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"Poster" Alte japanische Briefmarken 1871-96

  • WasneMarke
  • 8. September 2011 um 18:19
  • WasneMarke
    neues Mitglied
    Beiträge
    8
    • 8. September 2011 um 18:19
    • #1

    Hallo zusammen,

    Ich bin Neuling hier und eigentlich auch kein Sammler. Allerdings habe ich jetzt wieder einmal in der alten Sammlung meines Opas gestöbert und bin dabei über folgendes "Poster" gestolpert:

    [Blockierte Grafik: http://img593.imageshack.us/img593/9052/026small.th.jpg]

    Uploaded with ImageShack.us

    Wie man sieht weist es leider einige Falzen auf, weil es jahrelang zusammengefaltet in einem Briefmarkenalbum lag.

    Kann jemand etwas zum Wert, oder zumindest Alter sagen?

    Ich musste die Qualität des Fotos leider etwas reduzieren, um es bei Imageshack hochladen zu können, aber bei Bedarf könnte ich auch noch einen Scan liefern.


    Wie steht es generell um eingeklebte Briefmarken? Besagtes Poster lag nämlich in einem Album (Schwaneberger Briefmarkenalbum), in das die Marken eingeklebt wurden. Sieht ein bißchen wie ein Panini-Album aus:

    [Blockierte Grafik: http://img94.imageshack.us/img94/9246/028smallp.th.jpg]

    Uploaded with ImageShack.us

    Leider sind die wenigsten Seiten so gut gefüllt wie die für Österreich ;)
    Dürfte dem (eventuell vorhandenen) Wert einiger Marken wohl ziemlich abträglich sein, wenn sie so einer Behandlung unterzogen wurden, oder?

    Besten Dank auf jeden Fall schon mal für eure Hilfe :)

  • Online
    kartenhai
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    • 8. September 2011 um 21:34
    • #2

    Von Japan habe ich ein ähnliches „Riesen-Souvenirblatt“ mit allerlei verschiedenen Marken und schöner Randverzierung. Das wurde um 1900 an die damaligen Touristen und Briefmarken-Sammler verkauft. Da wurden aber nur die billigen Marken verklebt, keine teuren, die heute viel Wert haben. Solange die Marken nicht geknickt sind, sondern nur das Papier dazwischen, sind die Falten normal, man konnte das große Blatt ja früher nicht ungefaltet transportieren.

    Zum Wert kann man nichts sagen, mal bei Ebay anbieten und sehen, was dabei herauskommt.

    Die Österreich-Marken kannst Du ja mal noch mal etwas vergrößern, vielleicht sind bessere dabei, die ein Österreich-Spezialist kennt. Sind die mit Falz oder mit Kleister hineingeklebt? Falz ist gut, aber Kleister geht manchmal nicht mehr weg von den Marken. Stockflecken an den Marken ist auch nicht gut, man sieht viele im Album. Wenn die Seiten nicht gut gefüllt sind, fehlen meistens die teuren Marken.

    Gruß kartenhai

  • WasneMarke
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    8
    • 8. September 2011 um 23:14
    • #3

    Danke für deine Einschätzung :)


    Die Marken in dem Album scheinen zum Großteil mit Falz eingeklebt zu sein.

    Hier nochmal ein Scan von der Österreichseite:

    [Blockierte Grafik: http://img717.imageshack.us/img717/9356/briefmarkenaustria.th.jpg]

    Uploaded with ImageShack.us

    Auf der Seite hat es wirklich einige Flecken, aber insgesamt scheinen mir die meisten Marken in einem relativ guten Zustand zu sein. Sind deutsche Länder und International bis ~1910 (Die Stelle für den Schwarzen Einser ist aber leider frei ;) ).

    Hab momentan nur einen Michel von 2004 für Deutschland, deswegen kann ich gerade nicht einschätzen, ob da eventuell noch was dabei ist.

    Ich stöber gerade erstmal in den anderen vier Alben, die in erster Linie Deutschland 1900-1990 umfassen.

  • ja2911
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    • 8. September 2011 um 23:28
    • #4

    Das mit dem guten zustand sehe ich auf dem großen Scan der Österreicher etwas anders, sehr viele Marken weisen Stockflecken auf, haben eine mangelhafte Zähnung oder Eckbüge.
    Der Michel von 2004 ist bei Marken vor 1910 durchaus brauchbar um zumindest grob abzuschätzen ob etwas wirklich wertvolles dabei ist...Vielleicht könntest du mal noch ein paar der frühen deutschen Marken zeigen...
    Falls alles in dem Zustand wie die Österreicher ist siehts mit dem Verkaufswert aber wahrscheinlich nicht besonders gut aus, schätzungsweise unter 5% des Katalogwertes.
    Gruß j.

  • WasneMarke
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    8
    • 9. September 2011 um 00:12
    • #5

    Mit dem Zustand meinte ich die Marken im Album insgesamt, die Österreichseite war nur so schön voll ;)


    Kann später gerne noch einige alte deutsche Marken hier reinstellen, will mir da aber selber erstmal einen groben Überblick verschaffen, bevor ich euch mit "Flitterkram" zumülle ;)

    Hat es bei den Marken nach 1910 (sagen wir bis 1950) große Wertschwankungen gegeben, dass der 2004-er nur bis dahin brauchbar ist?

