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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Philatelie: Angeborener Trieb

  • kartenhai
  • 12. Januar 2010 um 06:47
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    kartenhai
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    • 12. Januar 2010 um 06:47
    • #1

    Betrifft uns alle!

    Briefmarkensammeln aus psychologischer Sicht. Den nachfolgenden Artikel fand ich auf der Homepage eines Briefmarkenvereins:

    Der angeborene Trieb in der Philatelie

    Nun, in der theoretischen Wissenschaft gibt es keine Untersuchungen, die das Thema der triebbedingten Veranlagung zur philatelistischen Betätigung beleuchten. Dabei sind erblich bedingte Strukturen klar erkennbar, die nur einen Schluss zulassen: Der Mensch sammelt nicht freiwillig Briefmarken, sondern es handelt sich um einen genetisch bedingten Trieb:
    Ein Trieb ist eine biologisch bestimmte, dem Instinkt verwandte und vielleicht aus ihm herzuleitende, im Streben und in den Affekthandlungen sich äußernde, primäre Verhaltensgrundlage, über deren Definition keine Eindeutigkeit besteht. Soviel zur Theorie.
    Zunächst denkt jeder natürlich an den Sexualtrieb und vergisst, dass Nahrungs- und Selbsterhaltungstrieb auf Dauer gesehen sicher wichtiger sind. Aber es gibt andere Arten von Trieben, die weniger beachtet werden und vielleicht gerade bei Philatelisten besonders ausgeprägt sind.
    Die Befriedigung des urzeitlichen Triebes des Jagens, Sammelns und Hortens kann heute einfachst durch die Philatelie erreicht werden. Das Herzeigen und Ausstellen von Sammlungen ist aus wissenschaftlicher Sicht nichts anderes als die Fortsetzung der menschlichen Entwicklung, beginnend beim Imponiergehabe des Gorillas über das Skalpieren bis hin zum Opel-Manta. Der Kampf um die besten Futterplätze fand seine Fortsetzung im Ringen um fruchtbare Äcker bis hin zur besten Bezugsquelle für Belege. Jede Herde folgt dem Leithammel, daraus entstanden Völkerwanderungen und Sammler von Maximumkarten als logische Folge. Das Alpha-Männchen bei Pavianen sitzt auf der Spitze des Felsens, der Fürst saß auf dem Thron und heute sitzt der Landesvorsitzende auf seinem Posten. Unsere Vorfahren bemalten Höhlenwände, Babylonier beschrifteten Steine, Ägypter Papyrus und heute beschriften Philatelisten Albenblätter, die Kontinuität der Entwicklung lässt sich nicht von der Hand weisen. Jede Herde Affen hat ein festes Revier, in dem es auf Nahrungssuche geht, gleiches Verhalten findet sich bei Philatelisten, die in ihrer Gegend zu Tauschtagen gehen. Die Römer forderten Tribut, die Lehnsherren den Zehnt und der BDPh einen Mitgliedsbeitrag, und nie konnte man sich gegen die Abgabe wehren. Die alten Griechen leisten sich teure Mosaike, die Herrscher wertvolle Gemälde und die elitären Philatelisten die Erstausgaben von Hawaii oder Mauritius. Wenn der Löwe satt ist, dann lässt er die restlichen Mitglieder seines Rudels fressen, im Mittelalter gab es die Armenspeisung und heute für Briefmarkensammler Massenware. Pharaonen errichteten sich Pyramiden zum Angedenken, BDPh-Präsidenten richten IBRAs aus. In hellenistischer Zeit gab es olympische Spiele, im alten Rom Gladiatorenkämpfe und heute Landesverbandstage, auch hier eine kontinuierliche Entwicklung über Jahrtausende. Juroren können sich auf eine lange Tradition berufen, beginnend bei den Rechtsgelehrten in Assyrien über König Salomon bis hin zur Inquisition im Mittelalter, wobei König Salomon wegen seiner Weisheit und Gerechtigkeit zugegebenermaßen etwas aus der Reihe schlägt.
    Welche Triebe sind bei Philatelisten besonders ausgeprägt? In Frage kommen:
    das Besitzstreben, die Neugier, das Geselligkeitsstreben und das Hilfesuchen, die möglicherweise den Philatelisten ausmachen und als Horde in Vereinen zusammenhält.
    Vielleicht spielt auch der Trieb zur Nahrungssuche eine gewisse Rolle, hier vielleicht eine besonders ausgeprägten Form des Jagens nach besonderen Spezialitäten, auch wenn sie mittlerweile nicht mehr essbar sind - oder ist hierin auch der Grund zu finden, warum die althergebrachten Marken zum Ablecken beliebter sind als selbstklebenden?
    Im Verein spielt natürlich auch die Unterordnungsbereitschaft ihre Rolle, während ein gesundes Selbstbehauptungsstreben Vorsitzende hervorbringt, die dann ihren Ärger und Zorn ausleben können, aber das Migrationsbedürfnis der Mitglieder beachten müssen, damit diese nicht davonlaufen.
    Bleibt nur noch für den Ehepartner eines leidenschaftlichen Sammlers ein wichtiger Hinweis: Die Befriedigung eines Triebes ist im allgemeinen mit Lust, die Behinderung mit Unlust verbunden. Komplikationen im Triebverhalten können zu Neurosen führen.
    Gehen Sie also mit den Trieben Ihres Philatelisten sorgsam um. Triebe sind, da mit den Instinkten nah verwandt, eventuell angeboren und daher kaum beeinflussbar. Möglicherweise treibt ständiges Nörgeln Ihren Sammler durch Triebverlagerung ins Bett der Nachbarin oder durch eine entstehende Neurose in die Praxis eines Psychiaters. Sehen Sie es einfach so, wie es ist: Er kann nichts dafür!

