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Postgeschichtliches aus dem Rheinland

  • Michael D
  • 25. Februar 2010 um 21:02
  • bayern klassisch
    Gast
    • 8. Dezember 2010 um 19:45
    • #81

    Lieber Michael,

    ad primum ein sehr schöner Brief - Glückwunsch! :P

    Die Anschrift lautet:" An Christian Stundenmeyer Weißbinder in Sayn Preuß. Großherzogthum Niederrhein - über Ehrenbreitstein".

    Baden taxierte seinen Portoanteil mit Rötel - wie immer eigentlich - i. H. v. 9 Kreuzern. Diese wurden in 2 gute Groschen reduziert und mit der pr. Taxe von 4 1/2 guten Groschen zu 6 1/2 Ggr. addiert.

    Mit dem Bestellgeld kamen so die von dir genannten 7 1/2 Ggr. für den Empfänger in Ansatz.

    Ich müsste es nachlesen, aber ich glaube, dass der Brief linksrheinisch lief und damit nicht über die Strecke Darmstadt, Frankfurt und Koblenz, sondern über den Rhein durch die bayer. Pfalz nach Koblenz. Ich werde das aber nachschauen müssen.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Michael D
    Stamm Mitglied
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    • 8. Dezember 2010 um 20:42
    • #82

    Lieber bayern klassisch,

    danke für die Worte und die Erläuterung. :)

    Schön, wenn der Brief über die bayerische Pfalz lief. Es würde mich sehr interessieren, ob du diesen Leitweg bestätigen (=nachlesen) kannst. ;)

    Dann enthielten die 4 1/2 guten Groschen den Transitanteil von Taxis bzw. Bayern (je nach Leitweg). Ist etwas über das hier zu zahlende Transitporto bekannt ?

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • Michael D
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    • 8. Dezember 2010 um 20:57
    • #83

    wichtiger Nachtrag:

    Zitat

    Preuß. Großherzogthum Niederrhein

    Was habe ich da verpasst ? ?(

    Kein Wunder, dass ich diesen Teil der Adresse nicht entziffern konnte.
    Abgesehen davon, dass sich Sayn (incl. des Fürstengeschlechts gleichen Namens) vermutlich auf das energischste gegen eine derartige Benennung verwahren würde: Gab es so einen Begriff ??

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

  • Baldersbrynd
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    • 27. Dezember 2010 um 08:54
    • #84

    Hallo Alle

    Schaue hier ein Drucksache aus Crefeld nach Düsseldorf, sendet am 8.3.1826.
    Porto 1 Sgr. für Drucksachen 0-2 Loth innerhalb 2 Meilen.
    Der Drucksache sind in Rottedam geschrieben, warum es bleibt von Crefeld abgesandt, kann ich nichts sehen.
    Siehe auch die Innenseiten von der Sendung.

    Viele Grüße
    Jørgen

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  • DKKW
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    • 27. Dezember 2010 um 16:51
    • #85

    Hallo Jørgen,

    ich bin mir aufgrund des Inhalts - deutschsprachige Ankündigung der Geschäftsübergabe altershalber - ziemlich sicher, dass der Absender viele Empfänger gleichlautender Sendungen in Deutschland, speziell im preussischen Rheinland hatte. Also hat man den Packen Drucksachen der nächsten Warenfuhre mitgegeben mit der Weisung, die Drucksachen portogünstig (weil Inlandstarif) in Preussen zur Post zu geben. Dass es sich beim Aufgabepostamt ausgerechnet um Crefeld handelte, ist mit einiger Sicherheit Zufall.

    Viele Grüße
    DKKW

  • Baldersbrynd
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    • 27. Dezember 2010 um 20:23
    • #86

    Hallo DKKW

    Du haben ganz sichert recht mit Dein Antwort. Ich hatte selbst das gleiche gedacht.

    Viele Grüße
    Jørgen

    PS. Ich habe Dein Brief Heute bekommen, vielen Danke dafür.

