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China-Markenboom

  • kartenhai
  • 11. Januar 2010 um 17:26
  • kartenhai
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    • 12. November 2012 um 21:42
    • #1.961

    Ganze Folder mit mehreren teuren Sätzen der Kultur-Revolution gibt es von China schon als Reproduktionen zu kaufen, angeblich schon in den 70er Jahren gefälscht! Und alles für läppische 14,- EUR als Startpreis!

    Das lädt direkt zum Ausschlachten und Wiederverkauf der einzelnen Sätze ein, natürlich dann als echte! X(

    Was mir bei diesen ganzen Repro-Angeboten auffällt, nie schreibt ein Verkäufer dazu, dass diese Marken auch alle als Reproduktion, sei es vorne oder hinten auf der Marke, gekennzeichnet sind.


    Gruß kartenhai

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  • Zackenzaehler
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    • 12. November 2012 um 23:04
    • #1.962

    Nun ja, diese Repros sind ja jeweils mit einem diagonalen Balken in der Markenecke rechts unten gekennzeichnet. Normalerweise kann damit niemand Schaden anrichten. Es sei denn, er gibt solche Stücke als "Seltene Probedrucke" aus...
    MVG Z

  • kartenhai
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    • 21. November 2012 um 17:47
    • #1.963

    Schon längere Zeit bei Ebay im Angebot als Sofortkäufe sind 2 echt gelaufene Ansichtskarten aus dem Jahre 1913, gestempelt in Tsingtau, Kiautschou und gelaufen über Sibirien nach Eichicht in Thüringen an das liebe Fräulein Anna Bugla, geschrieben vom „guten und treuen Otto“.

    An sich nichts Seltenes, denn die dort stationierten deutschen Soldaten schrieben wohl viele Ansichtskarten in die Heimat. Etwas Besonderes sind die beiden Ölgemälde auf den Karten, sie sehen auch echt aus, die Karten sind also Unikate. Allerdings müsste dieser Otto schon ein sehr bekannter Maler gewesen oder später geworden sein, um die horrenden Preise von je 7.500,- EUR pro Karte auch zu rechtfertigen. So werden die beiden Karten wohl als Ladenhüter enden. 50,- EUR pro Karte wären wohl eher realistisch:


    Gruß kartenhai

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  • 22028
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    • 21. November 2012 um 18:29
    • #1.964
    Zitat

    Original von 22028
    @oldebuche,

    Die Briefe habe ich noch nicht in den Händen, sind aber unterwegs zu mit.

    Zu Brief 1..., sicher eine Philatelistische Spielerei. Der R-Zettel ist einer von (Dhanke) Type CR 11, die waren ohne Nummer und Ort, beides wurde immer handschriftlich eingesetzt. Dass dies in lateinischer Schrift war ist normal...
    Das der Stempel so abgeschlagen wurde..., OK, ungewöhnlich, aber für reinen philatelistischen Brief wieder normal.

    Der 2. Brief, die Empfängeradresse ist eine in Sammlerkreisen bekannte Adresse für Sammler, insofern auch normal...

    Nichtsdestotrotz, sobald die Stücke in meinen Händen sind werde ich mal den Bundesprüfer damit beglücken und das Ergebnis hier melden...

    Der Brief 1 kam heute vom Prüfer zurück, mit Attest, Marken, Stempel und E-Zettel echt und zeitgerecht. OK, Überfrankiert, aber sicher nicht häufig. mal sehen was eBay daraus machen wird.

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • oldebuche1945
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    • 21. November 2012 um 19:36
    • #1.965

    Hallo 22028,
    wie gesagt, ein W U N D E R B R I E F !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Auch wenn ich Dir die gute Laune verderben sollte, bleibe ich bei
    meiner Feststellung.

    1. Der Brief hat keinen Ankunftstempel von Nepal !!!!!!
    Demzufolge ist er für mich auch nicht echt gelaufen.

    2. Wenn man die fetten Stempel betrachtet, dann geht nirgend auch
    nur ein bischen der Farbe auf das Kuvert in der Perforation über.
    Das bedeutet, das dieser teilweise gefaltete Zehnerblock nach-
    träglich aufgebracht wurde.

