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ebay-Auktionsbeschreibung

  • dietbeck
  • 4. Januar 2012 um 16:25
  • dietbeck
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    • 4. Januar 2012 um 16:25
    • #1

    Hallo,

    mal folgende Frage. Ich habe bei einer ebay-Auktion einen Beleg erstanden. In der Beschriebung war nicht angegeben, dass die Marke nicht mehr vollständig (und zwar deutlich) auf dem Brief klebte. Warim Scan nicht zu sehen.
    Laut Verkäufer kein Mangel, daher aus seiner Sicht nichts was angegeben werden muss.

    Bitte um Meinungen.

    Danke
    dietbeck

    Postkrieg, Zurückgezogene Marken, Territoriale Konflikte, Aland
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    Es kommt nicht drauf an wie alt man wird, sondern wie man alt wird.

    Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung

  • mx5schmidt
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    • 4. Januar 2012 um 16:58
    • #2

    Hallo dietbeck,

    gib uns am besten mal den Link zu dem Angebot an!

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

  • dietbeck
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    • 5. Januar 2012 um 20:25
    • #3

    Hallo,

    ich habe mal das Bild der Auktion (Beleg Vollbild Vorderseite) angehängt. Dazu noch zwei gemachte Bilder nachdem ich den Beleg erhalten hatte.

    Hier der Text der Aiktionund die Angabe des Artikelzustandes:

    "Sehr seltener Brief aus dem Postkrieg: Brief vom 12. November 1952 aus Magdeburg nach Lehrte bei Hannover mit Maschinenstempel, der einen DDR-Propagandatext enthielt. Dieser wurde dann in Lehrte in der Bundesrepublik geschwärzt - wesentlich seltener als Schwärzungen der DDR !!!!"

    Artikelzustand: --

    Bilder

    • Bild.jpg
      • 20,13 kB
      • 467 × 326
      • 573
    • Marke.jpg
      • 290,95 kB
      • 1.280 × 960
      • 574
    • Oeffnung.jpg
      • 353,35 kB
      • 1.280 × 960
      • 523

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  • olika
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    12. April 1967 (59)
    • 5. Januar 2012 um 20:48
    • #4

    Hallo !
    Kleb die Marke doch einfach vorsichtig mit einem Klebestift zurück.....wenn nicht:: auch so ist der Brief absolut ok !
    MfG Oliver

  • Lumpus2000
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    30. September 1968 (57)
    • 5. Januar 2012 um 20:52
    • #5

    Halli Hallo,

    den Zustand des Umschlages würde ich als "ganz normalen Bedarf" bezeichnen. Schade natürlich wenn es Einrisse gibt, gerade den auf der Vorderseite über der Marke aber das wäre noch kein großer Mangel (dieser war auf dem Auktionsbild ja auch ersichtlich).
    Auch die teilw. abgelöste Marke ist zwar schade aber sehe ich auch nicht als großen Mangel. Wohl hätte der Verkäufer dieses mit in die Beschreibung setzen können ... würde mal sagen: Grenzwertig.
    Denke es ist ein schönes Stück das absolut sammelwürdig ist und in deine Sammlung paßt.
    Meine Meinung ;)

    Viele Grüße
    Swen

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  • Wandervogelgelb
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    14. Februar 1959 (67)
    • 5. Januar 2012 um 20:52
    • #6

    Ich halte die Beschreibung für grenzwertig. Einerseits hebt der Verkäufer in seinem Text korrekt auf die wesentlichen Merkmale des Belegs in seiner Eigenschaft als Postkriegssache ab. Der Scan - der Bestandteil der Beschreibung ist - zeigt den Brief auch deutlich als etwas begriffen. Die teilweise Ablösung der Briefmarke hätte sicherlich beschrieben werden müssen. Andere Verkäufer hätten vorab ganz pragmatisch zum wasserlöslichen Uhu-Klebestift gegriffen. Die Öffnungsspuren am Brief sind angesichts der Papierqualität dieser Zeit wohl noch im Bereich des Alltäglichen der damaligen Bedarfspost anzusiedeln. Auf dem Flohmarkt hätte ich den Beleg jedenfalls abgegriffen, auf einer Verkaufsmesse dagegen wohl nicht.

    Ich hätte in der Verkäuferposition entsprechend genauer beschrieben. Nun weiß ich nicht, was Du für den Beleg bezahlt hast und wie die Kosten/Nutzen Relation bei einer Reklamation ist. Eine freundliche Kritik wäre sicherlich angebracht und für die Zukunft hilfreich. Bei einem Kaufpreis von über 5 € solltest Du Dir überlegen, ob Du auf einer Rückabwicklung wegen der Mängel bestehen solltest. Ein Verkäufer, der sich sein Bewertungsprofil nicht versauen möchte, wird sicherlich kooperationbereit sein.

