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Interessantes aus Hamburg

  • senziger
  • 24. Juni 2010 um 20:13
  • senziger
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    27. Juni 1962 (64)
    • 10. September 2010 um 20:02
    • #81

    Hallo DKKW,

    vielen Dank fürs Zeigen des schönen Briefes. Jetzt verstehe ich auch deine nicht gestellte Frage.

    Hallo alle,

    hier zwei Briefe vom hannoverschen Postamt:

    1. ein Brief von Anfang der 1850iger in den Postverein nach Braunschweig, tarifgerecht frankiert mit Mi.-Nr. 4 (1/15 Thaler = 2 Sgr) für Briefe von 10 bis 20 Meilen.

    2. eine Ganzsache (U 8) vom 27.9.1864, gelaufen über Braunschweig nach Goslar (? mehr als 20 Meilen), mit 1 Groschen tarifgerecht, da als hannoverscher Inlandsbrief zu behandeln. Ein Brief nach Braunschweig hätte auch zu dieser Zeit 2 Groschen gekostet.

    Gruß

    senziger

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  • DKKW
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    • 11. September 2010 um 09:27
    • #82

    Hallo zusammen,

    hier noch ein vorerst letzter Brief mit einem Stempel des schwedischen Postamtes in Hamburg.
    Leider nicht optimal erhalten, aber ich bin froh überhaupt einen Brief mit diesem seltenen Ra3-Stempel "K.S.P.A./D. 20 1 1860" (ARGE HdB. 4) in meiner Sammlung zu haben.
    Dieser nur vom Januar 1860 bekannte Stempel wurde für Transitpost via Dänemark verwendet.
    Postroute: Hull via Ostende nach Hamburg via Dänemark nach Stockholm
    Portoaufteilung: England 4d, Belgien 4d zusammen 8d = 7 Sgr. = 60 Öre. Schwedischer und dänischer Anteil 48 Öre + 60 Öre = 108 Öre.
    Der Stempel 108 ist in Stockholm abgeschlagen worden.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • Nordlicht
    aktives Mitglied
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    • 11. September 2010 um 09:40
    • #83

    Hallo DKKW,

    interessanter Brief mit diesem seltenen Transitstempel, den ich bislang noch nicht gesehen hatte. Danke für's Zeigen.

    Fehlt bei der Aufstellung nicht der Anteil des Postvereins?
    Wie wäre es mit: England 3 1/2 Sgr., Belgien 1/2 Sgr. + Postverein 3 Sgr. (bz. 4 Pence, 1/2 Pence und 3 1/2 Pence).

    Viele Grüße
    Nordlicht

  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 11. September 2010 um 09:48
    • #84

    Hallo Nordlicht,

    das stimmt natürlich. Man soll einfach keine Beiträge vor dem ersten Espresso schreiben :D.
    Es hätte heißen sollen Belgien und Preußen 4d. Vielen Dank fürs aufpassen und die Korrektur.

    Viele Grüße
    DKKW

    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (11. September 2010 um 18:36)

  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 13. September 2010 um 22:57
    • #85

    Hallo zusammen,

    hier eine weitere Perle aus meiner Hamburgsammlung. Ein Brief vom 17.Oktober 1854 via Wismar mit dem Dampfer Obotrit nach Kopenhagen.

    Dänemark hatte am 1.4.1851 Briefmarken eingeführt. Diese galten aber zunächst nur im Königreich, nicht in den Herzogtümern und auch nicht in den beiden Oberpostämtern in Hamburg und Lübeck. Bis zum 30.6.1853 wurde die Verwendung dänischer Freimarken von der Post geduldet. Vom 1.7.1853 bis 31.7.1855 war die Verwendung dänischer Freimarken regelrecht verboten.

    Aus dieser Zeit stammt dieser Brief. Seit 1848 gab es eine Schiffsverbindung zwischen Kopenhagen und Wismar mit dem Dampfer Obotrit. Briefe, die auf diesem Weg verschickt wurden, kosteten 8Sk Porto. Die Briefe erhielten beim KDOPA nicht nur den Tagstempel sondern auch den Ra2-Stempel "via Mecklenburg" entweder in schwarz oder (seltener) wie hier gezeigt in blau (ARGE HdB. Nr. 17).