    3. Auch in den Stempeln ist die Jahreszahl beim allen m.E. nicht
    eindeutig identifizierbar.

    4. Die Höhe der Frankatur ist einfach zu überschwänglich ob der
    armen Kirchenmäuse im damaligen LHASA !!!!!!!

    5. Nun, dass der R-Zettel echt ist, bedeutet garnichts.

    Sorry, das sollte erstmal reichen.
    MfG
    oldebuche1945

  • 22028
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    • 21. November 2012 um 19:50
    • #1.966

    Der Wert des Stückes ist der 10er Block, der Brief ist sicher nicht echt gelaufen, dazu fehlt der Ankunftsstempel..., aber der 10er Block ist echt, auch der Stempel ist echt, und das Stück ist sicher keine Massenware..., insofern wundert mich Deine extreme Kritik etwas…

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • Zackenzaehler
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    • 21. November 2012 um 20:53
    • #1.967

    Das Stempeldatum ist der 1. 10. 1962 - 12 Uhr (62.10.1.12).
    MVG
    Z

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  • roschc
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    • 21. November 2012 um 21:46
    • #1.968

    Ich würde den Markenblock vom zweifelsfrei gefakten Brief ablösen.

    Wenn die Stempel echt sind, ist das zumindest ein schönes Schaustück :)

  • kartenhai
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    • 13. Dezember 2012 um 17:00
    • #1.969

    Eine bis heute unbekannte Briefmarken-Firma Bavafila GmbH aus Murnau sucht in der neuesten DBZ China-Sätze und -Viererblocks mit Randbeschriftung (imprint) bzw. Bogenzahlnummer (numeral margin).

    Bis Michel-Nr. 965, also bis zu den Kulturrevolutions-Ausgaben 1967, werden mindestens 100 % Katalogpreis bezahlt, oft auch mehr lt. einigen Ankaufs-Beispielen in der DBZ. Am meisten bezahlt wird die Ausgabe 314/18 (Bauwerke der einstigen Kaiserstadt Peking) von 1956, und zwar 100,- EUR Ankauf bei 25,- EUR Katalogpreis.
    Für B-Ausgaben (geschnittene) gilt das Angebot nicht.

    Haben die Chinesen etwa jetzt die Besonderheiten ihrer Ausgaben entdeckt, die früher achtlos von den Marken abgerissen wurden? Dann werden wohl bald auch Plattenfehler intensiv gesammelt werden wie bei uns?

    Wenn ein Händler schon für solche Randbeschriftungen den vollen Katalogpreis oder noch viel mehr bezahlt, wird das wohl ein sehr lukratives Geschäft für ihn sein, und die Chinesen zahlen noch viel mehr dafür.

    Beim berühmten Roten Affen zeigt sich der Händler dagegen knauserig. Hier will er nur noch 1.200,- EUR bezahlen, gerade 75 % des Katalogwertes. :D

    Gruß kartenhai

  • saeckingen
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    • 13. Dezember 2012 um 18:59
    • #1.970
    Zitat

    Original von kartenhai
    Eine bis heute unbekannte Briefmarken-Firma Bavafila GmbH aus Murnau sucht in der neuesten DBZ China-Sätze und -Viererblocks mit Randbeschriftung (imprint) bzw. Bogenzahlnummer (numeral margin).

    Wie kommst Du auf eine "bis heute unbekannte" Firma? Mir ist die Firma bzw. ihr Inhaber seit mindestens 15 Jahren bekannt und ich sehe den Inhaber jedes Jahr in Sindelfingen.

    Meine Sammelgebiete:
    Deutsch Ostafrika, Britisch Ostafrika, Britisch Ostafrika & Uganda, Ostafrikanische Gemeinschaft, Kenia, Tanganjika, Tansania, Uganda, Kionga, Zanzibar, Deutsches Auslandspostamt Lamu

  • Philaseiten.de
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    • 13. Dezember 2012 um 22:27
    • #1.971

    @ Kartenhai

    Die Firma ist seit dem Jahr 2000 im Handelsregister eingetragen und hat lt. letzter Bilanz 2010 einen Gewinnvortrag von fast 3,6 Millionen Euro, von denen eine halbe Million als Gewinn ausgeschüttet wird.