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    • 5. Januar 2012 um 20:53
    • #7
    Zitat

    Original von olika
    Hallo !
    Kleb die Marke doch einfach vorsichtig mit einem Klebestift zurück.....wenn nicht:: auch so ist der Brief absolut ok !
    MfG Oliver

    Hätte ich als Verkäufer auch gemacht. :D ;) nein natürlich nicht.
    Es kann dann nur eine böse Überraschung geben, wenn der Brief (dem Pritt sei dank) plötzlich unter der UV-Lampe leuchtet.

    PS: die Mängel am Brief selbst (unsanftes aufreissen) hätten genannt werden müssen.

    Vichy

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • Vichy
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    • 5. Januar 2012 um 21:07
    • #8

    Hallo dietbeck,

    wie schon geschrieben, sammelwürdig ist er mMn allemal. Relativ selten ist er sicherlich auch. Wie sehr du dich jetzt ärgerst über den Verkäufer hängt nun am gezahlten Preis ab.

    Was mich aber brennend interessiert: Welcher "Propagandatext" wurde denn nun eigentlich geschwärzt? Kann man das noch herausbekommen?

    Lieben Gruß Vichy.

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • mx5schmidt
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    • 5. Januar 2012 um 21:32
    • #9

    Hallo dietbeck,

    meine Frage, wenn ich mir Dein Detailfoto der teilaufgeklebten Marke anschaue:

    gehört diese Marke tatsächlich auf diesen Brief???

    Der Stempel scheint mir unten nicht exakt zu passen und der Monat sieht ebenfalls etwas seltsam aus, das riecht nach einer Produktion nachdem Motto ''aus zwei mach eins''!???

    Kannst Du Marke mit Stempelübergang bitte mal scannen und größer zeigen, um das beurteilen zu können!

    Danke + Liebe Grüße
    mx5schmidt

  • saeckingen
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    • 6. Januar 2012 um 10:36
    • #10

    Die teilweise abgelöste Marke ist für mich kein Mangel - die kann von jedem problemlos wieder fixiert werden. Die raue Öffnung ist auch auf der eBay Abbildung zu erkennen und ist daher meiner Meinung nach auch kein Reklamationsgrund.

    Zitat

    Original von Wandervogelgelb
    Auf dem Flohmarkt hätte ich den Beleg jedenfalls abgegriffen, auf einer Verkaufsmesse dagegen wohl nicht.

    Wieso machst Du eine Kaufentscheidung vom Anbietungsort abhängig? Es spielt doch keine Rolle wo man etwas kauft - einzig Preis und Qualität sollten die entscheidenden Kriterien sein. Wenn mir das Stück € 10 wert wäre, würde ich diese überall bezahlen.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • HoomySimpson
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    24. Oktober 1970 (55)
    • 6. Januar 2012 um 10:48
    • #11
    Zitat

    Original von mx5schmidt

    gehört diese Marke tatsächlich auf diesen Brief???

    Der Stempel scheint mir unten nicht exakt zu passen und der Monat sieht ebenfalls etwas seltsam aus, das riecht nach einer Produktion nachdem Motto ''aus zwei mach eins''!???


    mx5schmidt


    hallo,
    sieht mir auch so aus, als würde da was nicht stimmen, ein scan von marke und stempel macht uns schlauer.
    hast du schon reklamiert?
    hast du schon bewertet?
    gruß
    henning

  • mx5schmidt
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    • 6. Januar 2012 um 12:06
    • #12

    Hallo Vichy,

    ein möglicher Propagandatext, der geschwärzt wurde war dieser hier!

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

    Bilder

    • bildganzsache_magdeburg hamburg.jpg
      • 43,43 kB
      • 437 × 309
      • 331
    • politstempel.jpg
      • 24,33 kB
      • 509 × 354
      • 321
  • dietbeck
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    • 6. Januar 2012 um 12:51
    • #13

    Erstmal danke für Eure Antworten.

