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Käufer zahlt nicht, wie reagieren?

  • baphomet
  • 5. Oktober 2011 um 19:38
  • baphomet
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    12. Oktober 1978 (47)
    • 5. Oktober 2011 um 19:38
    • #1

    Hallo,

    habe ein Problem. Ich hatte bei ebay.com Marken angeboten. Nach Abschluss der Auktion hat einer der Käufer (obwohl in der Beschreibung steht, es nicht zu tun :) direkt per Paypal überwiesen. Der Sammler kommt aus Deutschland, dementsprechend hatte er insgesamt zuviel überwiesen. Habe dann die Zahlung storniert und ihm eine neue Rechnung geschickt. Seitdem habe ich nichts mehr gehört. Er hat auf keine Mail mehr geantwortet und wenn ich bei ebay einen "Problemfall" wegen eines nicht bezahlten Artikels eröffnen will, geht das nicht: Dann bekomme ich die Mitteilung, ich hätte das Geld ja erstattet :( Hat jemand nen Tipp? Geht um keine große Summe (10 Euro), aber die Provision will ich schon zurück, außerem könnte er mich ja schlecht bewerten...

    Gruß

    Manuel

  • Schnulli
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    • 5. Oktober 2011 um 20:53
    • #2

    Ich würde in so einem Fall überlegen, ob ich diesem Käufer nicht androhen würde, seine Daten im Forum zu veröffentlichen, damit andere Anbieter von diesem gewarnt werden. Außerdem kann man als Verkäufer bestimmte Käufer vom Bieten ausschließen. Das hilft jedoch nur für künftige Fälle.

    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • kartenhai
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    • 5. Oktober 2011 um 21:53
    • #3

    Wenn man keinen Problemfall bei Ebay eröffnen kann, gibt es auch keine Chance, seine Provision zurückzuerhalten.

    Wenn Du in der Lage bist, eine erhaltene PayPal-Zahlung zu stornieren, mußt Du auch ein PayPal-Konto haben, sonst geht das doch nicht?
    Wenn in den Zahlungsbedingungen steht, PayPal ist dabei, kann ein deutscher Käufer leicht übersehen, wenn in der Beschreibung steht, Deutsche sollen aber nicht per PayPal zahlen.

    Ich würde ihn nochmals freundlich auffordern, per Überweisung zu bezahlen. Wenn er sauer ist, weil PayPal nicht angenommen wurde, verpaßt er einem eine Negativ-Bewertung, die man leider auch mit Einspruch bei Ebay nicht wieder los wird.
    Ebay ist da ziemlich stur. Beleidigende Texte werden zwar gelöscht, aber die Negativ-Bewertung bleibt.

    Gruß kartenhai

  • krauseklatt
    Gast
    • 6. Oktober 2011 um 00:01
    • #4

    Werte Gemeinde und baphomet,
    Fakt ist und bleibt doch, daß (wenn auch über PayPal !!!) zügist und wohl schnellstens die Schuld beglichen wurde! Ob Ihnen das nun paßt, kann und muß den Käufer nicht interessieren!!!
    Anmerkung: Käufer hat schon gezahlt !
    Ihr Angebot wurde angenommen bei wohl sofortigem Ausgleich.
    Dem Käufer jetzt vorzuhalten - einen erhöhten Preis bewilligt und letzendlich auch realisiert zu haben - können Ihre weiteren Offerten völlig egal sein ! Der Kauf wurde nuneinmal und unbestritten bezahlt!
    Ob Sie nun stornieren und eine Neue Rechnung geltend machen wollen, mag wohl weit und fernab vom rein privaten Anbietern zu sein.
    ... insofern würde ich Ihnen keinen neuen Tip geben : ( einfach mal die Klappe halten und abwarten, ob auf Erfüllung bestanden wird. ) .
    mfG ---krauseklatt---

  • baphomet
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    12. Oktober 1978 (47)
    • 6. Oktober 2011 um 08:17
    • #5

    krauseklatt: Ganz ehrlich, es geht mir nicht ums Geld, von mir aus behalte ich die Marke. Aber zur Erklärung: Ich fand es unverschämt, ihm für einen Standardbrief 2 Euro abzuluchsen, nur weil er aus Versehen auf "Direkt bezahlen" gegangen ist. Er hat einfach zuviel überwiesen, deshalb habe ich es rückgängig gemacht. Na ja, egal, dann wird die Marke bald noch mal eingestellt und gut is...

