-Verwaltung an die einzelnen Mitglieder verteilt wurden schwankte, in der Regel waren es drei Marken.
Portugal schickte aber nur jeweils eine Marke in die Kolonien. Der Rest blieb im Postministerium in Lissabon. Da kam natürlich über die Jahrzehnte hinweg ganz schön was zusammen. Dieser Bestand wurde, ich meine Ende der 1970er Jahre versilbert (kann man bei James Bendon nachlesen).
Viele Grüße aus dem Norden
DKKW
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Falls die gezeigte Marke wie anzunehmen aus den portugiesischen Beständen stammt, ist der Ultramar Stempel/Aufdruck wohl nur etwas verrutscht.