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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Der letzte Jugendliche ging vor vier Jahren

  • bjoerngerlach
  • 3. November 2009 um 21:03
  • bjoerngerlach
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    7. März 1986 (39)
    • 3. November 2009 um 21:03
    • #1

    Verein Delmenhorster Briefmarkensammler hat massive Nachwuchssorgen – Tauschtag an der BBS II

    BRIEFMARKENSAMMELN IST BEI DEN JÜNGEREN AUS DER MODE GEKOMMEN. DIE DELMENHORSTER BRIEFMARKENFREUNDE KÄMPFEN MIT MASSIVEN NACHWUCHSPROBLEMEN.

    Was ist nur los mit den Jugendlichen, fragt sich Helfried Ihlow, seit 14 Jahren Vorsitzender des Vereins Delmenhorster Briefmarkensammler. Nicht nur, dass der Verein in den vergangeenn 15 Jahren von 100 auf derzeit 45 Mitglieder zusammengeschrumpft ist, macht ihm Sorgen.

    weiterlesen >>

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    • 3. November 2009 um 21:42
    • #2

    Kein Wunder, welcher Jugendliche hat heute schon noch Zeit und Muße für die Briefmarken?
    Früher gab`s halt kein Internet, stundenlange Video-Spiele und keine Handy-Manie! Da fehlt eben die Zeit für andere Sachen.

    Gruß kartenhai

  • Dienstheini
    aktives Mitglied
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    10. September 1948 (77)
    • 3. November 2009 um 22:09
    • #3

    Hallo:
    Das Problem haben fast alle Vereine, ich selbst bin auch Vorstand und ich weis von was ich rede. Die Ausrede mit dem Computer lasse ich nicht immer gelten, mann kann auch mit Computer ganz gut Markensammeln. Meiner Meinung nach ist die Ausgabeflut der Postanstalten dafür verantwortlich, und die hohen Auflagen. Jede Marke wird noch sebstkleben u.s.w. ausgegeben und so der Jugend das Geld für wertloses Zeug aus der Tasche gezogen. Wo bleibt da der Spass am sammeln !! Ja mann könnte ja auch abgeschlossene Sammelgebiete nehmen, z. B. Altdeuschland, aber da müste die Jugend auch Literatur lesen und sich weiterbilden, das geht eben auch mit dem Computer. Aber leider fehlt uns der Nachwuchs, ich selbst bin 61, und ein Vereinsmitglied ist noch etwas jünger, und wir beide sind die Jugengruppe im Verein, sehr lustig wenn es nicht so Traurig wäre!!!
    Sammlergrüsse von Dienstheini.

  • Heino1978
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    15. Dezember 1972 (53)
    • 4. November 2009 um 07:03
    • #4

    [quote]Original von Dienstheini
    Hallo:
    Das Problem haben fast alle Vereine, ich selbst bin auch Vorstand und ich weis von was ich rede. Die Ausrede mit dem Computer lasse ich

    Stimme den Ausführungen von Dienstheini voll zu, unser örtlicher Briefmarkenverein hat sich schon vor mehr als 7 Jahren aufgelöst, es war zum Schluß nur noch eine Handvoll Sammler die zu Tauschtagen, sagen wir lieber Klönabende kamen. Sammlernachwuchs, weit gefehlt.
    An Großtauschtagen mit Ausstellungen in der Stadthalle die Politische Prominenz ; Fehlanzeige, der Bürgermeister müßte sich sehen lassen, Intresse, gleich Null. KInder ja, Kleinkinder die dann schon mal eine bunte Tüte voll Marken für ein paar Euros gekauft haben.
    Der einzige gewerbliche Briefmarkenhändler (bot auch andere Sammelgebiete , Spielzeug u.s.w. an) hat vor 4 Jahren sein Geschäft geschlossen und verkauft nur noch übers Internet oder auf Flohmarkten rund um Bremen.
    Große Schuld ist jedoch auch die BP mit ihrer Ausgabenflut und den Neuerscheinungen in den Formen, nassklebende, selbstklebende u.s.w.
    Was soll zum Beispiel dieser Wahnsinn bei Zuschlagsmarkensätzen einen Wert als selbstklebende. Wer verwendet überhaupt noch Briefmarken ist doch in unserer Computer Zeit überflüssig und wird sicherlich in einigen Jahren sich aufgelöst haben.
    P.S. Wenn nun Jugendliche alte Gebiete sammeln sollten wie zum Beispiel Altdeutschland gibt es meiner Meinung nach riesige Problem, diese Sammelgebiete sind nun mal teuer.
    Heino1978

  • Denis
    Super-Moderator Phila-DB-Admin
    Beiträge
    1.133
    Geburtstag
    2. November 1984 (41)
    • 4. November 2009 um 07:26
    • #5

    Mein Problem im Verein ist, dass die "Tauschtage" im Prinzip nur Altherrentreffen mit Alltagsquasselthemen sind, um Briefmarken geht es seltenst. Darüber hinaus fangen alle an aufzustöhnen, wenn ich sage, was meine Sammelgebiete sind, sie würden ja nur Bund sammeln...

