in Wrist ist Schwiegervater aufgewachsen.
Wie schon mal geschrieben, in den meisten der von mir gezeigten häufig kleinen Orte haben mal Ahnen meiner Frau gelebt.
in Wrist ist Schwiegervater aufgewachsen.
Wie schon mal geschrieben, in den meisten der von mir gezeigten häufig kleinen Orte haben mal Ahnen meiner Frau gelebt.
Hallo zusammen,
heute eine Ansichtskarte von der Halbinsel Schwansen, offenbar vom Haus Seestern in Schönhagen verkauft. Den Seestern gibt es noch heute, allerdings deutlich moderner als auf dieser Karte aus dem Jahr 1958. Von Schönhagen aus kann man übrigens eine schöne Wanderung am Steilufer entlang Richtung Damp und dann einmal rund um den Schwansener See machen. Neben dem Haus Seestern sieht man Bilder von Schloß Schönhagen, dem Steilufer und Schleimünde (das aber schon ein ganzes Stück weit entfernt ist)
Viele Grüße
DKKW
Hallo zusammen,
nach langer Zeit mal wieder eine Ansichtskarte aus meiner Heimatstadt Elmshorn. Diese Karte aus dem Jahr 1905 zeigt den Gasthof "Grauer Esel"
Das ist ein Blick in eine ganz ferne Vergangenheit. Der "Graue Esel" lag am äußersten östlichen Stadtrand an der Straße Langelohe (heute gehört der östliche Teil zur Hamburger Straße) kurz vor der Einmündung in die Pinneberger Chaussee. War die Gegend auch in meiner Kindheit noch so ländlich geprägt wie auf dieser Karte so ist es heute (kurz vor Autobahn) alles Gewerbegebiet.
Der Graue Esel war ein niederdeutsches Hallenhaus, früher ein alltäglicher Anblick. Heute ist dieser Haustyp weitgehend verschwunden.
Viele Grüße
DKKW
Moin rama,
sehr schöne Karten, aber Plön ohne Schloss und Schleswig ohne Dom, schon ungewöhnlich. Immerhin scheint auf der Schleswiger Karte der Turm von Schloss Gottorf im Hintergrund zu sehen zu sein.
Viele Grüße
DKKW
freut mich das Dir die beiden Karten gefallen. Wenn man was sucht ...
hier noch eine Karte vom Ostseebad Eckernförde, Borby
Moin rama,
keine ganz leichte Nuss. Am einfachsten noch die Marineakademie als markantes Gebäude in der Bildmitte (seit 1950 als Landeshaus Sitz des schleswig-holsteinischen Landtags)
Bei dem Schiff ganz links von dem gerade mal der Bug zu sehen ist muss es sich aufgrund der Kennung "LU" um das Torpedoboot Luchs handeln. In der Mitte und an der Pier vermutlich zwei Minensucher (Typ 1916), an der Pier evtl. M57, das Boot wurde zum Wohnschiff umgebaut und war in Kiel stationiert.
Viele Grüße
DKKW
Hallo zusammen,
hier noch die Ansichtsseite der eben im Nordschleswig-thread gezeigten Karte aus Hörup/Alsen.
Sie zeigt eine Ortsansicht, den Bahnhof und den Schuhmacher. Der Kartentext ist "skandinavisch"
also eigentlich dänisch aber das dänische Alphabet kennt im Gegensatz zum schwedischen kein ö sondern ein ø. Der Ort heißt demzufolge heute Hørup bzw. Høruphav.
Viele Grüße
DKKW
Hallo zusammen,
eben gerade habe ich eine Bahnpostkarte aus Lindau-Mühlenholz gezeigt. Hier nun die Bildseite mit einer "Partie aus Lindau-Mühlenholz"
Lindau-Mühlenholz liegt nahe Lindaunis nördlich der Schlei auf der Halbsinsel Angeln und gehört heute zur Gemeinde Boren.
Viele Grüße
DKKW
Hallo zusammen,
hier eine Ausstellungskarte mit einer Ansicht des Ausstellungsgeländes der:
Grosse Landwirtschaftliche Provinzial-Ausstellung. Altona, 24.-29. Mai 1905
Ich habe im Netz nicht zu dieser Ausstellung gefunden, insbesondere nicht den genauen Ort an dem diese Ausstellung stattfand. Bei der Suche habe ich allerdings festgestellt, dass Karten dieser Ausstellung relativ häufig angeboten werden.
Altona war damals noch eigenständig und gehörte zu Schleswig-Holstein.
Viele Grüße
DKKW
Hallo zusammen,
nach längerer Pause wieder mal eine Ansichtskarte aus Elmshorn. Es ist gar nicht so einfach noch neue Motive für meine Sammlung zu ergattern.
