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Brieffälschung bei Delcampe...?

  • heide1
  • 30. November 2009 um 18:59
  • heide1
    erfahrenes Mitglied
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    • 30. November 2009 um 18:59
    • #1

    Frage an Bund-Berlinsammler:

    War es nicht so, dass Gefälligkeitsgestempelte Belege (also nicht beförderte) immer 2 Poststempel bekamen? Also einen zusätzlichen Stempel, der das Markenbild nicht berührte?

    Denn bei Delcampe werden Belege angeboten, wo Adressen nachträglich per Kopierer/Maschine eingesetzt sind.
    Der Anbieter Usbaba175 behauptet auch tatsächlich:

    Berlin Mi.Nr. Block 22 sauberer Ersttagsbrief echt gelaufen

    Bei starker Vergrößerung des Adressfeldes sieht man die andere Farbe und Struktur des Kopierpapiers, habe es rot umrandet.

    Oder sehe ich da etwas falsch?

  • soaha
    erfahrenes Mitglied
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    • 30. November 2009 um 19:23
    • #2

    Habe FDC`s die echt gelaufen sind ohne das es ersichtlich wäre.

    Auch luftbefördert:
    nur wenn nicht der Luftpost- Aufkleber angebracht wäre nicht erslichtlich.

    Auch eingeschriebene:
    ohne den R-Zettel? auch nicht ersichtlich.

    MfG
    soaha

    Verstehen heißt verstehen wollen.

    Einmal editiert, zuletzt von soaha (30. November 2009 um 19:27)

  • Schildescher
    Stamm Mitglied
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    • 30. November 2009 um 19:35
    • #3

    da muss man mal über drei Ecken denken.

    heide1, schon mal etwas von Presseck zz gehört???

    Wenn Nein, dann


    und wenn man dann die Anbieternamen vergleicht, kommt man zu dem richtigen Schluss, meint der

    Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
    DR /Dt. Kolonien / DSWA

    Keulen/ Cöln/ Coeln/ Köln bis 1940

    rote besondere AFS/PFS

  • wolleauslauf
    Gast
    • 30. November 2009 um 19:35
    • #4

    Hallo,

    ich weiß ja nicht seit wann es die Strichcodierung der Post gibt. :D

    Sollte sie 1990 schon existiert haben, ist der Brief garantiert nicht echt gelaufen, denn die Codierung fehlt !

    Grüße von Wolle

  • Schildescher
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 30. November 2009 um 19:37
    • #5

    Delcampe ist aber auch nicht besser oder schlechter als andere Auktionshäuser. Mittlerweile werden "hier" auch genügend Fälschungen/ Faux/ Reprints verkauft.

    Trotz alledem bin ich dort häufiger als bei eBay

    Schildescher

    Ich mag Vollstempel (keine Versandstellenstempel) folgender Gebiete;

    Bund (bis zum Mauerfall)
    Berlin (u.a. Berliner Bauten , Mi.- Nr. 42- 60)
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  • bayern klassisch
    Gast
    • 30. November 2009 um 19:49
    • #6

    Würde der Markt denn mehr als 15 Cents Zuschlag bewilligen, wenn der FDC echt gelaufen wäre?

  • heide1
    erfahrenes Mitglied
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    • 30. November 2009 um 20:03
    • #7
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Würde der Markt denn mehr als 15 Cents Zuschlag bewilligen, wenn der FDC echt gelaufen wäre?

    Hallo bayern klassisch,
    das ist für mich nicht wichtig, da ich sowas sowieso nicht sammle. Ich bin nur über den zusätzlichen Stempel gestolpert, da ich mich erinnern kann, dass es zu dieser Zeit zusätzliche 2. Stempel nur bei Gefälligkeitsstempelungen auf Beleg gibt. Also ist das eine Brieffälschung und wer sowas vertreibt...!
    Mehr nicht, aber auch nicht weniger.
    Und das sollte hier auch aufgedeckt sein!

  • Thaynger
    Gast
    • 30. November 2009 um 20:05
    • #8

    hallo zusammen

    ich habe hier in der Schweiz auch schon Ersttagsbelege gesehen die einfach so mit Adressgummistempeln nachdekoriert wurden oder fein säuberlich mit der Schreibmaschine angeschrieben wurden - aber auf allen (vor allem denen aus der neueren Zeit) fehlten die charakteristischen Briefsortiermaschinencodierungen *k.A.wiemandenensagt*, diese orangen Strichcodes..

    Vielleicht ein Indiz betreffend echt gelaufen oder echt nachadressiert..?

    Gruss Thaynger

  • soaha
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    • 30. November 2009 um 20:19
    • #9

    bayern klassisch, das schöne an der Marktwirtschaft ist doch wie am Beipiel von Presseck zz schön zu erkennen, dass alle Konsumieren.

    So unwesentlich der Markt, so sieht man es schön auf gewissen Märkten, die eine gewisse Transparenz zulassen.
    Es wird auf ein Produkt, dass es im Mengen gibt, hard zugeschlagen.

