Immer wieder stellt man, wie auch hier im Forum unter "Wertschätzungen" fest, dass Briefmarkenlaien eine falsche Erwartungshaltung was den Wert von Sammlungen angeht an den Tag legen.
Liegt das daran, dass man
1. Noch unter dem Eindruck von Zeiten lebt, als Marken sehr viel stärker im öffentlichen Bewusstsein waren und sehr viel stärker gesammelt und breiter gesucht waren ?
2. Man von Meldungen über Mauritius, Hepburn und Co. in der Tagespresse einen falschen Eindruck über den Briefmarkenmarkt im allgemeinen hat ?
3. Einfach dem Prinzip Hoffnung folgt, irgendwas Wertiges wird (muss) dabei sein ?