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Bogen mit fehlprägung (deutsches reich), lokale Ausgabe Freudenstadt 1945

    • Wertermittlung
  • rudebert
  • 23. September 2010 um 17:20
  • Erledigt
  • rudebert
    neues Mitglied
    Beiträge
    7
    • 23. September 2010 um 17:20
    • #1

    Hallo,

    Ich habe schon seit längerem eine Briefmarkensammlung meines Großvaters erhalten. Hab mich als Jugendlicher mal ein bisschen damit beschäftigt, doch seit Jahren nichtmehr.
    Heute bin ich mal wieder das Zeug ein bisschen durchgegangen und hab nen paar Sachen gefunden, die ein bisschen aussergewöhnlich sind und wollt Fragen was die Sachen so Wert sind.

    Hab nen alten Michel und schreib mal noch die Nummern zu mit auf (ich hoffe ich mach das richtig).

    Erstmal Deustches Reich Nr.: 906 im teilweise Bogen Spalte 2-10, wobei in Spalte 9 die untere Marke auf der 1 eine dachförmige Spitze hat.


    Dann noch ein Brief mit einer Lokalausgabe 1945 Freudenstadt, wobei mich hier noch interressieren würde, was der mit Papier abgedeckte stempel links unten zu bedeuten hat.

    Zu guter letzt noch ein "Geschäftspapiere" Brief von 1940 mit Stempel, den ich nicht finden konnte. Denkmal eher nichts Wert, hebt sich aber irgendwie ein bisschen ab. Sieht so fortschrittlich aus. Sowas würde ich evtl. sogar heute in meinem Briefkasten erwarten. (natürlich ohne "Deutsches Reich" etc.).

    Ich bedanke mich schon im vorraus für eure Meinungen.

    Bilder

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  • Ron Alexander
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    4. Mai 1984 (41)
    • 23. September 2010 um 18:45
    • #2

    Hi rudebert,

    schöne Sachen hast Du da. Was genau wurde den gesammelt? Gerade die Nachkriegsausgaben würde mich persönlich interessieren :D.

    Bei Deinem Freudenstadt Brief wurde der Reichsadler verdeckt. Zum damaligen Zeitpunkt, also direkt nach dem Krieg, herrschte Mangel an allem, entsprechend wurden die Bestände des reiches weiter aufgebraucht, symbole aber versteckt. Freudenstadt Marken findest unter Lokalausgaben. Habe mal nachgeschaut, gerade nur einen normalen Michel zur Hand, da wird die Marke gestempelt mit 100Michel Euro (Handelswert liegt bei ca. 10% des Michelwertes) gehandelt. Kann gerne am Wochenende im Spezial nachschauen und Dir dann mal sagen wies auf Brief ausschaut. Brief ist sicher prüfbar da Stempel sauber abgeschlagen wurde. Hier wurde aber leider auch oft gefälscht, mir fehlen aber die Vergleichsstücke um hierzuetwas sagen zu können.

    Stempel findest nicht im Katalog, ist mit heutigen Stempeln vergleichbar, bei denen die Gebühr so entrichtet wurde.

    Bei der Marken des DR könnte es sich um einen Plattenfehler handeln, wenn es bis morgen Abend niemand nachgeschlagen hat, schaue ich bei mir im Spezial nach, da müsste, wenn vorhanden der Plattenfehler aufgeführt sein.

    Grüße

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

    3 Mal editiert, zuletzt von Ron Alexander (23. September 2010 um 18:54)

  • KEN
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    • 23. September 2010 um 19:03
    • #3

    Hallöle,

    in meinem Michel spezial, von 1993 ist die dachförmige "1" mit 275,00 DM bewertet.

    Gruß

    KEN

  • mars
    aktives Mitglied
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    • 23. September 2010 um 19:08
    • #4

    Hallo,

    eine Frage an die Spezialisten zu Freudenstadt.

    Michel-Spezial schreibt, dass die Gebührenzettel seit 26.09.45 eingesetzt , aber von der Frz. Militärregierung erst am 09.10.45 genehmigt wurden. Nun datiert der Beleg am 09.10., ist er somit höher zu bewerten ?

    Die Zettel sind übrigens auf Bedarfsbelegen mit 900,00 €
    zzgl. 40% für das 2. Stück bewertet Mi.-Sp. 2008).