    Gruß kartenhai

  • tigo
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    • 12. Januar 2010 um 06:55
    • #2

    Okay , verstanden !

    Ich bin also ein Triebtäter ! :P

    tigo

    GRAMMATIK GELERNT BEI YODA ICH HABE ! [Blockierte Grafik: http://www.phemily.de/yoda.jpg]

  • Leseratte1957
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    27. Oktober 1957 (68)
    • 12. Januar 2010 um 06:57
    • #3

    Also ich nenne mich lieber Überzeugungstäter

    ;)

    Sammler sind glückliche Menschen - manchmal ;)

  • Zähnetigger
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    • 12. Januar 2010 um 07:24
    • #4

    Früh hats mich zu Briefmarken - Hingetrieben - :jaok:

    Zur Nachbarin hats mich schon - Getrieben - :O_O:

    Der Psychiater hat mich auch - Vertrieben - :P

    Also bin ich doch ganz schön - Durchtrieben - :D


    Grüsse von den an die Frühlingstriebe wartenden ZT ;)

    -----------------------------------------

    Mit 90% aller Menschen nicht übereinzustimmen,
    ist eines der wichtigsten Anzeichen für geistige Gesundheit - .

  • Abarten-Hannes
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    • 12. Januar 2010 um 10:55
    • #5

    kartenhai:
    vielen Dank für Deine Weiterleitung dieses herrlichen Psychogramms!
    Und wir können uns alle beruhigt sagen:

    Wir können nix dafür - ist genetisch!

    Mit höchst amüsiertem Gruß!
    Abarten-Hannes

  • 22028
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    • 12. Januar 2010 um 12:34
    • #6

    Ich drucke das mal aus und gebe es meiner Frau...