  • regiduer
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    • 27. März 2013 um 19:05
    • #87

    Hallo,

    ich hoffe meine Frage zu dem gezeigtem Brief hier in der richtigen Rubrik steht ?
    Der Brief aus dem Jahre 1824 von Schwarzenberg nach Böhl.
    Da Böhl heutzutage zu Rh.-Phals gehört und früher lt. wiki, zum Bezirksamt Speyer im Bayerischen Rheinkreis.
    Hauptsächlich komme ich nicht mit der Schrift klar, weil ich lese
    - An das Großherzogl. Badisches ...... Amt zu Böhl.
    Da passt was nicht ???
    auch der Vermerk links unten neben Frei 6 ( schwach in rot) lese ich frei bis grenze noch ??
    Die 6 sollte das bezahlte Porto von 6 Groschen sein

    Unter welcher Destination kann ich denn Brief einsortieren ?


    mfg regiduer

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  • uposta
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    • 27. März 2013 um 19:42
    • #88

    Hallo regiduer,

    der Empfänger war sicher

    "das Großherzogl.(iche) Badische Wohllöbl.(iche) Amt zu Böhl". (Wobei das B in Böhl überrascht.)

    Neben dem "Frei" soll sicher "badische Grenze noch porto" heißen. (Die Abbreviation pto=porto findet man hin und wieder.)

    uposta

  • DKKW
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    • 27. März 2013 um 19:54
    • #89

    Hallo rediguer,

    kann es sein, dass sich der Absender in Schwarzenberg in Sachsen einfach verschrieben hat und Bühl in Baden anstatt Böhl in der Pfalz gemeint war? Ist der Brieftext erhalten? Wenn ja, dann lässt sich vielleicht der tatsächlich gemeinte Empfängerort daraus erschließen.

    Der Übersetzung der Emfängeradresse von uposta habe ich nichts hinzuzufügen.

    Viele Grüße
    DKKW

  • regiduer
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    • 28. März 2013 um 21:10
    • #90

    Hallo,

    ja der Text ist 3-seitig erhalten, incl. Papierfraß :(

    hab mal versucht vielleicht relevante Textstellen zu scannen.
    Der Inhalt bezieht sich auf eine Gläubigerangelegenheit-

    mfg regiduer

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  • uposta
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    • 28. März 2013 um 21:37
    • #91

    Hallo rediguer,

    siehe scan 3 oben. Dort steht der "richtige" Ortsname".

    uposta

  • Schildescher
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    • 20. März 2014 um 20:01
    • #92

    Guten Abend zusammen,

    als Köln noch Cöllen war.

    Ein Brief vom

    28.10.1717
    von Cöllen an den
    Monsieur De Clair
    Gouverneuer a´ Königswinther

    bei dem mich der Inhalt interessiert bzw. ich fange jetzt auch mit dem "Altpapier" an. Beim lesen/ übersetzen tue ich mich recht schwer. Wenn jemand Lust hat zu helfen würde ich mir sehr freuen.

    Schildescher

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    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
    DR /Dt. Kolonien / DSWA

    Keulen/ Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

    rote besondere AFS/PFS

    Einmal editiert, zuletzt von Schildescher (20. März 2014 um 20:16)

  • ADRI
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    • 21. März 2014 um 17:51
    • #93

    Hochedler

    Hochgeehrter Herr

    Weilen von dem Herrn Meinertzhagen in Utrecht ordre er-
    halten, die von dem Gnädigen Herrn erllauchte Weine
    nach Holland zu senden, als ersuche ohnschwer gedachte
    Weine an vorzeigern dieses unsern Bender abfolgen
    zu laßen, Kan Ich heißiges orths angenehmes dagegen
    erweißen haben Sie zu befehlen, Maßen nach schöner
    Begrüßung Bin

    Erwürdigen hochedeln Mannes
    hochgeehrten Herrns
    Bereitwilligster Diener
    J D Bernhard

    Cöllen den 28.(ste) November
    1717

    Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

    3 Mal editiert, zuletzt von ADRI (26. März 2014 um 20:03)

  • ADRI
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    • 25. März 2014 um 13:58
    • #94

    Schildescher,
    hab gerade meine "Übersetzung" korrigiert.

    Deine Datierung ist nicht richtig.
    28.ter 9bre = 28. Novembre (Latein)
    LG A

    Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

    Einmal editiert, zuletzt von ADRI (25. März 2014 um 14:00)

  • Schildescher
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    • 25. März 2014 um 16:58
    • #95

    Halo Adri,

    ein ganz großes Danke schön.

    Hut ab vor deiner Leistung und recht herzlichen Dank, dass du die Zeit investiert hast um mir zu helfen. Ich weiß zwar nicht, ob das richtig ist und was es bedeutet (die haben damals schon komisch geredet/ geschrieben) denke aber, dass das Meiste stimmt und du sehr nah am Inhalt bist.

