Ich bin leider kein Kenner von ETBs. Ich habe Photos meiner Exemplare angehängt. Vielleicht kann jemand mir sagen, welche davon ECHTE ETBs sind und welche nicht wäre super!
ETBs?
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narnia2009 -
14. September 2011 um 22:05
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hier ist noch ein weiterer
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Das sind alle kein amtlichen ETB's. Ich glaube es sind amtlichen oder private Jubiläumsbriefe.
Gruss
Robert -
Zitat
Original von narnia2009
Ich bin leider kein Kenner von ETBs. Ich habe Photos meiner Exemplare angehängt. Vielleicht kann jemand mir sagen, welche davon ECHTE ETBs sind und welche nicht wäre super!Guck hier:
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danke für die antwort. Habe ich mir schon fast gedacht dass eseine amtlichen sind da sie vom BDPh ausgegeben worden sind, also zähltlediglich der Wert der Marke oder??
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Welcher Wert? Die Dinger taugen höchstens als Knickschutz bei Tauschsendungen. Sieht bei "echten" ETB's aber auch nicht wesentlich anders aus.
Grüße
Phila_Tom -
Der eine Wert der einzelnen Marken wenn man sie ablöst. Das meinte ich.
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Da die Stempel auf ETB's meist nur an der Ecke und nicht voll abgeschlagen werden, sind es meistens keine "schönen" Abschläge. Hinzu kommt das Bund in Massen vorhanden ist, daher ändert sich nicht viel.
Grüße
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Dachte ich mir schon. Dann werd ich die Sachen einfach dem Jugendverein meiner Stadt schenken
die freuen sich.... -
Richtige Entscheidung!
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Zitat
Original von Phila_Tom
Welcher Wert? Die Dinger taugen höchstens als Knickschutz bei Tauschsendungen. Sieht bei "echten" ETB's aber auch nicht wesentlich anders aus.Hallo,
zunächste: ich bin neu hier, kenne mich nicht aus, meine Erfahung beschränkt sich auf das Sammeln vor Jahrzehnten. Jetzt versuche ich aber einige Fragen zu klären in Zusammenhang mit einer aufzulösenden Sammlung. Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir weiterhelfen könntet.1. Sind denn die "echten" ETBs überhaupt verkäuflich? Falls ja, wie kann man Verkaufspreis schätzen?
Soll ich weitere Fragen besser in getrennten Themen einstellen oder gleich hier, z.B:
2. Postfrische Marken ab 2002: Am besten einfach zum Frankieren benutzen?
3. wie sieht es aus mit postfrschen Marken vor EUR-Umstellung (BRD, aber auch CH, AT, FR, Liechtenstein)?Vielen Dank,
Stephan -
mal hier ein paar Antworten:
zu 1: ETB sind sogut wie nicht verkäuflich - und wenn, dann zu einem Preis, der nicht der Rede wert ist
zu 2: ja - unbedingt, da hast du am meisten davon
zu 3: es sieht nicht sehr gut aus, da es sich um Massenware handelt, die nicht gesucht wird.
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ZitatAlles anzeigen
Original von campoverde
Hallo,
zunächste: ich bin neu hier, kenne mich nicht aus, meine Erfahung beschränkt sich auf das Sammeln vor Jahrzehnten. Jetzt versuche ich aber einige Fragen zu klären in Zusammenhang mit einer aufzulösenden Sammlung. Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir weiterhelfen könntet.1. Sind denn die "echten" ETBs überhaupt verkäuflich? Falls ja, wie kann man Verkaufspreis schätzen?
Soll ich weitere Fragen besser in getrennten Themen einstellen oder gleich hier, z.B:
2. Postfrische Marken ab 2002: Am besten einfach zum Frankieren benutzen?
3. wie sieht es aus mit postfrschen Marken vor EUR-Umstellung (BRD, aber auch CH, AT, FR, Liechtenstein)?Vielen Dank,
StephanHallo Stephan,
willkommen im Forum......
Aus meiner Sicht ganz kurz zu Deinen Fragen.
zu 1. Verkäuflich ist alles, nur ob Du mit dem Erlös zufrieden bist, ist eine andere Frage. M.E. sind ETB nur aus den letzten 4 - 5 Jahren zu einem akzeptablen Preis zu verkaufen. Einfach einmal ein paar Angebote bei Ebay beobachten, dann kannst Du die (schlechte) Marktlage ganz gut einschätzen.
zu 2. Für die eigene Korrespondenz benutzen ist der beste Weg. Im Ankauf gibt es ca. 85 % vom Nennwert, nicht vom Postpreis ! Alben werden gar nicht berechnet. Das lohnt nur bei Erbschaften oder wenn man den Einstand damals nicht selber bezahlt hat.
zu 3. Bei den Altwährungsländern ist es ähnlich. Nur bekommt man dafür (in Deutschland) eher zwischen 60 - 75 % des ehemaligen Frankaturwertes. WENN die Marken denn noch gültig sind. Bei Bund aus der DM - Zeit sieht es ganz schlecht aus. Die Michelwerte interessieren niemanden, ganze Jahrgänge mit Standardmaterial gehen zu Dumpingpreisen über die (virtuelle) Ladentheke, der Deutschen Privatpost AG sei Dank
X(.Gruß
KJ -
Hallo,
vielen Dank für die Antworten!Zu 2: Ich mache mich dann schon einmal auf die Suche nach Brieffreundschaften und stelle von e-mail wieder auf Briefe um.
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Hallo,
zum Frankieren habe ich doch noch eine Nachfrage: Alle EUR-Briefmarken (also ab 2002) kann ich noch nutzen, oder?