    Schönen Gruß

    Manuel

  • Wandervogelgelb
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    14. Februar 1959 (66)
    • 6. Oktober 2011 um 08:36
    • #6

    Krauseklatt hat Recht: Der Käufer hat seine Vertragshaupflicht mit der Paypal-Zahlung erfüllt, und Du mußt jetzt die Leistung erbringen. Wer Paypal als Zahlungsmethode bei einem anbietet, der muß - juristisch gesehen - auch die Zahlung mit diesem System hinnehmen. Deine verständliche Bitte, dies im Inlandverkehr nicht zu tun, ist ökonomisch zwar verständlich - und ich persönlich finde es selbst auch ziemlich unhöflich, sich nicht daran zu halten, in rechtlicher Hinsicht ist es aber bedeutungslos.

    Was kann man machen: Du kannst natürlich den Käufer ohne Begründungszusammenhang für Dich sperren. Du kannst ihn -bei positiver Bewertung - etwas mit dem juristisch unverfänglichen Bewertungskommentar "Inlandspaypalzahler" ärgern.

    Vor allem würde ich Dir aber raten, Paypal nicht als Grundeinstellung für Zahlungen zu verwenden, sondern nur dann, wenn mit einert gewissen Wahrscheinlichkeit Zahlungen aus Ländern mit hohen Überweisungskosten zu erwarten sind. Ich weiß aber nicht ob das bei ebay.com so möglich ist.

  • ja2911
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    29. November 1991 (34)
    • 6. Oktober 2011 um 09:12
    • #7

    Ich entscheide auch immer vor jeder Auktion ob ich Paypal akzeptiere oder nicht. Bei zu Erwartendem Ergebnis über 50 € gebe ich es meist als Zahlungsmethode an, bei solchen Beträgen ist mir auch im Inland Paypal lieber (wenn ich bezahlen muss). Wenn ein Käufer aus einem nicht-EU Land den Zuschlag erhält, kann man in den Zahlungsinformationen immer noch zusätzlich Paypal anbieten, daher gebe ich bei niedrigen zu erwartenden Beträgen nie Paypal als Methode an, ändern kann ich es ja immer noch.
    Im Fall um den es geht, hätte ich einfach nach Erhaltener Zahlung den Artikel verschickt, oder eine Nachricht geschrieben, ob ich stornieren soll und er dann überweißt oder ob er die Mehrkosten akzeptiert. Wer nicht ließt, ist selber Schuld, wenn er zuviel bezahlt, auch wenn es natürlich nett gemeint war, zu stornieren.
    Generell fällt mir bei ebay auf, dass fast niemand etwas zu Versand und Zahlung durchließt, wenn oben das Paypal Logo steht wird drauflosgezahlt. Deswegen biete ich es wie gesagt nicht an, nur bei Auslandskunden oder bei höheren Preisen auf Anfrage schalte ich die Möglichkeit frei...

    Im gegebenen Fall von baphomet würde ich:
    1. Eine weitere Nachricht mit Erklärung der Stornierung und der Bitte um Überweisung schicken
    2. (wenn keine Reaktion nach 4-5 Tagen) den Bieter sperren
    3. Artikel behalten oder Neueinstellen
    4. Sollte eine negative Bewertung kommen, diese entsprechend kommentieren (nach dem Motto: "wer lesen kann ist klar im Vorteil...), den Käufer selbst bewerten würde ich gar nicht, erst recht nicht um ihn zu ärgern, dann wird er nur wütend, das bringt selten was.

    Die Provision von in dem Fall knapp 1€ ist zwar ärgerlich, ich würde sie aber einfach hinnehmen und mich nicht weiter drüber ärgern...Sowas passiert nun mal leider, also warum über Dinge aufregen, die man nicht ändern kann...

    Nur meine Meinung,
    Gruß j.

  • 241264hsv-fan
    Stamm Mitglied
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    3.729
    • 6. Oktober 2011 um 10:55
    • #8

    Ich habe mal einen Artikel ebenfalls mit dem Hinweis "kein PayPal in Deutschland" verkaufen wollen. Ebay hat den Artikel sofort gestrichen. Hinweis: dieses wäre nicht erlaubt, was ich im Zuge von Gleichberechtigung durchaus verstehen kann. Es kommt aber immer wieder vor, das Verkäufer diesen Hinweis in die Beschreibung einbringen, ohne das der Artikel gestrichen wird.
    Als einziges bleibt wohl, ebay direkt zu kontaktieren - am Besten telefonisch. Möglicherweise bekommst du dann auch den Hinweis, das du PayPal von allen oder keinem akzeptieren musst.

    Suche Kaiserreich Russland - insbesondere Punkt-Nummernstempel und Postzensuren 1. Weltkrieg.