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • phila4ever
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    • 12. Januar 2010 um 12:54
    • #7

    22028: Das ist Papierverschwendung... :P;)

    meine bessere Hälfte hatte das auch mal gelesen (ich wußte doch daß mir die Überschrift so bekannt vorkam... :D :D - kartenhai - schreib halt das nächste mal gleich die Quelle mit dazu) aber das Grundverständnis hat es eher wenig beeindruckt :oneien:

    Macht aber nix - ist ja gut wenn wir wenigstens wissen was uns so umtreibt - oder wo wir uns - warum auch immer - rumtreiben...
    :P

    philagruß aus FFB

    phila4ever ;)


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    kartenhai
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    • 12. Januar 2010 um 13:04
    • #8

    @ phila4ever:

    Quelle: Philatelistenverein FFB, Autoren: Peter/Sam

    Ob die Autoren Mitglieder des Vereins sind oder richtige Psychologen, kann ich nicht sagen, steht nicht dabei. ;)

    Gruß kartenhai

  • phila4ever
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    • 12. Januar 2010 um 14:13
    • #9

    kartenhai:

    ich wußte ja von welcher HP die Story stammt... 8-)

    Ersterer gehört zum VS, (der sich hier auch tummelt, aber ich kenne seinen Nick nicht) der andere ist der Webmaster in unserem Verbund der Vereine FFB, Germering, Dachau und Landsberg ;)
    soviel zum Thema Triebe....

    Das mit den Psychologen frag ich mich auch immer wieder mal :D - aber beide sind offiziell Mitglied - das weiß ich gaaaanz sicher.

    Aus wessen Feder im Original der Text stammt kann ich leider auch nicht sagen - aber fragen werde ich die beiden bei Gelegenheit

    Trotzdem - schön wenn die Texte der Vereine auch gelesen werden, macht der eigentliche Aufwand doch Sinn und .... befriedigt anderer Triebe ;) ;)


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  • stamp-man
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    • 12. Januar 2010 um 14:21
    • #10

    Unmöglich.In meiner Familie sammelt keiner.Weder Mama, Papa noch Oma oder Opa.Nur mein Onkel, aber der hat ja nix damit zu tun.


    Gruss
    Stamp-man ;)

    Goethe:"Sammler sind glückliche Menschen"

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  • mtcyrus
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    • 12. Januar 2010 um 22:16
    • #11

    wer weiss 8-)
    psssst SPASS muss sein!!!

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • Markenfritze
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    • 13. Januar 2010 um 08:46
    • #12

    Hallöchen,

    die Frage, die sich jetzt aber stellt, ist doch die, ob dieses Merkmal nach den mendelschen Regeln vererbt wird und ob es dominant oder rezessiv ist. :D Habe ich da etwa zu befürchten, dass meine Kinder mir später meine Sammlung streitig machen, weil sie auch zu Triebtätern gemendelt wurden !? ;)

    Beste Grüße, der Markenfritze.

    :schweden:Sammelgebiet: Schweden und noch mehr Schweden

  • Ron Alexander
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    • 13. Januar 2010 um 08:51
    • #13

    Sehr schön beschrieben. Mit diesem Argument wird auch oft bei Onlinerollenspielen argumentiert, da dort auch entsprechend "gesammelt" wird und somit der Trieb befriedigt wird. Mitunter ein Grund warum mehr Männer spielen und sammeln ;)

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • vereinsmeier
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    • 18. Januar 2010 um 21:52
    • #14

    Tja,
    ehe phila4ever übermässig aktiv wird, muss ich mich wohl als Haupt-Autor des Artikels outen. Es war (wie viele ähnlich Artikel auch, so z.B. über das Sexualleben der Philatelisten, über Mona Lisa usw usw) ein Beitrag in unseren Vereinsnachrichten. Ich bin kein Psychologe oder ähnliches, doch ich habe in den 50 Jahren meiner Sammlerei nie begriffen, warum unser Hobby extrem bierernst betrieben werden muß. Naja, und dann bricht halt gelegentlich der Schalk durch.

