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Bitte um Wertschätzung

  • zugeflogen
  • 2. September 2012 um 16:35
  • zugeflogen
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    2. April 1969 (57)
    • 2. September 2012 um 16:35
    • #1

    Hallo liebe Foris, :)

    ich habe ein paar Marken geerbt. Ich habe davon leider Null Plan...teilweise sind die Marken gestempelt, andere nicht...

    Würdet Ihr mir bitte bei folgenden Fragen weiterhelfen:

    - Was sind die Marken wert
    - Wie ist die zu erwartende Wertentwicklung? Ich sammle keine Marken. DIe Marken jetzt verkaufen? Oder werden die in 10 Jahren mehr wert sein?
    - Wie/wo kann ich die Marken zu einem guten Preis verkaufen. Sollte ich alle in einem Package verkaufen, oder gibt es das ein oder andere Sammlerstück, das man gesondert verkaufen sollte?

    Für Eure Meinungen/Kommentare/Gedanken bereits jetzt herzlichen Dank!

    Beste Grüße
    z


    P.S: Einige Briefmarken zeigen einen Kriegsverbrecher und NS-Symbole. Ich sympathisiere nicht mit dieser Ideologie und bin gegen Faschismus.

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    Einmal editiert, zuletzt von zugeflogen (2. September 2012 um 16:37)

  • zugeflogen
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    2. April 1969 (57)
    • 2. September 2012 um 16:36
    • #2

    ...

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  • caputo
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    • 2. September 2012 um 17:39
    • #3

    Hallo zugeflogen !
    Ein paar gute Stücke sind eventuell dabei vorausgesetzt sie sind echt.
    Zu erwähnen wäre zum Beispiel die Zeppelin 2,00 Mark blau auf dem ersten Bild ganz oben die 5 te von links! Leider Steckt sie verkehrt herum im Album auf dem teil das im Album steckt müsste Polarfahrt oder Chicago oder Südamerikafahrt stehen drehs mal um und mach ein Scan nur von der Marke
    von vorne und von der Rückseite.
    Der Block scheint mir beschnitten zu sein daß eigentlich nur die Marke zählt und die Erhaltung ist auch nicht berauschend.
    Auch die Marken mit Berlinaufdruck quer könnten einen Wert haben vorausgesetzt sie sind echt und unbeschädigt.
    Aber warte noch auf weitere aussagen von erfahrenen Mitglieder ich bin auch neu hier und möchte mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.
    Wenn Du Sie verkaufen willst hätte ich eventuell Interesse wenn der Preis stimmt!
    Schönen abend noch
    caputo

  • uli
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    • 2. September 2012 um 17:54
    • #4
    Zitat

    Auch die Marken mit Berlinaufdruck quer könnten einen Wert haben vorausgesetzt sie sind echt und unbeschädigt.


    Mach mal bitte einen Scan von der letzten Marke mit Berlin-Aufdruck auf der 2.Seite (84 Pfg.). Bei den anderen Berlin-Marken sehen die Stempel nicht so aus, als ob sie prüfbar sind, die Prüfbarkeit ist aber Voraussetzung für einen höheren Wert.
    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
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  • zugeflogen
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    • 2. September 2012 um 19:07
    • #5

    Danke für Euere Antworten. :) Na, sollten wir doch ein paar Perlen gefunden haben?


    Wie ist das denn von wegen prüfbarer Stempel? Meinst du damit, dass ein Teil vom Stempeltext mit drauf ist und damit nachgewiesen ist, dass der Stempel historisch ist? Und nicht vom Stempelset meines Töchterchen stammt? ;) Also wenn wir hier über sehr viel Wert reden, dann würde ich ein Gutachten und eine chemischa Analyse der Farbe anfertigen lassen. :D

    Was hat es mit dem Zeppelin auf sich? War der normale Postweg damals das Schiff? Oder ist das eine limitierte Briefmarke?

    Anbei die gewünschten Scans. Einem Verkauf bin ich aufgeschlossen, nennt mir doch mal bitte ne Hausnummer, ob sich der Aufwand lohnt...

    Verkauf würde ich gegf. dann gerne über eBay machen. Dann könntet ihr sehen, dass ich seriös bin un der Verkauf wäre über PayPal abgesichert.

