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Interessantes aus Hamburg

  • senziger
  • 24. Juni 2010 um 20:13
  • bayern klassisch
    Gast
    • 15. August 2010 um 22:36
    • #21

    Hallo senziger,

    von der nächsten Postexpedition - ob das Untersteinach oder Presseck oder Helmbrechts war, müsste man noch klären. Jedenfalls holte der Empfänger seine Briefe entweder dort ab, oder ließ sie sich kostenpflichtig von einem Boten, der seine Forderung nicht auf dem Brief notierte, nach Hause bringen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • senziger
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    • 20. August 2010 um 19:09
    • #22

    Hallo,

    die postalischen Verhältnisse in Hamburg waren aufgrund der 6 Auslandspostämter, die neben dem Stadtpostamt tätig waren und die Zuständigkeiten unter sich aufgeteilt hatten, sicherlich auch für damalige Postkunden nicht immer einfach zu durchschauen.

    Für Österreich waren "ob der Enns" Taxis, "nieder der Enns" Preussen zuständig.

    1. nach Salzburg vom 17.8.1860

    2. Brief der 2. Gewichtsstufe nach Wien vom 22.10.1858

    Gruß

    senziger

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  • senziger
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    • 24. August 2010 um 12:11
    • #23

    Hallo,

    hier eine Tabelle in der gezeigt wird, welche der in Hamburg tätigen Postanstalten wofür zuständig war.

    Die Tabelle stammt aus dem Artikel
    "Das Postwesen der freien und Hansestadt Hamburg nach der Wiederherstellung des Deutschen Bundes und der Gründung des Deutsch-Österreichischen Postvereins 1850 - 1867"
    von Walter Kindermann 1959, erschienen im Vereinsbuch Hamburg - Altonaer Verein für Briefmarkenkunde zu Hamburg e. V.

    Gruß

    senziger

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  • senziger
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    • 24. August 2010 um 12:14
    • #24

    und hier der Teil für das Ausland

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 24. August 2010 um 12:50
    • #25

    Hallo senziger,

    danke für die interessante Auflistung - kannte ich noch nicht.

    Schon gespeichert. :)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Michael D
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    5. August
    • 24. August 2010 um 14:33
    • #26

    Hallo senziger,

    vielen Dank für die interessante Aufstellung.
    Eine Frage dazu: Was bedeuten in der Spalte Für Briefpost zuständiges Postamt die Einträge + 2 cd bzw. + 2 d ?

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • DKKW
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    • 24. August 2010 um 15:48
    • #27

    Hallo Senziger,

    auch von meiner Seite ein herzliches Dankeschön. Der Frage von Michael D schließe ich mich an, ich kann mit dem Kürzel, der ja nur im Zusammenhang mit Th&T auftaucht, ebenfalls nichts anfangen. Steht im Textteil irgendeine Erklärung?

    Viele Grüße
    Klaus

  • senziger
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    • 24. August 2010 um 18:09
    • #28

    Hallo,

    die Frage nach der Bedeutung von 2 cd und 2 d habe ich mir natürlich auch gestellt und keine Antwort gefunden.

    Weder im Text noch in der Tabelle ist irgendeine Erläuterung zu finden (oder ich hab Tomaten auf den Augen). Es muß ja was mit auschließlicher Taxis-Relevanz sein, aber was ?( ?(
    Selbsterklärend ist es jedenfalls nicht, so das die fehlende Erläuterung schon verwunderlich ist.

    Möglicherweise, aber das ist reine Spekulation, bezieht es sich auf die Quellenangaben, wo unter "2. Die Akten betr. den Postverein 1847 - 1867" aufgeführt ist. Diese Akten sind sicherlich in den Arbeitsunterlagen zu diesem Artikel weiter untergliedert gewesen. Aber, wie gesagt: Spekulation.