    Also als junger Altdeutschland-Sammler fühle ich mich nicht wirklich gut aufgehoben im "grössten Briefmarkenverein Kölns". Dafür gibts dann die Philaforum-Tauschtage ;)

    Gruss
    Denis


    Bitte bietet mir alles von Altdeutschland Baden an, ich brauche noch viele Stempel zur Komplettierung meiner Stempelsammlung.

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  • 22028
    Stamm Mitglied
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    6. Januar 1958 (68)
    • 4. November 2009 um 08:34
    • #6

    Es gab Höhen und Tiefen bei praktisch allen Hobbys, ich denke dass das Briefmarkensammeln wieder mehr in Mode kommt. Zur Zeit wird es auch viel schlecht geredet...

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • skabene
    Gast
    • 4. November 2009 um 09:18
    • #7

    Ich lese hier aus den bisherigen Posts heraus, daß der Post mit ihrer Veröffentlichungspolitik Schuld daran sei, das sich Jugendliche nicht für das Sammeln von Briefmarken interessieren.
    Das verstehe ich so, daß ihr anscheinend meint, daß die Jugendlichen auf jeden Fall Bund sammeln müssen.

    Warum denn? Es gibt so viele andere Länder, ebenso gibt es sehr reizvolle Motive, mit denen man Jugendliche für BM interessieren könnte. Mal krass gesagt: Bund dürfte für einen Jugendlichen doch eher langweilig sein. Da muß man anders herangehen.
    Es muß nicht immer Bund sein, auch wenn ihr Bundsammler das vielleicht gerne hättet. Und mit Gebieten wie Altdeutschland und Deutsches Reich dürfte es noch schwieriger sein, Interesse zu wecken.

    skabene

    Einmal editiert, zuletzt von skabene (4. November 2009 um 09:23)

  • happybaba
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    • 4. November 2009 um 09:47
    • #8

    Hallo Heino,

    erst mal: find ich schön, dieses Thema hier mal zu behandeln.

    Dann: Dienstheini hat mit vielem Recht!

    Ich bin 60. 30 Jahre OHNE Rechner Marken gesammelt, nun 10 Jahre MIT.

    Mit Rechner, wenn der nochn Internet-Anschluss hat, geht das alles viel,viel leichter. Bildschirmlupe, Scanner, USB-Mikroskop. Um nur einige zu nennen. Davon haben wir "Alten" doch nur träumen können.

    Tauschtage, Ausstelliungen, Vereine: Auf Tauschtagen finde ich manchmal was (nach 2 Stunden vielleicht 2) Ausstellungen: 3 Ehrungen (danacvh nix mehr ausgestellt) Messen: Auf Messen kuafe ich GRUNDSÄTZLICH nichts (Ausnahme: was ganz besonders Schönes), Vereine: geh ich zwischenzeitlich meist in andere als den Briefmarkenverein.

    Warum?
    Weils da lustiger ist.

    ARGEN: Wenn man fast schön genötigt wird, in eine ARGE einzutreten, VERLIERT man eher die Lust am Sammeln (vielleicht geb ich INFLA wieder auf)

    Nachwuchs: Habe drei Kinder - keins hat Lust auf die spinnerten Märkelchen.

    Sammle trotzdem weiter

    Gruss
    Happybaba

  • Gerhard2
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    10. Juli 1970 (55)
    • 4. November 2009 um 10:37
    • #9

    Hallo,

    habe vor kurzem im Rahmen einer Projektwoche einen Kurs zum Thema Briefmarken geleitet.


    Bin zwar selber erst seit ca. wieder 4 Jahren begeisterter Sammler (habe im Alter von ca. 6 bis 14 als Kind begeistert gesammelt und von meinem Vater, der selber Sammler war, natürlich immer nette Sachen zugesteckt bekommen hehe), aber ich denke, auch wenn ich noch nicht soooooo das Wissen habe, was ich gerne hätte, macht meine Begeisterung einiges wett :)


    Ich muss gestehen, ich war so was von positiv überrascht, wie meine 22 Teilnehmer (und auch 2 Teilnehmerinnen) im alter von 11 bis 16 reagiert haben.


