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Preussen-Bayern

  • Bayern-Nils
  • 27. September 2009 um 15:25
  • Bayern-Nils
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    • 27. September 2009 um 15:25
    • #1

    Hallo Freunde

    Ich habe keinen Thread für Vorphilabriefe zwischen Preussen und Bayern gefunden, obwohl es hier im Forum schon mehrere Briefe gibt. Dann aber in anderen Threads.

    Ich möchte hier ein Brief vorstellen, wo ich nicht sicher bin wie ich die Taxen interpretieren soll. Der Brief lief in Dezember 1849 von Spremberg nach Castell.

    Es ist ein Portobrief und links sehen wir ein Auslagestempel. Mit rot ist hier 3 Silbergroschen geschrieben - meiner Meinung nach muss es gleich die 11 Kreuzer, die wir im Auslagestempel sehen können. 8 Kreuzer innerhalb Bayern von Grenzpostamt Hof nach Castell passt wenn die Abstand in Taxrayon 5 liegt (18-24 Meilen). Der Empfänger musste also 19 Kreuzer bezahlen.

    Hoffentlich liege ich hier richtig.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 27. September 2009 um 15:40
    • #2

    Hallo Nils,

    alles richtig - Tarif vom 1.1.1845.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Magdeburger
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    • 28. September 2009 um 07:41
    • #3

    @Bayern Klassisch

    auf dem Brief ist eine rote "3" vermerkt - wo wurde diese vermerkt?

    Wenn Bayern-Nils recht hat mit 19 Kreuzer, welche der Empfänger zahlte, dann müsste diese in Bayern notiert wurden sein (Erstattung an Preussen ?).

    Wäre es in Preussen notiert - dann würde ich ein Teilfranco sehen (bis Grenze zu Bayern bezahlt) und 8 Kreuzer innerhalb Bayern. Leider ist auch hier kein PV irgendwo zu finden.

    Oder sehe ich hier etwas falsch?

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • lickle
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    • 28. September 2009 um 08:55
    • #4

    Magdeburger

    Die rote 3 ist das Porto (nix mit Teilfranco!) in Silbergroschen, das Preußen zustand und dort auch taxiert wurde.
    Ansonten ist alles schon erklärt von Bayern-Nils und bk hat es bestätigt :)

    Grüße

    lickle

  • Magdeburger
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    5. Februar 1961 (65)
    • 28. September 2009 um 10:08
    • #5

    lickle

    daraus würde folgen, dass die rote "3" in Bayern notiert wurde.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • bayern klassisch
    Gast
    • 28. September 2009 um 11:11
    • #6

    Hallo Magdeburger,

    üblicherweise war bei Portobriefen wie hier nach dem PV Bayens mit Preußen vom 1.4.1835 die Aufgabepost gehalten, den ihr zustehenden Anteil vorderseitig zu notieren.

    Bayern hat dies praktisch immer so gemacht, aber Preußen hat oft nichts vermerkt und dies dem bayerisch - preußisch - sächsischen Grenzpostamt Hof überlassen. Da direkt auf Hof kartiert wurde, war das auch technisch möglich, sogar, wenn der Aufgabestempel auf dem Brief selbst vergessen worden war.

    Die 3 Sgr. für Preußen könnten also in Spremberg oder in Hof notiert worden sein.

    Deine Vermutung nach Teilfranko teile ich nicht, denn dieses müsste hinten ausgewiesen worden sein und links unten müsste der Vermerk "fco. Grz." oder "franko Hof" angebracht worden sein.

