ZitatOriginal von kartenhai
Ich glaube, die ganzen Kontrollen würden mehr Personalkosten verschlingen, als wwie enn man die Briefe einfach unkontrolliert durchgehen läßt.Gruß kartenhai
Sogar die Maschinenstempel der Briefzentren missachten sie
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ZitatOriginal von kartenhai
Ich glaube, die ganzen Kontrollen würden mehr Personalkosten verschlingen, als wwie enn man die Briefe einfach unkontrolliert durchgehen läßt.Gruß kartenhai
Sogar die Maschinenstempel der Briefzentren missachten sie
![]()
Hier mal wieder ein Beispiel für nicht komplett abgestempelte Belege.
Von 15 3-Cent Marken wurden ganze 9 nicht gestempelt.
Heute ein sehr interessant frankierter Beleg.
Könnte man das als eine Ganzsache mit Individual-Werteindruck (55) plus Zusatzfrankierung mit MiNr 2967 (3) selbstklebend bezeichnen ?
Entwertet mit MaWSt BRIEFZENTRUM 60 ma vom 19.-4.13 ...50 Jahre WWF.. codiert
MfG wajdz
Heute in der Tagespost gefunden:
Standardbrief mit 55 Cent Knef und 3 Cent Ergänzungswert.
Aber...
Was stimmt mit diesem Beleg nicht ![]()
Mutige vor...!
Drei Briefe mit 3 Cent Marken
ZitatOriginal von Vichy
Heute in der Tagespost gefunden: Standardbrief mit 55 Cent Knef und 3 Cent Ergänzungswert. Aber...Was stimmt mit diesem Beleg nicht ? Mutige vor...!
Ob das nun mutig ist, wage ich zu bezweifeln. Eine Fälschung? Gültigkeit vorbei?
Gruß valgrande
ZitatHeute in der Tagespost gefunden: Standardbrief mit 55 Cent Knef und 3 Cent Ergänzungswert. Aber... Was stimmt mit diesem Beleg nicht verwirrt Mutige vor...!
Die Zähnung des Ergänzungswerts macht auf mich einen merkwürdigen Eindruck.. aber sonst fällt mir nichts auf ![]()
Klär uns auf Vichy! ![]()
Gruß
Mattzze
ZitatOriginal von Vichy
Heute in der Tagespost gefunden:Standardbrief mit 55 Cent Knef und 3 Cent Ergänzungswert.
Aber...
Was stimmt mit diesem Beleg nichtMutige vor...!
Die 3 Cent Marke ist zu groß - wenn man beide Marken auf "gleiche Unterkante setzt", dann sollte das "Deutschland" der kleinen Marke ungefähr auf Höhe von "ar" von Hildegard stehen - hier komme ich mit dem Lineal aber bis auf die Höhe von "ne" in Knef...
Eine der beiden Marken ist eine Fälschung, da die Relationen nicht stimmen.
Ich tippe auf die 3cent Marke. Da muss man nicht nachmessen.
Josh
Hier ist die Knef-Fälschung genauer beschrieben (ungefähr in der Mitte des Links), für mich sieht die auf dem Brief aber echt aus.
Und wer sollte sich die Mühe machen, eine 3-Cent-Briefmarke zu fälschen? Das lohnt sich doch gar nicht!
Gruß kartenhai
oder liegt's daran, dass die kleine Marke nach rechts muss - gerade in Kiloware gefunden....
Ne, soll ein Scherz sein - immerhin sieht man am Vergleichsstück das "richtige" Größenverhältnis....
HalloFreunde,
dann will ich mal auflösen.
Die Knef ist echt. Echter geht es nicht. ![]()
Somit ist die 3 Cent Marke gefälscht.
Siehe im Scan den Größenvergleich zu einer echten 3 Cent Marke.
Wer ein Folienblatt der SK Ausgabe zu Händen hat kann die Marke dort als Abbildung erkennen. Wie der Absender die Marke gezähnt hat weiß ich nicht. Werde mal nachhaken.
Früher hättte man sagen können, die 3-Cent-Marke ist vielleicht eine nassklebende Marke aus Bogen, denn manche selbstklebenden Marken waren viel kleiner als die nassklebenden. Doch die echten 3-Cent-Marken sind in beiden Varianten gleich groß. Auf jeden Fall sieht man keinen gravierenden Unterschied außer der Größe bei einem Vergleich. Man müßte mal die Zähnung der Fälschung mit einer nassklebenden vergleichen.
Oder hat gar die Deutsche Post bei einem Nachdruck der Marke die Größe einfach verändert, und keiner hat`s bemerkt bis heute ![]()
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Gruß kartenhai
Als ich heute zufällig ein Markenset mit 20 selbstklebenden 3-Cent-Marken in die Hände bekam, fiel mir auf der Rückseite links oben eine aufgedruckte 3-Cent-Marke auf. Als ich eine echte Marke rechts daneben klebte, siehe da, war die viel kleiner! ![]()
Während die Originalmarke 18,75 x 22 mm groß ist, mißt die aufgedruckte Marke ca. 21,5 x 25,5 mm! Auch die Schattierung im Dreier ist etwas dunkler geraten als beim Original.
