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Russland Postzensur 1914 - 1917

  • DKKW
  • 1. November 2011 um 13:34
  • 241264hsv-fan
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    • 13. August 2018 um 11:17
    • #741

    Als nächstes zeige ich wieder einen Feldpostbeleg. Dies Karte trägt einen Zenurstempel des Hauptquartiers der 12. Armee. Speeckaert hat den Stempel bei den Armeehauptquartieren als Typ 10 gelistet. Ihm war aber nur der Zensor Nr. 1 vom März 1915 bekannt. Die Karte lief nach Wolmar.


    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • 241264hsv-fan
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    • 14. August 2018 um 08:28
    • #742

    Diese Karte aus Riga trägt einen einfachen Stempel ПРОВѢРЕНО = ÜBERPRÜFT. Bei Speeckaert habe ich den nicht gefunden.

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  • 241264hsv-fan
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    • 19. August 2018 um 08:52
    • #743

    Heute kann ich eine Fotokarte aus Riga (?) zeigen. Die Marke ist mit dem Bahnpoststempel Petrograd * 39 * Riga entwertet. Die Karte lief nach Windau, wo auch die Prüfung erfolgte. Beim Zensurstempel handelt es sich um den Typ 3, der nur sehr selten vorkommt.

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  • 241264hsv-fan
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    • 23. August 2018 um 16:16
    • #744

    Erneut habe ich einen Feldpostbrief hier. Der von der Zensur aufgetragene Rahmenstempel ist ähnlich dem der 11. Armee, den ich kürzlich zeigen konnte. Eine genauere Zuordnung ist auf Grund des verschmierten Feldpoststempels leider nicht möglich.

    Der Brief lief nach erfolgter Prüfung im Februar 1915 weiter nach Dänemark.

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  • 241264hsv-fan
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    • 25. August 2018 um 09:16
    • #745

    Von Alatyr konnte ich bisher einen Zensurstempel zeigen. Mit dem Typ 3 folgt heute der zweite. Da die Karte komplett ohne Daten ist, ist eine zeitliche Zuordnung nicht möglich.

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  • 241264hsv-fan
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    • 1. September 2018 um 10:12
    • #746

    Nach einer Woche Funkstille mal wieder etwas Neues: Ein Brief aus Kiew vom Juli 1915 nach Genf. Der Stempel vom Zensor Kolomeitzew kommt recht selten vor. Wofür die beiden Zahlen stehen, kann ich nicht sagen. Vielleicht weiß jemand anderes mehr?

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  • 241264hsv-fan
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    • 2. September 2018 um 10:14
    • #747

    Der Zensurstempel Typ 2 auf der heute gezeigten Karte aus Walk kommt nur selten vor, obwohl Speeckaert zwölf verschiedene Zensornummern nennt und der Stempel zwei Jahr in Gebrauch war. Die Karte lief im November 1915 ins 50 Kilometer westlich Rujen.

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  • 241264hsv-fan
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    • 6. September 2018 um 18:07
    • #748

    Aus Taschkent habe ich mal zwei Karten zu zeigen. Die Zensurstempel sind die Typen 4A und 5, welche beide recht häufig vorkommen. Oft sind sie dann aber nur sehr unsauber abgeschlagen. Rechts oben befindet sich jeweils noch ein Rahmenstempel "Taschkent No. 3". Weiß jemand, ob die auch der Zensur entstammen?

    Beide Karten liefen an die gleiche Adresse in Kroatien.

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  • 241264hsv-fan
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    • 7. September 2018 um 07:24
    • #749

    Heute zeige ich einen Brief aus Harbin (Mandschurei) vom September 1915 nach Frankreich. Der rückseitige Ankunftstempel ist leider unlesbar.

    Den recht unscheinbaren Zensurstempel hatte Speeckaert irrtümlich zunächst unter Krasnojarsk gelistet, im Nachtrag dann unter Irkutsk Typ 1A dieses korrigiert. Statt in violett ist er hier sogar in rot zu sehen.

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  • 241264hsv-fan
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    • 8. September 2018 um 06:55
    • #750

    Obwohl Speeckaert alle Zensurstempel von Armawir 'nur' mit 3 = weniger häufig bewertet, habe ich bisher keinen Beleg damit zu Gesicht bekommen. Dieses schöne Stück vom Juli 1915 trägt vorderseitig den Typ 2 und rückseitig den Typ 1. Beim Typ 1 ist Speeckaert nicht einmal sicher, ob es sich nicht sogar um zwei oder drei Stempel handelt. Die Abbildung im Handbuch entspricht aber exakt dem Stempel.

    Der Brief wurde dann weitergeleitet nach Petrograd, wo der Brief noch einmal genau geprüft wurde. Verschlossen wurde er dann mit dem Lacksiegel Typ Typ 42, welches hier etwas den Zensurstempel verdeckt. Zudem kam noch der Prüferstempel Typ 7 auf den Umschlag. Hier ist es die Nr. 22, welcher als einziges keinen Rahmen hat. Anschließend ging der Brief dann auf den Weg nach Holland.