    PS: Übrigens, meine Ausstellungssammlungen sind auf DIN A4 Querformat. Das ist wegen der Langbriefe praktisch.

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    kartenhai
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    • 18. Januar 2010 um 22:01
    • #15

    @ vereinsmeier:

    "so z.B. über das Sexualleben der Philatelisten, über Mona Lisa usw usw."

    Diese interesssanten Beiträge wirst Du uns doch hoffentlich nicht vorenthalten wollen? Also auf ins Archiv und im Philaforum nachträglich veröffentlichen! Wir sind gespannt darauf! :D

    Gruß kartenhai

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    kartenhai
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    • 18. Januar 2010 um 22:53
    • #16

    In den Weiten des Internets habe ich heute einen weiteren Artikel entdeckt über uns Sammler, in dem nicht einmal der Vergleich mit Kamelen gescheut wird und die Philatelie gar als Krankheit bezeichnet wird! ?(:O_O:X(;)


    Philatelie
    aus Kamelopedia, der freien Wissensdatenbank

    Als Philatelie wird das psychologische Krankheitsbild des manischen Sammelns von Postwertzeichen bezeichnet.
    Viele Philatelisten belagern, aus ihrem Zwang heraus, deshalb oft die Quellen, namhaft Postbüros und einzelne Druckereien. Briefe und andere Poststücke werden oft gewaltsam verstümmelt. Auch Überfälle auf Postboten sind bereits verzeichnet worden und unterdessen müssen, in gewissen Gebieten, Postboten die Briefe mit einer Leibwache austragen.
    Der Philatelist ist in seinem Verhalten gewöhnlich nicht von anderen Kamelen zu unterscheiden. Meistens führen sie ein geregeltes Familienleben und gehen einem geregelten Beruf nach. Ihre Krankheit macht sich meist im Zusammenhang mit dem Vollmond bemerkbar, ein leichtes Zucken in der Maulgegend verrät den Entzug und schon bald machen sie sich auf, nach Beute zu suchen.
    Immer mehr Betroffene gründen auch Pro-Phila-Vereine, in denen sich die Kranken untereinander zur Sammelwut anstacheln. Auch im Internet existieren viele Philatelisten-Communities.

    Gegenmaßnahmen
    Medizin und Wissenschaft stehen noch vor einem Rätsel, was Ursachen und Behandlung der Krankheit angeht. Therapien mit Delphinen oder Kaninchen zeigen bereits leichte Erfolge, doch außerhalb geschlossener Anstalten möchten die Ärzte Erkrankte noch nicht sehen, jedenfalls nicht solange etliche Tiere, selbst nach einer erfolgreichen Therapie, mit Briefmarken vollgeklebt sind oder die Patienten die Tiere weiterhin ablecken.
    Die andere Seite betrifft den Schutz der Marken. Die Post hat mittlerweile eine Vielzahl von Maßnahmen getroffen, um die ordentliche Zustellung sichern und den Briefen ein unbeschadetes Dasein ermöglichen zu können. Dazu zählen markenlose Umschläge, die nur einen Stempel besitzen, selbstklebende Marken, die sich an der Zunge des Sammlers beim Leckversuch festsetzen sowie Postwertzeichen, die sich durch Säure oder ähnliches selbst verteidigen.

  • stamp-man
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    27. März 1996 (30)
    • 19. Januar 2010 um 12:42
    • #17
    Zitat

    Original von kartenhai
    In den Weiten des Internets habe ich heute einen weiteren Artikel entdeckt über uns Sammler, in dem nicht einmal der Vergleich mit Kamelen gescheut wird und die Philatelie gar als Krankheit bezeichnet wird! ?(:O_O:X(;)


