Brief im Fernverkehr über 20 Gramm bis 250 Gramm als Einschreiben vom 18. April 1946 aus Pinnow über Anklam nach Sulzbach, portogerecht mit 108 Pfennig frankiert (4 x Mi.-Nr. 919, 1 x Mi.-Nr. 933), mit Stempel von Greifswald. Rückseitig weißt der Beleg einen Ankunftsstempel Sulzbach vom 01. Mai 1946 auf. Als R-Zettel fand die dritte Einheitsausgabe für das Reichspostgebiet ohne Kreis für die Postleitzahl Verwendung.
Kontrollratsausgaben in MVP verwendet
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Brief im Fernverkehr bis zwanzig Gramm als Einschreiben vom 18. Juli 1946 aus Lübtheen nach Lübeck, portogerecht mit 84 Pfennig frankiert (1 x Mi.-Nr. 936). Rückseitig weist der Beleg einen Ankunftsstempel Lübeck 31. Juli 1946 auf. Als R-Zettel fand die dritte Einheitsausgabe für das Reichspostgebiet ohne Kreis für die Postleitzahl Verwendung.
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Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 24. Juli 1946 aus Neubrandenburg nach Rossow, portogerecht mit 12 Pfennig frankiert (1 x Mi.-Nr. 920).
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Hallo Sammlerfreunde,
bei diesem Beleg aus Kühlungsborn vom 17. Oktober 1946 benötige ich eure Hilfe.
Kann ein Forennutzer erklären, wie sich das Porto in Höhe von 96 Rpf ergibt? Was wurde auf der Rückseite notiert?
Vielen Dank für eure Hilfe.
Marko
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Zitat
Original von Briefmarkentor
Was wurde auf der Rückseite notiert?Vielen Dank für eure Hilfe.
Marko
Hallo Marko,
ich würde folgendes lesen:
"Empf.(änger) nicht
angetr.(offen) Tür
verschlossen
Nachr.(icht) hinterlassen Namensparaffe 22/10"Beste Grüße
Rüdiger -
Zitat
Original von Kontrollratjunkie
...
Nachr.(icht) hinterlassen Namensparaffe 22/10"
...
Hallo,das hast du ganz gut gemacht.
Ich lese nur statt Nachr. =
Ben(achrichtigung)
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Hallo Rüdiger,
hallo Vichy,vielen Dank für eure Hilfe.
Hat ein Forenleser noch eine Idee bezüglich des Portos?
Viele Grüße
Marko
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Hallo Marko,
da hat sich vermutlich einfach jemand verzählt und statt der korrekten 7 Marken deren 8 verklebt!???
Liebe Grüße
Rüdiger -
Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 18. Februar 1946 aus Friedland nach Neubrandenburg (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone). Die Postkarte wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 6 Rpf (1 x Mi.-Nr. 916) frankiert.
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Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g als Einschreiben vom 23. Februar 1946 aus Pasewalk nach Berlin (Magistratspost Groß-Berlin). Der Brief wurde portorichtig in Mischfrankatur mit 42 Rpf (OPD Schwerin 1 x Mi.-Nr. 39, Kontrollratsausgabe 1 x Mi.-Nr. 919) frankiert.
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Inlandsbrief im Fernverkehr über 20 bis 250 g als Einschreiben vom 25. Februar 1946 aus Ludwigslust nach Lübeck (britische Besatzungszone). Der Brief wurde portorichtig in Mischfrankatur mit 54 Rpf (OPD Schwerin 1 x Mi.-Nr. 10, 1 x Mi.-Nr. 34, 1 x Mi.-Nr. 36, Kontrollratsausgaben 1 x Mi.-Nr. 914, 2 x Mi.-Nr. 916, 1 x Mi.-Nr. 919) frankiert.
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Und man kann soche Belege tatsächlich immer noch aus der Grabbelkiste ziehen wie diesen hier, den ich am vergangenen Samstag auf dem Stadtflohmarkt in Köln für 1 € ergattert habe.
Dieser Februarbrief wurde portorichtig als Fernbrief mit einem 12 Pf Wert als EF frankiert und bereits am 13.2.46 um 13 Uhr in DASSOW entwertet per Zweikreisbrückenstempel mit Kennbuchstabe b.
Laut Eingangsstempel kam dieser Beleg augenscheinlich erst am 04.03.1946 beim Empfänger in Lübeck an.
Liebe Grüße
Rüdiger -
Hallo Rüdiger,
da gratuliere ich dir recht herzlich zu deinem Fund. Wissen zahlt sich doch immer wieder aus. Spezialisten würden auf einer Auktion bei einem so frühen Datum einen deutlich höheren Betrag bewilligen.
Viele Grüße
Marko
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Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 27. Februar 1946 aus Greifswald. Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 12 Rpf (1 x Mi.-Nr. 919) frankiert.
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Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 07. März 1946 aus Burg Stargard nach Neustrelitz (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone). Der Brief wurde portorichtig in Mehrfachfrankatur mit 24 Rpf (2 x Mi.-Nr. 919) frankiert.
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Inlandspostkarte im Fernverkehr vom 10. März 1946 aus Tessin nach Preetz (britische Besatzungszone). Die Postkarte wurde portorichtig in Mischfrankatur mit 12 Rpf (1 x Ganzsache 951, 1 x Mi.-Nr. 916) frankiert.
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Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 11. März 1946 aus Burg Stargard nach Neustrelitz (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone). Der Brief wurde in Einzelfrankatur mit 12 Rpf (1 x Mi.-Nr. 919) frankiert. Damit war der Brief um 12 Rpf unterfrankiert. Eine Nachgebühr scheint nicht erhoben worden zu sein.
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Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 11. März 1946 aus Schwerin nach Ebersbach (OPD Dresden - sowjetische Besatzungszone). Der Brief wurde portorichtig in Einzelfrankatur mit 24 Rpf (1 x Mi.-Nr. 925) frankiert.
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Inlandspostkarte in Fernverkehr vom 18. März 1946 aus Anklam nach Stralsund (OPD Schwerin - sowjetische Besatzungszone). Die Karte wurde portorichtig in Mischfrankatur mit 12 Rpf (1 x Ganzsache Mi.-Nr. P6, 1 x Mi.-Nr. 916) frankiert.
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Inlandsbrief im Fernverkehr bis 20 g vom 18. März 1946 aus Neubrandenburg nach Berchtesgaden (amerikanische Besatzungszone). Der Brief wurde portorichtig in Mehrfachfrankatur mit 24 Rpf (2 x Mi.-Nr. 919) frankiert.
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