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ETBs?

  • narnia2009
  • 14. September 2011 um 22:05
  • narnia2009
    Gast
    • 14. September 2011 um 22:05
    • #1

    Ich bin leider kein Kenner von ETBs. Ich habe Photos meiner Exemplare angehängt. Vielleicht kann jemand mir sagen, welche davon ECHTE ETBs sind und welche nicht wäre super!

    Bilder

    • 1445 ETB BRD.jpg
      • 344,24 kB
      • 1.753 × 1.240
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    • 1445 ETB BRD_0001.jpg
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  • narnia2009
    Gast
    • 14. September 2011 um 22:15
    • #2

    hier ist noch ein weiterer

    Bilder

    • 2171 BRD.jpg
      • 199,15 kB
      • 1.169 × 826
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  • Phila-Fan
    neues Mitglied
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    67
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    29. September 1969 (56)
    • 15. September 2011 um 11:28
    • #3

    Das sind alle kein amtlichen ETB's. Ich glaube es sind amtlichen oder private Jubiläumsbriefe.

    Gruss
    Robert

  • heide1
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    787
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    Männlich
    • 15. September 2011 um 13:03
    • #4
    Zitat

    Original von narnia2009
    Ich bin leider kein Kenner von ETBs. Ich habe Photos meiner Exemplare angehängt. Vielleicht kann jemand mir sagen, welche davon ECHTE ETBs sind und welche nicht wäre super!

    Guck hier:

  • narnia2009
    Gast
    • 17. September 2011 um 11:00
    • #5

    danke für die antwort. Habe ich mir schon fast gedacht dass eseine amtlichen sind da sie vom BDPh ausgegeben worden sind, also zähltlediglich der Wert der Marke oder??

  • Phila_Tom
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.040
    • 17. September 2011 um 11:03
    • #6

    Welcher Wert? Die Dinger taugen höchstens als Knickschutz bei Tauschsendungen. Sieht bei "echten" ETB's aber auch nicht wesentlich anders aus.

    Grüße
    Phila_Tom

  • narnia2009
    Gast
    • 17. September 2011 um 12:18
    • #7

    Der eine Wert der einzelnen Marken wenn man sie ablöst. Das meinte ich.

  • Ron Alexander
    Stamm Mitglied
    Beiträge
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    Geburtstag
    4. Mai 1984 (42)
    • 17. September 2011 um 12:33
    • #8

    Da die Stempel auf ETB's meist nur an der Ecke und nicht voll abgeschlagen werden, sind es meistens keine "schönen" Abschläge. Hinzu kommt das Bund in Massen vorhanden ist, daher ändert sich nicht viel.

    Grüße

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • narnia2009
    Gast
    • 17. September 2011 um 12:43
    • #9

    Dachte ich mir schon. Dann werd ich die Sachen einfach dem Jugendverein meiner Stadt schenken :) die freuen sich....

  • Phila_Tom
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.040
    • 17. September 2011 um 19:09
    • #10

    Richtige Entscheidung!

  • campoverde
    neues Mitglied
    Beiträge
    11
    • 8. Dezember 2011 um 23:28
    • #11
    Zitat

    Original von Phila_Tom
    Welcher Wert? Die Dinger taugen höchstens als Knickschutz bei Tauschsendungen. Sieht bei "echten" ETB's aber auch nicht wesentlich anders aus.

    Hallo,
    zunächste: ich bin neu hier, kenne mich nicht aus, meine Erfahung beschränkt sich auf das Sammeln vor Jahrzehnten. Jetzt versuche ich aber einige Fragen zu klären in Zusammenhang mit einer aufzulösenden Sammlung. Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir weiterhelfen könntet.

    1. Sind denn die "echten" ETBs überhaupt verkäuflich? Falls ja, wie kann man Verkaufspreis schätzen?

    Soll ich weitere Fragen besser in getrennten Themen einstellen oder gleich hier, z.B:
    2. Postfrische Marken ab 2002: Am besten einfach zum Frankieren benutzen?
    3. wie sieht es aus mit postfrschen Marken vor EUR-Umstellung (BRD, aber auch CH, AT, FR, Liechtenstein)?

    Vielen Dank,
    Stephan

  • Leseratte1957
    Stamm Mitglied
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    1.088
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    27. Oktober 1957 (68)
    • 9. Dezember 2011 um 08:10
    • #12

    mal hier ein paar Antworten:

    zu 1: ETB sind sogut wie nicht verkäuflich - und wenn, dann zu einem Preis, der nicht der Rede wert ist

    zu 2: ja - unbedingt, da hast du am meisten davon

    zu 3: es sieht nicht sehr gut aus, da es sich um Massenware handelt, die nicht gesucht wird.