    Viele Grüsse

    mars

    Pardon : die erste genannte Bewertung galt für Freudenstadt.

    3 Mal editiert, zuletzt von mars (23. September 2010 um 19:20)

  • KEN
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    5. August 1949 (76)
    • 23. September 2010 um 19:10
    • #5

    Nochmal Hallöle,

    der Brief aus Freudenstat ist in Obertal benutzt worden.
    Wie ich glaube auch meinem Michel spezial zu entnehem ist es die Michel Nr. 12.
    Auf Brief (Bedarfsbrief) wertet das gute Stück 1200,00 DM

    Beide Stücke (auch das Dach auf der "1") lohnt sich prüfen zu lassen.

    Gruß

    KEN

  • rudebert
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    7
    • 23. September 2010 um 20:26
    • #6

    Erstmal danke für eure hilfreichen und interessanten Kommentare.


    Zitat

    Original von Ron Alexander
    Hi rudebert,

    schöne Sachen hast Du da. Was genau wurde den gesammelt? Gerade die Nachkriegsausgaben würde mich persönlich interessieren :D.

    Bei Deinem Freudenstadt Brief wurde der Reichsadler verdeckt. Zum damaligen Zeitpunkt, also direkt nach dem Krieg, herrschte Mangel an allem, entsprechend wurden die Bestände des reiches weiter aufgebraucht, symbole aber versteckt. Freudenstadt Marken findest unter Lokalausgaben. Habe mal nachgeschaut, gerade nur einen normalen Michel zur Hand, da wird die Marke gestempelt mit 100Michel Euro (Handelswert liegt bei ca. 10% des Michelwertes) gehandelt. Kann gerne am Wochenende im Spezial nachschauen und Dir dann mal sagen wies auf Brief ausschaut. Brief ist sicher prüfbar da Stempel sauber abgeschlagen wurde. Hier wurde aber leider auch oft gefälscht, mir fehlen aber die Vergleichsstücke um hierzuetwas sagen zu können.

    Also es wurde haupsächlich DR und Diensmarken gesammelt. Danach hat mein Großvater wohl die Lust verloren, denn darüber hinaus gibt es wenig. Ich werde aber noch etwas weiter suchen, vllt finde ich ja noch das ein oder andere.

    Was die Fälschungsgefahr angeht, bin ich mir äusserst sicher, dass es sich um Originale handelt, da mein Großvater zu dieser Zeit in Rottweil lebte und dort auch auf dem Amt arbeitete.
    Das bringt aber wahrscheinlich ohne Prüfung nicht viel, sollte ich es verkaufen wollen.

    Übrigens hab ich noch ein zweiten Umscchlag auf dem ebenfalls eine 12 pf Zettel klebt. Jedoch ist der Stempel nicht so schön und wurde auch zu fest draufgehauen, sodass tiefe abdrücke drauf sind (auf der Marke).


    Achja, was Bedeutet "Bedarfsbrief" genau. Wäre schön wenn mir das noch jemand kurz umreissen könnte.

    Grüße

    Einmal editiert, zuletzt von rudebert (23. September 2010 um 20:28)

  • Max und Moritz
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    • 23. September 2010 um 20:59
    • #7

    Bedarfsbrief bedeutet das, was du dir wahrscheinlich schon gedacht hast....
    Die Briefmarken/der Brief wurden ohne philatelistisches Interesse seitens des Absenders/Empfängers verschickt.
    Im Gegensatz dazu kennt man philatelistisch beeinflußte Frankaturen wie Mehrfachfrankaturen, beabsichtigte Mischfrankaturen wie z. B. Satzbriefe usw.

    Dein Plattenfehler "dachförmige Spitze" bei der 906 wertet im übrigen im aktuellen Spezial noch 90 EUR. Den Handelswert des Bogens mit der Plattenfehlermarke schätze ich auf 20 bis 25 Euro ein.

  • rudebert
    neues Mitglied
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    7
    • 23. September 2010 um 23:02
    • #8

    vielen dank max und moritz

  • Kontrollratjunkie
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    7.067
    • 23. September 2010 um 23:27
    • #9

    Zum Plattenfehler Deutschee Reich hat Dir MuM den aktuellen Katalog- und Handelswert genannt.
    M.E. ist eine Prüfung unnötig, es IST der Plattenfehler Mi.Nr. 908 I.