    Siehe


    Schöne Grüsse, Richard

    Philastempel.de - Stempel-Datenbank - 690.000 Stempel
    Briefmarken-Atteste.de - 26.000 Atteste und Befunde

  • kartenhai
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    • 14. Dezember 2012 um 08:44
    • #1.972

    Den Namen Bavafila GmbH habe ich in der DBZ jetzt zum ersten Mal gelesen. Entweder ist das eine sehr kleine Briefmarken-Firma, oder der Firmenname ist neu oder ich habe sie bis heute schlichtweg total übersehen. :)

    Übrigens, Mühleisen (gleiche DBZ-Ausgabe) kauft immer noch fleissig China-Marken an mit seiner immer gleichen bekannten Anzeige, in der er schon längere Zeit einen Preisverfall bei China voraussagt. Beim Roten Affen ist er noch viel knauseriger als die Konkurrenz: Ankauf nur 820,- EUR, da bekommt man bei Bavafila satte 1.200,- EUR und bei Ebay noch viel mehr! ;)

    Gruß kartenhai

  • su-stamps
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    • 14. Dezember 2012 um 11:06
    • #1.973

    Naja, das mit den Randinschriften ist aber nicht wirklich neu.
    Die Sachen haben schon immer zw. 50 - 100% gebracht (eher so 50%) als die "normalen" Sätze

  • 22028
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    • 19. Dezember 2012 um 17:01
    • #1.974
    Zitat

    Original von roschc
    Ich würde den Markenblock vom zweifelsfrei gefakten Brief ablösen.

    Wenn die Stempel echt sind, ist das zumindest ein schönes Schaustück :)

    Also der Brief hat bei ebay über $ 2000 gebracht..., und er ging nach China...

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • roschc
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    • 19. Dezember 2012 um 20:50
    • #1.975
    Zitat

    Also der Brief hat bei ebay über $ 2000 gebracht..., und er ging nach China...

    Hoffentlich bist du da auch nicht noch Stolz drauf! :oneien:

  • oldebuche1945
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    • 20. Dezember 2012 um 14:08
    • #1.976

    Ojeeeeh !!!!Ohjeeeh !!! Ohjeeeh !!!

    Hallo roschc,
    Wenn einer im 7. Himmel schwebt, über seinem schönen Örtchen,
    - nomen est omen - dann ist D E R nicht zu erreichen !!!!!

    Seine Synapsen spielen verrückt ---> Ski-Urlaub ---> Rolex ---> SUV --->
    als Endlos-Schleife.
    Da brennt so manches durch, auch was wohl garnicht vorhanden ist.
    HaHaHa !!!

    So ist das Leben, das ganze mutiert zu einem Phila-Derivate-Verkauf-
    Kauf. Absolut zeitgemäß, oder nicht ?

    Was bleibt uns übrig, machen wir ein Märchen draus.
    - So, nehmen wir mal an, der Käufer hat keine Phila-Ahnung, was für
    eine "Gurke" er sich für > 2000 "Tollar"(angeblich) an Land gezogen
    hat, weis aber, diese "Gurke" stellt spirituell vieles in den Schatten.
    Kann mich entsinnen, wenn auch dunkel, bei der Pilgerung um den
    Kailash haben 2 Mönche namens Ying und Yang dieses Objekt auf der
    Fahne befestigt mitgeführt.
    Es hat sich bei der behäbigen Umkreisung um den Berg so vollgesogen,
    dass nur die Mönche sein glühendes Karma erkennen konnten.
    In der KR und danach hat dieses Ding seinen eigenen Weg genommen.
    Justament tauchte es jetzt wieder auf, der Käufer ist der Yang, der
    nun im Potala-Palast lebend, auf diese Weise die Devotionalien-Samm-
    lung bereichern möchte.
    Es hängt dann an Feiertagen an einem gewaltig bauchigem Lampion
    mit vielen anderen.
    Das ist doch ein wunderschöner Ausgang so unmittelbar vor Weih-
    nachten.