Und die aus 2001, die EUR und DM-Wert zeigen, ebenfall?
Vielen Dank im vorraus! -
Zitat
Original von campoverde
Alle EUR-Briefmarken (also ab 2002) kann ich noch nutzen, oder?
Und die aus 2001, die EUR und DM-Wert zeigen, ebenfall?Hallo campoverde,
die Antwort lautet 2x JA.
s.a.: -
Zitat
Original von Kontrollratjunkie
zu 2. Für die eigene Korrespondenz benutzen ist der beste Weg. Im Ankauf gibt es ca. 85 % vom Nennwert, nicht vom Postpreis ! ...
zu 3. Bei den Altwährungsländern ist es ähnlich. Nur bekommt man dafür (in Deutschland) eher zwischen 60 - 75 % des ehemaligen Frankaturwertes.Hallo,
ich habe zuletzt das Thema völlig aus den Augen verloren, möchte jetzt aber doch noch mal starten und ein paar Fragen stellen. (Inzwischen bin ich ja auch ganz schön vom Thema ETBs abgekommen. Wäre neues Thema in anderem Unterforum besser, oder egal?)
Die deutschen Euro-Briefmarken sind inzwischen weitgehend selber verbraucht.
Jetzt stehen die postfrischen Marken aus der CH und AT an (ein paar andere Länder auch noch glaube ich, muss ich aber nachsehen).A) Ich gehe davon aus, daß auch für AT alle Euro-Briefmarken noch gülitg sind, für die Schweiz vermutlich alle postfrischen Marken, oder? (und entsprechend wohl auch in den anderen Ländern Europas?)
B) Begriff "Altwährungsländer" ist mir nicht so klar. Sind das die Länder, die nicht auf EUR umgestellt haben.
C) Laut Eurem Tipp würde ich also versuchen, die Marken per e-bay zu verkaufen an Leute, die sie zum Frankieren nutzen möchten.
D) Begriff Nennwert verstehe ich so, daß er bei einer 55er Marke 55Cent. Aber was ist der Postpreis? Was ist dann wohl konkret für AT/CH anzusetzen, 85%?
E) Wie groß sollte man am besten die Angebote machen, also Frankierwert von 50EUR oder 100EUR oder...Ich merke schon, Fragen über Fragen...
Vielen Dank schon einmal vorab,
StephanPS: Rücktauschmöglickeit von Marken bei der Post in AT oder so etwas gibt es nicht, oder? (Im Sommer werde ich mal in Wien sein)
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ZitatAlles anzeigen
Original von campoverde
A) Ich gehe davon aus, daß auch für AT alle Euro-Briefmarken noch gülitg sind, für die Schweiz vermutlich alle postfrischen Marken, oder? (und entsprechend wohl auch in den anderen Ländern Europas?)
B) Begriff "Altwährungsländer" ist mir nicht so klar. Sind das die Länder, die nicht auf EUR umgestellt haben.
C) Laut Eurem Tipp würde ich also versuchen, die Marken per e-bay zu verkaufen an Leute, die sie zum Frankieren nutzen möchten.
D) Begriff Nennwert verstehe ich so, daß er bei einer 55er Marke 55Cent. Aber was ist der Postpreis? Was ist dann wohl konkret für AT/CH anzusetzen, 85%?
E) Wie groß sollte man am besten die Angebote machen, also Frankierwert von 50EUR oder 100EUR oder...
PS: Rücktauschmöglickeit von Marken bei der Post in AT oder so etwas gibt es nicht, oder? (Im Sommer werde ich mal in Wien sein)Hallo,
in aller gebotenen Kürze dazu:
zu A) In Österreich sind die EURO-Marken noch gültig, in der Schweiz alle Marken ab 1964 und ein paar Werte davor (welche genau steht im Michelkatalog).
In den anderen europ. Ländern gibt es große Unterschiede. In Frankreich ist z.B. noch alles postfrische Material gültig, zumindest theoretisch.zu B) genau
zu C) Oder hier anbieten ?
zu D) Nennwert = Frankaturwert, Postpreis = Frankaturwert plus Zuschlagsbetrag
Schweizer Marken bringen gegen 46 Cent pro Franken, Österreichische Marken in EURO-Währung vielleicht 70 %
Ein Umtausch wird m.E. nicht angeboten.zu E) Kann ich nicht einschätzen, solche Angebote habe ich bisher nicht eingestellt.
Gruß
KJ -
Zu E: Eher größere Positionen in möglichst gleichartiger Nominale, Du mußt bedenken, dass der Versand auf jeden Fall versichert erfolgen sollte, der Käufer wird die anfallenden Portokosten natürlich in seiner Kalkulation berücksichtigen.
Ich habe z.B. kürzlich eine BRD Euronominale-Sammlung (aus 2001-2008) für ca. 320 € erwerben können, da waren für ca. 410 € Nominale (ohne Zuschläge, + ca. 70 Seiten kompletter Falzlosseitensatz) enthalten.
Unter dem Strich habe ich die mir noch fehlenden teuren Dauerwerte und Blockeinzelmarken aus diesem Zeitraum für meine Sammlung "geschenkt" bekommen, alles andere Material wird nach und nach aufgebraucht.
Ich habe allerdings auch ein paar Stunden investieren müssen, um den Bestand auseinanderzunehmen bzw. um die für den Versand notwendigen Ergänzungsmarken aus dem Automaten zu ziehen.
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Vielen Dank für Eure Tipps und Einschätzungen!
Ich werde die Marken demnächst mal zu mir holen und dann starten.
Danke auch für den Hinweis, daß man das auch über das Forum (Pinnwand/Verkauf) versuchen kann, das hatte ich zuvor gar nicht gesehen.