    Sammler sind glückliche Menschen - manchmal ;)

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.151
    • 9. Dezember 2011 um 08:12
    • #13
    Zitat

    Original von campoverde

    Hallo,
    zunächste: ich bin neu hier, kenne mich nicht aus, meine Erfahung beschränkt sich auf das Sammeln vor Jahrzehnten. Jetzt versuche ich aber einige Fragen zu klären in Zusammenhang mit einer aufzulösenden Sammlung. Ich würde mich freuen, wenn Ihr mir weiterhelfen könntet.

    1. Sind denn die "echten" ETBs überhaupt verkäuflich? Falls ja, wie kann man Verkaufspreis schätzen?

    Soll ich weitere Fragen besser in getrennten Themen einstellen oder gleich hier, z.B:
    2. Postfrische Marken ab 2002: Am besten einfach zum Frankieren benutzen?
    3. wie sieht es aus mit postfrschen Marken vor EUR-Umstellung (BRD, aber auch CH, AT, FR, Liechtenstein)?

    Vielen Dank,
    Stephan

    Alles anzeigen

    Hallo Stephan,

    willkommen im Forum......

    Aus meiner Sicht ganz kurz zu Deinen Fragen.

    zu 1. Verkäuflich ist alles, nur ob Du mit dem Erlös zufrieden bist, ist eine andere Frage. M.E. sind ETB nur aus den letzten 4 - 5 Jahren zu einem akzeptablen Preis zu verkaufen. Einfach einmal ein paar Angebote bei Ebay beobachten, dann kannst Du die (schlechte) Marktlage ganz gut einschätzen.

    zu 2. Für die eigene Korrespondenz benutzen ist der beste Weg. Im Ankauf gibt es ca. 85 % vom Nennwert, nicht vom Postpreis ! Alben werden gar nicht berechnet. Das lohnt nur bei Erbschaften oder wenn man den Einstand damals nicht selber bezahlt hat.

    zu 3. Bei den Altwährungsländern ist es ähnlich. Nur bekommt man dafür (in Deutschland) eher zwischen 60 - 75 % des ehemaligen Frankaturwertes. WENN die Marken denn noch gültig sind. Bei Bund aus der DM - Zeit sieht es ganz schlecht aus. Die Michelwerte interessieren niemanden, ganze Jahrgänge mit Standardmaterial gehen zu Dumpingpreisen über die (virtuelle) Ladentheke, der Deutschen Privatpost AG sei Dank :( X(.

    Gruß
    KJ

  • campoverde
    neues Mitglied
    Beiträge
    11
    • 9. Dezember 2011 um 23:19
    • #14

    Hallo,
    vielen Dank für die Antworten!

    Zu 2: Ich mache mich dann schon einmal auf die Suche nach Brieffreundschaften und stelle von e-mail wieder auf Briefe um.

  • campoverde
    neues Mitglied
    Beiträge
    11
    • 10. Dezember 2011 um 20:10
    • #15

    Hallo,
    zum Frankieren habe ich doch noch eine Nachfrage: Alle EUR-Briefmarken (also ab 2002) kann ich noch nutzen, oder?
    Und die aus 2001, die EUR und DM-Wert zeigen, ebenfall?
    Vielen Dank im vorraus!

  • northstar
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    Männlich
    • 10. Dezember 2011 um 20:28
    • #16
    Zitat

    Original von campoverde
    Alle EUR-Briefmarken (also ab 2002) kann ich noch nutzen, oder?
    Und die aus 2001, die EUR und DM-Wert zeigen, ebenfall?

    Hallo campoverde,
    die Antwort lautet 2x JA.
    s.a.:

    Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas.

  • campoverde
    neues Mitglied
    Beiträge
    11
    • 15. Februar 2013 um 09:16
    • #17
    Zitat

    Original von Kontrollratjunkie

    zu 2. Für die eigene Korrespondenz benutzen ist der beste Weg. Im Ankauf gibt es ca. 85 % vom Nennwert, nicht vom Postpreis ! ...
    zu 3. Bei den Altwährungsländern ist es ähnlich. Nur bekommt man dafür (in Deutschland) eher zwischen 60 - 75 % des ehemaligen Frankaturwertes.

    Hallo,
    ich habe zuletzt das Thema völlig aus den Augen verloren, möchte jetzt aber doch noch mal starten und ein paar Fragen stellen. (Inzwischen bin ich ja auch ganz schön vom Thema ETBs abgekommen. Wäre neues Thema in anderem Unterforum besser, oder egal?)
    Die deutschen Euro-Briefmarken sind inzwischen weitgehend selber verbraucht.
    Jetzt stehen die postfrischen Marken aus der CH und AT an (ein paar andere Länder auch noch glaube ich, muss ich aber nachsehen).

