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paypal

  • Rapi
  • 1. Mai 2010 um 11:06
  • filas
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    • 29. April 2011 um 19:26
    • #41

    schon was von KOSTENLOSEN Banküberweisungen gehört ??
    mfg

    nk

  • abrixas
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    • 29. April 2011 um 21:17
    • #42
    Zitat

    Original von filas
    schon was von KOSTENLOSEN Banküberweisungen gehört ??
    mfg


    Klar! Aber woher willst Du wissen, dass die jeder benutzt, Du Schlaumeier? :D :P :P :P

    Learn to laugh abut your problems - everybody else does!

  • Lumpus2000
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    • 8. März 2013 um 09:34
    • #43

    Halli Hallo in die Runde,

    ich hole hier mal ein altes Posting wieder nach oben was vom Titel her am besten Passt (ist am neutralsten) ;)
    Ich habe mich nun fast eine Stunde durch diverse Beiträge gelesen aber konkret nichts zu Auslandsgebühren gefunden.
    Meine Frage:

    Wer hat selbst Erfahrungen als Verkäufer mit Zahlungen aus Rußland gemacht (per PayPayl)?

    Die Antworten des PayPal Kundendienstes sind diesbezüglich seeeeeeeehr schwammig ;)

    Wenn ich es richtig verstanden habe wäre die Rechnung folgende:
    5,2% Gebühren
    35 Cent Aufschlag
    4% Banktauschgebühren der Bank von Rubel in Euro
    2,5% PayPal-Aufschlag für Umtausch von Rubel in Euro

    ... nun ja, danach hat mein Käufer eingesehen, das er lieber nur 25 Euro Gebühren für eine Banküberweisung zahlt, anstatt fast 100 Euro an PayPal :D

    ... und genau das ist der Grund warum man als Verkäufer einfach bei eBay kein PayPayl anbieten kann ... es sei denn man darf die Kosten an den Käufer weiterreichen :P

    Würde mich freuen wenn Jemand weiß wieviel bei Rußlandzahlungen nun genau draufgeschlagen wird?

    Danke + Grüße
    Swen

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  • Vichy
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    • 8. März 2013 um 11:38
    • #44

    Hallo lumpus2000,

    ich kann dir auch nicht recht helfen, aber ich habe gestern auch eine Zahlung aus Russland erhalten, via Paypal.

    Bei einer Gesamtsumme (Auktionserlös + Versandkosten) von 27,84 €
    wurden ganze 1,71 € Gebühren abgezogen. Ich biete Paypal nur ausländischen Käufern, und auch nur nach Anfrage an.
    Ich hatte bei diesem Verkauf eine Gebühr von 0,52 € + 0,35 € Pauschale angerechnet. Tja, bei Zahlungen aus Russland sind es wohl mehr als 1,9 %. Ich finde dien Gebühr etwas happig...
    Sauerei auch, dass die Versandkosten voll mitgerechnet werden, obwohl ich daran ja nichts verdiene...

    Gruß Vichy

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

  • ja2911
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    • 8. März 2013 um 14:28
    • #45

    Ist bei mir ähnlich wie bei Vichy, bei zwei Zahlungen aus Russland in letzter Zeit hatte ich einmal 1,22 Gebühr bei 17,67 Auktionsergebnis, ein weiteres mal hatte ich bei einem dreistelligen Betrag knapp 5% Gebühren. Ist recht viel, aber es geht schnell und einfach.

    Gruß j.

  • abrixas
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    • 9. März 2013 um 10:25
    • #46

    Ein Beispiel:

    Im Web fand ich folgende interessante Rechenaufgabe (Hier auszugsweise dargestellt):
    Angenommen: Vor genau 2000 Jahren hat der Vater Josef dem (damals 14-jährigen) Jesus für seine Mithilfe in der Werkstatt ein Taschengeld von 1 Euro geschenkt.
    (Klar, dass es damals noch keine Euro gab. Aber: angenommen!) Und Jesus hat diesen 1 Euro auf ein neues Sparbuch bei der Bank einbezahlt.
    Ihr wisst ja, dass sich das Leben von Jesus dann ganz anders entwickelt hat. Also wurde dieses Sparbuch mit dem Guthaben von 1 Euro einfach vergessen.