    Will mich nicht festlegen aber hier würde es keinen wesentlichen preislichen Unterschied ausmachen, ob echt gelaufen oder nicht.

    Ich meine Deine Überlegung nachvollziehen zu können, es ist die Menge von Produzierten FDC`S die alle nicht echt gelaufen sind, die wahrscheinlich einen echt galaufenen evtl. etwas wertvoller machen?.

    Nur der Brief hatt schon ein Startangebot von 1,50.-€, trotzdem 15 Cent mehr wären mir hier etwas zu wennig, sorry .(Achtung ironie)


    Liebe Sammlergrüße
    soaha

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • bayern klassisch
    Gast
    • 30. November 2009 um 20:23
    • #10

    Hallo heide1,

    meine Frage war rein pekuniärer Art und zielte nicht auf Authentizität ab.

    Diese offiziellen Ersttagsbriefe können eh nicht für voll genommen werden, wenn man weiß, dass die hierzu benutzten Stempel in der Regel nicht an dem eingestellten Tagesdatum abgeschlagen wurden. Eine offizielle Fälschung also.

    Darf ich an die Allgemeinheit meine erste Frage nochmals stellen? Welche Unterschiede ergäben sich bei einer echt gelaufenen FDC - Verwendung?

  • soaha
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    • 30. November 2009 um 20:24
    • #11

    hallo heide1,

    ja in der Tat alle FDC`s mit 2 Stempeln haben keine Adresse.
    Die gelaufenen haben nur einen.

    MfG
    soaha

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • heide1
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    • 1. Dezember 2009 um 17:55
    • #12
    Zitat

    Original von soaha
    hallo heide1,

    ja in der Tat alle FDC`s mit 2 Stempeln haben keine Adresse.
    Die gelaufenen haben nur einen.

    MfG
    soaha

    Meinte ich doch, wusste es aber nicht mehr richtig. Also sind diese Belege "getürkt" oder eben gefälscht. Wer kann der Anbieter nur sein? Anschreiben wird dann ja nichts nützen - wer fälscht, weis das schon.
    Im Prinzip gehts mir nicht um den Wert - auch kleinere Fälschungen sollte man melden. Oder ab welchen "Wert" sind Fälschungen "meldenswert?"
    2 weitere Belege:

    Einmal editiert, zuletzt von heide1 (1. Dezember 2009 um 17:58)

  • harweg
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    • 1. Dezember 2009 um 18:25
    • #13

    Hallo

    und sorry, dass ich mir auch einmal mit reinhänge. Habe zwar von der Materie keine Ahnung, habe aber vor geraumer Zeit von meiner Verwandtschaft (aus erster Hand!) eine Reihe FDC´s erhalten, die zum größten Teil mit (mindestens) zwei Stempel Stempelabschlägen versehen sind. Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass hier herum manipuliert wurde.
    Möchte mal einen Beleg mit Vor- und Rückseite vorstellen. Habe nur einige Anschriftendetails entfernt.
    Kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass hier akribisch herumgedoktort wurde, um Belege zu produzieren?
    Was meint ihr dazu?
    Gruß harweg

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    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler

  • Schildescher
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    • 1. Dezember 2009 um 19:05
    • #14

    harweg,

    es mag ja durchaus sein, dass deine Karte am 11.08. gestempelt aber erst am 18.8. geschrieben wurde. Ist aber doch koooooomisch.

    @heide 1,

    das müssen doch nicht immer Fälschungen sein. Es ist doch durchaus möglich, dass der damalige Eigentümer das für seine Briefe so "hergestellt" hat. Davon von Fälschung zu sprechen ist meiner Meinung nach weit her geholt. Zumindest bei dieser Massenware.

    Es gab doch einen Haufen FDC- Sammler die so verfahren haben. Neuerscheinungen/ Satzbriefe mit FDC- Stempel und schönen Einschreibezettel waren damals wohl Pflicht. Leider fehlten die rückseitigen AK - Stempel.


    Also; nicht melden und keine weiteren Gedanken darüber verschwenden, meint der

    Schildescher

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  • Belgiensammler
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    • 1. Dezember 2009 um 20:37
    • #15

    Hallo,
    zuerst, ich bin seit 40 Jahren Sammler und war genau so lange bei der Post - Gott sei dank nicht mehr bei der heutigen:
    Also zu den Briefen. Es war durchaus zulässig, dass auch auf echt laufenden Briefen ein zweiter Stempelabschlag angebracht werden durfte und auch sehr oft verlangt wurde. Was Ihr meint ist folgendes: Bei unadressierten Briefvorlagen musste anstelle der Anschrift ein weiterer Stempelabschlag angebracht werden - wichtig!!! anstelle der Adresse. Ich habe noch viele Briefe echt gelaufen mit 2 Stempeln. Als Nachweis einer postalischen Verwendung gilt die Codierung. Und noch etwas, Einschreibbriefe erhielten keinen Ankuftstempel das ist Geschichte. Nur Eilbriefe erhielten Bearbeitungsstempel und Eingangstempel.
    Trotzdem viel Spass
    Belgiensammler

  • Heino1978
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    • 2. Dezember 2009 um 09:08
    • #16

    Ein interessantes Thema was der Jürgen da eröffnet hat !

