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  4. Pflege, Reinigung, sowie Aufbewahrung

Wie verwalte ich doppelte Marken sinnvoll?

  • CHESSBASE
  • 17. April 2012 um 17:47
  • CHESSBASE
    aktives Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    27. September 1952 (73)
    • 17. April 2012 um 17:47
    • #1

    Nachdem ich nun nach fast 1 1/2 Stunden über die erweitere Suche ncihts Konkretes zu diesem Thema "Verwaltung von doppelten Marken" gefunden habe, mache ich mal einen Thread auf:

    Die ersten doppelte Marken habe ich einfach in einen Karton "geschmissen". Nachdem nun aber auch doppelte Blöcke und doppelte postfrische Marken auftauchen, möchte ich es anders handhaben.

    Sinnvollerweise möchte ich auch nach Jahreszahl sortieren. Habt Ihr da irgendwelche Vorschläge, wie man das macht, ohne den Marken weh zu tun?

    Wir ist die Idee, wenn ich für jedes Jahr in einem Ordner eine dokumentenechte Prospekthülle A4 aus Polypropylen anlege und quasi als Unterlage ein 200-gramm-A4-Blatt in die Hülle packe? Dann kann ich auf das 200-g-Papier die Jahreszahl drucken, in die Prospekthülle schieben und Marken, die dort hineingehören sozusagen "davor" hineinfallen lassen. Durch die Größe der Hülle passt das auch für Blockausgaben.

    Sicher bin ich mir bei dem System aber gar nicht, weil man dann keinen Überblick hat, wovon man wieviele Marken doppelt hat.

    Vielleicht gibts ja bessere Ideen?

    Einsteckbücher wären mir ja am liebsten, kommt aber dann ein Kalenderjahr zwischendurch dazu, muss ich den ganzen Rest umstecken.

    LG
    CHESSBASE

    Schon mal Briefmarken gesammelt mit einer Rot-Grün-Schwäche?

  • wolleauslauf
    Gast
    • 17. April 2012 um 18:15
    • #2

    Hallo,

    mein "Tschenopa" trennt sich aus Altergründen von vielen Sachen seiner
    Sachen unter Anderem auch von vielen Leuchtturm Alben mit normalen Einlagen und auch für Briefe
    ( A 5 )
    Pro Stück will er 5,00 € ( nur zur Info )

    Wäre das nichts für Deine Dubletten ? Bei diesen Alben kannst Du ja die einzelnen Blätter austauschen, d. h. neuer Jahrgang, neues Blatt und entsprechend einfügen.

    Solltest Du Interesse haben, bitte PN.

    Grüße von Wolle

    Einmal editiert, zuletzt von wolleauslauf (17. April 2012 um 18:15)

  • Tacitus
    aktives Mitglied
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    Geburtstag
    5. Juni 1984 (41)
    • 17. April 2012 um 19:59
    • #3

    Ein ähnliches Problem habe ich auch und eine gute Lösung dafür habe ich noch nicht gefunden. Deine Idee mit den Folien finde ich eigentlich nahezu perfekt. Meine bisherige Idee: In einer Sammlung von leeren Alben für ETB, Ansichtskarten usw. waren auch welche dabei mit Einsteckmöglichkeiten für Blöcke (? - kenne mich da nicht so aus, auf jedenfall knapp dreimal soviel Platz wie in einem normalen Briefmarkenalbum). Angefangen damit habe ich noch nicht. Wie gesagt, Deine Idee finde ich sehr gut, ggf. werde ich das auch so machen.

  • Braunbear
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    23. Juni 1982 (43)
    • 17. April 2012 um 20:05
    • #4

    :verschoben:

    Grüße BB

    :cool: Sei wie eine Briefmarke: Halte dich an irgendwas fest, bis du am Ziel bist.
    (Josh Billings, amerik. Schriftsteller, 1818-1885)

  • CHESSBASE
    aktives Mitglied
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    27. September 1952 (73)
    • 17. April 2012 um 20:06
    • #5

    Ich bin schon am sortieren und habe die Idee aus Platzgründen und Kostengründen noch verfeinert:

    Die Klarsichthülle bekommt 2 Blätter eingesteckt, aber ich nehme dafür keine 200-g-Blätter, sonder normales Kopierpapier. 1 Blatt hat z.B. die Jahreszahl 1961, das zweite 1962.
    Und ich achte immer darauf, dass die geraden Zahlen quasi die Rückseite der Folie haben. vorne immer die ungeraden jahreszahlen.

    Dann landen in der Folie vorne die Marken mit den ungeraden Jahren und auf der Rückseite die mit den geraden zahlen.