    Nach dem 1.4.1851 gab es in Dänemark keine Einzelkartierung mehr, deshalb ist auf der Rückseite nur das Porto vermerkt.

    Viele Grüße
    DKKW

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 14. September 2010 um 05:34
    • #86

    Hallo DKKW,

    ein herrlicher Brief, der sich aber erst mit d(ein)er fachkundigen Beschreibung wirklich offenbart.

    Danke fürs Zeigen und liebe Grüsse von bayern klassisch

  • senziger
    aktives Mitglied
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    • 14. September 2010 um 16:21
    • #87

    Hallo DKKW,

    eine wirkliche Perle.
    Danke fürs Zeigen und Erklären.

    Gruß

    senziger

  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 15. September 2010 um 21:50
    • #88

    Hallo zusammen,

    heute habe ich einen Brief, der am 31.7.1855 über das dänische Postamt in Hamburg nach Christiania lief.

    Der Stempel ist überhaupt nichts besonderes (ARGE HdB. Nr. 5s), interessant schon eher, dass er zweimal abgeschlagen worden ist, einmal am Einlieferungstag 31.7. (entspricht der Datierung im Brief) und zum zweiten Mal am 3.8. (Auslaufdatum des Schiffs nach Norwegen?)

    Wie beim letzten Brief beschrieben, fällt auch dieser Brief (gerade noch, Letzttag!!!) in die "briefmarkenlose" Zeit des dänischen Postamts in Hamburg. Laut Circulaire 2/1855 vom 26.1.1855 kostete ein Brief aus Hamburg und den Herzogtümern Holstein und Lauenburg nach Norwegen (direkt) 8 Sk (oder 2 1/2 lyb. Sk.). Das norwegische Porto betrug ebenfalls 2 1/2 lyb. Sk. also insgesamt 5 lyb. Sk. oder aber 16 dän. Sk. Die 16 findet sich auch auf der Briefrückseite. Davor so etwas wie eine 1, wurden Auslandsbriefe nach Norwegen doch noch einzeln kartiert? Eigentlich war in Dänemark mit der Einzelkartierung am 1.4.1851 Schluss!?!
    Interssant auch der Inhalt, es geht um den Versand telegraphischer Gerätschaften. Der Brief ist an die Königl. Telegraphen Direction in Christiania gerichtet.

    Viel Spass beim Lesen und beim Betrachten des Beleges. Ergänzungen insbesondere zur Kartierung und zu den Schiffsverbindungen sehr willkommen.

    Viele Grüße
    DKKW

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    Einmal editiert, zuletzt von DKKW (15. September 2010 um 22:57)

  • solid611
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    • 16. September 2010 um 12:14
    • #89

    Hallo DKKW,

    die Kartierung 1 16 ist norwegisch nicht dänisch. Das Porto Hamburg-Norwegen betrug 1855 auf dem Seeweg je 2 2/3 LSK für Dänemark, Seeporto und für Norwegen. Zusammen 8 LSK oder 16 SkSp, die angeschrieben sind.

    Aus Holstein wären es je 2 1/2 LSK zusammen 7 1/2 LSK bzw. 15 SkSp gewesen.

    Zu den Schiffen:
    die "Bergen" war am 28. Juli in Hamburg abgefahren
    als nächstes fuhr die "Norge" am 4. August.

    Viele Grüße
    solid611

  • DKKW
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    • 16. September 2010 um 17:53
    • #90

    Hallo solid611,

    vielen Dank für Deine wertvollen Hinweise, sie geben der Belegbeschreibung jetzt das richtige Gesicht. Bezüglich der Taxierung werde ich die dänischen Circulaire nochmals lesen, da haperte es wohl wieder mal an meinen Dänischkenntnissen. Ein besonderes Dankeschön für die Abfahrtsdaten der Norwegen-Schiffe.