    Ich habe bestimmt 10 mal mehr Fragen gestellt bekommen, als ich beantworten konnte, das macht aber nichts, so konnten dann Arbeitsgruppen gebildet werden, die darüber im Internet Recherchiert haben.

    Der Knackpunkt war dies mit Abenteuern, fremden Ländern/Völkern usw. zu verbinden.

    Welche Erlebnisse hatten die Reiter des Ponny-Express, welche Gefahren und Hindernisse mussten diese *ganzen Kerle* auf sich nehmen, damit ein Liebesbrief seine Bestimmung fand ? (Jaja, weiss selber, das der Ponny Express so teuer war, das wohl selten Liebesbriefe verschickt wurden, aber hey, denke eine verzeibare Notlüge hehe).


    Oder die Tollkühnen Seeleute am Cap der guten Hoffnung, die trotz tosender Stürme und Gefahren Ihre Post ablieferten.


    Oder die Feldpost der 2 Weltkriege, die oftmals über lange Jahre die einzigste Verbindung für Familien, Freunde usw. darstellte.

    Oder auch die in Hinsicht auf die Briefmarke spannende Zeit nach dem Krieg, Berlin/Luftbrücke, Amerikanische/Französische/Sow. Besazungszonen.

    Auch die ersten Marken der BRD, was Bonn war die Hauptstadt der BRD ? *g*


    Wichtig fand ich es dabei, nicht alles vorzukauen, sondern durch spannende Hintergründe das Interesse zu erwecken, selber nachzuforschen, wenn sich Fragen auftun, stolz seine Ergebnisse zu präsentieren und ja auch voller Freude eine Marke gefunden zu haben, die mit 10 Eure im Katalog steht.


    Habe ettliches an Marken/Briefen usw mitgebracht, die die Kidds natürlich behalten durften.

    Allerdings, haben eigentlich alle im laufe der Woche auch sehr viel von Zuhause von Verwandten, Bekannten usw., mitgebracht, untereinander getauscht (auch gegen WoW Karten, Manga Karten, Fußball usw.).


    Aber Hey, das nen 11 Jähriger eine WoW Karte gegen Marke aus dem Deutschen Reich tauscht verbuche ich auch schon als Erfolg :)


    Was ich eigentlich damit sagen möchte, egal um was es geht, es muß nur spannend vermittelt werden und vor allem, den jungen Menschen die Möglichkeit gegeben werden sich selber etwas zu erarbeiten, ohne beleehrend zu wirken.

    Vor allem sollte man selber auf die Kinder/Jugendlichen eingehen und nicht verlangen, hey, ich habe das Wissen und die sollen gefälligst auf mich eingehen ......


    Mit freundlichen Grüßen,


    Gerhard


    P.s.: Im nächsten Jahr ist auf Grunde der positiven Resonanz, von der Schule wieder ein Briefmarkenkurs geplant :)

  • uli
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    • 4. November 2009 um 10:40
    • #10
    Zitat

    Meiner Meinung nach ist die Ausgabeflut der Postanstalten dafür verantwortlich, und die hohen Auflagen. Jede Marke wird noch sebstkleben u.s.w. ausgegeben und so der Jugend das Geld für wertloses Zeug aus der Tasche gezogen.


    Das liest man immer wieder. Aber warum das ein Grund ist konnte bislang noch niemand stichhaltig darlegen.
    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • Gerhard2
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    10. Juli 1970 (55)
    • 4. November 2009 um 10:49
    • #11

    Hallo Uli,


    ja, das habe ich in Bezug auf die Jugend bisher auch nicht so ganz verstanden.


    Habe selber als Kind eher selten etwas Postfrisch gekauft, halt wenn ich mal etwas über hatte *zwinker*.


    Den Großteil der Marken bekahm ich von Verwandten/Bekannten/Freunden usw. gestempelt.


    Auch habe ich als kleiner Knirps öfters beim Bäcker/Metzger/dem örtlichen Kaufhaus usw. vorbeigeschaut und mit großen Augen, pipsiger Stimme und einem Wimpernaufschlag der Marylin Monroe alle Ehre gemacht hätte ganz lieb nach nicht mehr benötigten Briefumschlägen, natürlich mit Marke gefragt hehe.