    A) Ich gehe davon aus, daß auch für AT alle Euro-Briefmarken noch gülitg sind, für die Schweiz vermutlich alle postfrischen Marken, oder? (und entsprechend wohl auch in den anderen Ländern Europas?)
    B) Begriff "Altwährungsländer" ist mir nicht so klar. Sind das die Länder, die nicht auf EUR umgestellt haben.
    C) Laut Eurem Tipp würde ich also versuchen, die Marken per e-bay zu verkaufen an Leute, die sie zum Frankieren nutzen möchten.
    D) Begriff Nennwert verstehe ich so, daß er bei einer 55er Marke 55Cent. Aber was ist der Postpreis? Was ist dann wohl konkret für AT/CH anzusetzen, 85%?
    E) Wie groß sollte man am besten die Angebote machen, also Frankierwert von 50EUR oder 100EUR oder...

    Ich merke schon, Fragen über Fragen...
    Vielen Dank schon einmal vorab,
    Stephan

    PS: Rücktauschmöglickeit von Marken bei der Post in AT oder so etwas gibt es nicht, oder? (Im Sommer werde ich mal in Wien sein)

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.151
    • 15. Februar 2013 um 11:05
    • #18
    Zitat

    Original von campoverde

    A) Ich gehe davon aus, daß auch für AT alle Euro-Briefmarken noch gülitg sind, für die Schweiz vermutlich alle postfrischen Marken, oder? (und entsprechend wohl auch in den anderen Ländern Europas?)
    B) Begriff "Altwährungsländer" ist mir nicht so klar. Sind das die Länder, die nicht auf EUR umgestellt haben.
    C) Laut Eurem Tipp würde ich also versuchen, die Marken per e-bay zu verkaufen an Leute, die sie zum Frankieren nutzen möchten.
    D) Begriff Nennwert verstehe ich so, daß er bei einer 55er Marke 55Cent. Aber was ist der Postpreis? Was ist dann wohl konkret für AT/CH anzusetzen, 85%?
    E) Wie groß sollte man am besten die Angebote machen, also Frankierwert von 50EUR oder 100EUR oder...

    PS: Rücktauschmöglickeit von Marken bei der Post in AT oder so etwas gibt es nicht, oder? (Im Sommer werde ich mal in Wien sein)

    Alles anzeigen

    Hallo,

    in aller gebotenen Kürze dazu:

    zu A) In Österreich sind die EURO-Marken noch gültig, in der Schweiz alle Marken ab 1964 und ein paar Werte davor (welche genau steht im Michelkatalog).
    In den anderen europ. Ländern gibt es große Unterschiede. In Frankreich ist z.B. noch alles postfrische Material gültig, zumindest theoretisch.

    zu B) genau

    zu C) Oder hier anbieten ?

    zu D) Nennwert = Frankaturwert, Postpreis = Frankaturwert plus Zuschlagsbetrag
    Schweizer Marken bringen gegen 46 Cent pro Franken, Österreichische Marken in EURO-Währung vielleicht 70 %
    Ein Umtausch wird m.E. nicht angeboten.

    zu E) Kann ich nicht einschätzen, solche Angebote habe ich bisher nicht eingestellt.

    Gruß
    KJ

  • Wandervogelgelb
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    14. Februar 1959 (67)
    • 15. Februar 2013 um 11:26
    • #19

    Zu E: Eher größere Positionen in möglichst gleichartiger Nominale, Du mußt bedenken, dass der Versand auf jeden Fall versichert erfolgen sollte, der Käufer wird die anfallenden Portokosten natürlich in seiner Kalkulation berücksichtigen.

    Ich habe z.B. kürzlich eine BRD Euronominale-Sammlung (aus 2001-2008) für ca. 320 € erwerben können, da waren für ca. 410 € Nominale (ohne Zuschläge, + ca. 70 Seiten kompletter Falzlosseitensatz) enthalten.

    Unter dem Strich habe ich die mir noch fehlenden teuren Dauerwerte und Blockeinzelmarken aus diesem Zeitraum für meine Sammlung "geschenkt" bekommen, alles andere Material wird nach und nach aufgebraucht.

    Ich habe allerdings auch ein paar Stunden investieren müssen, um den Bestand auseinanderzunehmen bzw. um die für den Versand notwendigen Ergänzungsmarken aus dem Automaten zu ziehen.

    Einmal editiert, zuletzt von Wandervogelgelb (15. Februar 2013 um 11:29)

  • campoverde
    neues Mitglied
    Beiträge
    11
    • 15. Februar 2013 um 22:27
    • #20

    Vielen Dank für Eure Tipps und Einschätzungen!

    Ich werde die Marken demnächst mal zu mir holen und dann starten.
    Danke auch für den Hinweis, daß man das auch über das Forum (Pinnwand/Verkauf) versuchen kann, das hatte ich zuvor gar nicht gesehen.

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