    Gruß

    senziger

  • Magdeburger
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    • 25. August 2010 um 09:27
    • #29

    Hallo senziger

    nachdem die Diskussion aufkam, ob Briefe aus Preussen nach Hamburg, als innerpreussisch oder als Vereinbriefe angesehen werden, kam die Frage der Taxierung von Fahrpostsendungen bei mir ebenfalls wieder auf.

    Hamburg war kein direkter Nachbar von Preussen und in den Verträgen des DÖPV von 1850 bis 1855 wurde die Fahrpost nicht umfassend mitbehandelt. So wurden zwischen den Posthoheiten wiederum Verträge vereinbart, wo Gränzpunkte festgelegt wurden und wie die Taxierung erfolgen sollte.

    Um von Hamburg nach Leipzig zu senden, gab es die Möglichkeit durch Hannover und Preussen.
    In dem Cirular 209 (Transitabkommen Hannover - Preussen vom 27.03.1851) ist edliches gereglt, bspw. das der Transit durch Preussen nach Sachsen 18 Meilen beträgt.

    Ich habe nun Deine Paketbegleitung Hamburg - Leipzig nochmals beim Wickel. Leider ist kein Laufweg für mich erkennbar, da ich keine solche Verfügung Preussen - Sachsen habe.

    Danach stelle ich mir vor, dass es laut diesem Cirular vom Hamburg nach Preussen ein Transit für Hannover angenommen werden könnte. Nach Angabe zu Berlin wäre es die 7. Entfernungsstufe von Hamburg bis Berlin. Über Wegersleben ist die 6. über Salzwedel die 4. Entfernungsstufe von Hamburg. Beide Orte könnte ich mir als Austausch vorstellen.
    Der Transit durch Preussen nach Sachsen ist in der 4. Entfernungssufe festgeschrieben. Rest bleibt für Sachsen übrig.

    Damit läßt sich folgendes ermitteln:
    1. Hamburg bis Salzwedel (durch Hannover)
    4 Pfund * 2 Pfennige * 4. Entfernung = 32 Pfennige = 2 2/3 Sgr ist auf 2 3/4 Sgr aufzurunden.

    2. Transit Preussen
    4 Pfund * 2 Pfennige * 4. Entfernung = 32 Pfennige = 2 2/3 Sgr ist auf 2 3/4 aufzurunden.

    3. nach Sachsen
    4 Pfund * 2 Pfennige * 2 Entfernung = 16 Pfennige = 1 1/3 Sgr ist auf 1 1/2 aufzurunden.

    Addiere ich die Einzelergebisse 2 3/4 + 2 3/4 + 1 1/2 erhalte ich 7 Sgr. Diese entsprechen immer noch nicht 9 Hambuger Schilling wie taxiert, aber wenn nicht richtig gerunden worden wäre, also mit den drittel-Werten gerechnet wurde, ergibt sich 6 2/3 Sgr und dies aufgerundet auf 6 3/4 Sgr = 9 HSch.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    P.S. vor der Änderung war es definitiv FALSCH!!!!

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

    Einmal editiert, zuletzt von Magdeburger (25. August 2010 um 10:50)

  • Magdeburger
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    • 25. August 2010 um 19:40
    • #30

    Hallo Senziger,

    interessanterweise habe ich noch 2 Anlagen zum angesprochenen Circular 209 gefunden.

    Darin ist für Leipzig angegeben, dass hier von Preussen nach Leipzig 2 Meilen gelten. Dies wird sicherlich auch in einem Vertrag zwischen Preussen und Sachsen identisch sein.

    Somit ist die obrige Rechnung falsch!!! Ich gehe jetzt mal von Ziel in Richtung Aufgabeort und fange mit den sicheren Zahlen an.

    Für die 2 Meilen in Sachsen gilt der Mindestfahrposttarif damit von 1 Sgr = 1 1/3 HSch
    (nach Gewichtstaxe ergeben sich nur 8 Pfennige)

    Der Transit Preussen beträgt 18 Meilen und hier ist zwischen Lüchow - Salzwedel der Austausch. Damit stimmen die 2 3/4 Sgr = 3 2/3 HSch.