    Beste Grüße,
    z.

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    5 Mal editiert, zuletzt von zugeflogen (2. September 2012 um 19:12)

  • Graf Zack
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    • 2. September 2012 um 20:06
    • #6

    Die Zeppelinmarke ist jedenfalls stark beschädigt. (geknickt und geknittert)
    Ein paar Euro bekommst du wohl trotzdem dafür.

    Die 84 Pf. Marke mit "Berlin"-Aufdruck würde mehr bringen, wenn sie echt ist.

    Evtl. zwischen 10 und 20 Euro.

    Gruß,
    Graf Zack

  • caputo
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    • 2. September 2012 um 21:17
    • #7

    Hallo zugeflogen,
    zu deiner Frage mit den Zeppelins:
    1.) Wie Du schon vermutest war der Schiffsweg damals normal da eine Zeppelinfahrt für den Normalbürger unbezahlbar war!
    2.) Es gab vier Ausgaben für die Zeppeline mit dem Wert 2.- RM in blau
    Eine Ausgabe ohne zusätzlichen Aufdruck 1928
    Eine mit dem Aufdruck Südamerikafahrt 1930
    Eine mit dem Aufdruck Polarfahrt 1931
    Und eine mit dem Aufdruck Chicagofahrt 1933
    Alle Ausgaben wurden in relativ geringen Auflagen hergestellt!
    Aber wie Graf Zack schon geschrieben hat ist deine Marke in sehr schlechten Zustand.
    Wegen eines Verkaufs kannst Du mich über PN gerne mal kontaktieren.
    Schönen Abend noch
    caputo

  • Kontrollratjunkie
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    • 2. September 2012 um 21:24
    • #8

    Die Zeppelinmarke ist die Mi.Nr. 497, Katalogwert 250 EUR. M.E. ist sie auch echt, in zweiter Wahl mit weicher Ecke und Knick.
    Welche Bedenken habt Ihr gegen die Echtheit der Berlin Mi.Nr. 16 ? (84 Pf Schwarzaufdruck).

    Gruß
    KJ

  • caputo
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    • 2. September 2012 um 22:06
    • #9

    Hallo KJ
    In Ebay werden seit Wochen hochwertige Marken von absolut "Unwissenden" angeboten, manchmal könnte man meinen die Verkäufer wissen nicht mal ob es sich um Papier oder Eisen handelt. Die Stücke gehen zwar im allgemeinen für wenige Euro (einstelligen bis max niedrigen zweistelligen Eurobetrag weg aber sie werden verkauft und gekauft)
    Wenn man schon mit solchen Floskeln wie ich kenn mich mit Briefmarken gar nicht aus, keine Ahnung ob die einen Wert haben, oder Da ich mich nicht auskenne biete ich Sie ausdrücklich als falsch an!
    Ein ehrlicher Faksimile Verkäufer steht dazu und die Marken sind auf der Rückseite auch gekennzeichnet.
    Da ich nicht weis ob ich die Ebaynahmen hier nennen darf verzichte ich auf eine Namensnennung.
    Solche Aktionen und Auktionen tragen meines erachtens nicht dazu bei das vertrauen in Auktionen zu stärken. Wenn man dann so eine Marke, auch wissentlich eine Fälschung erstanden zu haben (absichtlicher Kauf als Lückenfüller ohne böse Absicht) in seine Sammlung einfügt und diese Sammlung dann in fremde Hände ( Schenkung, Erbschaft ect.) fällt, kann der neue Eigner der Sammlung wenn Er auch noch unerfahren ist selbstverständlich das ganze weitergeben ohne zu wissen daß Fälschungen vorhanden sind.
    Will es jetzt nicht zu lange machen wenn Du dich darüber mit mir austauschen willst bin ich gerne zu einen längeren Dialog bereit.

  • Kontrollratjunkie
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    7.125
    • 2. September 2012 um 22:13
    • #10

    Hallo caputo,

    wir sollten den Thread nicht zweckentfremden, aber so ganz ist mir Dein Problem nicht klargeworden. Wenn jemand nicht mit dem Attribut "echt" anbietet, biete ich nicht. Feierabend, den Stress tue ich mir nicht mehr an.