    Oder private Häuser wurden abgeklappert, da kam ich dann natürlich vom Verein *Junge Sammlerfreunde* und bat um Spenden, ok, es gab zwar keinen Verein, bekam aber trotzdem oft Spenden .....


    Meistens hatte ich Erfolg :)


    Denke gerade für die Jugend, macht es nicht so viel aus, wenn viele Marken herrausgegeben werden, für den Postfrisch Sammler, der gerne Komplett ist, mag dies allerdings anders aussehen.


    Mfg.,


    Gerhard

  • wupperdmd
    neues Mitglied
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    11. März 1959 (66)
    • 4. November 2009 um 11:31
    • #12

    Die Ausgabeflut wäre sogar eher ein Grund, um überhaupt mit dem Sammeln zu beginnen.

    Wie habt ihr denn angefangen zu sammlen?
    Ich vermute mal, dass keiner zur Post gerannt ist und hat sich POSTFRISCHE Marken gekauft, sondern dass ist erst später gekommen.
    Auch ich habe mit gestempelten Marken ahgefangen, die ich aus der täglichen Post bekommen habe bzw. dann von Nachbarn usw. bis ich so mit 15 die Lust verlor.

    Mit 40 fing ich dann wieder an, dann aber auch mit Geldeinsatz, Bund allerdings nur Briefzentrumsstempel.

    So und jetzt mal ganz provokativ : Was will man im Verein mit Jugendlichen? Als Tauschpartner fallen die eh aus.
    Der Jugendliche sucht z.B. eine Industrie+Technik 3 DM Marke mit einem schönem Stempel. Was soll der eintauschen?

    Dieses Problem hat aber auch der ambitionierte Mittvierziger.
    - Drei, vier solcher Sammler würden das Durschnittsalter schon gehörig senken -
    So jemand käme also auf einen Tauschabend und sucht Liebig (Bund 166 60 M€) postfrisch.
    Ich denke mal, anbieten könnten das viele im Verein.
    Was müsste man mitbringen, um die Marke eintauschen zu können?
    Reis Postfrisch (auch 60 M€) oder IFRABA (auch 60 €).
    Bitte als Beispiel verstehen.

  • DrMoeller_Neuss
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    805
    • 4. November 2009 um 12:07
    • #13

    Ich bin Jahrgang 1965 und sammle ohne Computer. Stimmt eigentlich nicht, da ich den Rechner natürlich für Ebay, Email und zum Lesen und Schreiben in diesem Forum verwende.

    Meine Sammlung verwalte ich von Hand, ein Kringel um die Preisnotierung im Katalog zeigt mir, ob ich eine Marke habe oder nicht. Geht auch viel schneller als im Computer. Bin in keinem Verein Mitglied und sehe darin auch keinen Vorteil. Im Internet kann ich mich mit den Sammlern treffen, mit denen ich am besten tauschen kann.

    Mit meiner "Vereinslosigkeit" liege ich übrigens auf Linie mit der überwältigenden Mehrheit der Sammler: Der BdPh schreibt auf seiner Homepage: "Als Interessensvertreter der mehr als 3 Millionen Briefmarkensammler in der Bundesrepublik Deutschland bietet der Bund Deutscher Philatelisten (BDPh) e.V. seinen etwa 60.000 Mitgliedern in ca. 1.400 Vereinen und Arbeitsgemeinschaften und seinen Direktmitgliedern mit einem breiten Leistungsangebot eine philatelistische Heimat." und gesteht damit ein, daß 98% der Sammler ohne Verein glücklich und zufrieden sind.
    Leider hinterfragt man beim BdPh nicht, warum dieser Anteil der "vereinslosen" Sammler immer größer wird. Der Zug ist schon längst in Richtung Internet abgefahren, leider wollen es die Verantwortlichen nicht wahr haben.

    Zum Thema Jugend: heutzutage muß man mehr Action bieten: mit Waschen und Sortieren von Bund-Marken lockt man keinen Hund, pardon Jugendlichen, hinter dem Ofen hervor. Warum nutzen wir nicht das Internet zum weltweiten (Aus-)tausch von Marken? Einfacher Stücktausch, das schaffen schon 12jährige. Es hat immer noch den Hang des Geheimnisvollen, aus Indien, Cuba oder Argentinien Markensendungen zu bekommen. Nebenbei profitieren auch die Sprachkenntnisse der Kids davon, und auf der "Gegenseite" bringt man auch die Jugendlichen ans Sammleln.