Die ungelaufene Karte zeigt das Club- und Ballhaus "Carlstal" Es lag an der Ecke "Eiskeller" zu "An der Bahn" und ist wohl vom inzwischen aufgehobenen Bahnübergang aus aufgenommen. Das "Carlstal" war ein Arbeitertreffpunkt, auch hatten viele Arbeitervereine dort ihr Stammlokal.
Ich kann mich beim besten Willen nicht daran erinnern ob das Haus in meiner Kindheit noch stand, heute hat sich die Gegend sehr verändert.
Viele Grüße
DKKW
Hallo zusammen,
nach längerer Pause mal wieder eine Ansichtskarte aus meiner norddeutschen Heimat Norddeutschland,
Eine Bauernhaus Baujahr 1764 aus Bergenhusen, stilecht mit Storchennest auf dem Dach wie es sich für das Storchendorf Bergenhusen gehört. Wobei ich mir relativ sicher bin dass der Storch nachträglich hineingemalt wurde, er sieht einfach seltsam aus.
Bergenhusen ist ein heute zur Gemeinde Kropp gehörendes Dorf auf Stapelholm, einem Höhenrücken der die Treeneniederung von der Sorgeniederung trennt. Es ist bis heute für seine Weißstorchkolonie bekannt. Als die Zahl der Störche wegen der Zerstörung des Lebensraums durch die industrielle Landwirtschaft immer weiter abnahm wurden künstliche Feuchtgebiete geschaffen, seitdem hat sich der Bestand wieder erholt.
Viele Grüße
DKKW
Moin zusammen,
ich zeige heute eine Postkarte aus Missunde (Stempelabschlag) bzw. Kosel (Motiv) nach "...? zu Schleswig" (wie ich zu lesen glaube, hier würde ich mich über Ünterstützung freuen ;-)) aus dem Jahr 1937.
Die Bildseite der Ansichtskarte zeigt das Pastorat in Kosel, einem unserer Nachbardörfer.
Kosel (dänisch Koslev, die historische Namensform) ist eine Gemeinde in Schwansen im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein. Die Gemeinde besteht in ihrer heutigen Form seit 1977, als sie mit dem bis dahin eigenständigen Bohnert zusammengelegt wurde, und umfasst neben Kosel und Bohnert die Orte Hülsen, Lundshof, Missunde, Ornum und Weseby.
Kosel liegt etwa 5 km nordwestlich von Eckernförde direkt an der Schlei. Die Bundesstraße 76 von Eckernförde nach Schleswig führt durch das Gemeindegebiet. Bahnanschluss besteht in Eckernförde und Rieseby. Südlich von Kosel liegt der Bültsee. (Quelle: Wikipedia)
Weshalb die Bildunterschrift "...Post Fleckeby.." lautet, erschließt sich mir nicht, da Fleckeby ca. 5 km entfernt liegt und zum damaligen Zeitpunkt über ein eigenes Postgebäude verfügte, nämlich das hier unten links abgebildete:
Einen angenehmen Abend wünscht
miasmatic
Moin miasmatic,
sehr schöne Karten. Kosel, Post Fleckeby heisst, das Kosel zur Zeit des Drucks der Ansichtskarte postalisch von Fleckeby aus versorgt wurde. Da gab es wohl einen Landbriefträgerdienst. Nach 1928 gab es eine Poststelle II in Kosel, zumindest steht Kosel in meinem Poststellenverzeichnis unter dem Leitpostamt Eckernförde.
Ich habe zwar das Heft 1/1981 der Post- und Fernmeldegeschichte zwischen Nord- und Ostsee in dem die Postgeschichte Eckernfördes thematisiert wird aber leider steht fast nichts zur Landpostverkraftung drin. Immerhin so viel: b Frühjahr 1928 begann die Umstellung des Landpostdienstes auf Kraftwagen. Bis 1935 war die Verkraftung auch für die Zustellung in den Außenbezirken abgeschlossen. ... Die bisher selbständigen Postämter Vogelsang-Grünholz und Karby wurden als Zweigpostämter dem Postamt Eckernförde unterstellt.
In meinem Verzeichnis der deutschen Postanstalten um die Jahrhundertwende (Nachdruck verschiedener Originale der Jahre 1896 bis 1901) ist Fleckeby bereits als Postagentur verzeichnet.
Wenn wir bei der Übersetzung der Adresse behilflich sein sollen, dann solltest Du uns die Adressseite der Karte aus Kosel nicht vorenthalten ![]()
Viele Grüße
DKKW
Krankenhaus zu Schleswig.
Gruß kartenhai
Moin kartenhai ,
allerbesten Dank für die Info
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