  • ja2911
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    • 9. September 2011 um 07:37
    • #6

    Das mit den Wertschwankungen lässt sich nicht so pauschal sagen, ich meinte mit der groben Einschätzung, dass eine Marke, die 2004 mit 500€ im Katalog stand heute in der Regel immer noch zumindest zwischen 400 und 600€ steht.
    Auch bei den Marken bis 1950 reicht ein 2004er Katalog für eine erste Einschätzung. Ich wollte damit sagen, dass es sich bei Marken die damals teuer waren in jedem Fall lohnt mal nachzufragen. ;)
    Auf manchen Gebieten gab es aber auch enorme Preisschwankungen, zum Beispiel bei der sowjetischen Besatzungszone, hier sind zwischen 2004 und heute Steigerungen von über 100% sehr oft zu finden. Aber auch hier gilt, was damals schon wertvoll war, ist heute kein "schrott".
    1910 hatte ich nur als Zahl gesagt, weil laut deiner Aussage die meisten deiner Marken aus der Zeit davor stammen ;) :)

    Ich finde es übrigens sehr gut, dass du dir die Mühe machst zuerst selbst zu suchen und überhaupt einen Katalog in die Hand nimmst, und nicht wie so viele andere einfach 300 Bilder machst und fragst ob was wertvolles drin ist!
    Vielleicht lässt du dich ja dabei auch selbst noch vom Sammelfieber anstecken, das ist nämlich das beste was man mit geerbten/gefundenen Marken machen kann - weiter sammeln! :jaok:
    Gruß j.

  • miasmatic
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    • 9. September 2011 um 20:26
    • #7

    Hallo WasneMarke,
    hallo Kartenhai,

    bei den gezeigten "Japanern" scheint es sich um die Michelnummern 1 bis 74 zu handeln. Sollten die Marken echt (gerade die ersten Marken Japans wurden gerne gefälscht) und einwandfrei (viele Marken scheinen stockig zu sein, größere Scans würden aufklärend wirken können) sein, wäre der Michelwert immens - ich selbst besitze leider nur einen ausgemusterten Bücherei-Michel von 1979/80, doch damals wohl schon ein deutlich vierstelliger DM-Betrag.
    Anhand guter Scans könnten vielleicht ausgewiesene Experten wie Frankreichsammler oder roschc ihre Meinung zu "Echtheitschancen" und zum Zustand der Marken kundtun.

    Schönen Abend,
    Wolfgang

    Im Gegensatz zum Hirn meldet sich der Magen, wenn er leer ist. - Unbekannt

  • Frankreichsammler
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    • 9. September 2011 um 21:46
    • #8

    Auf meinem Blatt sind die ersten 60 Marken falsch, Rest echt.
    Das dürfte bei dem oben gezeigten ganz ähnlich aussehen.

    Zu diesen "Tourist sheets" gibt es ab und zu auch Literatur bei ebay.

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    Einmal editiert, zuletzt von Frankreichsammler (9. September 2011 um 21:53)

  • Online
    kartenhai
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    • 9. September 2011 um 22:12
    • #9

    Das scheinen wirklich die ersten 74 Marken von Japan zu sein. Leider sind die Marken alle winzig, und die Vergrößerung funktioniert auch nicht ganz. Vielleicht kannst Du die ersten beiden waagrechten Reihen mal etwas vergrößert einscannen.

    Wenn die Japaner diese Blätter um 1900 in größerem Stil an Sammler und Touristen verkauft haben, kann ich mir schon vorstellen, daß die seltenen ersten und teuren Ausgaben alle gefälscht wurden, wo solllte man die auch in Mengen hernehmen?

    Lt. Michel gibt es von den Nummern 1-56 so genannte Sanko-Fälschungen. Diese haben alle das japanische Zeichen San-ko (=Nachahmung) auf der Marke, das oft überstempelt wurde. Ein anderes Zeichen ist das für mo-zo (= Fälschung). Zahlreiche Fälschungen gibt es aber auch ohne diese Zeichen.
    Eine Prüfung aller seltenen Marken ist daher immer anzuraten, wenn man sie denn für echt hält.

    Daß es dafür eine eigene Literatur gibt, habe ich auch noch nie gehört. Scheint also eine ganze Menge verschiedener Souvenir-Blätter davon zu geben.

    Würde mich mal interessieren, was so ein Blatt bei Ebay bringt, auch wenn die meisten Marken falsch wären, ein attraktiver und farbenfroher Beleg ist es allemal. Vielleicht gibt es auch Spezialsammler dafür?

    Gruß kartenhai

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    kartenhai
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    • 9. September 2011 um 22:21
    • #10

    Hier noch mein Japan-Souvenirblatt in 2 Teilen (das ganze mag mein Scanner nicht auf einmal!). Dort sind nur diverse Marken durcheinander aufgeklebt, und auch keine teuren dabei.