    Nun die Frage: Wenn es immer genau 3 Prozent Zinsen gab (also für 1 Euro Guthaben gibt´s dann 3 Cent Zinsen im Jahr!), auf wie viel Euro wäre dann bis heute in
    den 2000 vergangenen Jahren dieser 1 € angewachsen?

    47 Quadrillionen € (= 47 000 000 000 000 000 000 000 000 €)
    Die unglaubliche Lösung: Aus einem einzigen Euro würden in 2000 Jahren bei läppischen 3 Prozent Zinsen unvorstellbare 47 Quadrillionen Euro!!!
    Das heißt, dass jeder heutige Erdbewohner (6,7 Milliarden = 6 700 000 000) ein Super-Reicher wäre. Jeder Erdbewohner hätte 7 000 000 000 000 000 Euro = 7 Billiarden Euro !!!

    Klar, dass die Christen sagen: was uns Jesus hinterlassen hat, ist mehr wert als das viele Geld. Aber trotzdem ist das doch ein schönes Rechenbeispiel für die großen Zahlen,
    die sich beim Potenzieren ergeben!

    Soweit so gut. Ich habe meinem Vater nicht in der Werkstatt geholfen, aber ich bekam Anfang der 60er Jahre ein Sparbuch von meiner Oma geschenkt. Sie zahlte ab und zu etwas ein, und auch ich legte einiges an Geld an. Während meiner Studienzeit legte ich das Geld, welches ich in den Ferienjobs verdiente auch auf diesem Konto an. So konnte ich damals für Studenten wichtige Dinge kaufen als da war ein Plattenspieler oder ein Campingzelt und auch einen Schlüleraustausch im Ausland etwas "aufmotzen". (Tschulligung, aber dieser Sprachgebrauch war bei uns 68ern gang und gäbe.)

    Dieses Sparbuch (ziemlich geplündert) geriet allmählich in Vergessenheit; konnte man doch mit EC-Card und Credit-Card weltweit leicht Alles bezahlen.
    Letztes Jahr fand ich beim Aufräumen dieses Sparbuch wieder, und ich stellte fest, dass noch ein Restbetrag vom DM 20,57 seit 1982 darin eingetragen war. Nun wollte ich es wissen!
    Auf wieviel war dieser Restbetrag angewachsen? Ich fuhr bei nächster Gelegenheit zur Postbank - es war ein Postsparbuch der Deutschen Bundespost - und erkundigte mich, was man damit anfangen konnte. Nun der Schalterbeamte (oder Angestellte) zog die Augenbrauen hoch und sagte: "So etwas habe ich noch nie gesehen. Das Sparbuch ist ja älter als ich!"

    Nach dem Lösungsweg hätte sich in der Zeit vom 1.1.1982 bis 1.6.2011, bei einem Zinssatz von 1%, ein Betrag von 27,56 DM oder 14,09 € "angehäuft". Tatsächlich beschied mir die Postbank, dass ein Betrag von -9,51 € lägen. Warum, fragte ich den Schalter Beamten. Lächelnd erklärte er mir, dass dies Kontoführungskosten sind, die angefallen sind. Und das obwohl keine Einzahlung oder Abhebung statt gefunden hat. Hätte ich das Geld in der Bettmatraze aufbewahrt, hätte ich immer noch die DM 20,57. Und ich hätte die Möglichkeit, ohne betragliche und zeitliche Begrenzung
    sowie ohne Gebührenerhebung Banknoten und Münzen der Bank deutscher Länder (BdL) - mit Ausnahme der 50-Mark-BdL-Note II (grün), Ausstellungsdatum 1948 (Einlösung eingestellt am 15.03.1951), Banknoten der Deutschen Bundesbank (Banknotenserien BBk I/Ia und III/IIIa) und auf Deutsche Mark oder Pfennig lautende Bundesmünzen - mit Ausnahme der 2-DM-Münze I. Ausgabe (1951, außer Kurs
    gesetzt seit 01.07.1958) bei allen Filialen der Deutschen Bundesbank während der Schalteröffnungszeiten einzulösen. Der amtliche Umtauschkurs beträgt 1 Euro für 1,95583 DM.


    Haben wir bei der Lösung dieser Aufgabe etwas fürs Leben oder für die Schule gelernt?

