1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. User hilft User (Briefmarken, Stempel und mehr)
  4. Stempel

Berlin - Stempel

  • Gernesammler
  • 23. Oktober 2009 um 19:13
  • Gernesammler
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    941
    Geburtstag
    5. Dezember 1963 (62)
    • 23. Oktober 2009 um 19:13
    • #1

    hallo Sammlerferunde

    kann mir jemand sagen wofür der Stempel der " königlischen Stadt-Gerichts-Kanzlei-Kraemer" abgeschlagen wurde als normaler Dienst/Behörden-Stempel und wo in Berlin oder erst in Leipzig.
    Ich finde leider nichts dazu bei Google.

    Gruß GS

    Bilder

    • Berlin Kanzlei Kraemer 1.jpg
      • 301,33 kB
      • 2.160 × 1.008
      • 609
    • Berlin Kanzlei Kraemer 1 (1).jpg
      • 138,28 kB
      • 1.360 × 784
      • 678

    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • Magdeburger
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.275
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    5. Februar 1961 (65)
    • 24. Oktober 2009 um 06:19
    • #2

    Hallo Gernesammler,

    dieser Stempel ist definitiv in Berlin verwendet wurden. Mehr kann ich hierzu zwar nicht beitragen. Habe eine Briefhülle von Berlin nach Spandau - anbei als Scan

    Diese Stempel = Beamtenstempel dokumentierten (rechtfertigten) die Portofreiheit.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

    Einmal editiert, zuletzt von Magdeburger (24. Oktober 2009 um 06:20)

  • Gernesammler
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    941
    Geburtstag
    5. Dezember 1963 (62)
    • 24. Oktober 2009 um 19:02
    • #3

    hallo Ulf

    danke für die Antwort ,vieleicht weiß ja noch jemand anders etwas mehr.

    Gruß Rainer

    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • kauli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.468
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    14. November 1942 (83)
    • 26. Oktober 2009 um 11:09
    • #4

    Hallo Gernesammler,

    Ich würde eher von einem Dienststempel der Gerichts-Kanzlei
    ausgehen.
    Beamtenstempel in dem Sinne wurden von Postbeamten
    verwendet, die dazu berechtigt waren. Siehe Bild
    Damit wurde die Portofreiheit bestätigt.

    Gruß kauli

    Bilder

    • Köpenick.jpg
      • 53,93 kB
      • 1.409 × 732
      • 515

    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • Gernesammler
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    941
    Geburtstag
    5. Dezember 1963 (62)
    • 26. Oktober 2009 um 12:52
    • #5

    hallo Kauli

    erst mal danke für die Antwort,ich denke mal es ist ein Dienststempel von einem Beamten :D der Gerichtskanzlei.
    Eingeorndnet ist er ja schon und vieleicht finde ich auch irgendwann etwas zu dieser Kanzlei um ganz genau darüber zu schreiben.

    Gruß GS

    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.156
    • 26. Oktober 2009 um 13:11
    • #6

    Zum Thema Beamtenstempel habe ich vor kurzem einen Thread eröffnet:

    Vielleicht finden sich da noch Euch interessierende Informationen.

    Gruß
    KJ

  • kartenhai
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    29.288
    Geschlecht
    Männlich
    • 26. Oktober 2009 um 13:43
    • #7

    @ Gernesammler:

    Habe das noch gefunden, wird wohl auch für Berlin gegolten haben. Vielleicht ist noch was Neues für Dich dabei:

