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ebay, Maximale Versandkosten und kostenloser Versand

  • bjoerngerlach
  • 4. September 2009 um 17:17
  • usul3
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    • 5. September 2009 um 11:23
    • #21

    Der von Ebay zwangseingeführte Kostenlosversand ist reine Gewinnoptimierung von Ebay. Als Käufer kann ich doch in jeder Auktion selbst ersehen, wie hoch die Versandkosten sind und diese auf den Kaufpreis dazurechnen. Ebay ärgert sich nur über die 1 Euro-Verkäufer, die durch die Volksauktion keine Einstellgebühr (selbst eingeführt) zahlen und dadurch wenig Gebühren einnimmt, wo doch der Aufwand für diese Auktionen derselbe ist wie für eine 10000 Euro-Auktion. Die Einführung der Kostenlosversandauktionen ist im BM-Bereich der phliat. "Tod" für viele Motivsammler und Neusammler, die sich günstig mit den von ihnen gesuchten Marken bei Ebay eindecken.

    mfg Lars

  • bjoerngerlach
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    • 5. September 2009 um 11:47
    • #22
    Zitat

    Original von philnum

    Die Begrenzung der Versandkosten oder die Pflicht zum kostenlosen Versand dient in erster Linie dazu, Käufer vor überzogenen Versandkostenforderungen zu schützen und damit die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Der Kunde ist König und nicht der Verkäufer; das sollte auch bei eBay gelten und nicht umgekehrt.


    philnum

    aber man solle auch mal ein paar jahre zurückdenken, denn genau aus diesem grund wurden der konzern erst so erfolgreich, weil der kunde und der verkäufer gleichermaßen behandelt wurde.
    bjoern

  • regiduer
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    • 5. September 2009 um 12:26
    • #23

    egal wie ebay seine Regeln noch ändern wird in Bezug auf Versand, Enstellgebühren usw. Fakt ist "die" wollen was verdienen und den Verkäufern bleibt fast nix anderes übrig die Verpackungskosten mit sagen wir mal 1 € aufzuschlagen um einen "Ausgleich" zu schaffen.
    ( machen ja bereits einige Händler ! ( z.B. Versand mit Steckkarte )

    mfg

  • skabene
    Gast
    • 5. September 2009 um 13:49
    • #24

    Irgendwie scheint mir diese Diskussion teils ohne richtige Kenntnis der neuen Regeln zu laufen. Habt ihr das mal genau durchgelesen?
    Dieser kostenlose Versand muß als erstes angeboten werden. Danach können weitere Versandarten angeboten werden. Die einzige Gefahr sehe ich dabei, das die Verkäufer beim Kostenlosen Versand wirklich nur eine minimale, die Ware nicht wirklich schützende Verpackung nutzen. Zusätzlich könnte also auch das bekannte normale DHL-Paket angeboten werden. Sehe ich zumindest so.
    Und wenn ich dann zwischen kostenlosem und DHL-Paket-Versand zu wählen hätte, würde ich sicher zweiteres wählen, weil ich mir beim kostenlosen Versand nicht sicher sein kann, wie sicher die Verpackung ist.


    Zitat

    Original von usul3
    Die Einführung der Kostenlosversandauktionen ist im BM-Bereich der


    ?( In der Liste mit den Kategorien, in denen kostenloser Versand als erste Option angeboten werden muß, steht der BM-Bereich doch gar nicht drin.
    Nur in der Liste mit den maximalen Versandkosten steht der BM-Bereich mit den Deutschland- und Motive-Unterkategorien drin.

    skabene

  • usul3
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    • 5. September 2009 um 14:00
    • #25

    oh, skabene, ich habe mich da nicht eineindeutig ausgedrückt, natürlich weis ich, das im BM-Bereich dies (noch) nicht eingeführt wurde. Also tausche das Wort "ist" mit dem Wort wäre", dann trifft es den Sachverhalt besser.

    MfG Lars

  • skabene
    Gast
    • 5. September 2009 um 14:27
    • #26

    @ usul3:

    Aber das "wäre" haben wir ja noch nicht. Lohnt sich hier die Diskussion über etwas, was gar nicht gegeben ist? Zumindest was den BM-Bereich - und der interessiert uns doch hier am meisten - angeht.

    Und wenn das bei ebay jetzt nicht eingeführt wurde für den BM-Bereich, so macht das für mich Sinn. Gerade große Posten oder wertvolle Marken lassen sich nun mal nicht umsonst versenden.
    Und wer gerade bei letzterem dann doch auf kostenlosen Versand bestehen würde, dem ist auch nicht mehr zu helfen.

    skabene

    2 Mal editiert, zuletzt von skabene (5. September 2009 um 14:35)

  • nephrotranz
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    • 5. September 2009 um 14:32
    • #27
    Zitat

    Original von skabene
    Irgendwie scheint mir diese Diskussion teils ohne richtige Kenntnis der neuen Regeln zu laufen. Habt ihr das mal genau durchgelesen?
    Dieser kostenlose Versand muß als erstes angeboten werden. Danach können weitere Versandarten angeboten werden. Die einzige Gefahr sehe ich dabei, das die Verkäufer beim Kostenlosen Versand wirklich nur eine minimale, die Ware nicht wirklich schützende Verpackung nutzen. Zusätzlich könnte also auch das bekannte normale DHL-Paket angeboten werden. Sehe ich zumindest so.
    Und wenn ich dann zwischen kostenlosem und DHL-Paket-Versand zu wählen hätte, würde ich sicher zweiteres wählen, weil ich mir beim kostenlosen Versand nicht sicher sein kann, wie sicher die Verpackung ist.