    Gruß
    KJ

  • uli
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    • 3. September 2012 um 10:09
    • #11
    Zitat

    Wie ist das denn von wegen prüfbarer Stempel? Meinst du damit, dass ein Teil vom Stempeltext mit drauf ist und damit nachgewiesen ist, dass der Stempel historisch ist? Und nicht vom Stempelset meines Töchterchen stammt? ;) Also wenn wir hier über sehr viel Wert reden, dann würde ich ein Gutachten und eine chemischa Analyse der Farbe anfertigen lassen. :D


    Man muss unterscheiden zwischen
    1) Marke echt und Abstempelung echt (der Regelfall)
    2) Marke echt und Abstempelung falsch (beliebt bei Marken aus Zeiten wirtschaftlicher Krisen)
    3) Marke falsch und Abstempelung echt (Fälschungen zum Schaden der Post)
    4) Marke falsch und Abstempelung falsch (konsequente Fortsetzung von Fall 2) )

    Die Berlin-Aufdruck-Marken sind Besatzungszonen-Marken (sog. "Ur-Marken"), die man mit einem "BERLIN"-Aufdruck versehen hat. Hier muss man die vier o.g. Fälle also auch noch erweitern um die Unterscheidung Aufdruck echt und Aufdruck falsch. Damit eine Abstempelung echt ist, muss der Stempel echt gewesen sein und die Abstempelung im Zeitraum der Stempelverwendung erfolgt sein.

    Bei den Berlin-Aufdruck-Marken sind die gestempelten Werte viel mehr wert als die reichlich vorhandenen ungestempelten, deshalb lohnt es sich für böse Buben ungestempelte Marken nachträglich mit (falschen) Stempeln zu vermeintlich teuren Stücken zu machen (Fall 2)). Da es zudem auch sehr viele Ur-Marken gibt, existieren auch sehr viele Aufdruck-Fälschungen. Die hohen Werte der Berlin-Aufdruck-Marken sind aus diesen Gründen nur geprüft für den tatsächlichen Wert verkaufbar.

    Die von dir leicht spaßig gemachte Äusserung zur chem. Analyse macht man bei Stempel-Prüfungen manchmal tatsächlich, der Aufwand dafür steht aber selten in Relation zum vermeintlichen Wert der Marke. Man prüft deshalb idR. nur anhand eindeutiger Stempel-Merkmale, ob der Stempel falsch oder echt ist. Bei deinen Berlin-Aufdruck-Marken halte ich die Abstempelungen bis auf die 84-Pfg-Marke alle für unprüfbar, weil nicht genug Merkmale vorhanden sind.

    Zur 84-Pfg.-Marke: Soweit anhand des Scans erkennbar (bitte mit schwarzem Hintergrund scannen) und nach meiner unmaßgeblichen Meinung ist der Stempel an sich echt, aber er war m.W. zu der Zeit nicht (mehr) in Verwendung. Ich kann in keiner Quelle einen Kreisbrückenstempel "Berlin-Charlottenburg S" finden, der nach dem Krieg noch im Einsatz gewesen sein soll. Also ist das Stück insg. eine Fälschung, wenn meine Info stimmt.

    Beim Aufdruck bin ich mir nicht sicher, der kann okay sein, muss aber nicht.

    Gruß
    Uli

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    2 Mal editiert, zuletzt von uli (3. September 2012 um 10:17)

  • zugeflogen
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    • 3. September 2012 um 10:54
    • #12
    Zitat

    Original von uli


    Zur 84-Pfg.-Marke: Soweit anhand des Scans erkennbar (bitte mit schwarzem Hintergrund scannen) und nach meiner unmaßgeblichen Meinung ist der Stempel an sich echt, aber er war m.W. zu der Zeit nicht (mehr) in Verwendung. Ich kann in keiner Quelle einen Kreisbrückenstempel "Berlin-Charlottenburg S" finden, der nach dem Krieg noch im Einsatz gewesen sein soll. Also ist das Stück insg. eine Fälschung, wenn meine Info stimmt.

    Beim Aufdruck bin ich mir nicht sicher, der kann okay sein, muss aber nicht.

    Gruß
    Uli

    Vielen Dank für Eure Erläuterungen!

