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Spiele ohne Grenzen mit Briefmarken

  • polymat
  • 19. Februar 2010 um 11:02
  • mx5schmidt
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    • 6. Januar 2013 um 10:30
    • #5.901

    Hallo heckinio,

    die Praline Halloren hast Du korrekt gefunden und auch die Bundmarke lasse ich selbstverständlich gelten! Gesucht hatte ich eigentlich DDR Mi.Nr. 2883, die aber fast gleich aussieht!

    Das berühmte Festkleid der Halloren ist an die Mode aus dem 18. Jahrhundert angelehnt. Es entstand in Zeiten, in denen es zwar den Salzwirkern gut ging, jedoch die Wirtschaftslage sehr unsicher war (Inflationen). So legte das Hallvolk, nicht wie heute in Aktien, sondern in gutes Tuch und Schmuck an.

    Diese Kleidung erregte, als sie eingeführt wurde, beim halleschen Adel öffentliches Ärgernis. Man beschwerte sich beim Landesherren mit den Worten "In Halle laufe der gemeine Mann wie ein Adliger, ob er dies den dürfe?“ Darauf antwortete der Landesherr, welcher den Halloren sehr zugetan war, sinngemäß, ob der Adel zu viel freie Zeit hätte, um sich mit so etwas zu befassen.

    Um Streitigkeiten nicht weiter aufkommen zu lassen, wurde den Salzwirkern vorgeschrieben, wie sie ihre Tracht zu tragen hätten. Es gibt kleine Unterschiede zu dem Festkleid der höheren Gesellschaft aus jener Zeit. So zum Beispiel haben die Halloren ihre Weste in der Hose und tragen unter ihrem Mantel, selbst im Winter, kurzärmlige Hemden. Auch kann der Mantel der Salzwirker nicht zugeknöpft werden.

    Zum Festkleid gehört

    der Dreispitz - bezogen mit schwarzem Samt

    der Pelz - roter oder blauer Dreiviertelmantel mit Pelzbesatz an den Stulpen und 18 Zierknöpfen

    der Latz - eine Weste aus Goldbrokat oder Seide mit Blumenmuster

    18 silberne Kugelknöpfe, genannt die Reihe

    die Kniebundhose aus schwarzem Samt

    blaue oder weiße Strickstrümpfe mit Zopfmuster

    der schwarze Umhang, Kragen genannt, der bei Regen oder kaltem Wetter getragen wird

    schwarze Halbschuhe mit Silberschnallen

    Die berühmten 18 Knöpfe des Festkleides haben jeder eine Bedeutung, weil sie einen Einblick in die funktionelle Struktur der Salzwirkerbrüderschaft geben.

    Bevor ein Hallore seinen Pelz bekommt, so muss er sich für eine Farbe entscheiden, entweder für blau oder rot. Die beiden Farben haben jedoch mit dem Rang des Einzelnen nichts zu tun. Die Farbe Blau steht für die Treue und die Farbe Rot für die Liebe zur Brüderschaft. Eine Ausnahme bilden hier die Salzwirker, welche das Grabgeleit ausüben. Diese tragen, in Ausübung ihrer Tätigkeit, die Trauerfarbe schwarz.

    Am Äußeren des Festkleides lassen sich der Rang, bzw. die Aufgaben, welchen der Salzwirker in der Brüderschaft nachgeht, erkennen. So trägt der Hauptmann einen Dreispitz mit weißen Federn, seinen Hauptmannsstab, einen Degen und eine blaue Bauch- und Schulterschärpe. Den Fähnrich erkennt man an seinem Dreispitz mit weißen Federn, an dem Degen und den blauen Schärpen um Bauch und Schulter. Der Hallorenleutnant wird bestückt mit einem normalen Dreispitz, einem Degen und einer blauen Bauchschärpe. Weitere Ausnahmen bilden die Vorsteher der Brüderschaft. Diese tragen alle schwarze Pelze auf buntem Latz.

    Der erste regierende Vorsteher trägt einen Dreispitz mit weißen Federn, einen schwarzen Pelz, einen Degen und die blaue Bauch- und Schulterschärpe. Auf der linken Brustseite seines Pelzes befindet sich ein Orden. Dieser stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Er wurde den Halloren für treue Dienste vom König von Preußen überreicht. Am Hosenbund des ersten Vorstehers hängt eine silberne Kette, die Vorsteherkette.