    Von Lüchow nach Hamburg sind es ca 13 Meilen - danach ergibt sich 2 Sgr = 2 2/3 HSch.
    (4 Pfund * 2 Pfennige * 3 (10 - 15 Meilen) = 24 Pfennige = 2 Sgr)

    Innerhalb von Hamburg wäre der Austausch zwischen preussischem und Hannoverischen Postamt zu berücksichtigen und wenn hier ebenfalls der Mindestfahrposttarif von 1 Sgr = 1 1/3 HSch angesetzt wird, ginge die Rechnung auf, die ich deutlich besser finde, da alle Werte aus Tabellen ablesbar waren.

    Summen (1 Sgr innerhalb HH + 2 Sgr Hamburg - Lüchow + Transit Preussen 2 3/4 Sgr + nach LEipzig 1 Sgr = 6 3/4)

    In HSch gleiche Reihenfolge 1 1/3 + 2 2/3 + 3 2/3 + 1 1/3 = 9 HSch

    Ein schönes Wochenende

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • senziger
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    • 25. August 2010 um 21:10
    • #31

    Hallo Magdeburger,

    alle Achtung, so schnell gibst du nicht auf. Sollte man wirklich auf dem preussischen Postamt 9 H Sch notiert haben? Das wäre ja wirklich kurios, hab ich noch nie gesehen.
    Vielen Dank für dein Hartnäckigkeit.

    Hier ein schöner Begleitbrief vom 20.4.1841 nach Berlin bei dem man freundlicherweise die Währung mit angegeben hat: frei 35 Sgr.

    Leider kann ich mal wieder nicht sehr viel lesen. 26 1/2 Loth, Hierbei ein Packet in grauem Leinen mit ??. Ging an irgendeinen Ritter in Berlin

    Gruß

    senziger

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  • Magdeburger
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    • 26. August 2010 um 11:02
    • #32

    Hallo senziger

    ich gebe nicht auf, bis ich eine Beschreibung habe, mit welcher ich leben kann.
    Sollte ich eine Beschreibung finden, welche zu 9 Sgr führt, werde ich diese auch einstellen, nur vorstellen kann ich es mir eben nicht.

    Doch nun zum neuen Brief.
    Leider kann ich auch nicht mehr entziffern wie Du. Damit fängt die erste Schwierigkeit an. Die zweite ist die recht hohe Taxierung von 35 Sgr.

    Vielleicht kann uns jemand schreiben, wass unten links notiert wurde. Mich würde vorallen interessieren, was hinter der "48" steht und er Inhalt des Paketes.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

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  • solid611
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    • 26. August 2010 um 13:25
    • #33

    An alle Interessenten,

    die Zusätze betreffen Teile die eigentlich zur Fahrpost gehören und sind eine Seite vorher erklärt.

    +2d bedeutet incl. Briefe mit Postvorschuß

    +2cd ebendiese und einfache Briefe mit baren Einzahlungen bis zu 50 Thalern

    Viele Grüße
    solid611

  • senziger
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    • 26. August 2010 um 15:23
    • #34

    Hallo solid611,

    Vielen Dank für die Aufklärung.

    Ich hatte also doch Tomaten auf den Augen :(

    Gruß

    senziger

  • senziger
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    • 26. August 2010 um 21:32
    • #35

    Hallo Magdeburger,

    das nach der 48 lese ich als Lud'or.

    Gruß

    senziger

  • Magdeburger
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    • 26. August 2010 um 21:39
    • #36

    Hallo senziger

    Louis d'or lese ich eigentlich auch, nur sicher bin ich mir hier nicht.

    Sollte dies richtig sein, wäre es eine Wertdeclarion in Gold.
    Ein Louis d'or wurde mit 5 Reichsthaler Gold bei einer solchen Declaration gleichgesetzt.