    Damit keine Marke oben wieder herauswandert, halte ich bei der "Befüllung die Folie immer etwas schräg und schon rutschen die Marken schön weit nach unten.

    Schon mal Briefmarken gesammelt mit einer Rot-Grün-Schwäche?

  • Tacitus
    aktives Mitglied
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    Geburtstag
    5. Juni 1984 (41)
    • 17. April 2012 um 20:43
    • #6

    Ganz nach Bedarf und auch abhängig davon, wieviel doppelte Marken man hat, kann man dann im konkretesten Fall für jede einzelne Briefmarke eine eigene Folie machen, denn es gibt genug Briefmarken von denen man 10, 30 oder mehr doppelte hat.

    Ich selbst hab auf die Doppelten früher nie geachtet, aber nachdem ich das mit den Plattenfehlern usw. immer wieder lese, sowie die verschiedenen Sammelarten usw. wurde mir klar dass "doppelt" nicht gleich "doppelt" ist. Aber auch wenn man an solchen Sachen kein interesse hat: wenn man die Doppelten gut sortiert (z.B. in dem System was Du ausgearbeitet hast, kann man bei Tausch- oder Verkaufaktionen das alles viel einfacher handhaben, weil man weiss wo/welche/wieviel Briefmarken jeweils sind.

  • uli
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 18. April 2012 um 09:01
    • #7

    Mein Dubletten stecken in ganz normalen (gebraucht erstandenen) Einsteckalben und sind wie die Hauptsammlung nach Katalognummer sortiert. Für jede Marke eine Reihe, für große Marken und Blöcke mehrere Reihen pro Nummer. Um ggf. mal "ausgleichen" zu können bleiben auf jeder Seite zwei Reihen frei, nach jedem Jahrgang ebenso, und in jedem Album hinten zwei, drei Seiten. Mehr als eine Reihe pro Marke macht keinen Sinn - wenn man von einer Marke so viele doppelte Exemplare hat, dann hat jeder andere Sammler diese Marke schon (in großer Stückzahl). Marken, von denen ich mehr Exemplare habe als in eine Reihe passen, landen in einem Fenster-Kuvert, welches mit der Katalognummer beschriftet wird. Die Kuverts werden nach Katalognummer sortiert in einer passenden Kiste aufgewahrt, quasi wie in einem Karteikasten.

    Ob das für dich eine sinnvolle Lösung ist, weiß ich nicht, bei mir funktioniert das prima.

    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

    Einmal editiert, zuletzt von uli (18. April 2012 um 09:57)

  • ja2911
    Stamm Mitglied
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    Männlich
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    29. November 1991 (34)
    • 18. April 2012 um 09:45
    • #8

    Ich mache es ähnlich wie uli, jede Nummer hat ein oder 2 Reihen im Steckbuch, so dass ich je Marke 10-15 Stück unterbringen kann. Alles darüber hinaus wird sofort vertauscht, verkauft oder verschenkt, ich brauche selten 100 Stück von einer... Für die Dauerserien habe ich jeweils Extra-Alben, die Blocks sind in Optima-Hüllen untergebracht (die Hüllen sind eigentlich für FDCs, es passen aber wunderbar auch mal 10-20 Blocks auf einmal rein...)
    Für den Bereich vor 1960, in dem ich am intensivsten sammle und auch mal mehr als 15 Marken als Vergleichsstücke brauche (z.B. Bei der PF-Suche) habe ich nochmal ein Extra-Album in dem für alle Marken relativ viel Platz gelassen wird...
    Gruß j.

  • FriedaSilber
    neues Mitglied
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    3
    • 30. Juli 2012 um 08:51
    • #9

    Huhu,
    also ich hab ein schönes Regal für meine Sammlung, mit Platz für Sammelbücher / Ordner. Unten im Regal befindn sich 2 Schubladen, in denen hatte ich bisher Kästchen, wo die Dubletten nach Jahrgängen in kleinen Kistchen verstaut waren. Da ich mir aber nun doch Gedanken mache, dass diese Lagerung nicht schonend genug ist, bin ich gerade dabei, für jedes Kistchen ein extra Album anzulegen. Habe sogar welche gefunden die genau in die Schubladen passen. Lasse zwischen den verschiedenen Serien / Marken immer genügend Platz, falls etwas auftaucht was dazwischen Platz braucht.
    Liebe Grüße, Frieda.

    Ich bin auch zu finden bei Chip, Techfacts und Precore.