    Die markanten barocken Kugelknöpfe am Festkleid der Halloren dienen den Salzwirkern gleichzeitig als traditionelle Organisationsübersicht ihrer Brüderschaft. Für die Kinder der Halloren wurde einst eigens ein Reim zum Knöpferaten entwickelt.

    Der Erste is?

    Der Salzgräfe! – an unser’s Keenigs Statt steht där!

    Der Zweete is?

    Der Hauptmann! – där – so stolz vor’m Zug jeht här!

    Der Dritte is?

    Der Fähndrich! – da knackt’s, wenn där de Fahne schwingt!

    Der Vierte is?

    Der Schwerterich! – sei Karlsschwert in der Sunne blinkt!

    Der Fünfte is?

    Der Rechierende! – där – de Briederschaft in Ordnung hält!

    Der Sechste is?

    Der Beitelhärre! – där – de Nickel in den Beitel zellt!

    Der Siemte is?

    Der Scheidemeester! – där – Zank un Streit der Brüder schlicht!

    Der Achte is?

    Der Fischerstecher! – där – jut schwimmt un mit der Lanze sticht!

    Der Neunte is?

    Der Lärchensteller! – där – vor’m Tore streicht das Lerchelein!

    Der Zähnte is?

    Der Platzknecht! – där –schenkt unserm Schwager’s Fingstbier ein!

    Der Elfte is?

    Der Leichenträger! – där – geht mit bei deiner letzten Reise!

    Der Zwölfte is?

    Der Siedemeester! – däm bring ich’s Essen in de Salzkothfeise!

    Der Dreizehnte is?

    Der Salzknecht! – där – tut’s Salz nuff uff de Kothbucht schippen!

    Der Värzehnte is?

    Der Blutrat! – där – tut’s Rindsblut in de Soole kippen!

    Der Fuffzehnte is?

    Delegierter bei Hofe! – där muß’m Keenig de Schlackworscht servier’n!

    Der Sächzehnte is?

    Delegierter bei Hofe! – där – muß an der Tafel de Pyramide präsentier’n!

    Der Siebzehnte is?

    Der Sprecher bei Hofe! – där – saat scheen Dank un de Karmenworte!

    Der Achtzehnte is?

    Der letzte Knopp! – un där kraucht unter de Hosenborte!

    Quelle: Hallorum Hallensis, Robert Moritz, 1927

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    heckinio
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    • 6. Januar 2013 um 13:20
    • #5.902

    Hallo mx5schmidt,
    besten Dank für Deine vielen neuen Informationen und den schönen Reim. Nun weiß ich endlich auch, warum die leckeren Pralinen Hallorenkugeln heißen. Inzwischen überschwemmen sie ja in allem möglichen und unmöglichen Geschmacksrichtungen den Markt. In der DDR waren die Original Hallorenkugeln, zumindestens im Norden, "Bückware" ;)

    Nun zum neuen Rätsel:
    Nach dem Krieg entbrannte ein Kampf zwischen der Sowjetunion und den Amerikanern um die schlauesten Köpfe der deutschen Wissenschaft. Den gesuchten bekamen die Sowjets. Im April 1945 wurde er von einer Spezialeinheit der Roten Armee ans Schwarzen Meer verbracht, wo er ein Forschungslabor deutscher Spezialisten leitete. Auf der gesuchten Briefmarke ist dieser Mann abgebildet. Rechts daneben ist die Zeichnung einer legendären Versuchsanordnung zu sehen, die mit einigen Tropfen Quecksilber zu tun hat.

    Gruß heckinio

  • mx5schmidt
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    • 6. Januar 2013 um 13:32
    • #5.903

    Hallo heckinio,

    meinst Du vielleicht Gustav Hertz auf DDR Mi.Nr. 2202???

    An der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg, der Vorläufereinrichtung der TU Berlin, beschäftigte sich der spätere Nobelpreisträger Gustav Hertz mit Experimenten zur Trennung von Isotopen durch Diffusion. Er wollte die Neonisotope 20 und 22 trennen sowie schweren Wasserstoff (Deuterium) vom normalem Wasserstoff. Dazu fertigten ihm die Glasbläser mehrstufige, hoch komplizierte Kaskadenapparate an. Die Isotopentrennung gelang.