    Warten wir ab, was unsere Schriftexperten dazu sagen.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

    Einmal editiert, zuletzt von Magdeburger (28. August 2010 um 08:49)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 27. August 2010 um 05:22
    • #37

    Hallo,

    ich kann das kaum erkennen, weil der Scan schlecht ist.

    Es sieht mir eher nach frd´or aus und das wären Friedrich d´or Goldmünzen gewesen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Magdeburger
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    • 27. August 2010 um 07:06
    • #38

    Hallo senziger

    nachdem kartenhai Dein Brief "übersetzt hat" - hier als Zitat hereinkopiert:

    Zitat

    Original von kartenhai
    Seine
    Hochwürden
    Dem Herrn Professor (? Eigenname)
    Ritter des Dannenberg Ordens
    In Berlin
    Neue Kommandantenstraße Nr. 35

    Hiebei ein Packet in grauem Lein
    Mit acht und vierzig Friedrich d`Or (preussische Goldmünze im Nominalwert von 5 silbernen preussischen Reichstalern in Gold, siehe Wikipedia!)
    Gemerckt
    48 Fr. d`Or
    frei
    Gruß kartenhai

    Alles anzeigen

    kann ich damit etwas anfangen. Mein Verdacht einer Wertdeclaration hat sich bestätigt.

    Laut Postregulativ vom 18.12.1824 wird für leichte Pakete bis 4 Pfund die doppelte Brieftaxe angewendet. Diese wäre 12 Sgr. Über eine Gewichtstaxierung ergibt sich weniger!

    Weiterhin haben wir hier die Wertangabe von 48 Friedrichdor. Da es sich um eine Goldwertangabe handelt, muss diese in die Silberwährung umgerechnet werden.
    Danach wird 1 Friedrichdor (Louis d'or / Pistole) mit 5 Thaler Gold preussisch Courant gleichgesetzt.

    Damit ergibt sich eine sogenannte gezwungene Declarartion.

    Somit wird hier die Taxe nach dem Geld-Porto berechnet!
    Laut Kabinettorder vom 10.03.1826 wird jedoch nur die Häfte der Silberwährung zu Anrechnung kommen.

    Ohne jetzt auf alles mögliche einzugehen, werde ich nur noch die für diesen Brief wichtigen Bestandteile beschreiben.

    Als ersters werden die 48 Friedrichdor in Thaler umgerechnet:
    48 * 5 = 240 Thaler Gold

    Für die Berechnung der Taxe über 100 Thaler wird je 100 Thaler 4 Sgr von 5 zu 5 Meilen und je 50 Thaler 2 Sgr von 5 zu 5 Meilen angegeben.

    Da die Strecke Berlin - Hamburg in der 7 Progressionsstufe liegt (30 - 35) Meilen ergibt sich folgendes:
    für die ersten 100 Thaler: 4 Sgr * 7 = 28 Sgr
    101 - 200 Thaler: ebenfalls 28 Sgr
    201 - 240 Thaler: 2 Sgr * 7 = 14 Sgr (es wird der volle Wert bis 50 Thaler hier herangezogen)
    In Summe ergibt sich somit 70 Sgr!

    Da nur die Hälfte der Silberwährung zu Anrechnung kommt, also 70 / 2 = 35 Sgr haben wir die Lösung.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

    Einmal editiert, zuletzt von Magdeburger (27. August 2010 um 07:37)

  • kartenhai
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    • 27. August 2010 um 07:32
    • #39

    Fortsetzung siehe unter "Begleitbrief aus Hamburg"!

    Gruß kartenhai

  • senziger
    aktives Mitglied
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    27. Juni 1962 (63)
    • 27. August 2010 um 17:39
    • #40

    Hallo Magdeburger,

    vielen Dank für die Erklärung dieses Briefes

    Gruß

    senziger

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