Kompliziert wird es aber bei der Zähnung. Es kostet wohl sehr viel Mühe und Arbeit, die aufgedruckte Marke herauszuschneiden und sie mit dieser Zähnung zu versehen, wie immer das auch gehen sollte. Als Massenfälschung also absolut ungeeignet, für einen Tüftler aber eventuell möglich.
Nur ein Vorschlag, wie diese Marke zustande kommen konnte.
Gruß kartenhai
ZitatOriginal von kartenhai
Als ich heute zufällig ein Markenset mit 20 selbstklebenden 3-Cent-Marken in die Hände bekam, fiel mir auf der Rückseite links oben eine aufgedruckte 3-Cent-Marke auf. Als ich eine echte Marke rechts daneben klebte, siehe da, war die viel kleiner!Während die Originalmarke 18,75 x 22 mm groß ist, mißt die aufgedruckte Marke ca. 21,5 x 25,5 mm! Auch die Schattierung im Dreier ist etwas dunkler geraten als beim Original.
Kompliziert wird es aber bei der Zähnung. Es kostet wohl sehr viel Mühe und Arbeit, die aufgedruckte Marke herauszuschneiden und sie mit dieser Zähnung zu versehen, wie immer das auch gehen sollte. Als Massenfälschung also absolut ungeeignet, für einen Tüftler aber eventuell möglich.
Nur ein Vorschlag, wie diese Marke zustande kommen konnte.
Gruß kartenhai
Ich glaube, du hast recht.
Das passt nämlich auch mit der Beobachtung zusammen, dass bei der gefälschten Marke am unteren Rand an den Zahnspitzen schwarze Ränder zu sehen sind. Da ist offensichtlich nicht sauber genug ausgeschnitten worden und vom Schatten in der Abbildung sind noch Ränder geblieben.
Auf den ersten Blick hatte ich diesen schwarzen Rand übrigens für einen Stempelrest gehalten ![]()
Hallo,
ja der Kartenhai hat Recht.
Es handelt sich, wie ich übrigens hier schon einmal schrieb, tatsächlich um die ausgeschnittene Abbildung dieses Folienblattes.
Die Zähnung soll mit einer Stanze (?) per Hand gemacht worden sein.
Ich muss mir das wohl mal zeigen oder besser erklären lassen.
Gruß Vichy.
Ist schon viel Arbeit und Aufwand für 3 Cent Betrug, er hätte sie auch weglassen können, der Brief kommt auch so an. Die Post ist viel zu träge, die 3 Cent Nachporto zu verlangen.
Lars
Im nachfolgenden Artikel der Freien Presse Sachsen steht etwas über 3 verschiedene Linien-Varianten auf der Rückseite der 3-Cent-Rollenmarken, wohl bei den numerierten Zahlen. So ganz genau erklärt ist das aber auch nicht. ![]()
Vielleicht kann jemand von den 3-Cent-Spezialisten mal diese 3 Unterschiede erklären und auch zeigen:
Gruß kartenhai
Da wird über Rollenmarken geschrieben und im Bild sieht man ein Folienblatt. Das ist schon mal typisch...
Außerdem gibt es 3 Rollen mit je 500 Marken für 45,- €.
Handelt es sich evtl. um die unterschiedlichen Nummerntypen?
Also verschiedene Größe, Farbe, Anzahl der Punkte?
Unter "nur" Linien kann ich mir auch nichts vorstellen. ![]()
Vichy
ZitatOriginal von Vichy
Da wird über Rollenmarken geschrieben und im Bild sieht man ein Folienblatt. Das ist schon mal typisch...
Außerdem gibt es 3 Rollen mit je 500 Marken für 45,- €.
Unter "nur" Linien kann ich mir auch nichts vorstellen.
Vichy
Der Artikel erweckt doch sehr den Eindruck, dass der Schreiberling nicht so wirklich mitbekommen hat, worum es eigentlich geht. Also nicht nur nicht verstanden... dass die Zahlen einfach nur Humbug sind, kommt noch dazu. Nicht nur, dass eine Rolle 500 und nicht 1000 Stück enthält, man kann ja auch 5er-Streifen bestellen. Da ist dann sicher auch eine Nummer drauf und der Spass kostet nur 15 ct...
Zitat
Handelt es sich evtl. um die unterschiedlichen Nummerntypen?
Also verschiedene Größe, Farbe, Anzahl der Punkte?
Das steht wenigstens m.E. relativ klar drin - es geht ganz klar um die rückseitigen Nummern. Verschiedene Druckmaschinen mit verschiedenen Druckwerken. Vielleicht sollten wir einfach mal hier im Thread ein paar Fotos von rückseitigen Nummern zusammensuchen und schauen, ob wir die Unterschiede finden?
Ich mache einfach mal den Anfang mit einem Foto aus meiner Rolle. Gekauft kurz nach Erscheinen in einer Postagentur im PLZ-Bereich 72.