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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Ebay - Grossposten von Dauerwerten - wozu?

  • Werner Briefmacker
  • 20. Februar 2010 um 23:41
  • Werner Briefmacker
    neues Mitglied
    Beiträge
    68
    • 20. Februar 2010 um 23:41
    • #1

    Hallo,

    entschuldigt die vielleicht blöde Frage - aber auf Ebay findet man immer wieder Großposten von völlig unbedeutenden Dauerwerten, so Zeug wie 100x 50 Pfg. Erdfunkstelle Raisting (Mi. 851) - was soll das? Kauft das tatsächlich jemand und wofür sollte man sowas gebrauchen können? Bei 100x der gleichen häufigen Marke hat man ja wohl auch im hintersten Indien seine Tauschpartner bald abgefüttert. Oder hoffen da welche auf irgendwelche Plattenfehler etc.?

    Verwundert fragend,

    Werner

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 21. Februar 2010 um 06:50
    • #2

    Hallo Werner Briefmacker,

    verstehe ich auch nicht, wer noch solche Posten kauft. Erstens sind sie nicht mehr frankaturgültig, die Umtauschfrist bei der Post ist auch schon lange abgelaufen, und die Auflagezahl ist viel zu hoch.

    Daß jemand hier nach unentdeckten Plattenfehlern und Abarten sucht, ist noch die logischste Lösung.

    Vielleicht taucht auch aus Nachlässen immer wieder mal solches Material auf, und bevor man es in den Müll wirft, versucht man es noch über Ebay, den Schrott wenigstens für 1,- EUR oder ein bißchen mehr loszuwerden. Es gab ja Sammler, die vor vielen Jahren alle neuen Marken bogenweise gehortet haben, weil sie damals dachten, sie werden dadurch einmal reich. Denkste!

    Gruß kartenhai

  • Saguarojo
    Gast
    • 21. Februar 2010 um 10:08
    • #3

    Da will einer nur seinen Schrott loswerden. Dass es dafür Käufer gibt, kann ich mir kaum vorstellen.

  • Bernd HL
    Stamm Mitglied
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    • 21. Februar 2010 um 11:28
    • #4

    Bei z. B. Bund Posthorn und Heuss oder Berlin die Bauten kann man das ja noch nachvollziehen, da gibt es noch einiges zu entdecken. Zum Beispiel die Wasserzeichenabarten oder Plattenfehler. Aber bei den neueren Serien ist auch mir das unverständlich, da "kräht doch kein hahn" mehr nach...

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • uli
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    • 21. Februar 2010 um 15:45
    • #5
    Zitat

    da "kräht doch kein hahn" mehr nach


    Anscheinend doch. Ich habe schon öfters ähnliche DS-Posten verkauft - auch hier über's Forum. Seid doch froh, dass daran jemand Interesse hat, besser als eine Entsorgung über die Rundablage.
    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

    Einmal editiert, zuletzt von uli (21. Februar 2010 um 15:46)

  • toxc
    aktives Mitglied
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    2. September 1966 (59)
    • 21. Februar 2010 um 17:27
    • #6

    Hallo,

    Also mich wundert ja echt dass hier solche Antworten kommen.
    Solche Massenwareposten sind gerade für Stempelsammler ein sehr ergiebiges Feld.
    Besonders positiv ist die Tatsache dass gestempelte Massenware quasi immer frei von gefälschten Abstempelungen ist, somit bekommt man für wenig Geld gutes Vergleichsmaterial.

  • Werner Briefmacker
    neues Mitglied
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    68
    • 21. Februar 2010 um 23:52
    • #7

    Ah, ok. Stempelsammler, das macht schon Sinn. Andererseits gibt es ja günstigere Kiloware auch, da hat man dann immer Stempel auf etwas besseren Briefmarken. Insofern kann ich es nur halb verstehen. Und wenn ich mir das dann anschaue ... hmm ... so ganz verstehe ich es immer noch nicht (Briefzentrum-Stempel):


    oder auch:


    Tja, und in dem letzten Fall sind das € 1,90, wenn einer bietet. Minus Porto, naja, wird wohl mit 0,55 abgehen. Ist man bei 1,45 und jedes Mal Einstellen in Ebay kostet ja auch ...., Kuvert dazu, ... irgendwie ist mir die Geschäftsidee doch noch nicht klar :O_O: (ach ja, im ersten Fall ist die Relation noch schlechter, € 1,50 minus Unkosten).