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  • obelix.fg
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    • 9. März 2013 um 23:32
    • #47

    Hallo abrixas,


    das Bild im Anhang zeigt meine philatelistische Antwort auf deine Milchmädchenrechnung.

    Wem der Begriff Milchmädchenrechnung nicht geläufig ist einfach dem link folgen.


    Gruß, obelix.fg

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  • abrixas
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    • 10. März 2013 um 07:59
    • #48

    Der Begriff Milchmädchenrechnung ist mir schon seit langem geläufig. Eins hatten die Milchmädchen der Postbank voraus: Sie waren ehrlich und haben Dich nicht abgezockt.

    :D :)

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  • Lumpus2000
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    • 10. März 2013 um 14:59
    • #49

    Halli Hallo,
    vielen Dank für die beiden Antworten auf die Frage ;)

    mit ~ 6,9% kommt das ja ganz gut hin, dann nimmt Paypal nur auf die Bankwechselkursgebühren nochmal 2,5%, ich dachte auch auf den ganzen Betrag nochmal ... trotzdem bleibt die Überweisung bei größeren Beträgen die günstigere Variante. (Und für Verkäufer die sicherere Variante!)

    Zitat

    Original von ja2911
    ..... Ist recht viel, aber es geht schnell und einfach.
    Gruß j.

    ... wie meinst du das?? Eine Überweisung ist auch schnell auf dem Konto und für Verkäufer ist beides Einfach ...Klick auf Kontoauszug Bank oder Klick auf Kontoauszug PayQual :P

    Viele Grüße
    Swen

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  • Eger-Bergstadt
    Gast
    • 10. März 2013 um 15:20
    • #50

    PainPal?

    Nein Danke!!

    Und das sage ich aus Käufersicht!Wäre doch hochnaiv zu glauben daß die Gebühren nicht zuvor eingepreist sind.
    Da JPM da die Finger im Spiel hat halte ich die Meinen lieber raus.

  • Stempel
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    8. Juni 1957 (68)
    • 10. März 2013 um 15:27
    • #51

    Ich habe einmal eine Sendung erhalten sollen - als Packet. Das Packet ist nie bei mir angekommen, doch bei der Rückverfolgung der Sendung auf dem Portal der DHL war das Packet zugestellt - an eine Nachbarin, eine Nachbarin, die es gar nicht gibt. Was sollte ich machen? Schmollen war angesagt!

    Ich habe Marken bei einem großen Auktionshaus zur Versteigerung eingeliefert. Ich habe mir einen Tag freigenommen und sie persönlich hingebracht. Keine Versicherung ersetzt mir den Schaden, wenn der Bote ein Gauner ist.

    Grüße
    Dieter

  • klassikmarke
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    • 10. März 2013 um 15:33
    • #52

    Für ebay gilt: Zahlungen aus dem Ausland sind in der EU kein Problem, dieses läßt sich bequem per Banküberweisung gestalten. Aber für Übersee und auch Osteuropa wie Russland bietet paypal die beste Alternative. Allerdings kann der Käufer behaupten die Sendung wäre nicht angekommen und schon geht das Geld retour - zum Nachteil des Verkäufers - Wenn dann ohne Nachweis (Einschreiben) versandt dann Pech gehabt :(

    Klassikmarke


    Die homepage für Klassikfreunde

    http://www.klassische-briefmarken.de

  • Stempel
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    8. Juni 1957 (68)
    • 10. März 2013 um 15:33
    • #53

    Na, zum Thread passend noch eine Antwort:

    Paypal kommt für mich nie und nimmer nicht in Frage. Und für Hunderte von Euronen kaufe ich im Internet, ohne dass die Ware bei mir liegt bevor ich zahle, einfach nichts.

    Bei Aldi liegt auch alles im Korb, und erst dann bezahle ich.