  • nejaa
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    17. Januar 1980 (46)
    • 18. November 2012 um 06:39
    • #10

    Hallo

    Ich habe lange überlegt wie ich meine Dubletten sinnvoll verwalte. Bin dann auf Steckkarten gekommen. Jede Steckkarte bekommt eine Michel Nr. ist die Karte voll, nehme ich einfach eine neue. So kann ich beliebig erweitern. Die Steckkarten bewahre ich in Karteikästen oder übergangsweise in Schuhkartons auf. Wenn ich später mal Zeit habe, kann ich nach Plattenfehlern, Abarten usw. suchen. Für mich ist es die beste Lösung. Übersichtlich und beliebig erweiterbar.

    Gruss nejaa

    Grüße aus dem schönen Niederbayern

    Suche gut gestempelte Marken und Belege von Ergoldsbach

  • drehog
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    • 18. November 2012 um 11:58
    • #11

    Hallo,
    ich bewahre meine Doubletten in kleinen Druckverschlussbeuteln auf. So kann ich beliebig viele Marken hinzufügen und habe die Beutel immer schnell griffbereit, da ich die Beutel nach den Michel-Nr. sortiert in leeren Backpulver-/Vanillezucker Kartons aufbewahre.
    Deine Idee gefällt mir aber auch sehr gut. Grundsätzlich finde ich die Aufbewahrung in Alben sehr Zeitaufwendig, da man oft umstecken muss.

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    :brd: Drehog's Briefmarken :brd:
    Bitte melden, wenn Infopost zur Abgabe vorhanden ist

    Einmal editiert, zuletzt von drehog (18. November 2012 um 11:59)

  • cybrun
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    19. September 1969 (56)
    • 18. November 2012 um 15:16
    • #12

    Hi ,
    für meine ** Marken Bund habe ich ganz dünne Alben erstanden mit gerade mal 8 Seiten, pro Jahrgang ein Album.
    Kommt ein neuer Jahrgang hinzu(auch aus den vergangenen Zeiten habe ich nicht immer jeden Jahrgang doppelt)so kann das entsprechende Album eingefügt werden und gut.
    Für die gest. Bund Marken nehme ich auch die Steckkartenlösung, denn dort kommen doch schneller viele doppelte Marken zusammen, einfach eine neue Steckkarte genommen und gut ist´s.

    Meine DR und AD doppelten sind widerum in entsprechen dicken Alben untergebracht und pro Reihe eine Marke.


    cybrun

  • doktorstamp
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    • 18. November 2012 um 15:34
    • #13

    Für meine Sammlungen liegen die Dubletten in Steckbüchern. Für die Sammlung 1900-23 habe ich Vergleichsblätter erstellt damit hat der Bestand an Dubletten erheblich "abgenommen". Bisher habe ich fast für jede Marke mit Farbnuancen aus der Zeit ein Blatt geschaffen. Falschstempel der Inflazeit werden auch aufgehoben, Blätter werden auch heirfür erstellt.

    Für die weiteren Sammlungen (eigentlich nur Dauerserien) ist für jede Serie ein eigens dafür vorgesehenes Steckbuch gehalten. Auch hier werden die Marken gehalten bis genugend da sind um eine Seite zu erstellen, Farbnuancen und/oder Stempel.

    Die Steckbücher bekomme ich entweder aus dem Sonderangebot bei Messen oder sie sind gebraucht erstanden.

    Für Postgeschichtliche Stücke verwende ich die Kunststoffhüllen die dann in Ordner untergebracht sind.

    Fazit wenn man seine Dubletten zum Vergleich in die Sammlung bringt hat man mehr davon.

    Ferner solte man an eine Veräusserung seine Sammlung denken bringen gut bestückten und organisierten Steckbücher wesentlich mehr ein als wenn man einfach den Marken nach Michel Hauptnummern reinstoppft.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • atoenne
    Gast
    • 19. November 2012 um 09:48
    • #14

    Hallo,

    im Handel wird dazu ein Verkaufsbuch geführt: einfach wie schon mehrfach vorgeschlagen ein olles Steckalbum in der pro Michelnummer maximal eine Reihe dick vollgesteckt wird.
    Ansonsten mache ich es wie drehog und packe die in Massen vorliegenden Marken die zu schade zum wegwerfen sind in Tütchen. Ich nehme dazu die üblichen Pergaminbeutel, die in großer Zahl für kleines Geld zu kriegen sind und die Luft an die Marken lassen.

    CHESSBASE: hast du sichergestellt, dass das von dir verwendete Kopiererpapier keine optischen Aufheller enthält? Ansonsten könnte der dauerhafte Kontakt der Marken zu unerwünschten Effekten führen.

    Ich beschrifte meine Markenseiten und Beutel mit TZ-Band.

    Und als zweites mögliches Problem, wie stellst du sicher dass da nix schimmeln wird oder Stockflecken entwickelt?

    Greets,
    Andreas

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