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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Nicht schon wieder CEPT Marken

  • 22028
  • 20. Januar 2010 um 13:30
  • 22028
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    6. Januar 1958 (68)
    • 20. Januar 2010 um 13:30
    • #1

    Unter dieser Überschrift fand ich in der DBZ / SE 02-2010 auf Seite 29 folgende Formatanzeige
    ZITAT:
    Kooperationspartner gesucht mit Kapital und / oder größeren verwertbaren attestfähigen besten Briefmarken und ggf. auch Münz-Beständen verschiedener Länder (Kommentar von mir: hier muss was fehlen im Text) geht es um den Aufbau eines neuartigen Kapitalanlage-Vertriebes auf Internationaler Basis.
    Diesseits ist „Wissen“ vorhanden.

    Ernsthafte Interessenten werden fair / diskret und abgesichert behandelt

    Chiffre Nr. xxxxxx
    Zitat Ende

    Geht das Thema nun schon wieder los? Mir ist der Afinsa Skandal mit den Europa CEPT Marken noch nicht aus dem Kopf, nun was neues? Neugierig bin ich ja schon was da angeboten werden soll.

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

    Einmal editiert, zuletzt von 22028 (20. Januar 2010 um 13:30)

  • mtcyrus
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    29. Juli 1980 (45)
    • 20. Januar 2010 um 14:00
    • #2

    ja da macht es gleich klingel klingeling im Kopf, wenn man da alles mit Cept mit bekommen hat!

    MfG

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 20. Januar 2010 um 14:12
    • #3

    Apropos CEPT-Marken-Skandal:

    Was kostet heute eigentlich eine komplette Sammlung CEPT, die damals für 6.000,-- EUR noch angekauft wurde?

    Habe die Entwicklung bis heute nicht weiterverfolgt.

    Gruß kartenhai

  • SammlerBernd
    Gast
    • 20. Januar 2010 um 14:17
    • #4

    Damit verdienten sich einige Hädler in Berlin Goldene Nasen. :jaok:
    Deren Aufkauf-Gesuche heizten die Euphorie für dieses Gebiet immer mächtig an, denn diese lagen regelmäßig über den Michel-Notierungen... :D
    Die Schwaneberger kamen garnicht hinterher, die nächste Erhöhung für bestimmte CEPT-Ausgaben zu drucken- aber immer in [I]kursiv.[/I] :O_O:
    SG SB

    Einmal editiert, zuletzt von SammlerBernd (20. Januar 2010 um 14:19)

  • kartenhai
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    • 20. Januar 2010 um 14:31
    • #5

    Habe hierzu einen kleinen Artikel gefunden, und wo wohl? Bei den Philatelisten in Fürstenfeldbruck:

    Sachwerte
    Ist man älter als 25 und leidet nicht an Vergesslichkeit, dann kommen immer wieder die gleichen oder zumindest sehr ähnliche Dinge auf den Markt, die den Philatelisten reich machen sollen. Investment-Pakete von Schwenn, tolle Kapitalanlagen in CEPT-Marken aus Spanien, Kollektion der jeweils 1. Ausgabe eines Landes (siehe frühere Rundschreiben), und nun ein Briefmarken-Fonds von Stanley Gibbons. Briefmarken, speziell alte, sie sind knapp, sie sind gesuchtes Kulturgut, sie sind eine hervorragende Kapitalanlage. Investoren aus dem Osten und aus dem Nahen Osten sowie aus den Scheichtümern werden sich auf Briefmarken stürzen. Also kauft Briefmarken-Fonds.
    Ich persönlich werde da keine müde Mark investieren. Briefmarken sollen selten und gesucht sein ? Warum hat dann niemand den einzig bekannten Bogen der Sachsen-Dreier gekauft ? Die Investoren stehen Schlange? Ja, aber wohl eher beim Pfandleiher als beim Markenhändler. Und nicht zuletzt beschleicht mich ein mulmiges Gefühl in der Magengegend, wenn ein Katalog-Produzent für Investments aus dem eigenen Hause wirbt, zu einfach könnte sich der Katalogwert (natürlich rein zufällig) in gewünschte Richtungen bewegen.

    Zu Stanley Gibbons Anlagefonds noch ein Link in die Schweiz:


    Gruß kartenhai

  • 22028
    Stamm Mitglied
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    6. Januar 1958 (68)
    • 20. Januar 2010 um 14:45
    • #6

    Zu den CEPT Marken, meinen Vater hatte ich damals noch rechtzeitig überredet das Zeugs zu verkaufen.., der war mir echt dankbar dafür.

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • DrMoeller_Neuss
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    805
    • 20. Januar 2010 um 15:33
    • #7
    Zitat

    Original von 22028
    Unter dieser Überschrift fand ich in der DBZ / SE 02-2010 auf Seite 29 folgende Formatanzeige
    ZITAT:
    Kooperationspartner gesucht mit Kapital und / oder größeren verwertbaren attestfähigen besten Briefmarken und ggf. auch Münz-Beständen verschiedener Länder (Kommentar von mir: hier muss was fehlen im Text) geht es um den Aufbau eines neuartigen Kapitalanlage-Vertriebes auf Internationaler Basis.
    Diesseits ist „Wissen“ vorhanden.

    Ernsthafte Interessenten werden fair / diskret und abgesichert behandelt

    Chiffre Nr. xxxxxx
    Zitat Ende

    Geht das Thema nun schon wieder los? Mir ist der Afinsa Skandal mit den Europa CEPT Marken noch nicht aus dem Kopf, nun was neues? Neugierig bin ich ja schon was da angeboten werden soll.

    Ich denke bei solchen Inseraten immer an Geldwaschanlagen. Nehmen wir einmal an, Du mußt 500.000 EUR Schwarzgeld aus den USA holen. Eine grüne Grenze zwischen den USA und Deutschland gibt es nicht. Auch wenn insgesamt wenig kontrolliert wird, haben irgendwie die Zöllner einen Blick (oder Informanten) für die Touristen mit dicken Geldbündeln.

    Wenn es um das Verhältnis "Wert pro Gramm Transportgewicht" geht, sind Briefmarken unschlagbar. Sie lassen sich unauffällig transportieren und auf Auktionen diskret und problemlos absetzen, zur Not muß eben ein "Dachbodenfund" aus einer alten Sammlung herhalten. Die 30% Provision, die man bei jeder Transaktion verliert, ist verschmerzbar gegenüber dem Risiko, mit Bargeld erwischt zu werden.

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    7.088
    • 20. Januar 2010 um 16:15
    • #8
    Zitat

    Original von kartenhai
    Apropos CEPT-Marken-Skandal:

    Was kostet heute eigentlich eine komplette Sammlung CEPT, die damals für 6.000,-- EUR noch angekauft wurde?

    Habe die Entwicklung bis heute nicht weiterverfolgt.

    Gruß kartenhai

    Eine Sammlung CEPT postfrisch 1956 - 2002, besser bis 2006 kostete in Hochzeiten den o.g. Betrag.
    Heute werden solche Sammlungen, oft mit mehr Inhalt für 1 - 1500 EUR gerufen.
    Ob sie verkauft werden, steht auf einem ganz anderen Blatt,.

    Gruß
    KJ

  • Wolffi 22. Januar 2026 um 10:43

    Hat den Titel des Themas von „Nicht schon wieder“ zu „Nicht schon wieder CEPT Marken“ geändert.

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