    3. Gerichtsverwaltung
    a) Gerichtskanzlei
    Das Reichskammergericht verfügte zur Durchführung seiner Aufgaben über einen umfangreichen Verwaltungsapparat mit mehreren hundert Beschäftigten, dessen Struktur eine zentrale Besonderheit aufwies: die Verwaltung war organisatorisch nicht dem Gericht selbst unterstellt, sondern wurde völlig unabhängig von den Erzbischöfen von Mainz geleitet, die dieses Privileg infolge ihrer Stellung als ,,Reichserzkanzler" bei Gründung des Kammergerichts erworben hatten, im 16. Jhr. gegen kaiserliche Übergriffe durchsetzen und gegen alle Reformversuche bis 1806 behaupten konnten.41 Die Bindung der Kanzlei an das Erzamt war Ursache vielfältiger Schwierigkeiten, die insbesondere aus der Tatsache resultierten, daß die für das Kammergericht vorgeschriebene konfessionelle Parität nicht auf das Verwaltungspersonal angewendet werden konnte und daher die Schlüsselpositionen in der Gerichtskanzlei stets katholisch besetzt waren. Zudem bedingte die Komplexität der Zuständigkeiten ein häufig träges und zeitraubendes Vorgehen der Verwaltung, das maßgeblich dazu beitrug, den dahingehend schlechten Ruf des Kammergerichts zu begründen.
    Die Gerichtskanzlei war in verschiedene Funktionsbereiche gegliedert, deren Pflichten in einer eigenen Kanzleiordung festgeschrieben waren.42
    aa) Kanzleivorsteher
    Der Kanzleivorsteher leitete in Vertretung des Bischofs von Mainz die Verwaltung des Kammergerichts; er war stets gelehrter Jurist und in Rang, Besoldung und Tracht einem Assessor gleichgestellt.43 Neben administrativen Pflichten kam ihm als besonderes Privileg die Aufgabe der Siegelbewahrung zu: das Reichskammergericht führte kein eigenes Dienstsiegel, sondern fertigte seine Urteile im Namen des Kaisers und unter Verwendung eines Duplikats des jeweiligen kaiserlichen Siegels aus. In Zeiten, in denen die Echtheit einer Urkunde für den Empfänger maßgeblich durch das anhängende Siegel bestätigt wurde, konnte ein Mißbrauch des Siegelstempels fatale Folgen haben; das Recht zur Aufbewahrung und Benutzung der kaiserlichen Petschaft bedingte insofern eine besondere Vertrauensstellung des Kanzleivorstehers und sicherte diesem hohes gesellschaftliches Ansehen.

    Mehr unter:

  • Gernesammler
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    941
    Geburtstag
    5. Dezember 1963 (62)
    • 26. Oktober 2009 um 14:44
    • #8

    hallo KJ , hallo Kartenhai

    danke es war sehr informativ jetzt kann ich Beamtenstempel auf jeden Fall ausschliessen da es eine komplette Kanzlei ist und keine Einzelperson.
    Somit bleibt also die Alternative von Kartenhai.

    Gruß GS

    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • Magdeburger
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.275
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    5. Februar 1961 (65)
    • 26. Oktober 2009 um 18:35
    • #9

    Hallo Gernesammler

    laut Feuser ist es ein Beamtenstempel. In der gleichen Kammer scheint ebenfalls "BEYER"und "RAACKE" gearbeitet zu haben.

    Ersetzt man noch das Wort "Stadt" durch "KAMMER", gäbe es noch "VON DER AUE", "HEDLER" und "FISCHER". Eventuell waren diese Personen die Schreiber der Kanzlei und"bürgten für die Richtigkeit" der Portofreiheit mit ihrem Stempel.

    Jedenfalls werden alle diese Namen in der gleichen Stempelform und -type geführt und somit gehe ich davon aus, dass diese alle in Berlin gearbeitet haben und allgemein als Justizbeamte anzusehen sind.
    Eventuell läßt sich dies durch Verordnungen belegen. Die Namen der Beamten wurden in Amtsblättern veröffentlicht.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • Gernesammler
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    941
    Geburtstag
    5. Dezember 1963 (62)
    • 26. Oktober 2009 um 18:49
    • #10

    danke Ulf,
    das war es wo nach ich gesucht habe :D.
    In welchem Feuser hast Du denn das gefunden?

    Gruß Rainer

    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • Magdeburger
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.275
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    5. Februar 1961 (65)
    • 26. Oktober 2009 um 18:54
    • #11

    Hallo Rainer

    im Feuser Vorphila Band 2. (alte Ausgabe)
    In irgendein Amtsblatt habe ich die Namen schon gesehen, nur leider weiß ich nicht mehr wo:ups:

    Frage mal Michael D an, ob er noch mehr Infos hat.