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  • 241264hsv-fan
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    • 15. September 2018 um 14:41
    • #751

    Wie man an Hand der Abstände meiner Beiträge unschwer erkennen kann, werden die Neuzugänge rarer. Es kommt nicht mehr so viel gutes, interessantes Material auf den Markt. Zu dem hatte ich bei einigen tollen Stücken trotz sehr guter Gebote das Nachsehen. Nun ist es mir aber wieder einmal gelungen, einen sehr schönen Posten zu erstehen.

    Anfang hiervon macht ein Brief aus Petrograd nach Stockholm. Entwertet wurde er am 16.8.14 am Baltischen Bahnhof. Rückseitig befindet sich der seltene Typ 2 mit zusätzlichem Namenskürzel des Prüfers.

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  • 241264hsv-fan
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    • 16. September 2018 um 10:27
    • #752

    Der Typ 9 - ebenfalls aus Petrograd - kommt recht häufig vor. Hier ist er auf einem Brief vom Januar 1915 schön klar.

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  • 241264hsv-fan
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    • 17. September 2018 um 10:43
    • #753

    Verschlußstreifen wurden hier bisher sehr wenig gezeigt. Der Umschlag, den ich heute zeige, hat davon gleich zwei.

    Aufgegebn wurde er im Oktober 1916 in Kasan. Nach erfoglter Prüfung kam dort der Zenszrstempel Typ 9 auf den Umschlag. Verschlossen wurde er zudem durch den sehr seltenen Verschlußstreifen Typ 12, welcher bei Speeckaert nur vom Januar 1917 registriert ist.

    Anschließend wurde der Umschlag dann nach Moskau weitergeleitet. Hier wurde ein zweites Mal geprüft, wie der sehr häufige Zensurstempel Typ 8 zeigt. Zusätzlich wurde rückseitig der Verschlußstreifen Typ 18 aufgebracht. Danach ging es dann weiter in die Schweiz.

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  • 241264hsv-fan
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    • 18. September 2018 um 09:35
    • #754

    Beim Einzeiler auf dieser Karte wird es schwer mit der Zuordnug, denn Speeckaert hat diesen Stempel unter Bauske als Typ 1 gelistet und ebenso unter Dorpat als Typ 5. Meiner Meinung nach ist es jedenfalls der selbe Stempel. Abmessungen und Schrifttype passen.

    Diese undatierte Postkarte nach Riga trägt leider auch keinen Tagesstempel oder sonst irgend einen Hinweis.

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  • kartenhai
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    • 18. September 2018 um 14:33
    • #755

    Anhand der Marke läßt sich das Datum der Postkarte ungefähr eingrenzen. Der Satz mit Alexander III. erschien am 1.1.1913 zum 300jährigen Bestehen des Herrscherhauses Romanov und war nur bis zum 31.12.1914 gültig.

    Gruß kartenhai

  • 241264hsv-fan
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    • 18. September 2018 um 16:59
    • #756

    Hallo kartenhai,

    ein netter Versuch, aber wenn du hier richtig mitgelesen hast, konnte ich Belege auch aus 1917 mit Romanowmarken zeigen. Und gültig war die Serie bis zum 5.3.1920!

    Im dem russischen Forum ist jemand der Meinung, das der Stempel zu Bauske gehört.

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  • 241264hsv-fan
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    • 19. September 2018 um 09:14
    • #757

    Den Typ 7 aus Kiew hatte ich, glaube ich, schon einmal gezeigt. Hier kommt er besonders gut hervor - zusätzlich mit Kürzel des Zensors. Die Zensornummer '84' kennt Speeckaert nicht.

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  • 241264hsv-fan
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    • 20. September 2018 um 11:02
    • #758

    Heute zeige ich eine Karte vom September 1917 aus Pleskau. Zensurstempel des Militärbezirks Dwinsk gibt es häufiger. Dieses dürfte der Typ 2 sein - allerdings mit Punkt hinter 'Geprüft'.

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  • 241264hsv-fan
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    • 21. September 2018 um 09:37
    • #759

    Nun folgt ein Brief aus Preobraschenskii. Zensor G.P.Babitsch hinterließ den Typ 8.

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  • 241264hsv-fan
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    • 22. September 2018 um 10:25
    • #760

    Der nächste Brief ist vom Dezember 1914 aus Rakitnaya und lief an die gleiche Adresse wie der vorherige. Geprüft wurde in Moskau. Dort wurde der seltene Rahmenstempel Typ 1 sowie ein Kreisstempel, welcher den Typen 14 bis 16 gleicht, abgeschlagen. Diese drei Typen tragen jedoch andere Initialen. W. I. G. sind bei Speeckaert unbekannt.

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