    Alle fotografierten/gescannten Marken kommen aus unserem Familienbesitz. Eine Fälschung ist ausgeschlossen. Die Marken wurden nicht gekauft. Sondern bei ihrem Erscheinen von meinem Vorfahren gesammelt. Ich könnte das Geld bei einem Verkauf zwar gebrauchen. So nötig, aber, dass ich dafür kriminelle Energie entwickle und Briefmarken fälsche, habe ich es nun auch wieder nicht.

    Ich finde es aber bemerkenswert, in welche Richtung die Diskussion abgeglitten ist. Ich bekomme den Eindruck, dass bei Briefmarken noch mehr beschissen wird, wie beim Autoverkauf von Gebrauchten.

    Habe ich das also richtig verstanden, dass ich bei einem Verkauf über eBay dann also extra "ECHT!" dazuschreiben muss?

    Wie sieht es denn bei einem Verkauf von Marken bei einem Niedergelassenen Händler aus? Mit wieviel Prozent abschlag gegenüber einem eBay-Verkauf müsste ich damit rechnen.

    Beste Grüße,
    z.


    P.S: Ach so, ähm, was könnte ich denn nun mit den Berlin-Marken erzielen?

    4 Mal editiert, zuletzt von zugeflogen (3. September 2012 um 11:04)

  • zugeflogen
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    2. April 1969 (57)
    • 3. September 2012 um 11:03
    • #13
    Zitat

    Original von Kontrollratjunkie
    Die Zeppelinmarke ist die Mi.Nr. 497, Katalogwert 250 EUR. M.E. ist sie auch echt, in zweiter Wahl mit weicher Ecke und Knick.
    Welche Bedenken habt Ihr gegen die Echtheit der Berlin Mi.Nr. 16 ? (84 Pf Schwarzaufdruck).

    Gruß
    KJ

    Auch für diese Info vielen Dank! :) So weit ich weiß, sind die Katalogwerte aber nicht die Preise, die man bei einem Verkauf erzielen kann. Mal so ne Hausnummer vielleicht, was könnte man mit dem guten Zeppelin, 2. Wahl erzielen? ;)

  • mx5schmidt
    Stamm Mitglied
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    • 3. September 2012 um 11:10
    • #14

    Hallo zugeflogen,

    mit etwas Glück so um die 5 €!

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

  • Sleeran
    aktives Mitglied
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    143
    • 3. September 2012 um 12:16
    • #15

    Ein Händler wird keine Marken kaufen, die nicht einwandfrei sind.

    Ich würde alles fotografieren und für 1,00 bei ebay reinstellen. Endpreis vermutlich 50-100 €. Eher 50, da die meisten Berlin-Aufdrucke nicht gerade schön sind, falls überhaupt echt.

  • uli
    Stamm Mitglied
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    • 3. September 2012 um 12:36
    • #16
    Zitat

    Eine Fälschung ist ausgeschlossen.


    Ein ernsthafter Käufer interessiert nicht, was du glaubst, den interessiert nur das, was er sieht und beurteilen kann. Und das ist bei den Berlin-Aufdruck-Marken nicht berauschend. Schlechte, unprüfbare bzw. fragwürdige, ungeprüfte Abstempelungen sind idR. uninteressant, ich würde für die Berlin-Stücke bei ebay eingestellt keine 10,- Euro erwarten.

    Zitat

    Ich bekomme den Eindruck, dass bei Briefmarken noch mehr beschissen wird, wie beim Autoverkauf von Gebrauchten.


    Ja, das ist so.

    Zitat

    Habe ich das also richtig verstanden, dass ich bei einem Verkauf über eBay dann also extra "ECHT!" dazuschreiben muss?


    Wenn du das machst und sich hinterher durch eine Prüfung herausstellt, dass die Marken / die Aufdrucke / die Abstempelung nicht echt sind, dann kann der Käufer verlangen, dass Du ihm eine echte Marke lieferst. Das wird dich mehr kosten, als du beim Verkauf erzielt hast. Ich wäre mir an deiner Stelle auch nicht so sicher, die Aufdrucke sehen teilw. verdächtig aus und die Stempel sowieso. Ohne Prüfung kann sich NIEMAND sicher sein, dass Marken echt sind, auch du nicht.

    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

    Einmal editiert, zuletzt von uli (3. September 2012 um 12:36)

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