    Die Lokalausgabe aus Freudenstadt ist natürlich erheblich interessanter.
    Allerdings finde ich hier keine Mi.Nr. 12, sondern eine Mi.Nr. 3 in Mehrfachfrankatur auf offenbar bedarfsmässig gelaufenem Brief.
    Eine Behördenadresse ist immer gut !

    Der Katalogwert für die Verwendung in Obertal liegt dann bei etwa 1250 EUR.
    So einen Beleg würde ich allerdings sicherheitshalber zur Prüfung geben. Zuständig hierfür ist der Präsident des BPP, Herr Dr. Penning.

    Auf jeden Fall schöne Stücke, Glückwunsch.

    Gruß
    KJ

  • Ron Alexander
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    • 24. September 2010 um 06:37
    • #10

    KJ, ganz sicher mit der Mi.Nr.? Es gab 2 Ausgaben dieser Marken. Gerade kann ich selbst nicht nochmal nachschauen. Aber es handelt sich um die Zweite.

    Generell steht, wenn ich micht recht erinnere, bei Fälschungen das dass R von Rpf sich in Höhe des .gez Punkts befindet, bzw. direkt darunter. Aber um wirklich unterscheiden zu können wären Vergleichsstücke notwendig.

    Auf jedenfall prüfen, wenn Du verkaufen möchtest! Erhöht den Wert ungemein, wenn es sich um Orginale handelt. Der Zweite Brief würde mich auch interessieren. Wäre toll wenn Du den einscannen könntest :).

    Zur Verwendungszeit, es war eine sehr Chaotische Zeit, der Zusammenbruch des Reiches, das Aufteilen der Zonen, die "Franzosenhiebe" usw. Behörden mussten sich behelfen und so kommt es doch vor das frühzeitig schon mit Behlfsmarken gearbeitet wurde.

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

    2 Mal editiert, zuletzt von Ron Alexander (24. September 2010 um 06:38)

  • mars
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    • 24. September 2010 um 07:12
    • #11

    Hallo Ron Alexander,


    es stimmt, es könnte pro forma, die Michel 3 oder die 6 sein, zumal die 6 am 05.10. aufgelegt wurde.

    Aufgrund der Stellung der Wertziffern lassen sich die Marken nicht unterscheiden. Da es aber glücklicherweise ein senkrechtes Paar ist , kann man aufgrund des Punktrasters zwischen den Marken eindeutig die Michel 3 identifizieren.

    Lt. Michel sind 4 Punktraster Reihen bei der 3 und 8 Punktraster Reihen bei der 6 vorhanden.

    Viele Grüsse

    mars

  • Ron Alexander
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    • 24. September 2010 um 07:46
    • #12

    Hi Mars,

    oki überzeugt, hatte es nur noch grob im Kopf, kannte die Voraussetzungen der Unterscheidung aber nicht mehr :).

    Grüße

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  • dietbeck
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    • 24. September 2010 um 11:53
    • #13
    Zitat


    Was die Fälschungsgefahr angeht, bin ich mir äusserst sicher, dass es sich um Originale handelt, da mein Großvater zu dieser Zeit in Rottweil lebte und dort auch auf dem Amt arbeitete.
    Das bringt aber wahrscheinlich ohne Prüfung nicht viel, sollte ich es verkaufen wollen.

    Ich bin Mitglied der Arge Deunot und kann dort gerne mal wegen dem Freudenstadt-Beleg nachfragen, wenn gewünscht

    Postkrieg, Zurückgezogene Marken, Territoriale Konflikte, Aland
    -----------------------------
    Es kommt nicht drauf an wie alt man wird, sondern wie man alt wird.

    Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung

  • rudebert
    neues Mitglied
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    • 24. September 2010 um 12:50
    • #14

    Danke für die vielen guten Beiträge.

    Natürlich will ich euch den zweiten Beleg nicht vorenthalten. Die Adressangabe find ich ganz lustig.


    Noch ein paar Fragen zum Prüfen:

    Wenn ich das richtig mitbekommen hab, gibts für Freudenstadt einen Spezialisten (Penning). Muss man da dann persönlich hin oder geht das auch per Post? Wieviel kostet so etwas?