    Viele Grüße
    DKKW

  • peterhz
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    • 17. September 2010 um 09:20
    • #91

    Hallo zusammen,

    einmal ein Dokument aus Hamburg, was vielleicht die Hamburgsammler unter uns interessiert und weil ich sonst keinen passenden Thread gefunden habe 2 Briefe nach Bergedorf, wo die Siegelseite interessanter ist als die Vorderseite.

    schönen Gruss

    Peter

  • senziger
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    • 19. September 2010 um 18:53
    • #92

    Hallo,

    hier ein recommandirter Brief vom hannoverschen Postamt nach Scharmbeck, aufgegeben am 20.11. Ende der 50iger. Tarifgerecht frankiert mit einem Paar der Mi.-Nr. 9, 1 GGr für einen einfachen Brief innerhalb Hannover, 1 GGr Einschreibegebühr.

    Gruß

    senziger

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  • Rainer
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    • 26. September 2010 um 14:17
    • #93

    Mit Belegen aus der Vorphilazeit kenne ich mich nicht wirklich aus!
    Daher bitte ich um ein paar Informationen zu unten gezeigter Briefhülle von 1826
    Besten Dank im Voraus!

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    Gruss an alle Freunde der Dauerserien und der Postgeschichte! :wow::zwinklach:

  • senziger
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    • 26. September 2010 um 16:11
    • #94

    Hallo rainer,

    ein Portobrief von Hamburg ins französische Rixheim. Befördert wurde der Brief durch das taxische Postamt in Hambug, wo man als Aufgabestempel den Halbkreisstempel stempelte.
    Der Rahmenstempel "ALLEMAGNE / PAR/ STRASSBURG" zeigt, dass der Brief über Strassburg nach Frankreich lief.

    Gruß

    senziger

  • senziger
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    • 26. September 2010 um 18:01
    • #95

    Hallo,

    hier ein Brief aus Hamburg mit einer Marke aus Hannover, die mit einem Stempel aus Preussen entwertet wurde.

    Der nach dem hannoverschen Harburg adressierte Brief ist tarifgerecht mit 1 Gr. frankiert und wurde vom Hamburger Stadtpostboten am 29.6.1866 aus dem Briefkasten entnommen. Normalerweise wäre er jetzt dem hannoverschen Postamt zur Weiterleitung übergeben worden.
    Dies war jedoch nicht mehr möglich, da Preussen im Zuge der Auseinandersetzungen im Deutschen Krieg seit dem 14.6.1866 das hannoversche Postamt besetzt hatte.

    Der Brief wurde also der preussischen Post übergeben, welche die Marke mit ihrem K2 entwertete und den gleichen Stempel als Aufgabestempel neben der Marke noch einmal abschlug.

    Noch am selben Abend traf der Brief in Harburg ein.

    Der 29.6.1866 ist übrigens der Tag der hannoverschen Kapitulation von Langensalza.

    Gruß

    senziger

    PS. gerne würde ich Näheres über die Besetzung des Postamtes erfahren. Ich glaube nicht, dass es einfach geschlossen wurde, zwar hatte es nur die Briefpost nach Hannover und Braunschweig, aber eine sehr große Fahrpostabteilung.

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  • DKKW
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    • 26. September 2010 um 18:26
    • #96

    Hallo Senziger,

    das ist natürlich ein posthistorisch sehr interessantes Stück, das den Übergang der hannoverschen auf die preußische Post sehr schön dokumentiert.
    Sieht übrigens so aus, als hätte die Marke erst auf einem anderen Brief geklebt.
    Das hannoversche Postamt in Hamburg gehört nicht zu meinen Sammelgebieten. Demzufolge befinden sich kaum Unterlagen dazu in meiner Bibliothek.
    ARGE-Handbuch der Poststempel von Hamburg:
    1866 - 16. Juni: Das Königlich Hannoversche Ober-Postamt im Posthaus Poststrasse 21 ist von den Preußen besetzt und wurde geschlossen.

    Kuhlmann: Die Post im alten Hamburg:
    Nach der Annexion Hannovers durch die Preußen war am 16. Juni 1866 auch das hannoversche Postamt in Hamburg in preußischen besitz übergegangen. Seine Bediensteten wurden größtenteils vom prreußischen Oberpostamt in Hamburg übernommen.

