Hab' grade nochmal zurückgelesen bis zum Anfang.
briefmarkentor, Du denkst also wohl an Belege wie diesen?
Kontrollratsausgaben in MVP verwendet
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Hallo Abarten-Hannes,
genau diese Belege werden gesucht.
Eine Marke West-Sachsens auf einem Beleg aus Mecklenburg-Vorpommern habe ich noch gar nicht gesehen. Toll!
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Beleg 46
Postkarte im Fernverkehr, (3) WARNEMÜNDE / e 03.04.46.-11
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Beleg 47
Brief im Fernverkehr bis 20 Gramm, (3) WARNEMÜNDE / e 07. 8.47.-12
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Beleg 48
Brief im Fernverkehr bis 20 Gramm, (3) WISMAR / c 12. 9.46-18
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Beleg 49
Brief im Fernverkehr bis 20 Gramm, (3) WISMAR / c -7. 1.47.-13
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Beleg 50
Brief nach dem Ausland, (3) LUDWIGSLUST / a 30. 8.46.-16
So, die ersten fünfzig haben wir, auf das es noch viele mehr werden.
Trotzdem ist die Ausbeute enttäuschend. Woran mag es liegen, dass bisher so wenig Belege zusammengetragen wurden?
- ist das Sammelgebiet Alliierter Kontrollrat uninteressant
- ist die Spezialisierung auf die OPD Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) zu exotisch
- gibt es tatsächlich so wenig Material (dann wären Belege mit den Ausgaben der OPD Schwerin völlig überbewertet)Wie ist eure Meinung dazu?
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Heute zeige ich eine Postkarte im Fernverkehr vom 04. März 1946 aus Malchin nach Berlin, frankiert mit der Mi-Nr. 919. Verwendet wurde diese auf einer Ganzsache Mecklenburg-Vorpommerns.
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Hier ein Brief im Fernverkehr als Einschreiben vom 25. März 1946 aus Neustrelitz nach Cottbus in Mischfrankatur (Mi-Nr. 933 und 2 x 36yg)
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Nun hat die Sucherei doch noch einen Beleg zutage gefördert.
Hier also eine gelaufene Postkarte mit Pfingstgrüßen vom 03.06.1946.
Die Karte lief von Goldberg / Meckl. nach Berlin und wurde portorichtig mit einem waagerechten Paar der Mi.Nr. 916 a freigemacht.Für die Kartenfreunde unter uns zeige ich auch die Bildseite....
Gruß
KJ -
Brief im Fernverkehr bis zwanzig Gramm vom 23. Februar 1946 aus Schwerin nach Güstrow, portogerecht frankiert mit 12 Pfennig (Mi-Nr. 919).
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Brief im Ortsverkehr bis zwanzig Gramm vom 11. April 1946 aus Schwerin, mit 18 Pfennig zwei Pfennig überfrankiert.
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Paketkarte vom 18. November 1947 aus Torgelow für ein Paket von sechs bis sieben Kilogramm in der zweiten Zone (über 75 bis 150 km), portogerecht frankiert mit 1,20 RM.
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Hier einmal ein doppelt verwendeter Briefumschlag.
Erste Nutzung:
Brief im Fernverkehr bis zwanzig Gramm vom 21.02.1946 aus Neustrelitz nach Sponholz bei Neubrandenburg, portogerecht frankiert mit 12 Pfennig (Mi.-Nr. 19x).
Zweite Nutzung:
Brief im Fernverkehr bis zwanzig Gramm vom 04.03.1946 aus Neubrandenburg nach Neustrelitz. Frankiert wurden 12 Pfennig (Mi.-Nr. 919). Da das Porto für einen solchen Brief ab dem 01.03.1946 aber 24 Pfennig betrug, wurde eine Nachgebühr von 18 Pfennig (fehlendes Porto 12 Pfennig + 50% Zuschlag zum fehlenden Porto = 6 Pfennig) erhoben. Zusätzlich wurde der Stempel "Nachgebühr" und handschriftlich der Vermerk "Inhalt entnommen Porto trägt Empfänger" hinzugefügt.
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Brief im Fernverkehr bis zwanzig Gramm vom 16.06.1946 aus Torgelow nach Berlin, portogerecht frankiert mit 24 Pfennig in Mischfrankatur.
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Drucksache bis 20 Gramm (6 Pfennig) vom 22.05.1947 aus Ueckermünde nach Torgelow (mit Ankunftsstempel vom 23.05.1947) und Nachnahme (40 Pfenning).
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Brief nach dem Ausland bis 20 Gramm vom 11. Februar 1948 aus Torgelow nach Genf in der Schweiz.
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Postkarte (Ganzsache) im Fernverkehr vom 02. März 1946 aus Ludwigslust nach Bad Berka, portogerecht frankiert mit zwölf Pfennig (zusätzlich 1 x Mi.-Nr. 916).
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Postkarte (Ganzsache) im Fernverkehr vom 28. März 1946 aus Ludwigslust nach Stuttgart, portogerecht frankiert mit zwölf Pfennig (zusätzlich 1 x Mi.-Nr. 916).
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Postkarte (Ganzsache) im Fernverkehr vom 02. April 1946 aus Parchim nach Slate, portogerecht frankiert mit zwölf Pfennig (zusätzlich 1 x Mi.-Nr. 916).
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