    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • Gernesammler
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    941
    Geburtstag
    5. Dezember 1963 (62)
    • 26. Oktober 2009 um 19:05
    • #12

    hallo Ulf

    hab den Stempel gefunden S.244 in Band 2.
    Solltest Du natürlich noch Infos bekommen wäre ich dankbar.

    Gruß Rainer

    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • Magdeburger
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.275
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    5. Februar 1961 (65)
    • 26. Oktober 2009 um 19:32
    • #13

    Hallo Rainer,

    mehr werde ich bestimmt so schnell nicht finden, aber den Gedanke von kartenhai fand ich interessant, eventuell auch im Archiv von Berlin weitersuchen. Vielleicht hilft es schon über die Bücher-Suche "Amtblätter" etc. weiter zu forschen. Edliches kann somit in Ruhe und kostenlos erfolgen.

    Sollte ich diesbezüglich etwas finden, bekommst Du sofort eine Info - versprochen.
    Schreibe mir, was du direkt suchst, etwas direktes zu den Namen in den Stempeln oder eher allgemein oder direkt zu Berlin...
    Andere werden bestimmt ebenfalls behilflich sein.

    Ich freue mich auch, wenn ich diesbezüglich Infos bekomme. Gefunden habe ich so schon edliches, viele Amtblätter, Gesetze usw. - meist hat es mit Marken eher weniger zu tun, aber häufig meine einzige Quellen zu Baumaßnahmen von Strassen, der Eisenbahn oder wichtigen Gebäuden usw.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • zenne
    aktives Mitglied
    Beiträge
    447
    Geschlecht
    Männlich
    • 3. November 2009 um 21:03
    • #14

    Hallo an @Alle,

    kann mir jemand nähere Auskunft zu diesem Stempel geben.
    Ich habe im Michel gelesen, dass der Stempel

    BERLIN W 8 - ac -

    bei der Entwertung für philatelistische Zwecke offiziell zur Anwendung kam.

    Spricht eigentlich nicht dafür, dass er FALSCH sein könnte.

    das wäre für die SBZ 7 B ja gar nicht so schlecht :P

    Bilder

    • Berlinstempel.jpg
      • 91,44 kB
      • 283 × 341
      • 400
  • stampsx
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    504
    • 3. November 2009 um 22:29
    • #15

    Hallo Zenne,

    ich wäre nicht so optimistisch. In W 8 wurde 1945 tiefschwarze Stempelfarbe benutzt. Das "c" hat keine Serife und der Stempel ist zwar fein, aber nicht so fein. Ich finde im Moment kein Vergleichsstück (nur ein ad aus der Zeit) aber ... ich wäre nicht so optimistisch

    [Blockierte Grafik: http://www.stampsx.com/nordphila/auktion/jpg/0223470.jpg]

    Jürgen Kraft, Apt. 17, 38612 El Medano, Spanien - Mitglied BDPH,
    AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
    kontakt@stampsx.com - Stempeldatenbank

    Einmal editiert, zuletzt von stampsx (3. November 2009 um 22:30)

  • Gernesammler
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    941
    Geburtstag
    5. Dezember 1963 (62)
    • 4. November 2009 um 10:06
    • #16

    hallo Stampsx

    bei der Marke von zenne würde ich mich auch nicht direkt festlegen, aber ich würde davon ausgehen das die Feinheit und Farbe des Stempels erstens durch das ablösen sich verändert hat und wenn ich es richtig gesehen habe hat die Marke einen leichten Tatsch ins rötliche im Hintergrund was zu der Zeit viel aufgetreten ist da es Briefe in roten und blauen Färbungen gab und das Papier dies gerne angenommen hat.
    Ob es eine Serife beim "c" gab kann ich Dir jetzt aus dem ff nicht sagen aber wenn ich richtig gesehen habe ist dies bei meinen Marken auch nicht der Fall.
    Ich kann Dir nur leider kein Stück zeigen,sieht alles ein wenig chaotisch hier aus aber wenn ich ein Stück dazu gefunden habe gerne.

    Gruß GS

    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

  • stampsx
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    504
    • 4. November 2009 um 11:23
    • #17

    Bei der Marke von Zenne gibt es oben rechts am "c" ein Häkchen nach unten. Das war nicht im Stempel, kann aber trotzdem echt sein. Insgesamt, aber eher falsch (60:40).