    Dass Bayern nicht die beiden Gebührenteile addierte, kam häufig vor. Man hatte das Vertraunen in die rechnerischen Qualiäten der jeweiligen Abgabeposten noch nicht verloren. ;)

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • lickle
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    • 28. September 2009 um 13:13
    • #7

    @bk

    Wenn die 3 in Hof auf den Brief gekommen ist warum hat dann erst Nürnberg die 3 Sgr. bzw 11 Kreuzer in Auslage genommen? War der Kartenschluß immer erst Hof oder gab es auch direkte Kartenschlüsse nach Nürnberg?
    Fragen über Fragen, die sicherlich mit Belegen besser beantwortet werden können ;)


    Grüßle

    lickle

  • bayern klassisch
    Gast
    • 28. September 2009 um 15:20
    • #8

    Hallo lickle,

    es gab beides und noch dazu in großer Zahl.

    Manchmal hat Hof als preußisches Postamt taxierungsmässig die Stelle der Aufgabepost eingenommen und taxiert. Manchmal findet sich auf solchen Briefen der Hofer Auslagenstempel, manchmal der von Nürnberg.

    Nürnberg hat aber selten mit Rötelstift gearbeitet, wie auch Preußen oft mit roter Tusche geschrieben hat. Rötel kenne ich von Hof, wie auch blaue Tusche. Daher meine Vermutung in Richtung Hof.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (28. September 2009 um 15:21)

  • Bayern-Nils
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    • 28. September 2009 um 19:41
    • #9

    Hallo Freunde

    Besten Dank für die gute Fragen und die gute Antworte. Hier hat man viel gelernt :)

    Hoffentlich kommt es bald neue Briefe in diesen Thread rein.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • VorphilaBayern
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    • 8. November 2009 um 17:59
    • #10

    Liebe Sammlerfreunde,

    möchte folgenden Brief vom 8. Mai 1846 zeigen:
    Unfrankierter Brief von Erfurt (Preußen) nach
    Gimmeldingen bei Neustadt an der Haardt (Bayern -
    Rheinpfalz). Interessant ist die Leitwegsangabe
    "über Frankfurt am Main". Warum dieser Umweg
    beschritten wurde, kann ich nicht sagen. So konnte
    Thurn und Taxis noch Porto drauflegen, denn die
    18 Kreuzer ab der preußischen Grenze kommen mir
    hoch vor. Dazu kamen die 6 Kreuzer von Erfurt bis
    zur preußischen Grenze. Zu den 24 Kreuzer verlangte
    der Kantonsbote von Neustadt an der Haardt bis
    Gimmeldingen weitere 3 Kreuzer Botenlohn.

    Beste Grüße,
    VorphilaBayern

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  • Bayern-Nils
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    • 8. November 2009 um 18:50
    • #11

    Hallo VorphilaBayern

    Danke fürs Zeigen :)
    Ich verstehe auch nicht die Taxen hier. Alle die hier im Forum gezeigte Briefe von Erfurt nach Gimmeldingen über Würzburg kostete alle 6 Kreuzer bis zum Grenze. Und der Weg weiter kostete 12 Kreuzer.
    Vielleicht hat der Postbeamter etwas missverstanden und 12 Kreuzer für Bayern gerechnet und 6 Kreuzer für Pfalz? Aber diese Lösung finde ich auch nicht gut. :unsicher:

    Ehrlich, ich habe keine Ahnung.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 8. November 2009 um 19:10
    • #12

    Hallo,

    wenn der Absender einen möglichen Postweg vorgab, hatte sich die Post daran zu halten.

    Die 1 1/2 Sgr., die schwer zu lesen mittig notiert wurden, wurden korrekt in 6 Kr. reduziert und das Regulativ Bayerns vom 1.1.1843 hatte ein Maximum von 12 Kr. für den einfachen Brief vorgesehen, so dass die 18 Kr. den Transit von 6 Kr. für Taxis (Aschaffenburg - Frankfurt - Worms) beinhalteten.

    Unter dem Auslagestempel wurden ja von Würzburg zuerst 12 Kr. vermerkt, ehe man auf 18 Kr. erhöhte. Eine Falschberechnung würde ich ausschließen.