  • citynord
    aktives Mitglied
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    • 6. Oktober 2011 um 16:04
    • #9

    Ich verstehe hier eigentlich überhaupt nicht die Problemstellung!
    Du hast ein Artikel verkauft und der Käufer hat sofort bezahlt.
    Falls Du ein PayPal-Konto Dein eigen nennst (ist ja hier der Fall) und dieses bei eBay genannt wird, ist doch alles richtig - vom Käufer !!!
    Er ist/war sogar bereit, den höheren Portowert zu begleichen.
    Wenn Du jetzt ein "schlechtes Gewissen :D" hast, hättest Du die Ware versendet und dem Käufer einen Portoausgleich erstattest.
    Bei einer Sendung unter 10€ würde ich als Käufer nun ein Teufel tun, hier nochmals zu reagieren. EBay steht für schnelle Geschäfte. Wenn ich einen Artikel haben will, und das Wort PayPal nur andeutungsweise auftaucht, bezahle ich damit.
    Habe noch nie eine Käufer erlebt, der sich beschwert hat, sein Geld zu schnell zu erhalten. Auch in D.
    Ergo - Pro Käufer. Sorry.

    Meine Sammelgebiete: Heimatsammlung 1320 (16278) Angermünde (Uckermark) - (auch Münzen 1481-ca.1509, Ansichtskarten, Notgeld, Vorphilatelie, etc.),
    Deutsches Reich (alles)1872 - 1945 **/o, Russland bis 1923 **/o und sonstige Marken, welche mir gefallen.

  • northstar
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    • 6. Oktober 2011 um 20:13
    • #10
    Zitat

    Original von citynord
    Wenn Du jetzt ein "schlechtes Gewissen :D" hast, hättest Du die Ware versendet und dem Käufer einen Portoausgleich erstattest.

    Schließe mich der Meinung von citynord an. Das wäre für alle rationell gewesen. Aber vielleicht sehe ich das ja zu wirtschaftlich abstrakt und nicht prinzipiell genug (da kein E-Bay-Nutzer?).

    Ich habe einmal bei einem Kauf über molotok.ru technisch bedingt gut zehn Rbl. zuviel bezahlt. Habe dem Verkäufer geschrieben, das diese zu seinen Gunsten gehen möchten. Er hat mir mit der Ware zusammen einen 10-Rubel-Schein geschickt. Alle waren zufrieden.

    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

  • Kontrollratjunkie
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    • 6. Oktober 2011 um 21:59
    • #11

    Mir ist auch schon dasselbe ein paar Male passiert.
    Wenn die Käufer zu ungeduldig sind und nicht einmal zehn Minuten auf meine Mail warten können, summiert Ebay die Portkosten einfach auf.
    Und wenn der Käufer dann noch zu faul ist, nach einer Sendungszusammenfassung zu fragen und einfach zahlt...Schicksal.....

    Ich habe dann immer die zuviel gezahlen Portokosten in Frankatur beigelegt. Nie gab es Probleme oder Rückmeldungen.

    Gruß
    KJ

  • baphomet
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    • 6. Oktober 2011 um 22:24
    • #12

    Danke, dann weiß ich beim nächsten Mal Bescheid. Dachte, das wäre am einfachsten. Der Käufer hätte ja einfach noch mal überweisen können...

    Schönen Gruß

    Manuel

  • usul3
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    • 7. Oktober 2011 um 13:32
    • #13

    Hallo KJ, ich mache es ebenso (zu viel gezahltes Porto als Frankatur zurück) und ich hatte schon darauf Rückmeldungen, allesamt positiv. Oft ist es so, das die Käufer dann wieder als Bieter in meinen Verkäufen auftauchten.
    MfG Lars

  • Ron Alexander
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    4. Mai 1984 (41)
    • 7. Oktober 2011 um 14:10
    • #14
    Zitat

    Original von usul3
    Hallo KJ, ich mache es ebenso (zu viel gezahltes Porto als Frankatur zurück) und ich hatte schon darauf Rückmeldungen, allesamt positiv. Oft ist es so, das die Käufer dann wieder als Bieter in meinen Verkäufen auftauchten.
    MfG Lars

    Es ist mir auch schon 2-3 mal passiert das ich ausversehen zu viel überwiesen hatte und dann als Porto wieder zurückerhielt. Kann schon mal vorkommen das man dies übersieht, gerade wenn man mehrere Artikel bei versch. Verkäufern ersteigert hat und dann am "abarbeiten" ist.

    Grüße

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • Lumpus2000
    Stamm Mitglied
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    30. September 1968 (57)
    • 7. Oktober 2011 um 14:36
    • #15
    Zitat

    ... Ich habe dann immer die zuviel gezahlen Portokosten in Frankatur beigelegt. Nie gab es Probleme oder Rückmeldungen....


    Dazu bin ich auch mal übergegangen aber was micht echt ärgerte wenn dann nicht mal ein "Dankeschön" kommt (oder überhaupt eine Reaktion). Aktuell schreibe ich eine Mail das zuviel gezahlt wurde und bitte um die Kontodaten damit ich die Differenz zurücküberweisen kann ... die Hälfte meldet sich nie mehr ... wer nicht lesen will, da sag ich mal Danke
    ;)

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