    Nochmals Danke aus Köln

    Schildescher

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  • ADRI
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    • 26. März 2014 um 20:51
    • #96

    Hallo Schildescher,

    brauchst dich nicht bedanken. Ich hab dein gezeigte Brief zum lernen dieses Schrift benutzt, und es freut mich das du da von auch profitierst. Wie ich von dir erfahren habe, dieses Brief ist der erste in deine Heimat Sammlung.
    Wenn man zwischen deine Zeilen liest – es kommt dir schwierig vor. Ja, es ist schwierig, und es benötigt sehr viel Zeit und Geduld. Aber gib nicht auf, das was dir deine Briefe erzählen erfährst du oft nur flüchtig bei ein Museum Besuch usw. So werden deine Briefe Historisch dein Horizont über dein Heimat viel mehr erweitern. Das „übersetzte“ ergibt dir in Anfang oft nicht viel Sinn, da kommen die weitere Schwierigkeiten. Aber man kommt an Ziel, wenn man sich Mühe gibt.
    Ich werde dir einige Zeilen verständlicher machen. Und es wehre schön wenn jemand mitmacht, meine Übersetzung oder Interpretation eventuell korrigiert.
    Ich wünsche dir noch viele weitere Briefe für deine Sammlung.

    Der Schreiber benutzt auch Latein. Die Kommas sind oft als neue Setze zum sehen, genauso wo er mit Große Buchstaben anfängt.

    Weilen von dem - Weil ich von dem
    in Utrecht ordre erhalten – in Utrecht den Auftrag erhalten habe
    erllauchte Weine - edle Weine (hochwertige)
    als ersuche ohnschwer gedachte Weine – also bitte ich einfach die Weine, an die ich denke...

    Die Tage werde ich gern weiter machen...kannst natürlich jeder Zeit Fragen stellen.
    Vielleicht macht jemand aus unseren Forum mit. ;)
    LG A

    Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

  • Schildescher
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    • 27. März 2014 um 17:51
    • #97

    Hallo Adri,

    nochmals vielen Dank. Lesen und das reine Übersetzen ist das Eine, es dann aber noch in den heutigen Sprachgebrauch zu "übersetzen" ist noch eine Idee schwieriger. Merci

    Zitat

    Original von ADRI
    unsern Bender abfolgen

    könnte das auch "unsern Bruder" heißen?

    Schildescher

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  • uposta
    erfahrenes Mitglied
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    • 27. März 2014 um 18:48
    • #98

    Hallo Schildescher,

    darf ich dich fragen, wie Du auf "Bruder" kommst?

    Anbei mal das Wort (dunkles Blau), das Du sicherlich meinen wirst: die hellblaue Markierung ist "...er". Die Silbe "...der", mit dem "...er", kannst Du allem Anschein nach selbst lesen. Bleibt die fragliche Silbe "Ben..." oder "Bru...". Das "B..." erscheint dir ebenfalls lesbar.

    Der zweite Buchstabe ist schreibstilistisch dem des "e" in "...er" gleich zu setzen. Selbst wenn man ADRIs Hinweis folgt, dass der Schreiber "Latein" einfließen lässt, wäre der zweite Buchstabe kein lateinisches "r". Also auch nicht der fünfte Buchstabe. Den Du ja als "e" selbst zu lesen vermeinst.

    Wie Du auf "Bruder" kommst, interessiert mich jedenfalls sehr. Um "Bruder" abzufragen, muss man "Bruder" lesen.

    uposta

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    Einmal editiert, zuletzt von uposta (27. März 2014 um 18:52)

  • Schildescher
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    • 27. März 2014 um 19:21
    • #99

    Hallo Uposta,

    diese "Schnörkelbriefe" sind für mich absolutes Neuland. Nicht das ich sie noch nicht gesehen habe, ich habe sie nur noch nicht wirklich probiert zu lesen. In frühester Kindheit hatte ich ganz leichte Erfahrungen mit der Sütterlinschrift


    gemacht und dieses Wort sah halt aus wie "Bruder". Das war eines der wenigen Worte die ich vor Adris Übersetzung für mich schon "übersetzt" hatte. Anders kann ich es jetzt nicht besser erklären.

    Schildescher

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  • uposta
    erfahrenes Mitglied
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    • 27. März 2014 um 19:49
    • #100

    Hallo Schildescher,

    der Link vermittelt mir den Eindruck, als hättest Du versucht den 1717er Text in Sütterlin zu übertragen?

    Hier im Forum gibt es eine Rubrik "Inhaltsdeutung von Briefen". Denn darum geht es wohl vorrangig. "Postgeschichtliches aus dem Rheinland" zeigt die eingestellte Briefseite nicht.

    Aber zum Verschieben ist es natürlich längst zu spät.

    uposta

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