Nach dem Dienst als Staffagetier beim Krippenspiel Weihnachten 2012 sucht dieser kleine Widder einen ruhigen Weideplatz in der Gesellschaft von seinesgleichen.
Liegt als Frankierung auf einer Postkarte vor
MfG
Nach dem Dienst als Staffagetier beim Krippenspiel Weihnachten 2012 sucht dieser kleine Widder einen ruhigen Weideplatz in der Gesellschaft von seinesgleichen.
Liegt als Frankierung auf einer Postkarte vor
MfG
Zum Thema "Schafe" gibt es ab dem 18. Mai einen hübschen Sonderstempel der Deutschen Post. Das Schaf als Motiv ist ja nun nicht wirklich häufig.
Anlass ist der Flachsmarkt Burg Linn 2013
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Anschrift für schriftliche Stempelaufträge:
Deutsche Post AG, Niederlassung BRIEF, Sonderstempelstelle
53253 Bonn
Stempel Nr 08/105
Bei diesem heute beim Tauschtag in Bad Neuenahr-Ahrweiler erworbenen Beleg handelt es sich um eine sehr frühe Massendrucksache aus dem Jahre 1895, die perfekt in das gewählte Thema hineinpaßt!
Beworben werden sowohl ''wollene Unterkleider System Prof. Dr. Gust. Jäger'' als auch solche in ''Halbwolle''.
Zu dem genannten Prof. Dr. Gustav Jäger habe ich im Internet unter folgende Informationen gefunden:
geboren am 23.6.1832 in Neuenstadt an der Linde
gestorben am 13.05.1917 in Stuttgart
am 14.06.1912 zum Ehrenbürger der Stadt Murrhardt ernannt
Dr. med., Zoologe und Textilfabrikant (Wolle-Jäger)
Gustav Jaeger wurde am 23. Juni 1832 im Pfarrhaus zu Bürg am Kocher, in der Nähe von Heilbronn geboren.
Sein Vater: Pfarrer Carl Friedrich Jaeger, 1794 – 1842
Seine Mutter: Wilhelmine Ulrike Stang, 1795 – 1881
Eigentlich wünschten sich die Eltern, dass Gustav die theologische Ausbildung machen würde, deshalb besuchte Gustav die Lateinschule in Neuenstadt. Gustav war gerade 10 Jahre alt, als das Schicksal grausam zuschlug und der frühe Tod des Vaters, am 28.11.1842, die Mutter mit sechs Kindern alleine zurück ließ. Dies brachte die Familie in erhebliche finanzielle Schwierigkeiten. Die Mutter drängte Gustav deshalb das Landexamen ein Jahr früher abzulegen, um die Aufnahme ins niedere evangelische Predigerseminar in Urach zu beschleunigen.
Im Herbst 1846 bestand Gustav die Aufnahmeprüfung für das Seminar in Urach. Gustav hatte aber insgeheim schon etwas anderes beschlossen und wollte auf keinen Fall Pfarrer werden. Den naturwissenschaftlichen Teil der Uracher Theologieausbildung absolvierte er mühelos. Eine gewollte schlechte Note in „Hebräisch“ verhinderte jedoch die Aufnahme im Tübinger Stift, dafür aber waren die Tore geöffnet auf eigene Kosten in der Stadt zu studieren. Sein großes Interesse galt den Tieren und den Naturwissenschaften und schon bald entstand der Wunsch eine Laufbahn als Naturforscher und Zoologe anzustreben.
1851 – Immatrikulation in Tübingen für die Fächer Medizin und Chirurgie.
Ab 1856 Hofmeister (Privatlehrer) in Wien; daneben Privatdozent der Zoologie und der vergleichenden Anatomie
20.12.1860 Hochzeit mit seiner ersten Frau, Selma Krais, in Sondelfingen. Sie hatten gemeinsam 4 Söhne und 5 Töchter
1866 Rückkehr nach Stuttgart
1867 – 1884 Lehrauftrag an der forstwirtschaftlichen Akademie zu Hohenheim und am Königlichen Polytechnikum Stuttgart
1870 Verleihung des Professorentitels als Anerkennung für den „großen Eifer und Fleiß“ an den Stuttgarter Schulen
August 1875: Ernennung zum Hauptlehrer für Zoologie und Anthropologie an der polytechnischen Schule in Stuttgart
1883: Eintrag ins Handelsregister von „Dr. Jägers Sanitary Woollen System Compagny London, 42 & 43 fore Street London E.C.“. Er propagierte, dass das Tragen von rauhen Textilfasern wie Wolle direkt auf der Haut pflanzlichen Fasern wie Baumwolle vorzuziehen sei und begründete damit das Textilllabel Jaeger, welches bis heute existiert.