    Einmal editiert, zuletzt von DrMoeller_Neuss (4. November 2009 um 12:08)

  • mtcyrus
    Stamm Mitglied
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    2.896
    Geburtstag
    29. Juli 1980 (45)
    • 4. November 2009 um 12:22
    • #14

    nein auf den meisten Tauschabenden müsste der 40 jährige zwischen 30 und 50 % vom Michel mit bringen, weil die meisten alten Hr. die ihre Dubletten dabei haben nicht mehr tauschen wollen sondern verkaufen und Schadensbegrenzung

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • Dienstheini
    aktives Mitglied
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    10. September 1948 (77)
    • 4. November 2009 um 12:23
    • #15

    Hallo:
    Zusammen.
    wupperdmd
    Hat vollkommend recht, wenn er sagt er habe das sammeln mit 15, aufgehört und mit 40, erst wieder begonnen.
    Wir hatten vor Jahren auch eine Jugend, besser Kindergruppe, die sich mit dem Hauptschulabschluß so nach und nach verabschiedet hat, und keiner ist als Erwachsener zurückgekommen. Also das war vergebene Mühe, und wir haben viel mit den Jugendlichen gearbeitet, leider umsonst.
    Ich selbst sammle seit ich denken kann, am Anfang natürlich Bund - Berlin gestempelt, später als Lehrling dann auch Postfrisch. Was sollte man den sonst sammeln als Jugendlicher wenn mann sich erst in Philatelie einarbeiten muß.Hatte auch eine Pause von ca. 5, Jahren, wo ich auf der Pirsch war, aber nach der Hormonausschüttung gings wieder voll weiter. Gleich nach der Wende habe ich die Sammlungen verkauft und habe mich auf Bayern umgestellt, muste natürlich viel lernen, aber das hat sich gelohnt!!!
    Das Fazit wäre Mitglieder so im Mittelalter so um die 30, jahre, ach wär das Schön!!!!!!
    mfg, Dienstheini.

  • valgrande
    Stamm Mitglied
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    3.196
    • 4. November 2009 um 12:45
    • #16
    Zitat

    Original von Dienstheini
    Das Problem haben fast alle Vereine, ich selbst bin auch Vorstand und ich weis von was ich rede. Die Ausrede mit dem Computer lasse ich nicht immer gelten.….Meiner Meinung nach ist die Ausgabeflut der Postanstalten dafür verantwortlich, und die hohen Auflagen….Jede Marke wird noch sebstkleben u.s.w. ausgegeben und so der Jugend das Geld für wertloses Zeug aus der Tasche gezogen. Wo bleibt da der Spass am sammeln.


    Ich stimme Dir absolut zu, was die Vereine betrifft. Mehr noch die Ausgabeflut der Post, dazu die vielen Zuschlagsmarken, und noch zusätzlich obendrauf wie mit den Selbstklebenden, das schreckt sehr ab. Ca. 70 Marken pro Jahr, nur je 1 x gedacht, was für horrende Preise. Es ist durchaus richtig, dass man nicht nur Bund sammeln muss.

    Zitat

    Original von Heino1978
    Stimme den Ausführungen von Dienstheini voll zu, unser örtlicher Briefmarkenverein hat sich schon vor mehr als 7 Jahren aufgelöst, es war zum Schluß nur noch eine Handvoll Sammler die zu Tauschtagen, sagen wir lieber Klönabende kamen. Sammlernachwuchs, weit gefehlt. An Großtauschtagen mit Ausstellungen in der Stadthalle die Politische Prominenz ; Fehlanzeige, der Bürgermeister müßte sich sehen lassen, Intresse, gleich Null. KInder ja, Kleinkinder die dann schon mal eine bunte Tüte voll Marken für ein paar Euros gekauft haben.
    P.S. Wenn nun Jugendliche alte Gebiete sammeln sollten wie zum Beispiel Altdeutschland gibt es meiner Meinung nach riesige Problem, diese Sammelgebiete sind nun mal teuer.


    In den meisten Vereinen und Orten ist es so wie Du beschreibst. Und Dein Beispiel AD ist bestens geeignet, Kinder und Jugendliche abzuschrecken, da völlig unerschwinglich, das betrifft die älteren Herren, die lange sammeln oder genügend Kleingeld zum Ankauf haben.