    Wenn man den Transit durch Baden nicht wollte, wird man seine Gründe gehabt haben - vlt. waren Briefe auf dieser Route verschwunden, während Briefe auf der Route über Frankfurt pünktlich ankamen?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 8. November 2009 um 19:27
    • #13

    Hallo bayern klassisch

    Meinst du wirklich dass die Post immer an diese Vermerke halten habe. Ich meine Bestimmt dass es nicht immer so war. Beispiele habe ich jetzt aber nicht. Hier hat die Post etwas daran verdient?
    Wenn der Brief über Baden lief, gab es dann keine Zuschlag?

    Wie rechnete Taxis hier? Ein Brief von Frankfurt nach Gimmeldingen hat auch 6 Kreuzer gekostet für den taxisschen Laufweg.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 8. November 2009 um 19:41
    • #14

    Hallo Nils,

    daher hatte ich geschrieben

    Zitat

    wenn der Absender einen möglichen Postweg vorgab, hatte sich die Post daran zu halten.

    Unmögliche Routen, keine Verträge mit Staaten, die durch eine geänderte Route tangiert worden wären, gravierende zeitliche Verzögerungen durch selten genutzte Routen usw. konnte/musste/durfte die Post nicht nehmen, auch wenn es ein Absender so vorgab.

    Zitat

    Wie rechnete Taxis hier? Ein Brief von Frankfurt nach Gimmeldingen hat auch 6 Kreuzer gekostet für den taxisschen Laufweg.

    Das ist richtig - aber von Aschaffenburg über Frankfurt nach der Pfalz war es eben ein wenig weiter, daher werden die 6 Kr. schon stimmen. Würzburg wusste es.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 8. November 2009 um 19:50
    • #15

    Hallo bayern klassisch

    Dank eure Zeigen und Beschreibung, habe ich sehr viel gelernt.

    DANKE :) :) :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Michael D
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    • 5. Dezember 2009 um 12:34
    • #16

    Hallo miteinander,

    zu dem folgenden Brief habe ich noch Fragen.
    Es handelt sich um einen Portobrief vom 1. April 1846 aus München nach Potsdam.
    Der Brief müsste über Hof gelaufen sein. Für die Strecke München - Hof waren 12 Kr. zu bezahlen. Ich finde aber nur (mit Rötelstift) den reduzierten Wert von 3 1/2 Sgr.
    Schrieben die Bayern ihre Gebühr nicht in der eigenen Währung an ? ?(

    Von Preussen wurden diese 3 1/2 Sgr. nochmal mit roter Tinte notiert, gestrichen und der Gesamtbetrag von 7 1/2 Sgr. angeschrieben (für Briefe bis 3/4 Loth und über 30 Meilen fielen 4 Sgr. an).

    Links neben Potsdam steht mit Tinte etwas wie 12 oder 1/2. Ich würde dies nicht für die Notierung eines Postbeamten halten. Vielleicht die Gewichtsangabe des Absenders?

    Sind diese Deutungen soweit richtig ?
    Hinter der Jahreszahl des Münchener Aufgabestempels steht noch etwas wie VM (?). Eine Angabe von Vor- bzw. Nachmittag ?

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

    Einmal editiert, zuletzt von Michael D (5. Dezember 2009 um 16:54)

  • Bayern-Nils
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    • 5. Dezember 2009 um 16:46
    • #17

    Hallo Michael

    Ein schöner Brief :)
    Hätte ich gern in meiner Sammlung gehabt :)

    Bayern hat nur bei Fankeobriefe in eigenen Währung rückseitig geschrieben. Bei Portobriefe wie hier, galt nur die Empfängerwährung. Also Silbergroschen. Ein Brief in der umgekehrte Richtung hatte ein Kreuzerangabe gehabt.