Februar 1907: Tod seiner Frau Selma Johanna im Alter von 71 Jahren
Juli 1908: Hochzeit mit seiner zweiten Frau, Helene Müller, in Murrhardt
1912: 80. Geburtstag. Zum Ehrenbürger ernannt in Murrhardt
13. Mai 1917, Gustav Jaeger wurde tot aufgefunden. Er stürzte vom hohen Balkon seiner Stuttgarter Villa in ein Blumenbeet. Ob aus Versehen oder mit Absicht wird ewig ein Rätsel bleiben. Die Familienüberlieferung berichtet von Freitod.
Hallo mx5schmidt,
warum wurde denn eigentlich das Forum abgeschaltet.
Hallo drache,
meine ehemaligen Moderatorenkollegen im dortigen Forum und ich wurden von dieser spontan erfolgten kompletten Abschaltung ''unseres Forums'' vom Geschäftsführer genauso überrascht wie Du und alle anderen Philatelisten!
Zu den Beweggründen des Geschäftsführers für diese Maßnahme sowie der Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme überhaupt möchte ich mich öffentlich nicht äußern!
Immerhin steht uns ''entbundenen'' Ex-Moderatoren des abgeschalteten Forums nunmehr wieder viel mehr Zeit für andere philatelistische Schauplätze zur Verfügung, z.B. hier für das Philaforum!
Das philatelistische Rad der Zeit dreht sich weiter: man liest sich!!!
Liebe Grüße
mxx5schmidt
Auch bei den individuellen Marken gibt es schwarze Schafe, oder besser Schwarzkopf-Schafe:
Gruß kartenhai
Schafe aus Chile von 1984
Damit die produzierte Wolle in Heimarbeit verarbeitet werden kann braucht man ein Spinnrad!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Nicht nur im Hohen Norden von Deutschland sind Schäfchenwolken am Himmel sehr beliebt!
Die Post in 2900 Norden wirbt diesbezüglich per Werbeeinsatz im Maschinenstempel auf ihr "Gesundes Klima für Urlaub und Kur", was sich sicherlich auch auf dort weilende Schafe bezieht!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Wenn ich es richtig sehe, habe ich auf dieser israelischen Briefmarke aus dem Genesis-Satz die "Mutter aller Schafe" entdeckt.
Auf Noas Arche, rechts neben der Kuh stehend.
Hallo zusammen! Hier eine schöne Postkarte aus Spanien, gelaufen . Alle sind dabei - Schafen, Hund und Hirt.
Ein schöner Block aus Neuseeland 2013
Ecuador 716, Don Quichotte im Kampf mit der Schafherde.
Dank Euch bin ich wieder um einige Anregungen reicher, vielen lieben Dank dafür!
Passend zum anstehenden Weihnachtsfest möchte ich zum Thema passend heute diesen Brief zeigen.
Auf der Marke ist rechts ein Schäfchen abgebildet!!!
Liebe Grüße
mx5schmidt
Die Marke mit dem Schaf auf den Schultern des Hirten gibt es sowohl als Blockmarke als auch als normale Briefmarke.
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Auch das Schaf ist wieder Thema eines Sonderstempels ![]()
23. & 24. August Schäferlauf in Markgröningen
Stempel Nummer 15/212
Das Drente Heideschaf ist die älteste Schafrasse auf dem westeuropäischen Festland. Ab etwa 4000 v. Chr. erscheint es im Gebiet der heutigen niederländischen Provinz Drente, vermutlich mitgebracht von Einwanderern aus dem heutigen Frankreich. Das Drenthe Heideschaf ist damit das letzte Überbleibsel einer Schafhaltung, wie es sie dort schon vor etwa 6.000 Jahren gab.
In Liechtenstein erscheint im November ein Sonder-Scherenschnitt-Block mit 4 Schafen oder Widdern aus der Serie: Chinesische Tierkreiszeichen.
Gruß kartenhai
Auch von mir Schafe von den Falklandinseln, wobei die 3.Marke auch in den Hundethread passt.
Bei der Durchsicht eines Albums mit Tiermotiven vom Flohmarkt habe ich dieses gut in der Wolle stehende Schaf gefunden. Ob es in Fujeira, dem Ausgabeland der Marke, wohl genügend Weidefläche für Schafe gibt? Jedenfalls habe ich mal diesen ja inzwischen schon ehrwürdigen Thread durchgeforstet und diese Ausgabe nicht gefunden. Erstaunlich, was da über die Jahre zusammengekommen ist.
MfG Jürgen -wajdz-