    Zitat

    Original von Denis
    Mein Problem im Verein ist, dass die "Tauschtage" im Prinzip nur Altherrentreffen mit Alltagsquasselthemen sind, um Briefmarken geht es seltenst. Darüber hinaus fangen alle an aufzustöhnen, wenn ich sage, was meine Sammelgebiete sind, sie würden ja nur Bund sammeln...
    Also als junger Altdeutschland-Sammler fühle ich mich nicht wirklich gut aufgehoben im "grössten Briefmarkenverein Kölns". Dafür gibts dann die Philaforum-Tauschtage


    Im Verein und auf ihren Tauschtagen ist es in der Tat fast nur ein „Altherrentreffen“, wo es meist um den Verkauf, Verkauf, Verkauf geht. Ansonsten Bund, mal ein Schnäppchen oder ein gutes Stück zur AD Sammlung zu erwerben. Wo sollen sich da Kinder und Jugendliche wieder finden?

    Zitat

    Original von happybaba
    erst mal: find ich schön, dieses Thema hier mal zu behandeln.
    Tauschtage, Ausstelliungen, Vereine: Auf Tauschtagen finde ich manchmal was (nach 2 Stunden vielleicht 2) Ausstellungen: 3 Ehrungen (danacvh nix mehr ausgestellt) Messen: Auf Messen kuafe ich GRUNDSÄTZLICH nichts (Ausnahme: was ganz besonders Schönes), Vereine: geh ich zwischenzeitlich meist in andere als den Briefmarkenverein.
    ARGEN: Wenn man fast schön genötigt wird, in eine ARGE einzutreten, VERLIERT man eher die Lust am Sammeln (vielleicht geb ich INFLA wieder auf)


    Ich stimme auch Dir in den meisten Punkten zu, denn alle diese Erfahrungen sprechen keine Kinder und Jugendliche an.

    Zitat

    Original von Gerhard2
    Wichtig fand ich es dabei, nicht alles vorzukauen, sondern durch spannende Hintergründe das Interesse zu erwecken, selber nachzuforschen, wenn sich Fragen auftun, stolz seine Ergebnisse zu präsentieren und ja auch voller Freude eine Marke gefunden zu haben, die mit 10 Eure im Katalog steht….Was ich eigentlich damit sagen möchte, egal um was es geht, es muß nur spannend vermittelt werden und vor allem, den jungen Menschen die Möglichkeit gegeben werden sich selber etwas zu erarbeiten, ohne beleehrend zu wirken. Vor allem sollte man selber auf die Kinder/Jugendlichen eingehen…


    Von Deinen Erfahrungen zu lesen fand ich sehr interessant und hat sicher das eine oder andere Interesse geweckt. Das Wichtige bleibt – und nicht nur in solchen Kursen – das lange sammelnde Menschen auf Kinder und Jugendliche eingehen, aufgeschlossen und nicht belehrend sind.

    Zitat

    Original von wupperdmd
    Wie habt ihr denn angefangen zu sammlen?
    Ich vermute mal, dass keiner zur Post gerannt ist und hat sich POSTFRISCHE Marken gekauft, sondern dass ist erst später gekommen.
    Auch ich habe mit gestempelten Marken ahgefangen, die ich aus der täglichen Post bekommen habe bzw. dann von Nachbarn usw. bis ich so mit 15 die Lust verlor.
    Mit 40 fing ich dann wieder an, dann aber auch mit Geldeinsatz, Bund allerdings nur Briefzentrumsstempel.
    So und jetzt mal ganz provokativ : Was will man im Verein mit Jugendlichen? Als Tauschpartner fallen die eh aus


    Klar, so haben wir alle mehr oder weniger angefangen. Ein Verein kann Anlaufstelle im Dorf, im Stadtteil sein.

    Zitat

    Original von DrMoeller_Neuss
    Ich bin Jahrgang 1965 und sammle ohne Computer. Stimmt eigentlich nicht, da ich den Rechner natürlich für Ebay, Email und zum Lesen und Schreiben in diesem Forum verwende.
    Meine Sammlung verwalte ich von Hand, ein Kringel um die Preisnotierung im Katalog zeigt mir, ob ich eine Marke habe oder nicht. Geht auch viel schneller als im Computer. Bin in keinem Verein Mitglied und sehe darin auch keinen Vorteil. Im Internet kann ich mich mit den Sammlern treffen, mit denen ich am besten tauschen kann.