    Gruß kartenhai

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    kartenhai
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    • 9. September 2011 um 22:35
    • #11

    Auf dieser englischen Webseite ist genau dieses Touristen-Blatt beschrieben, und auf die Fälschungen (forgeries) wird dabei eingegangen:


    Gruß kartenhai

  • Online
    kartenhai
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    • 9. September 2011 um 22:53
    • #12

    Auf dieser Webseite sind ganz unten 3 japanische Zeichen aufgeführt, die alte Briefmarken manchmal als Fälschungen kennzeichnen.

    Nach dem Artikel sollen über 80 % aller klassischen japanischen Briefmarken, die sich in Generalsammlungen befinden, Fälschungen sein. :O_O:


    Gruß kartenhai

  • Frankreichsammler
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    • 9. September 2011 um 23:37
    • #13
    Zitat

    Original von kartenhai
    Hier noch mein Japan-Souvenirblatt in 2 Teilen (das ganze mag mein Scanner nicht auf einmal!). Dort sind nur diverse Marken durcheinander aufgeklebt, und auch keine teuren dabei.

    Gruß kartenhai

    Immerhin alles echt :D

    Der Michel schreibt von 95 % Fälschungen bei den Nummern 1-39.
    Selbst das ist meiner Meinung nach eine Untertreibung. Gerade auf diesen grossen tourist sheets sind aber häufig auch billigere Werte gefälscht.

    Gekennzeichnete Fälschungen (Sanko, Mozo) machen nach meinen bescheidenen Erfahrungen keinen großen Prozentsatz aus. Die meisten Fälschungen die mir vorliegen haben diese Kennzeichen nicht.

    Die allermeisten Fälschungen sind aber leicht zu erkennen.

    Sehr häufig fehlt unter bzw unmittelbar neben den "Stempeln" die Markenfarbe!
    Allein mit diesem Hinweis sollten sich doch etliche
    der ganz oben gezeigten Stücke schon mal als Fälschungen einordnen lassen.

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  • Frankreichsammler
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    • 10. September 2011 um 00:06
    • #14

    Einen weiteren Teil kann man garantiert aussortieren wenn die Blütenblätter
    der Chrysantheme ungleichmässig gezeichnet sind. Echte Marken haben immer 16 exakt gleich geformte Blütenblätter.
    Die drei Vögel von 1875 sind entsprechend gekennzeichnete Sanko-Fälschungen. Diese Kennzeichnungen sind häufig bewusst überstempelt worden, lassen sich aber machmal doch erkennen, wenn man weiss wo sich die (wenn vorhanden) Kenzeichen befinden.

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  • WasneMarke
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    8
    • 10. September 2011 um 02:07
    • #15

    Dann werde ich mir die Marken morgen wohl doch noch einmal genauer anschauen müssen :D

    Scans folgen dann auch, wobei ich bei einem ersten Blick auf die Chrysanthemen nicht die größte Hoffnung hege

  • mannaro
    Gast
    • 10. September 2011 um 06:02
    • #16

    bestätigte JAPAN FÄLSCHUNGEN der 1.Ausgaben
    (2010 in Sindelfingen mit einem Experten - japanmanne gekauft)
    kannst ja jetzt vergleichen

    1x & 1y & 2x & 3x & 4a

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    Einmal editiert, zuletzt von mannaro (10. September 2011 um 06:06)

  • mannaro
    Gast
    • 10. September 2011 um 06:05
    • #17

    4b & 5 & 5a & 7

    schönes wochende

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    Einmal editiert, zuletzt von mannaro (10. September 2011 um 06:06)

  • Ron Alexander
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    4. Mai 1984 (42)
    • 10. September 2011 um 11:20
    • #18

    Respekt mannaro, was Du hier wieder zeigst... Da stellt sich die Frage, was hast Du nicht :D.

    Grüße

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • WasneMarke
    neues Mitglied
    Beiträge
    8
    • 11. September 2011 um 16:53
    • #19

    Hallo zusammen :)

    Hatte dann gestern leider doch keine Zeit mehr, aber hab heute dann noch einmal einen genaueren Blick drauf geworfen und, ausgehend von den Chrysanthemen, würde ich sagen, dass die Marken falsch sind.

    Allerdings bin ich, wie gesagt, absoluter Laie auf dem Gebiet der Philatelie und teilweise sieht es auch so aus, als wenn Briefmarken nachträglich hinzugefügt worden wären (sprich: eventuell doch ein paar Originale dabei sind).

    Von daher wäre es sehr nett, wenn ein paar der Experten hier noch einmal einen Blick drauf werden würden :)

    Hier ein Link zu den Originalscans:

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    Vielen Dank schon mal für eure Mühe!

  • Frankreichsammler
    erfahrenes Mitglied
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    Männlich
    • 11. September 2011 um 17:33
    • #20
    Zitat

    Original von Frankreichsammler
    Auf meinem Blatt sind die ersten 60 Marken falsch, Rest echt.
    Das dürfte bei dem oben gezeigten ganz ähnlich aussehen.

    Die ersten 60 Marken sind falsch, Rest echt. 8-)

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