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

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    heckinio
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    • 6. Januar 2013 um 14:04
    • #5.904

    Hallo mx5schmidt,
    den Nobelpreisträger Gustav Hertz, den Neffen vion Heinrich Hertz, hast Du richtig gefunden. Kann leider nicht sagen, ob bei Deiner Diffusion Quecksilber eine Rolle spielt?
    Gemeint war eigentlich eine andere DDR Marke, die den erstmals von Frank und Hertz 1913 ausgeführte Anregungsversuch durch Elektronenstoß (Nobelpreis 1926) zeigt.
    Du bist wieder dran.

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    Gruß heckinio

    Einmal editiert, zuletzt von heckinio (6. Januar 2013 um 14:10)

  • mx5schmidt
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    • 6. Januar 2013 um 14:22
    • #5.905

    Jetzt wird eine ziemlich feuchte Angelegenheit gesucht, bei der Natur und Kunst sich kreuzen!

    Für ''Bundspezialisten'' sollte das Finden der gesuchten Marke eigentlich kein Problem darstellen, oder???

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

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    heckinio
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    • 6. Januar 2013 um 16:14
    • #5.906

    Eigentlich glaube ich nicht so recht, dass mein Vorschlag richtig ist, aber ein Versuch ist es doch wert ;)

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    Gruß heckinio

  • mx5schmidt
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    • 6. Januar 2013 um 17:46
    • #5.907

    Hallo heckinio,

    Wasser als Medium ist schon mal ok, aber hier geht es um eine Straßenkreuzung!

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

  • mx5schmidt
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    • 6. Januar 2013 um 20:33
    • #5.908

    Schaut mal in der Nähe von Magdeburg nach, was sich dort so an künstlichen und natürlichen Gewässern kreuzt!

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

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    heckinio
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    • 7. Januar 2013 um 07:50
    • #5.909

    Hallo mx5schmidt,
    dann meinst Du sicher den Mittellandkanal.

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    Gruß heckinio

  • mx5schmidt
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    • 7. Januar 2013 um 11:41
    • #5.910

    Hallo heckinio,

    ganz genau, das Wasserstraßenkreuz Magdeburg, bestehend aus dem Mittellandkanal und der Elbe, war gesucht und ist auf der gezeigten Marke dargestellt.

    Elblandschaft mit Kanalüberbrückung
    Der ca. 325 Kilometer lange Mittellandkanal zweigt bei Bergeshövede in der Nähe von Rheine aus dem Dortmund-Ems-Kanal ab und endet bei Magdeburg an der Elbe. Er ist zentraler Teil der einzigen West-Ost-Wasserstraße Norddeutschlands vom Rhein über Ems, Weser und Elbe bis nach Berlin und damit ein wichtiger Verkehrsweg der Binnenschifffahrt, auf dem heute pro Jahr etwa 22 Millionen Tonnen Güter umweltfreundlich, mit geringem Energieverbrauch, sicher und zuverlässig transportiert werden.
    Mit dem preußischen Wassergesetz vom 1. April 1905 wurde der Bau des westlichen Teilstücks des Mittellandkanals zwischen Bergeshövede und Hannover beschlossen. Dieser 1. April 1905 kann somit als "Geburtsstunde" des Mittellandkanals bezeichnet werden. Bereits 1916 wurde die Kanalstrecke bis Hannover in Betrieb genommen. Nach dem 1. Weltkrieg wurden die Bauarbeiten östlich von Hannover weitergeführt. Mit dem Erreichen der Elbe bei Magdeburg im Jahre 1938 war schließlich die Idee der Wasserstraßenverbindung vom Rhein bis zur Elbe Wirklichkeit geworden.
    Bei Magdeburg wird der Mittellandkanal mit einem 918 m langen Brückenbauwerk über die Elbe geführt. Die Briefmarke zeigt diese erst am 10. Oktober 2003 in Betrieb genommene Kanalbrücke, die mit Recht auch als "Jahrhundertbauwerk der Binnenschifffahrt" bezeichnet werden kann. Mit einer lichten Durchfahrtshöhe von 6,50 m über dem höchsten Schifffahrtswasserstand bleibt die Elbe auch für Containerschiffe mit drei Containern übereinander uneingeschränkt nutzbar.

    Du bist wieder dran, heckinio

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

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    heckinio
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    • 7. Januar 2013 um 12:46
    • #5.911

    Es wird nun eine tolle Sportanlage für Freunde des Treffens ins Schwarze und des Gewichthebens in Thüringen gesucht.

    Gruß heckinio

  • mx5schmidt
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    • 7. Januar 2013 um 13:00
    • #5.912

    Hallo heckinio,

    da tippe ich mal ganz stark auf Suhl!???