    Nicht gerade viel und auch keine richtige Antwort auf Deine Frage.

    Viele Grüße
    DKKW

  • Magdeburger
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    • 26. September 2010 um 20:39
    • #97

    Hallo senziger

    Zitat

    Original von senziger
    PS. gerne würde ich Näheres über die Besetzung des Postamtes erfahren. Ich glaube nicht, dass es einfach geschlossen wurde, zwar hatte es nur die Briefpost nach Hannover und Braunschweig, aber eine sehr große Fahrpostabteilung.

    ich kann Deine Frage nicht direkt beantworten, möchte jedoch mal ein paar allgemeine Gedanken schreiben, dass die Brief- und Fahrpost auch ein paar "Gemeinsamkeiten" haben.

    In größeren Postämtern wurden, zumindestens in Preussen, die Paket- und die Briefausgabe getrennt. Dazu gab es teilweise spezielle Packkammern. Dort wurden auch alle Pakete aufgeben.
    Die Begleitbriefe wurden bei der Aufgabe mit dem normalen Poststempel versehen. Möglicherweise wurden somit sogar gleichzeitig zwei Tagesstempel benutzt, einer im normalen Postamt und einer bei der Paketaufgabe. Ein ständiges hin- und herlaufen zwischen beiden Aufgabestätten stelle ich mir in diesem Zusammenhang sehr schwierig vor.

    Bei der Ankunft von solchen Paket-Sendungen, wurden die Begleitbriefe wieder mit einem normalen Ausgabestempel versehen und zumindestens war es allgemein Vorschrift, diese zugestellt.

    Daraus würde ich schliessen, ohne ein geöffnetes Postamt funktiert die Fahrpost auch nicht mehr.
    Vielleicht ist dies eine indirekte Antwort.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

    Einmal editiert, zuletzt von Magdeburger (26. September 2010 um 20:39)

  • senziger
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    • 27. September 2010 um 20:26
    • #98

    Hallo,

    ich glaube nicht, dass die Marke erst auf einem anderen Brief geklebt hat. Dieser Eindruck ensteht durch die Scherentrennung mit meist innenliegendem Durchstich links und unten. Ich würde mir ja auch einen schöneren Brief wünschen, aber ich war schon froh, als mir dieser über den Weg lief.

    Ansonsten habe ich am Wochenende einen Schwung "Hamburg Literatur" bei philabooks.com bestellt und hoffe dort mehr über die Besetzung des Postamtes zu erfahren.

    Gruß

    senziger

  • DKKW
    Stamm Mitglied
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    • 27. September 2010 um 20:51
    • #99

    Hallo Senziger,

    na dann habe ich mich ja mal wieder als rechter "Hannover-Stümper" geoutet :ups:
    Ich habe die Scherentrennung außerhalb des Durchstichs als Papierrest interpretiert, der von einem anderen Beleg übrig geblieben war. Zwar nicht mit Verdacht auf Belegfälschung sondern als "Zweitverwendung" der Marke.

    Viel Spass beim schmökern. Ich habe in den letzten Wochen viel Geld bei philabooks für Dänemark-Literatur gelassen.

    Viele Grüße
    DKKW

  • senziger
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    27. Juni 1962 (64)
    • 1. Oktober 2010 um 19:33
    • #100

    Hallo,

    habe meine Literatur jetzt erhalten. Leider ist nicht viel Neues über die Besetzung des hannoverschen Postamtes enthalten. An einer anderen Stelle bei Kuhlmann "Die Post im alten Hamburg" steht noch, dass der Betrieb in das preussische Postamt verlegt wurde.

    Hier ein Brief vom 29.8.1866, genau 2 Monate nach dem oben gezeigten ins hannoversche Uelzen. Von der alten hannoverschen Post ist nichts mehr zu erkennen, allerdings behielt Preussen den alten han. Inlandstarif bei, die Entfernung nach Uelzen ist mehr als 10 Meilen.

    Gruß

    senziger

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