    1. Ja, der Brief ist selten, da in Westdeutschland eigentlich nicht geschwärzt wurde.
    2. Ich glaube nicht, dass es ein produzierter Brief ist, die Übergänge sehen für mich ok aus, ich stell aber nochmal einen Scan ein
    3. Ich habe insgesamt 60 Euro für den Beleg bezahlt
    4. Ich sehe es so, dass die lose Marke hätte beschrieben werden müssen, ich habe keine Möglichkeit, dass in der Auktion zu sehen, das ist für mich eine Frage der Fairness.
    5. Und wenn hinten gröber geöffnet, dann sollte auch das erwähnt oder gezeigt werden, so muss ich das "erahnen"
    6. Ich habe den Propagandatext noch nicht genau studiert, dass geht dann auch nur mit hochauflösendem Scan, Bildbearbeitung und Glück, da ganzflächig geschwärzt. Wenn man die Innenseite unter eine starke Lampe hält, dann wird ein "Emblem sichtbar". Kann sehr gut der von mx5schmidt vermutete Stempel sein. Es gibt da einige Stempel in dieser Richtung. Sollte ich es rausfinden, vermelde ich es hier.
    7. Leider wurde auch ohne "Schutz" verpackt und versandt, was einen zusätzlichen Knick erzeugt hat. Auch das trübt den Gesamteindruck der Auktion
    8. Ja, passt gut in meine Sammlung da faktisch eine Neuentdeckung. Bisher waren nur solche Schwärzungen aus Braunschweig bekannt
    9. Ich habe bewertet, negativ
    10. Ich hatte auch bei ebay eskaliert, wurde zugunsten des Verkäufers entschieden. Begründung auch auf Nachfrage Fehlanzeige.
    11. Für mich hat das Ganze die Freude am Beleg deutlich gemindert. Ich werde in Zukunft genau nachfragen, ob es Mängel gibt. Ich habe jetzt öfters die Erfahrung gemacht, dass man den Zustand eines Beleges einfach "ausschweigt"

    Danke
    dietbeck

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    Einmal editiert, zuletzt von dietbeck (6. Januar 2012 um 12:54)

  • DrMoeller_Neuss
    erfahrenes Mitglied
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    • 6. Januar 2012 um 15:05
    • #14

    Für mich stellt sich das Problem der Prüfbarkeit der Schwärzung. Die von mx5schmidt gezeigten Belege haben einen Nebenstempel, der prüfbar ist. Die Schwärzung kann problemlos nachträglich vorgenommen werden.

    Ich kann leider in diesem Thread nicht erkennen, welche Bilder aus der Artikelbeschreibung stammen, und welche nachträglich vom Käufer gemacht wurden. M.E. sind aber die Mängel erkennbar, und noch im Rahmen eines Bedarfbeleges. Natürlich kann man das erwähnen. (wer saubere, industriell konfektionierte Dokumente sammlen möchte, sollte bitte Ersttagsblätter kaufen)

    In puncto Verpackung gebe ich Dietbeck recht. Bei einem Preis von 60 EUR kann man zumindestens eine Pappe als Verstärkung erwarten.
    Das rechtfertigt m.E. aber nicht negativ.

  • saeckingen
    Stamm Mitglied
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    30. Juni 1970 (55)
    • 6. Januar 2012 um 15:10
    • #15

    Ich glaube nicht, dass mit der Marke etwas nicht stimmt.

    Allerdings frage ich mich, wie man die Echtheit der Schwärzung bestimmen kann. Es handelt sich hier um einen ganz gewöhnlichen Brief, der so vermutlich keiner aus einer 50 Cent Kiste nehmen würde. Die Schwärzung alleine machte ihn zu einem Stück, für welches über 60 Euro bezahlt wurden. Kann irgend jemand diese Schwärzung prüfen? Wie soll dass bei dem ersten bekannten Stück überhaupt funktionieren - es gibt ja dann nicht mal Referenzmaterial.

    Wenn also jemand schwarze Farbe verwendet hat, die es vor 60 Jahren von den Bestandteilen auch schon so gegeben haben könnte, dann wäre eine Manipulation bzw. auch die Echtheit nicht nachzuweisen, oder? Wenn diese Stempel in der Regel nicht geschwärzt wurden, sollte es ja auch keine großes Problem sein, in den Westen gelaufene Briefe mit diesem Stempel zu finden und diesen dann nachträglich zu schwärzen.

    Zwei Neusser - ein Gedanke! :D

    EDIT: Doppelten Post entfernt und zusammengefügt, BB

    Meine Sammelgebiete:
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  • dietbeck
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 9. Januar 2012 um 18:42
    • #16

    Es ist natürlich richtig, das die Schwärzung auch nachträglich ergfolgt sein kann. Und das pro oder contra nachzuweisen ist auch (jedenfalls momentan) unmöglich, da kein Referenzmaterial bzw. so nicht bekannt. Es gibt im Bereich der OPD Braunschweig solche Schwärzungen, wenn auch wenige.

    Insofernmein Risiko.

    Man sieht aber, dass das Steigern auf 60 Euro bei 9 Geboten mit 7 Bietern ein deutliches Interesse aussagt. Es ist ja per se eine "Neuentdeckung". Wenn ich darüber berichte (sprich im ARGE Rundbrief) wird nicht unerwähnt bleiben, dass dies natürlich auch eine gefälschte Schwärzung sein kann.

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