    Philatelie
    aus Kamelopedia, der freien Wissensdatenbank

    Als Philatelie wird das psychologische Krankheitsbild des manischen Sammelns von Postwertzeichen bezeichnet.
    Viele Philatelisten belagern, aus ihrem Zwang heraus, deshalb oft die Quellen, namhaft Postbüros und einzelne Druckereien. Briefe und andere Poststücke werden oft gewaltsam verstümmelt. Auch Überfälle auf Postboten sind bereits verzeichnet worden und unterdessen müssen, in gewissen Gebieten, Postboten die Briefe mit einer Leibwache austragen.
    Der Philatelist ist in seinem Verhalten gewöhnlich nicht von anderen Kamelen zu unterscheiden. Meistens führen sie ein geregeltes Familienleben und gehen einem geregelten Beruf nach. Ihre Krankheit macht sich meist im Zusammenhang mit dem Vollmond bemerkbar, ein leichtes Zucken in der Maulgegend verrät den Entzug und schon bald machen sie sich auf, nach Beute zu suchen.
    Immer mehr Betroffene gründen auch Pro-Phila-Vereine, in denen sich die Kranken untereinander zur Sammelwut anstacheln. Auch im Internet existieren viele Philatelisten-Communities.

    Gegenmaßnahmen
    Medizin und Wissenschaft stehen noch vor einem Rätsel, was Ursachen und Behandlung der Krankheit angeht. Therapien mit Delphinen oder Kaninchen zeigen bereits leichte Erfolge, doch außerhalb geschlossener Anstalten möchten die Ärzte Erkrankte noch nicht sehen, jedenfalls nicht solange etliche Tiere, selbst nach einer erfolgreichen Therapie, mit Briefmarken vollgeklebt sind oder die Patienten die Tiere weiterhin ablecken.
    Die andere Seite betrifft den Schutz der Marken. Die Post hat mittlerweile eine Vielzahl von Maßnahmen getroffen, um die ordentliche Zustellung sichern und den Briefen ein unbeschadetes Dasein ermöglichen zu können. Dazu zählen markenlose Umschläge, die nur einen Stempel besitzen, selbstklebende Marken, die sich an der Zunge des Sammlers beim Leckversuch festsetzen sowie Postwertzeichen, die sich durch Säure oder ähnliches selbst verteidigen.

    Alles anzeigen


    X( X( X( Eine richtige Spaß Seite.Danke für den Link

    Ein tipp an alle.:Lest euch mehr beiträge auf: kamelopedia durch!!!!


    Gruss
    Stamp-man ;)

    Goethe:"Sammler sind glückliche Menschen"

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    kartenhai
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    • 19. Januar 2010 um 12:55
    • #18

    Ebenfalls aus Kamelopedia, Post-Angestellte bitte nicht lesen ;) :

    POST: die Personen Ohne Sichtbare Tätigkeiten sind diejenigen Menschen, die eine althergebrachte Sportart namens Beamten Mikado zu olympischem Rang verhalfen. Sie wurden bereits in der Bibel erwähnt.

    Gruß kartenhai

  • stamp-man
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    • 19. Januar 2010 um 13:07
    • #19
    Zitat

    Original von kartenhai
    Ebenfalls aus Kamelopedia, Post-Angestellte bitte nicht lesen ;) :

    POST: die Personen Ohne Sichtbare Tätigkeiten sind diejenigen Menschen, die eine althergebrachte Sportart namens Beamten Mikado zu olympischem Rang verhalfen. Sie wurden bereits in der Bibel erwähnt.

    Gruß kartenhai


    Lustig ;)

    Wer hat den so eine Seite nur erfunden? ?(

    :jaok: :jaok:

    Grüße
    Stamp-man ;)

    Goethe:"Sammler sind glückliche Menschen"

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  • wajdz
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    • 19. Januar 2010 um 17:57
    • #20

    die Behandlung in ihrem Leistungsspektrum hat?

    MfG wajdz8

    Wer mehr über meine Interessen erfahren will, nutze bitte die Links bm-tausch, olympiade1972 oder postcrossing

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    Briefmarken sammeln, welch vernünftige Leidenschaft

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