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  4. Stempel

Stempel Entgelt geprüft

  • kartenhai
  • 9. September 2012 um 17:46
  • kartenhai
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    • 9. September 2012 um 17:46
    • #1

    Diesen seltsamen Stempel fand ich auf einem Mini-Brief (11,2 x 8,7 cm) der Alliierten Besetzung. Auf der sich darin befindlichen Oster-Grußkarte steht hinten April 1945 drauf.

    Wie kommt dieser Stempel zustande? Ich kenne nur Entgelt bezahlt-Stempel, hat der Postbeamte hier versehentlich den falschen erwischt? Wurde dieser Brief vergessen zu stempeln, und das Empfänger-Postamt in München holte das mit diesem Stempel nach?

    Gruß kartenhai

    Bilder

    • Minibrief Entgelt geprüft.jpg
      • 308,93 kB
      • 1.279 × 993
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      • 241
  • mx5schmidt
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    • 9. September 2012 um 19:25
    • #2

    Hallo kartenhai,

    das sieht mir ganz nach einem modernen Machwerk aus!!!

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

  • Mech3
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    22. September
    • 9. September 2012 um 19:38
    • #3

    der Briefumschlag sieht fast neuwerig aus.

    Gruß Mech3

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • saeckingen
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    • 10. September 2012 um 07:42
    • #4

    Der Stempel "Entgelt geprüft" bestätigt die Prüfung von entgeltermässigten Sendung auf Erfüllung der für die Ermässigung zugrundegelegten Bedingungen durch einen Mitarbeiter der Deutschen Post AG. Man findet ihn z.B. auf Büchersendungen, Warensendungen etc.

    Die Bezeichnung "Entgelt" íst ansich schon ein Beleg für eine neuzeitlich Kreation, da das Wort die Bezeichnung "Gebühr" der staatlichen Post ersetzte. Dieser Stempel stammt also ganz klar aus der Zeit nach der Privatisierung der Deutschen Bundespost.

    Dieser Brief ist nur für eines gut - den Altpapiercontainer!

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • Kontrollratjunkie
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    • 10. September 2012 um 08:07
    • #5

    Wie sieht denn das Umschlagpapier unter UV aus ?

    :D

    Gruß
    KJ

  • kartenhai
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    • 10. September 2012 um 09:04
    • #6

    Danke für die Meinungen. :)

    UV-Lampe habe ich leider keine, aber der Umschlag sieht wirklich ziemlich weiß aus und läßt nicht auf ein Alter von 65 Jahren schließen.

    Da sich dieser Brief in einem größeren Posten mit befand, kann ich den Verlust verschmerzen. Es ist schon seltsam, was sich die Fälscher für komische Machwerke bisweilen einfallen lassen. :oneien:

    Gruß kartenhai

  • saeckingen
    Stamm Mitglied
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    30. Juni 1970 (55)
    • 10. September 2012 um 10:18
    • #7
    Zitat

    Original von kartenhai
    Es ist schon seltsam, was sich die Fälscher für komische Machwerke bisweilen einfallen lassen. :oneien:

    Gruß kartenhai

    Das ist nicht seltsam. Solange es Sammler gibt, die ein so unsinniges Machwerk nicht als solches erkennen und ggf. dafür sogar den Wert einer Einzefrankatur ansetzten, wird es Leute geben, die solche Primitivfälschungen herstellen und vertreiben.

    eBay und Flohmärkte sind voll mit derartigem offensichtlichen Müll, trotzdem wird es verkauft. Inzwischen taucht es dann schon in vielen Sammlunfgen und Posten auf, die auf Tauschtagen und bei Auktionen angeboten werden. Natürlich nicht, ohne diese Stücke in den Katalogwert der Sammlung mit einzurechnen. Ich frag mich bei manchen Anbietern dann immer wieder, ob die selbst so dumm sind oder nur andere für so dumm halten, das nicht als Machwerk zu erkennen?

    Meine Sammelgebiete:
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  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 10. September 2012 um 18:10
    • #8

    Gestern die Frage gestellt, und wenn man heute bei Google "Stempel Entgelt geprüft" eingibt, wird schon im 2. Punkt auf das Philaforum verwiesen. Als ich gestern erst im Internet suchte, kamen nur alle möglichen Seiten mit "Entgelt bezahlt"-Stempel.

    Schnell ist das Internet, das muß man ihm lassen! :jaok:

    Gruß kartenhai

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