    Grüße
    Dieter

  • ja2911
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    • 10. März 2013 um 15:45
    • #54
    Zitat

    Original von Lumpus2000


    ... wie meinst du das?? Eine Überweisung ist auch schnell auf dem Konto und für Verkäufer ist beides Einfach ...Klick auf Kontoauszug Bank oder Klick auf Kontoauszug PayQual :P

    Viele Grüße
    Swen

    Ich meine damit, dass das ganze für beide Seiten die einfachste Variante ist. Bei Käufern aus der EU bestehe ich auch auf Zahlung per Überweisung, bei Zahlungen aus Russland, China, oder sonstwo bin ich mit Paypal einverstanden. Bisher hatte ich auch noch nie Probleme, egal bei welchen Beträgen (bis ~350€). (solange man sich an die Regeln und Vorgaben hält klappt meistens alles ;))
    Ich habe bisher keine Zahlung per Überweisung erlebt, bei der binnen weniger Sekunden nach Auktionsende das Geld bei mir war. Und ob ich bei einem Auktionsergebnis von 200 € mit Käufer aus Russland jetzt 8, 10 oder 12 Euro Gebühren habe ist mir egal. Und ob die jetzt Paypal oder irgendeine Bank bekommt auch. Davon abgesehen nutze ich kein Online-Banking. Damit ist Paypal schneller und für mich einfacher - für den Käufer sowieso.

    Grundsätzlich mag ich Paypal eigentlich auch nicht, aber bei Käufern aus Nicht-EU Ländern ist es für mich die beste Lösung.
    Gruß j.

  • Heino1978
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    • 10. März 2013 um 17:18
    • #55
    Zitat

    Original von Stempel

    Bei Aldi liegt auch alles im Korb, und erst dann bezahle ich.

    Grüße
    Dieter

    Hallo Dieter !

    Deine Aussage hinkt etwas: Du kommst nicht raus bei Aldi wenn Du nicht bezahlt hast, da bleibt es egal ob die Ware im Korb liegt oder nicht.
    Ich bin jedoch wie Du der Meinung: Große Einkäufe bei Ebay ohne die Ware gesehen zu haben kann ein großer Reinfall werden. Bei kleinen Einkäufen ist das Risiko nicht so hoch. Komisch ist auch im goßen das immer nur wertvolle Sammlungen nicht ankommen, Kleinkram damit hatte ich noch nie einen Verlust zu beklagen doch eine Sendung aus Frankreich (Einkaufswert 35,00 Euro) die kam nie an !

    Gruß
    Heino

  • Eger-Bergstadt
    Gast
    • 10. März 2013 um 17:43
    • #56

    Für mich war der Hauptgrund daß ich mein Konto dort vor einigen Jahren stillgelegt hatte ohnehin eher die Tatsache daß dort JP Morgan dahintersteckt.

  • Lumpus2000
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    • 16. April 2013 um 07:45
    • #57

    Für alle die es auch nicht wußten:

    Die "Bank-Wechselkursgebühr" fällt nur an wenn man sich ein Paypal-Konto in einer anderen Währung einrichtet. z.B. ein Dollar-Konto um in den USA besser Geschäfte machen zu können. Wenn man sich dieses Guthaben dann Auszahlen läßt fällt eine Wechselkursgebühr an.
    Wenn man das ganz normale Euro-Konto hat, dann muß der Auftraggeber diese Gebühr bezahlen.
    Wobei ich mit der Rechnung noch immer nicht klarkomme, bei Bezahlung aus Frankreich wurden neben den Prozenten die 35 Cent berechnet aber bei der letzten Zahlung aus den USA wurden nur Prozente berechnet aber keine 35 Cent !?
    Seis drum, jetzt meine nächste Frage:

    Ist hier Jemand gewerblich unterwegs und kann mir bitte mal erklären wie ich die PayPal-Kosten buchhalterisch bei mir darstellen kann!! (Es gibt keine Rechnung von Paypal und Mehrwertsteuer muß das Unternehmen anscheinend auch nicht bezahlen!?!)
    Viele Grüße
    Swen

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  • Werner Briefmacker
    neues Mitglied
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    70
    • 16. April 2013 um 14:47
    • #58

    Ohjeohje. Das einzige, was ich an Ebay aussetze, ist die tlw. Pflicht zur Annahme von PP.

    Aber davon mal abgesehen - hier werden tonnenweise Milchmädchenrechnungen aufgemacht und der Ratgeber, der irgendwo am Anfang des Threads gepostet wurde ist die Krönung von allem. Wer noch nicht mal so halbwegs der deutschen Sprache mächtig ist, braucht auch keine Halbwahrheiten und eigene Blödheiten im Internet zu posten. Wer die dann auch noch für bare Münze nimmt ... naja, lassen wir es.