    Aber manche gehen scheinbar tatsächlich weg, ab und zu sogar für mehr als 1€


    Tja, müssen wohl Nrn.- und Stempelsammler sein ... sowas gab es zu der Zeit nicht, als ich mit dem Briefmarkensammeln angefangen habe (Mitte der 60er-Jahre).

    Gruß,

    Werner

  • Bernd HL
    Stamm Mitglied
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    • 22. Februar 2010 um 06:49
    • #8
    Zitat

    Original von toxc
    Hallo,

    Also mich wundert ja echt dass hier solche Antworten kommen.
    Solche Massenwareposten sind gerade für Stempelsammler ein sehr ergiebiges Feld.
    Besonders positiv ist die Tatsache dass gestempelte Massenware quasi immer frei von gefälschten Abstempelungen ist, somit bekommt man für wenig Geld gutes Vergleichsmaterial.

    Einerseits richtig, aber auf den kleinen Dauermarken hast Du nie den ganzen Stempel drauf. Stempelsammlung dann schon eher auf Briefstück, dann hat man den ganzen Stempel vor sich liegen. Und da bietet sich Kiloware eher an als solche Bündel.

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • kartenhai
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    • 22. Februar 2010 um 08:23
    • #9

    @ Werner Briefmacker:

    Bei den von Dir gezeigten zwei Beispielen aus Ebay kommt mir der Verdacht, daß der Verkäufer diese 100 Marken bereits nach Besonderheiten wie Plattenfehler, Abarten, Stempeln usw. durchgesehen hat, und jetzt den wertlosen Restschrott (billigste Massenware!) noch zu Geld machen will, auch wenn es im Endeffekt nur 1,- EUR abz. Porto und Gebühren bringen sollte. Andere machen daraus einfach die Rundablage, und die Sache ist erledigt.

    Na ja, wenn einer Zeit und Lust dazu hat, soll er doch. Ich würde sowas nie kaufen.

    Gruß kartenhai

  • toxc
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    2. September 1966 (59)
    • 22. Februar 2010 um 08:23
    • #10

    Ich gebe zu dass ich nicht so sehr an moderne Ausgaben denke, und bei den klassischen Ausgaben ist eine Stempelsammlung auf Briefstück zwar erstrebenswert aber praktisch kaum durchführbar.
    Wer also z.B. die Stempel des 'Kaiserreichs' (Germania, Krone/Adler...) oder wie ich 'bayerische Pfennigzeit' (Wappen, Luitpold, Ludwig...) sammelt, der ist meiner Meinung nach auf diese Massenwarenposten angewiesen, selbst wenn man nie den vollen Stempel auf den Marken hat.
    Für das Bestimmen des Stempels ist ein Vollstempel aber auch nicht nötig, es genügt Ort, Datum und Nummer/Buchstabe.

    Wie das bei modernen Bund-Ausgaben aussieht weiss ich nicht, aber ich weiss dass es auch bei diesem Gebiet viele Stempelsammler gibt, die auch die Briefzentrumstempel sammeln...
    Allerdings scheint es mir auch so, dass bei diesem Gebiet genug Briefstücke erhältlich sind um nicht auf lose Marken zurückgreifen zu müssen.

  • Werner Briefmacker
    neues Mitglied
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    • 22. Februar 2010 um 08:45
    • #11

    Hallo toxc,

    freut mich, daß wir uns doch wohl alle einigermassen einig sind :) Irgendwie habe ich mich schon gefragt, ob ich irgendetwas nicht kapiert habe, als ich die ganzen derartigen Angebote gesehen habe. Manchmal kapiere ich ja auch etwas wirklich nicht, aber da scheinen keine großen Geheimnisse dahinterzuliegen. Kann mir es nur so erklären, daß es Leute gibt, die zu faul sind, diese Dauerserien abzulösen und deshalb sowas im 100er-Pack abgelöst kaufen - weil sie auf besondere Stempel etc. hoffen.