    Mit meiner "Vereinslosigkeit" liege ich übrigens auf Linie mit der überwältigenden Mehrheit der Sammler…Der Zug ist schon längst in Richtung Internet abgefahren, leider wollen es die Verantwortlichen nicht wahr haben.
    Zum Thema Jugend: heutzutage muß man mehr Action bieten: mit Waschen und Sortieren von Bund-Marken lockt man keinen Hund, pardon Jugendlichen, hinter dem Ofen hervor. Warum nutzen wir nicht das Internet zum weltweiten (Aus-)tausch von Marken? Einfacher Stücktausch, das schaffen schon 12jährige. Es hat immer noch den Hang des Geheimnisvollen, aus Indien, Cuba oder Argentinien Markensendungen zu bekommen. Nebenbei profitieren auch die Sprachkenntnisse der Kids davon, und auf der "Gegenseite" bringt man auch die Jugendlichen ans Sammleln.


    Ohne Computer sammelt heute wohl kaum noch jemand. Auch, WIE jemand sammelt, ist immer die persönliche Handschrift des Einzelnen. Ebenso geht sammeln auch ohne Verein. Die Kids sind sowieso viel cleverer im Internet, die können noch viel mehr als nur einen Stücktausch.


    Abschließend, auch wenn wir alle mit Internet leben, möchte ich ein Plädoyer als Anlaufstelle in den Vereinen treffen:

    Überall jedoch wird der Mangel an Kindern und Jugendlichen in den Vereinen beklagt, doch nur wenige sind bereit, sich ihnen intensiv zu widmen. Es sind leider immer nur Einzelne, die sich kümmern oder etwas auf die Beine stellen.
    Dabei genügt es auch nicht, nur mal ab und zu ein Paket mit gebrauchten Marken, Alben und kleinem Zubehör mit in den Verein zu bringen und zu verteilen. Sich am Tauschabend und/oder darüber hinaus mal richtig Zeit nehmen, was erklären, raten, Tipps und Hinweise geben, und last but not least, nicht einen besserwisserischen und belehrenden Charakter raushängen zu lassen.
    Und wenn Einige von ihnen bei den Altherrenabenden auftauchen, nicht innerlich oder gar äußerlich seufzen oder stöhnen, dass gerade sie Rat und Hinweise wollen.

    Packen wir doch lieber ALLE mal an, damit sich Kinder und Jugendliche auch in Vereinen wieder einfinden, überlegen wir uns mal Strategien, über welche Wege wir sie ansprechen können z.B. in Schule oder Ausbildung. Wie immer macht der Ton die Musik, und Zeit und Geduld sind hier gefragt.
    Auch ein Ansprechen auf Tauschtagen, Jugendtagen bei Messen, eben überall dort, wo vermeintlich sammelnde Kinder und Jugendliche ein Interesse zeigen.
    Ich selbst kümmere mich um Einige, die unregelmäßig in den Verein kommen. Neben dem Mitbringen von geschenkten Marken, Alben und Zubehör, geht es ums Fachsimpeln, praktischen Fragen nach Wz, Ablösen, Zähnungen usw usw., was sammle ich an Motiven oder Ländern.
    Im Übrigen ist der Kostenfaktor für Briefmarken nicht von der Hand zu weisen, denn nicht alle können nur tauschen, wollen auch mal ein schönes Stück dazu kaufen.

    Nur: in den Vereinen müssten sich die Altvorderen mal mehr offenherziger bewegen, nicht immer auf ihren eingefleischten Standpunkten pochen, oder nur Verkaufen, verkaufen wollen. Und/oder ihre Sturheit aufgeben, was sammelwürdig ist; was das ist, ist jedem Geschmack selbst überlassen.

    Jedenfalls bewegt sich die Welt der Kinder und Jugendlichen sehr weit und fern ab von dem, was z.B. hier im Forum behandelt wird.

    Herzliche Grüße von valgrande

    2 Mal editiert, zuletzt von valgrande (4. November 2009 um 14:31)

  • happybaba
    erfahrenes Mitglied
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    Geburtstag
    9. April 1949 (76)
    • 4. November 2009 um 13:52
    • #17

    Oh valgrande, du sprichst mir aus dem Herzen!

    Es gibt außer Briefmarken so vieles, was interessant, verlockend, neu und ungewöhnlich ist.
    Wenn ich denke, was unser Nachwuchs in seiner Glanzzeit alles angeschleppt hat: Da waren KEINE Briefmarken dabei.
    Kerzen, die man nicht ausblasen kann, kennt ja sicher mancher. Runde Würfel, die richtig rollen sind schon etwas unbekannter. Und dann die ganz grandiosen Sachen!