    Gruß
    Rudebert

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  • Kontrollratjunkie
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    • 24. September 2010 um 13:16
    • #15
    Zitat

    Original von rudebert

    Noch ein paar Fragen zum Prüfen:

    Wenn ich das richtig mitbekommen hab, gibts für Freudenstadt einen Spezialisten (Penning). Muss man da dann persönlich hin oder geht das auch per Post? Wieviel kostet so etwas?

    Gruß
    Rudebert

    Hallo Rudebert,

    auf dieser HP sollten alle Deine Fragen zum deutschen Verbandsprüfwesen erschöpfend behandelt sein.


    Gruß
    KJ

  • rudebert
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    • 24. September 2010 um 14:05
    • #16
    Zitat

    Original von dietbeck


    Ich bin Mitglied der Arge Deunot und kann dort gerne mal wegen dem Freudenstadt-Beleg nachfragen, wenn gewünscht

    Wenn das kein Problem ist gern. Wenn es euch neue Einblicke gibt wäre das natürlich umso besser.

    mfg

  • mars
    aktives Mitglied
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    • 24. September 2010 um 20:10
    • #17

    Hallo rudebert,

    soweit ersichtlich handelt es sich auch um die Michel 3 aus Freudenstadt. Der Michel nennt einen Wert von 380,00 € auf
    Bedarfsbelegen bei Benutzung in Klostereichenbach.

    Viele Grüße

    mars

    Einmal editiert, zuletzt von mars (24. September 2010 um 20:48)

  • dietbeck
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    • 25. September 2010 um 12:18
    • #18

    Und hier die Antwort von der Fach-Arge (Deunot):

    -----------------------
    Aber ich kann Ihnen auch sagen, daß es 2 echte, bisher unbekannte Bedarfsstücke sind:
    1. Obertal 9.10. Doppelbrief mit MiNr 3 (2);
    2. Klosterreichenbach 11.10. mit MiNr 3.
    Nach meinem alten Michel Spezial-Deutschland von 1996 ist der Michel-Wert
    -für 1: 1500+600 DM, also ungefähr 1000 € , wobei der schlechte Zustand und Stempel Abstriche bewirken wird, aber Doppelbriefe selten sind (vielleicht sogar einmalig für O?);
    -für 2 ist der Michelwert rund 400 €.
    Der Finder hat wirklich Glück gehabt!
    -----------------------

    Ergo wirklich seltene Stücke, wenn Verkaufen, dann sicherlich bei einer klassischen Auktion, aber sicher würde es auch bei der Arge Interessenten geben. Natürlich ist auch obige Aussage ohne Gewähr, eine formelle Prüfung ist sicher hilfreich um die Aussage zu bestätigen, aber es sieht so aus, da von der Fachgruppe mit Kompetenz kommend, dass die Echtheit sehr wahrscheinlich ist. Eine Prüfung auch im Sinne der Zementierung des Preisniveaus.

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    Es kommt nicht drauf an wie alt man wird, sondern wie man alt wird.

    Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung

    4 Mal editiert, zuletzt von dietbeck (25. September 2010 um 14:01)

  • Ron Alexander
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    Geburtstag
    4. Mai 1984 (41)
    • 25. September 2010 um 12:45
    • #19
    Zitat

    Original von dietbeck
    Ergo wirklich seltene Stücke, wenn Verkaufen, dann sicherlich bei einer klassischen Auktion, aber sicher würde es auch bei der Arge Interessenten geben.

    Zum anderen würde es in mein Sammelgebiet passen. Wenn auch nur am Rande, aber die beiden aufgeführten Ortschaften liegen bei mir ja vor der Türe. Also falls Du die verkaufen möchtest, meld Dich per PM.

    Grüße

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
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  • Dr. Hans-Karl Penning
    neues Mitglied
    Beiträge
    1
    • 1. Oktober 2010 um 09:50
    • #20

    Sehr geehrter Rudebert,
    zu den beiden Freudenstadt-Briefen kann ich Ihnen ausführliche Informationen geben. Bitte rufen Sie mich doch einmal an. Meine Telefonnummer können Sie unter finden.
    Mit freundlichen Grüßen
    Hans-Karl Penning

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