    Ja, wie auch immer, es gibt wohl keine wirklich tieferen Geheimnisse hinter diesen Angeboten.

    Es ist immer wieder interessant, was man auf Ebay alles verkaufen kann - auch wenn sich das nicht wirklich lohnt ...

    Gruß,

    Werner

  • soaha
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    • 22. Februar 2010 um 22:54
    • #12

    Hallo Werner Briefmacker,

    Zitat

    Es ist immer wieder interessant, was man auf Ebay alles verkaufen kann - auch wenn sich das nicht wirklich lohnt ...

    das ist so nicht richtig.

    Wenn du die oberen Berichte richtig gelesen hast dann würdest du erkennen,
    dass solche Posten für Spezialisten gedacht sind, die evtl. eine Serie/Marke sammeln, Stempel, PF, Besonderheiten, usw. usw...

    Wann es sich lohnt und ob es sich lohnt wie du es meinst ist subjektiv.
    Es können Besonderheiten enthalten sein in solchen Posten die nur Spezialisten erkennen können.
    Weil die diese erkennen weil geschult auf diese Marke.
    Solche Posten und solche Sammler sollte man nicht unterschätzen.

    Die Besitzen von dieser Marke alle Besonderheiten.

    MfG
    soaha

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • Leseratte1957
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    • 23. Februar 2010 um 08:05
    • #13

    Man müßte die Marken auch nicht unbedingt gleich in die Tonne kloppen, man könnte sie - zum Beispiel Bethel oder den Alsterdorfer spenden, die packen sie in Kiloware, der geneigte Käufer sortiert sie wieder aus und spendet sie den oben genannten und bringt so einen fröhlichen Kreislauf in Schwung, der wenigstens den gemeinnützigen Organisationen einen kleinen Gewinn bringt - und dem Sammler vielleicht einen netten Zeitvertreib

    ;)

    Sammler sind glückliche Menschen - manchmal ;)

  • kartenhai
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    • 24. Februar 2010 um 09:41
    • #14

    Wie man an 2 Ergebnissen sieht, wird ein Verkäufer auch nicht reich von solchen Angeboten.

    Die ersten 100 Marken gingen für 1,- EUR + 90 Cents Versandkosten weg, die zweiten überhaupt nicht. Das hat den Verkäufer aber nicht daran gehindert, sie sofort wieder einzustellen. Da das ja für private Verkäufer bei 1,- EUR Startpreis nichts kostet, kann er das beliebig wiederholen, so oft er will. Weil das viele bei Ebay so machen, werden die eingestellten Angebote künstlich aufgebläht, obwohl kein Verkauf stattfindet, vermutlich ist das gut für irgendeine Ebay-Statistik!


    Gruß kartenhai

  • Leseratte1957
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    • 27. Februar 2010 um 07:19
    • #15

    kartenhai:

    Das stimmt nicht ganz, man kann nicht beliebig oft bei ebay einstellen. Nach dem dritten erfolglosen Anlauf ist Schluß mit lustig (bezogen auf die Möglichkeit des sofortigen wiedereinstellens), dann mußte die ganze Chose wieder komplett erfassen.

    Sammler sind glückliche Menschen - manchmal ;)

  • kartenhai
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    • 27. Februar 2010 um 07:50
    • #16

    @ Leseratte1957:

    Das wußte ich nicht, ist auch besser so. Ich sehe nur öfters, daß manche Zeitgenossen irgendwelchen Schrott und unverkäufliche Sachen immer und immer wieder einstellen, monatelang, obwohl sich kein Schw... dafür interessiert, die müssen doch bekloppt sein!
    :D

    Gruß kartenhai

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