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

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    heckinio
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    • 7. Januar 2013 um 13:10
    • #5.913

    Passend zum Rätsel schnell und sicher ins Schwarze getroffen, mx5schmidt ;)
    Du bist wieder dran!

    Gruß heckinio

  • mx5schmidt
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    • 7. Januar 2013 um 15:53
    • #5.914

    Wir suchen jetzt ein Berliner Brötchen, das laufen kann!

    Viel Spaß beim Suchen
    mx5schmidt

  • valgrande
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    • 7. Januar 2013 um 17:03
    • #5.915
    Zitat

    Original von mx5schmidt
    Wasser als Medium ist schon mal ok, aber hier geht es um eine Straßenkreuzung.

    @ mx5schmidt

    Nur mal so eine NB: Das Wort "Straßenkreuzung" war leicht irreführend, darunter verstehe ich meist Asphalt oder ähnliches. Ich hatte sofort auf Mittellandkanal getippt, dachte aber, das kann es wohl nicht sein, wo ist da eine Straßenkreuzung.

    Gruß valgrande

  • mx5schmidt
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    • 7. Januar 2013 um 20:56
    • #5.916

    Hallo valgrande,

    ein bißchen gezielte Irreführung ist hier oft doch gerade das Salz in der Suppe!
    Aber tröste Dich, auch ich wußte vor dieser Frage nicht, dass es ausser Asphaltstraßenkreuzungen halt auch Wasserstraßenkreuzungen gibt!

    Aber wir lernen hier halt ständig dazu, guckst Du hier:

    05.01.1998
    Wasserstraßenkreuzung
    Bau einer spektakulären Kanalbrücke bei Magdeburg kann beginnen

    Das Bundesverkehrsministerium hat den Zuschlag für die Investition zur Errichtung einer Kanalbrücke über die Elbe, dem Kernstück beim Bau des „Wasserstraßenkreuzes Ost” bei Magdeburg, vergeben.
    An diesem Kreuzungspunkt wird der Mittellandkanal in einer Höhe von 18 Metern über die Elbe geführt. Der 4,25 Meter tiefe Trog soll dabei eine Breite von 34 Metern haben. Für die Errichtung der Kanalbrücke ist eine Bauzeit von fünf Jahren vorgesehen. Mit einer Länge von 920 Metern sei die Brücke „das größte Bauwerk dieser Art auf der Welt”, so Bundesverkehrsminister Matthias Wissmann.
    ()

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

    PS:
    Das aktuelle Rätsel kannst Du übrigens mit einem einzigen Blick in den Katalog lösen, sofern Du Dich erinnern kannst, welche Nummer frau wählen mußte, damit Schlagerstar Graham Bonney antwortete ''Du hast mich schon"!

  • kartenhai
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    • 7. Januar 2013 um 21:11
    • #5.917

    Berliner Schusterjunge, Berlin, Michel-Nr. 333

    Schusterjunge in Berlin, aus einem Weizen-Roggen-Mischmehl gebacken. Er hat eine dunkelbraune Farbe, bleibt etwas länger haltbar und ist meist etwas weicher im Biss als die Weizenmehlbrötchen. Charakteristisch ist die zweifach geschnittene Oberfläche. In Schlesien wurde früher ein Brötchen, dessen geplante Ausformung misslungen war (keine Längsspalte in der Mitte) als Schusterjunge bezeichnet und preiswerter abgegeben.

    Quelle: aus Wikipedia

    Gruß kartenhai

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  • mx5schmidt
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    • 7. Januar 2013 um 21:30
    • #5.918

    Hallo kartenhai, du Abstauber!

    Das sollte eigentlich eine dezente Steilvorlage für valgrande werden!

    Aber der Bäckersohn sagt, absolut korrekt gelöst: Du bist dran!!!

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

  • kartenhai
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    • 7. Januar 2013 um 21:35
    • #5.919
    Zitat

    Original von mx5schmidt
    Hallo kartenhai, du Abstauber! mx5schmidt

    :P:D

    Wie war doch gleich das Sprichwort: Der späte Vogel fängt den Wurm! (oder so ähnlich?)

    Nächste Frage:

    Gesucht wird eine geschnittene Saßnitz.

    Gruß kartenhai

  • mx5schmidt
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    • 7. Januar 2013 um 22:17
    • #5.920

    Hallo kartenhai,

    wie wäre es mit der DDR Mi.Nr. 805 B???

    Liebe Grüße
    mx5schmidt

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