    Das ist bei relativ hochwertigen Artikeln ja auch eine vernünftige Sache - aber was soll man bei Artikeln die eher niedrigpreisig sind, wie Bücher, CDs oder DVDs machen ?

    Auch wenn ich hier einen Versand per Einscheiben oder Päckchen oder sogar Paket anbiete, muss ich doch zumindest die Kosten für einen Standardbrief schon in den Startpreis einrechnen und wenn der Käufer dann noch eine der teuren Versandarten wählen würde, kann er sich die Sachen auch gleich neu im Laden kaufen.

    Mich wundert auch sehr, dass hier immer über die "Volksauktionen" bei ebay geschimpft wird.

    Keiner verliert jedoch ein Wort darüber, dass man bei Amazon oder anderen Auktionshäusern Artikel ab 1 cent verkaufen kann.

    LG
    Michael

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  • skabene
    Gast
    • 5. September 2009 um 14:44
    • #28
    Zitat

    Original von nephrotrans
    Auch wenn ich hier einen Versand per Einscheiben oder Päckchen oder sogar Paket anbiete, muss ich doch zumindest die Kosten für einen Standardbrief schon in den Startpreis einrechnen


    Du könntest dich aber auch bei deinen Käufern beliebt machen und dann eben zähneknirschend auf die Versandkosten verzichten, als gewerblicher wie auch als privater Verkäufer. Das könnte sogar dazu führen, das Leute bei dir besonders gerne mitbieten, weil sie wissen, das du diese Kosten eben nicht auf den Startpreis aufschlägst.

    skabene

  • myself
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    • 5. September 2009 um 15:12
    • #29

    Viele Kunden verwechseln leider das Wort König mit Diktator. Auch als Privatverkäufer habe ich bisher auf eine ordentliche Verpackung wert gelegt. Und da es die nicht umsonst gibt, und die Post leider auch nichts kostenlos transportiert, kommen schnell mal Versandkosten von 2,50€ für einen vernünftigen Maxikarton mit ausreichend Porto zusammen.
    Letztens meinte auch mal wieder jemand, er müsste nur 1x Versandkosten zahlen, da man ja alles zusammen verschicken könnte. Kein Problem, denn die Sachen (keine Briefmarken) passten auch in einen Umschlag. nur wie die ankommen....
    Wer seine Sachen in einwandfreiem Zustand erhalten möchte, sollte auch bereit sein für eine vernünftige Verpackung zu bezahlen. Wer der Meinung ist kostenloser Versand wäre für Verkäufer absolut akzeptabel, der braucht sich nicht wundern, wenn er seine Ware bald in einer leeren Gummibärentüte mit Briefmarke drauf bekommt. Jeder bekommt was er bestellt. Bei ebay sind die Käufer auch nicht besser geworden. Nicht bezahlen, Porto streichen / vorschreiben usw. haben meiner Meinung nach leider deutlich zugenommen. Ebay hat insgesamt an Niveau verloren.
    MfG myself

  • collie
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    • 5. September 2009 um 15:19
    • #30

    Vollkommen richtig. Das ist auch meine Meinung.

    Gruß

    Collie

  • nephrotranz
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    • 5. September 2009 um 15:26
    • #31

    @skabene

    Das könnte ich natürlich machen - da ich CDs oder DVDs aber nicht als Warensendung verschicken möchte, muss ich mindestens € 1,45 für den Versand einkalkulieren - die LuPo-Umschläge verschenke ich dann schon mal.

    Ein Startpreis von 1,- € kann ich dann aber vergessen, da ich dann natürlich Gefahr laufe, Verlust zu machen.

    Wenn ich aber nun 1,45 € als Startpreis einsetze und den Artikel nicht verkaufe, muss ich trotzdem Gebühren zahlen.

    Im Grunde genommen - unabhängig von unserer Diskussion hier - läuft das ganze einfach nur auf eine Gewinnoptimierung bei ebay hinaus.

    Da sich auch hier die Wirtschaftskrise bemerkbar gemacht hat und die Anzahl der verkauften Artikel im letzten Jahr rückläufig war, muss man ja schliesslich sehen, dass man anderweitig zu Geld kommt...

    myself
    Das kann ich nur bestätigen - erst letztens hat meine Verlobte ein PC-Spiel für € 2,50 inkl. Versand verkauft.