    Der Münchenstempel hat ein Stundenangabe, hier wahrscheinlich VII.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Michael D
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    • 5. Dezember 2009 um 17:07
    • #18

    Hallo Nils,

    vielen Dank für die Erläuterung.
    War es Freundlichkeit oder Mißtrauen, dass Bayern die ihm zustehenden Portobeträge selber umrechnete ? ;)

    Den Brief wollte bei Rauhut kürzlich keiner haben - und bevor er zum Altpapier kam, habe ich ihn halt genommen ... :D

    Er zeigt noch eine schöne Kleinigkeit auf: Die preußischen Aufgabestempel wurden bei der Briefpost nur in der Anfangszeit ihrer Einführung (ca. 1826/27) vorderseitig abgeschlagen, später immer rückseitig. Und 1846 ist dafür richtig spät.
    Zugegeben, Ausgabestempel beachten viele Sammler nicht, ich finde zu Unrecht.

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

    Einmal editiert, zuletzt von Michael D (5. Dezember 2009 um 17:08)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 5. Dezember 2009 um 21:20
    • #19

    Hallo in die Runde,

    der Brief wurde nach dem PV Bayerns mit Preußen vom 1.4.1835 und dem Additionalvertrag vom 1.1.1845 taxiert, gestempelt und behandelt.

    Letzterer sah im bilateralen Verkehr vor, dass die jeweiligen Inlandstaxen anzuwenden waren, wohingegen im Auslandsverkehr, also über Bayern oder über Preußen hinaus, die alten und hohen Taxen nach dem PV vom 1.4.1835 weiterhin Gültigkeit besassen. Diese VO Nr. 9839 wurde am 22.12.1844 erlassen.

    Die Aufgabepost, hier München, taxierte den Weg bis Hof mit 12 Kr. in schwarzer Tinte unten links nach dem Inlandsregulativ vom 1.1.1843.

    Diese wurde in Hof bei der Kartierung gestrichen und mit 3 1/2 Sgr. korrekt in die preußische Währung reduziert. Dann machte man den Fehler und addierte nur 3 1/2 Sgr. zu den bereits vorhandenen 3 1/2 Sgr., was falsch war, denn einfache Briefe über 30 bis 50 Meilen kosteten nach dem Briefpostregulativ Preußens vom 1.10.1844 4 Sgr., und von Hof nach Potsdam waren es etwa 45 Meilen.

    Diese 4 Sgr. mit den "bayerischen" 3 1/2 Sgr. ergaben die Gesamtforderung von 7 1/2 Sgr..

    Der Stempel "Bayern" im Oval wurde in Berlin abgeschlagen (van der Linden 514, mir schon ab 1838 statt bei van der Linden erst 1839 bekannt). Da mehrere Briefpostpakete in Berlin zu bearbeiten waren, und man nicht wusste, woher sie genau kamen (aus Bayern, über Bayern mit anderen Taxen (!), aus Österreich, über Österreich, aus der Schweiz, aus Italien usw. usw.) dienten diese Herkunftsstempel allein der Simplifizierung der inneren Abrechnungsmodalitäten und waren für den Postkunden entbehrlich.

    Die Generalgefällsabrechnung am Ende eines jeden Quartals ergab eine Saldierung in rheinischen Kreuzern oder preußischen Silbergroschen, je nachdem, welche Postverwaltung einen Porto- und Transitüberschuss generiert hatte.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Michael D
    Stamm Mitglied
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    Geburtstag
    5. August
    • 6. Dezember 2009 um 11:14
    • #20

    Lieber bayern klassisch,

    vielen Dank für deine ausführliche Stellungnahme.

    Zitat

    Original von bayern klassisch
    ...
    Dann machte man den Fehler und addierte nur 3 1/2 Sgr. zu den bereits vorhandenen 3 1/2 Sgr., was falsch war, ...

    Woraus entnimmst Du diesen Sachverhalt?

    Viele Grüße
    Michael

    Preußen und Transite

    Einmal editiert, zuletzt von Michael D (6. Dezember 2009 um 11:15)

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