    - Andererseits, nehmen wir mal an, der Käufer erkennt diese "Gurke"
    als solche, macht sich jetzt wegen des nicht unerheblichen Obolus
    daran seinen Regreß durchzusetzen. Blöd gelaufen !!!
    Das Lied ist dann noch nicht zu Ende gesungen. Oh du fröhliche ...

    - Einerseits, nehmen wir mal an, der Käufer ist ein Profi und sagt sich,
    aus dieser "Gurke" ist viel mehr zu machen.
    Nach dem Motto: Das kann nur der Meister aller Meister machen!,
    geht die Chose los.
    Heraus kommt ein Beleg, der augenscheinlich in Nepal gelandet sein
    muß, stempelmässig absolut keine Fragen zulässt.
    Ein Pracht-Exemplar von Brief !!!
    Da gehen selbst Ma und Konsorten in die Knie.
    Irgendwann erscheint er auf der Interasia-Auktion in HK.
    Bis dahin bleibt die Spannung erhalten. Oder auch nicht ?

    Nun mit diesem holperigen Phila-Märchen möchte ich einen bescheidenen Beitrag zur Beseelung der Feststimmung so kurz vor
    Weihnachten liefern.
    Allen besonnenen Freunden im Forum ----> Frohe Weihnachten
    wünscht
    oldebuche1945

  • kartenhai
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    • 20. Dezember 2012 um 15:10
    • #1.977

    In China steigen die Preise kräftig, sagte er. "Statt des Statussymbols Auto, das sie sich noch nicht leisten können, kaufen sich dort viele Briefmarken mit Autos."

    Auch der Benzinverbrauch für Briefmarken zur Wasserzeichen-Suche ist erheblich billiger als bei den Autos! :D

    Es gibt im Reich der Mitte sogar zwei Hochschulen mit Lehrstühlen für Philatelie. "Es wird nicht mehr lange dauern, dann ist die bekannteste Briefmarke nicht mehr die Blaue Mauritius, sondern der Rote Affe aus China", sagte er voraus. Man könne ihn derzeit hier noch für 1000 Euro kaufen und in Shanghai für 1500 verkaufen.

    Deshalb kaufen ihn die Händler in der DBZ für 820,- EUR und 1.200,- EUR zur Zeit an. Und dann ab nach Shanghai! 8-)

    "Ich hatte ihn mal, habe zehn Pfennig dafür bezahlt und ihn für 20 Mark verkauft." :O_O:

    Da wären die 4 "L" nützlich gewesen: Lieber länger liegen lassen! :jaok:

    Zu lesen bei:


    Gruß kartenhai

  • 22028
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    • 20. Dezember 2012 um 15:39
    • #1.978
    Zitat

    Original von roschc

    Hoffentlich bist du da auch nicht noch Stolz drauf! :oneien:

    Was soll das? Der Brief wurde gemäß Attest beschrieben... wo ist das Problem?

    Warum sollte ich stolz (worau denn) sein? Ich freue mich nur über dass Ergebnis das wieder in Stücke für meine Sammlung investiert wird.

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • roschc
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    7. Juni 1970 (55)
    • 20. Dezember 2012 um 20:04
    • #1.979

    Ist halt einen Einstellungssache, ich verkaufe grundsätzlich keine falsche oder verfälschte Marken bzw. Belege und poste dann die Ergebnisse öffentlich in Foren.

  • dshs20052005
    neues Mitglied
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    • 20. Dezember 2012 um 20:19
    • #1.980
    Zitat

    Original von roschc
    Ist halt einen Einstellungssache, ich verkaufe grundsätzlich keine falsche oder verfälschte Marken bzw. Belege und poste dann die Ergebnisse öffentlich in Foren.


    Zum Nachweis einer postalische Beförderung fehlen Poststempel von Nepal auf den Umschlag.

    Das sollte man auch auf English in der Artikelbeschreibung schreiben 8-)

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