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  5. DDR 1949–1990

Frage zu Reco

  • Stamp_Charly
  • 15. Januar 2010 um 12:29
  • Stamp_Charly
    aktives Mitglied
    Beiträge
    160
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    Männlich
    Geburtstag
    18. Januar 1981 (45)
    • 15. Januar 2010 um 12:29
    • #1

    Hallo,

    da ich mich mit den DDR-Reco´s einmal gar nicht auskenne :ups: wollt ich hier mal fragen was "SbPA" auf den Recozetteln heist... irgendwas mit "Postamt"? Jedenfalls wenn ich es richtig lese wurde die Recogebühr bar bezahlt und nur die reine Briefgebühr mit Ganzsachenausschnitten Michel P 71 & P 76 bzw. Ganzsachenausschnitt Michel P80 + Michel 1842 aufgeklebt?!

    Danke,
    Charly

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      • 378

    Gesucht - Ergänzungen für meine Heimatsammlung "Rotenturm an der Pinka/ Vasvörösvár", früheres Deutsch-Westungarn.

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.217
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    Männlich
    • 15. Januar 2010 um 12:43
    • #2

    SbPA = Selbstbedienungspostamt

    Das ist ein Einschreibe-Gebührenzettel, im Michel katalogisiert als Doppelmarke mit
    Dienstleistungsteil und Quittungsteil. Das Dienstleistungsteil musste abgetrennt und auf den Einlieferungsschein geklebt werden. Früher waren Ganzsachenausschnitte zur Frankatur mal zugelassen, heute nicht mehr.

    Über den Wert Deines speziellen Briefes kann Dir ein Spezialist in diesem Gebiet mehr sagen.

    Gruß kartenhai

  • T-M 123
    aktives Mitglied
    Beiträge
    144
    Geschlecht
    Männlich
    • 15. Januar 2010 um 17:44
    • #3

    Im Prinzip ziemlich ähnlich zu den heutigen SB-Einschreiben, oder? Interessant, wie manche "neue" Ideen in Wirklichkeit früher schon einmal da gewesen sind.

    Gruß,

    T-M

  • harweg
    Stamm Mitglied
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    6.468
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    Männlich
    Geburtstag
    25. Februar 1950 (76)
    • 15. Januar 2010 um 19:06
    • #4

    Hier mal ein Beispiel für einen solchen SBPA-Beleg mit Einlieferungsschein
    Gruß harweg

    Bilder

    • SBPA.jpg
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      • 1.235 × 796
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      • 213

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • Pete
    aktives Mitglied
    Beiträge
    349
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    Männlich
    Geburtstag
    20. September 1982 (43)
    • 15. Januar 2010 um 19:09
    • #5
    Zitat

    Original von T-M 123
    Im Prinzip ziemlich ähnlich zu den heutigen SB-Einschreiben, oder? Interessant, wie manche "neue" Ideen in Wirklichkeit früher schon einmal da gewesen sind.

    Gruß,

    T-M

    Richtig *g*

    Großer Unterschied ist natürlich die heutige Sendungsverfolgung (Strichcode).

    Der Grundgedanke, dass der Absender das Einschreiben selbst abfertigt und in den Briefkasten wirft, ist aber nicht neu.

    Gruß
    Pete

  • T-M 123
    aktives Mitglied
    Beiträge
    144
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    Männlich
    • 15. Januar 2010 um 22:33
    • #6

    Der Grundgedanke ist der selbe, und die Idee, die Einschreibegebühr mit dem R-Zettel zu bezahlen auch. Sogar der Name mit SB ist nicht ganz unähnlich.

    Zufall oder hat sich die DPAG da inspirieren lassen?

    Natürlich hat sich duch die Einführung der Barcodelabels und der damit verbundenen Möglichkeit der Sendungsverfolgung einiges getan, aber das gilt ja auch für die normalen Einschreiben, die man am Schalter abgibt.

    Gruß,
    T-M

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