    Ein echter Abschlag aus dem Monat gäbe Sicherheit. Wenn ich einen finde, lade ich ihn in die Stempeldatenbank.

    Jürgen Kraft, Apt. 17, 38612 El Medano, Spanien - Mitglied BDPH,
    AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
    kontakt@stampsx.com - Stempeldatenbank

    Einmal editiert, zuletzt von stampsx (4. November 2009 um 11:23)

  • DrMoeller_Neuss
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    805
    • 4. November 2009 um 12:21
    • #18
    Zitat

    Original von stampsx
    Bei der Marke von Zenne gibt es oben rechts am "c" ein Häkchen nach unten. Das war nicht im Stempel, kann aber trotzdem echt sein. Insgesamt, aber eher falsch (60:40).

    Ein echter Abschlag aus dem Monat gäbe Sicherheit. Wenn ich einen finde, lade ich ihn in die Stempeldatenbank.

    Schaue doch einmal in diesen Beitrag in einem anderen Forum: :D

    http://www.bdph.de/forum/showthread.php?t=8801&page=2

    Der Stempel "Berlin W8 - ad" muß sich aber schon stark in den 5 Jahren verändert haben. Oder wurde der alte "ad" Stempel zwischendrin verschrottet, und ein neuer mit dem gleichen Unterscheidungsbuchstaben angefertigt? Wenn ich mir das Datum auf der DDR 242 anschaue, macht dieser Stempel aber nicht den Eindruck, als sei er gerade zwei Jahre alt. Ich traue jedenfalls diesen Berlin-Marken nicht.

  • zenne
    aktives Mitglied
    Beiträge
    447
    Geschlecht
    Männlich
    • 4. November 2009 um 17:37
    • #19

    Da ich noch andere durchstochene Marken dieses Satzes habe (der gesamte Satz ist es leider nicht), möchte ich noch zwei andere "Kandidaten" vorstellen.

    Selber Stempel , selbes Datum, (hoffentlich) selber Postbeamter und nicht selber Fälscher ;)

    Das "Häkchen" rechts oben am "c" ist bei diesen beiden nicht vorhanden, da sieht man mal, dass ein Stempelabschlag auch manchmal etwas anderes "produzieren" kann.

    "Serifen" sehe ich auch nicht!

    ... übrigens im Michel steht (bei den SBZ-Maschinenaufdrucken), dass dieser Stempel u. A. für Bogenabstempelungen "herhalten" musste.

    Da wird die Farbe nicht immer satt schwarz gewesen sein ...

    Schön wäre es, wenn jemand einen Stempel zeigen könnte, der in dieser Zeit abgeschlagen wurde, aber auch dieser Abschlag könnte eine Besonderheit haben, die nicht alle Abschläge aufweisen (siehe Beispiel "Häkchen" bei 20 Pfg, aber nicht bei 6 und 30 Pfennig!

    Bilder

    • B2.jpg
      • 54,68 kB
      • 188 × 229
      • 324
    • B7.jpg
      • 56,56 kB
      • 189 × 231
      • 326

    3 Mal editiert, zuletzt von zenne (4. November 2009 um 17:42)

  • Gernesammler
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    941
    Geburtstag
    5. Dezember 1963 (62)
    • 3. Dezember 2009 um 10:01
    • #20

    hallo Sammlerfreunde

    vieleicht kann man diesen Thread ein wenig ausweiten und jeder zeigt mal etwas von Berlin in Stempeln, Briefen und Ansichtskarten auch die AK von vorn denn viele haben es vergessen Berlin war und ist schön.

    Hier ein Einschreibbrief aus Paraguay leider sind die Stempel draufgehaucht an die Schuckert Werke in Berlin Siemensstadt.
    Rückseitig der Ankunftsstempel von Siemensstadt.

    Gruß GS

    Bilder

    • Paraguay.jpg
      • 50,11 kB
      • 624 × 384
      • 302
    • Paraguay 1.jpg
      • 32,16 kB
      • 640 × 384
      • 283

    suche immer Marken und Belege mit Berliner und Leipziger Stempeln

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™