    Jeder kann die Gebühren von PP nachlesen - für die häufigsten Fälle (K und Vk) beide in D sind es 1,9% (maximal) + 0,35 €.

    Dass man bei Auslandsüberweisungen in fremden Währungen logischerweise mehr bezahlen muss, dürfte auch jedem klar sein, der schon einmal andere Möglichkeiten dazu genutzt hat (Kreditkarten, Banküberweisung oder ... harakiri Western Union).

    Wer PP mit einer Banküberweisung innerhalb D vergleicht, vergleicht auch Äpfel mit Birnen. PP ist eher mit einer Kreditkarte zu vergleichen und man sehe sich mal die Gebühren für Kreditkartenannahme an.

    Alle PP-Abrechnungen kann man online auf seinem PP Konto finden und von dort aus auch ausdrucken.

    Wer kein PP anbieten will, fein. Aber hier mit hanebüchenen Vorwürfen gegen PP anzutreten, halte ich auch für daneben. Wie oben schon gesagt, man vergleiche die Leistungen von PP mit deren Konkurrenz - also Amex, MasterCard, Western Union usw. Erst dann wird ein Schuh draus.

    Fazit: wenn ich die 1,9%+0,35€ als zu viel erachte, gut. Man sollte aber mal bedenken, wie viele Leute wg. nicht-PP-Annahme nicht mitbieten und um wieviel niedriger dann ein evtl. Gebot ist - 1,9%+0,35 € kommen da schnell zusammen.

    Ausserdem: ich kann durchaus auf zwei verschiedenen Konten meine Waren anbieten - z.B. auf einem Ebay-Konto bei ebay.com mit PP und allem mit Verkauf in viele Länder und auf einem anderen Konto auf ebay.de ohne PP und nur Verkauf in D. Wo ein Wille ist, ist ein Weg. Nur vom Nachdenken befreit einen nichts.

    Gruß,

    Werner

  • Lumpus2000
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    30. September 1968 (57)
    • 16. April 2013 um 15:12
    • #59

    Vielen Dank für deine Rückmeldung Werner.

    Das hört sich so an als ob du weißt wovon du schreibst, also folgendes Problem habe ich:
    (Alle Zahlen mal fiktiv gesetzt)

    Ich schreibe eine Rechnung an Kunden XYZ über 110 Euro
    inklusive Porto,Verpackung, MwSt.
    Der Kunde zahlt und ich kann mir von meinem PayPal-Konto eine Überweisung auf das Girokonto anfordern. Nun kommen bei mir nur noch 100 Euro an (zahlen fiktiv!)
    Anhand meines Kontoauszuges (Girokonto) betreibe ich ja meine Buchhaltung.
    Nun habe ich eine Rechnung über 110 Euro und einen Zahlungseingang über 100 Euro.
    Richtig, ich kann mir einen Paypal Kontoauszug holen ... und was mache ich damit? Das ist keine Rechnung und kein offizieller Beleg mit dem ich buchhalterisch irgendetwas anfangen könnte ...
    Wie buchst du das denn bei dir?
    Danke für die Erleuchtung + Grüße
    Swen

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    Einmal editiert, zuletzt von Lumpus2000 (16. April 2013 um 19:45)

  • Vichy
    Stamm Mitglied
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    9.353
    • 16. April 2013 um 16:25
    • #60
    Zitat

    Original von Werner Briefmacker
    (...)

    Fazit: wenn ich die 1,9%+0,35€ als zu viel erachte, gut. Man sollte aber mal bedenken, wie viele Leute wg. nicht-PP-Annahme nicht mitbieten und um wieviel niedriger dann ein evtl. Gebot ist - 1,9%+0,35 € kommen da schnell zusammen.

    Gruß,

    Werner

    Hallo Werner, möchte dir soweit zustimmen.
    Allerdings passt oben zitiertes nicht, wenn es sich um z.B. 1 € Artikel handelt.
    Da nützt es mir auch nichts wenn sich zwei Interessenten auf 1,50 "hoch" bieten.
    Meine Meinung zu Paypal ist bekannt. Größte Sauerei nach wie vor die Berechnung der Portokosten.

    Vichy

    Stempel aus PEINE gesucht bis 1963

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