    Glaubt ihr denn, da hätte ich meine Kleinen mit ner Heinemann-Marke begeistern können?
    Alle drei haben Briefmarken gesammelt (Papa macht auch), und dann mit 12, 14 aufgehört. Die letzte ist noch bis 23 immerhin noch bei den Motiven geblieben.

    Der Sohn interessiert sich erst wieder ein bisschen, seit ich das USB-Mikroskop habe. Sicher aber mehr für das Mikroskop als für SWK!

    Wenn man die Jugend für etwas begeistern will, kann man das sicher nicht (nur) erreichen, indem man ihr etwas schenkt. REIZEN muss man die.

    Spannung, Spiel und Spaß muss da her. Keine Altmännerabende!

    Am besten kam in unserem Verein (für die jüngeren) an, aus altter gebrauchter Kiloware mit Klebstoff Collagen zu pappen.

    Dann war zwar die Kiloware hin – aber die Kleinen hatten ihren Spaß. Und konnten ihr Briefmarken-Bild sogaRnoch mit nach Hause nehmen und evtl. an die Wand nageln. Sowas in der Art für die Älteren: das begeistert für UNSER Hobby

    Wird Zeit, dass nicht nur hier, sondern auch in den Vereinen mal einigen Rettern der Tafelrunde mal ein Licht aufgeht
    meint

    Happybaba

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  • happybaba
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    • 4. November 2009 um 14:01
    • #18

    . . . ein ELEKTISCHES möglichst.

    BESSER noch: eins, das nicht so ohne Weiteres ausblasen kann!!!

  • happybaba
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    • 4. November 2009 um 17:16
    • #19

    Auf die Gefahr hin, wieder fast am Kreuz aus Olivenbaumholz gesteinigt zu werden:

    ich noch mal
    Wenn etwas nicht so läuft, wie es soll, muss man einfach mal drüber nachdenken, was man anders machen MUSS, wenn sich das ändern sollte.

    Wenn n einem Verein mit mehr als 100 Mitgliedern immer nur zehn zur Weihnachtsfeier kommen, dann ist das bedauerlich, und man kann gar trefllich darüber jammern und lamentieren. Aber das ganze Geschrei wird nicht viel bringen. Zur nächsten Weihnachtsfeier werden vielleicht 11 kommen.

    Bis dann jemand die Idee hat, nummerierte Eintrittskarten zu verschicken. Nummeriert weil: jede Eintrittkarte ist ein Los. Von den 40 Euro pro verkaufter Eintrittskarte werden dann, werden dann (evtl philatelistische) Preise gekauft, die in einer Tombola an der Feier verlost werden.

    So. Und wenn dann der Hauptgewinn ein postfrischer, geprüfter Posthornsatz ist, schwupps, schon stehen statt 10 auf einmal 40 oder 50 Mitglieder Schlange.

    Der Mensch ist halt gierig. Und das sollte man ruhig ausnutzen.

    Um noch mal auf das Beispiel der Kleinen zurückzukommen: Natürlich pappen Erwachsene weniger bunte Bildchen zusammen. Aber am Eingang ein Plakat, aus einigen hundert Armen-Poeten-Marken, von denen ich inzwischen 2000 aus der Tagespost hab, macht sich sicher nicht GANZ schlecht.
    Und_ Es erregt Aufmerksamkeit.
    Soll ich euch das Schild mal zeigen?

  • maurizio
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    • 4. November 2009 um 19:55
    • #20

    Hallo an alle
    Viel zu viel um alles zu lesen.
    Ich finde es auch schade das bm sammeln schrumpft.
    Ich mit 14 bin in der generation , in der ich in 50 Jahren kein Tauschpartner mehr finden werde.
    Das Problem ist, dass manche nicht alle, älteren sammler nicht nett mit der Jugend umgehen.
    Man müsste auch mehr machen um Junge dazu zu bewegen.
    Z.b an den schulen eine Ag machen Ag= sowas wie ein freiwilliger kurs. Dazu müssten allerdings ein paar erfahrene ältere im verein mal an einer schule nachfragen ob sie sowas machen dürften.

    Naja der 2 schritt wär dann den kindern das Sammeln spaßig zu machen.
    Grad an Grundschulen kann man sehr viel erreichen.

    Ich werd mich mal wenn ich älter bin dazu einsetzen. Wenn ich dann die Zeit habe würd ich auch gern eine Jugendgruppe leiten.

    herzliche Sammlergrüße gregor

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