    In Anhang stelle ich mal zwei FDC vor mit der bescheidenen Bitte
    echt gelaufen oder nicht ?

    bayern klassisch :
    Diese offiziellen Ersttagsbriefe können eh nicht für voll genommen werden, wenn man weiß, dass die hierzu benutzten Stempel in der Regel nicht an dem eingestellten Tagesdatum abgeschlagen wurden. Eine offizielle Fälschung also.

    FDC werden und wurden noch wochenlang nach Erstausgabetag mit zurückgestelltem Stempel versehen. Demzufolge Fälschung

    Belgiensammler bringt die Sache auf den Punkt was den zweiten Stempel plus weiterer Details wie Einschreibzettel u.s.w. betrifft. So war es zum Beispiel auch in Deutschland möglich sich selbst einen FDC zu basteln zum Beispiel Satzbrief als Einschreiben u.s.w. um die richtige Portostufe zusammenzubekommen. Man konnte den FDC an sich selbst adressieren in einem Postamt abstempeln lassen und trotz Einschreibzettel auf dem FDC nach der perfekten Abstempelung wieder selbst in Empfang nehmen.

    Daher sind vermutlich 95 % aller FDC nie den Postweg gelaufen.
    So und nun würde ich mich freuen wenn meine Fragestellung beantwortet würde.
    Gruss Heino1978

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    • 2. Dezember 2009 um 11:21
    • #17

    Hallo,

    solche Belege sind recht häufig anzutreffen - man erkennt diese halt daran, dass der "Zweitstempel" nicht dort ist, wo er eigentlich hingehört.

    Vor Codierungszeiten denke ich, kann man lediglich am Zustand des Briefes erkennen, ob dieser echt gelaufen ist, oder nicht.
    Allerdings werden ja meist Schmuck-FDC gesammelt und hier sind echt gelaufene Belege gar nicht so beliebt, da ja die Adresse und oft auch der Zustand (angestossene Ecken etc.) den Beleg nicht schöner werden lassen.

    Heino1978
    Bei deinen beiden Belegen glaube ich schon, dass diese echt gelaufen sind.

    Beim linken spricht der nicht ganz optimale Zustand dafür, beim rechten ist unten die Codierung zu erkennen.

    LG
    Michael

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    Mein Postcrossing-Blog (engl.) - Mein Postcrossing-Blog (deutsch)
    Ich suche Bund bis Mi-Nr. 790 mit Vollstempel "Hannover"

    Einmal editiert, zuletzt von nephrotranz (2. Dezember 2009 um 11:23)

  • Heino1978
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    • 2. Dezember 2009 um 15:43
    • #18

    Hallo Michael !


    Du bist der Meinung meine Beiden gelaufenen Belege sind echt ! Schaun mer mal !

    Ich bin mal gespannt was weitere Mitglieder dazu sagen.

    Auch würde mich interessieren was Sie zu den von Dir vorgestellten Fdc sagen, echt gelaufen oder nicht, die Meinungen gehen stark auseinander.

    Gruss Heino1978

  • Rainer
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    • 2. Dezember 2009 um 15:53
    • #19

    Aus den aktuellen allgemeinen Geschäftsbedingungen der Deutschen Post AG:

    Zitat

    6.3 Auf Wunsch kann auf echt laufenden Sendungen und Vorlagen der gleiche Stempelabdruck, der zur Postwertzeichenentwertung verwendet wurde, auf der gleichen Belegseite als Blankostempel noch einmal zusätzlich angebracht werden.

    Gruss an alle Freunde der Dauerserien und der Postgeschichte! :wow::zwinklach:

  • nephrotranz
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    1. September 1971 (54)
    • 2. Dezember 2009 um 15:59
    • #20

    Heino1978

    Bei Deinen gezeigten Belegen, bleibe ich bei meiner Meinung :D

    Bei den von mir gezeigten Belegen bin ich mir zumindest beim mittleren nicht ganz sicher, da dieser mir in einem zu guten Zustand zu sein scheint.

    Allerdings muss ich auch sagen, dass ich einem echt gelaufenen FDC höchstens eine Wertsteigerung zuerkennen würde, wenn dieser mit einem normalen Ortsstempel aus dem Bedarf stammt.

    Bei Schmuck-FDC, die ich auf meinen Albenblättern gern als optischen Blickfang nutze und die man ja in der Regel, von den Anfangsjahren Bund mal abgesehen, meist für Beträge weit unter 1,- € erwerben kann, ziehe ich die adressenlose, nicht gelaufene Variante bei weitem vor, da diese Belege in der Regel in weitaus besserem Zustand sind.

    LG
    Michael

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