    Auktionsende war am 10.08., das Geld war dann endlich am 01.09. auf dem Konto - zwischendurch mal eine Erinnerung geschickt und auf einem Montag die Antwort bekommen, ich überweise das Geld Freitag (wer nicht mal 2,50 € auf dem Konto hat, sollte vielleicht nicht mitbieten) - und dann kann man als Verkäufer nicht einmal mehr negativ bewerten.
    Und selbst bei einer gerechtfertigten neutralen Bewertung, muss man Angst haben von irgendeinem Idioten eine negative Rachebewertung aufgedrückt zu bekommen.

    Leider gibt es zu ebay, der dortigen Angebotsanzahl und den potentiellen Käufern kaum Alternativen.

    LG
    Michael

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    2 Mal editiert, zuletzt von nephrotranz (5. September 2009 um 15:27)

  • skabene
    Gast
    • 5. September 2009 um 19:35
    • #32
    Zitat

    Original von nephrotrans
    Das könnte ich natürlich machen - da ich CDs oder DVDs aber nicht als Warensendung verschicken möchte, muss ich mindestens € 1,45 für den Versand einkalkulieren - die LuPo-Umschläge verschenke ich dann schon mal.
    Ein Startpreis von 1,- € kann ich dann aber vergessen, da ich dann natürlich Gefahr laufe, Verlust zu machen.


    Da fällt mir ein Bekannter ein (auch Ebay-Verkäufer - nein, keine BM), der sammelt von überall her, was er an kleinen und großen Kartons bekommen kann. Sei es bei Freunden, Verwandten ... überall fragt er nach, ob die für ihn sowas aufheben und ihm geben. Habe sogar schon erlebt, das er in Supermärkten mal nach alten Kartons fragte; die schreddern die ja sowieso und manche rücken da auch was raus.
    Dann gibt es ja noch die private Post. Ich bekomme z.B. regelmäßig Comics in stabilen Pappumschlägen zugeschickt. Davon bewahre ich so manche auf, falls ich mal was versenden muß.

    Damit würdest du dir, wenn du da was abgreifen kannst, ja die Verpackungskosten schon mal sparen und bräuchtest die theoretisch nicht an deine Käufer weiterzugeben. Blieben die reinen Portkosten.

    Ich vermute mal, das viele Verkäufer das auch so machen, wie von mir oben beschrieben. Denn immer neue Verpackungen kaufen ist nun wirklich teuer. Dann sollte man als Verkäufer aber auch die Verpackungskosten außen vor lassen.

    skabene

    Einmal editiert, zuletzt von skabene (5. September 2009 um 19:36)

  • dietbeck
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    • 5. September 2009 um 21:01
    • #33
    Zitat


    Da fällt mir ein Bekannter ein (auch Ebay-Verkäufer - nein, keine BM), der sammelt von überall her, was er an kleinen und großen Kartons bekommen kann. Sei es bei Freunden, Verwandten ... überall fragt er nach, ob die für ihn sowas aufheben und ihm geben. Habe sogar schon erlebt, das er in Supermärkten mal nach alten Kartons fragte; die schreddern die ja sowieso und manche rücken da auch was raus.
    Dann gibt es ja noch die private Post. Ich bekomme z.B. regelmäßig Comics in stabilen Pappumschlägen zugeschickt. Davon bewahre ich so manche auf, falls ich mal was versenden muß.

    Damit würdest du dir, wenn du da was abgreifen kannst, ja die Verpackungskosten schon mal sparen und bräuchtest die theoretisch nicht an deine Käufer weiterzugeben. Blieben die reinen Portkosten.

    Ich vermute mal, das viele Verkäufer das auch so machen, wie von mir oben beschrieben. Denn immer neue Verpackungen kaufen ist nun wirklich teuer. Dann sollte man als Verkäufer aber auch die Verpackungskosten außen vor lassen.

    Sorry, ohne jetzt persönlich werden zu wollen, aber wie weit treiben wir das denn ? Wird jetzt schon erwartet, dass man das Verpackungsmaterial für den Käufer irgendwoher zusammebettelt ? Soll man vielleicht dann doch auch noch das Porto für den Käufer übernehmen ?

    Ich bin selbst Käufer und Verkäufer. Ich halte es für ganz normal, dass die Verpackung vom Käufer bezahlt wird. Bei jedem Internetversand wird es nicht anders gehandhabt, man zahlt Versandkostenpauschalen und da ist die Verpackung eben reingrechnet. Auch im Briefmarkenbereich, wenn man bei einer klassischen Auktion kauft zahlt man Porto und Verpackung. Irgendwo muss mal eine Grenze gezogen werden, und ich bin durchaus jemand, der zugesandtes Verpackungsmaterial aufhebt und wiederverwendet auch im Sinne des Käufers, aber das zu erwarten geht dann wohl doch zuweit.

    dietbeck

    Postkrieg, Zurückgezogene Marken, Territoriale Konflikte, Aland
    -----------------------------
    Es kommt nicht drauf an wie alt man wird, sondern wie man alt wird.

    Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung

  • DrMoeller_Neuss
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    807
    • 5. September 2009 um 21:02
    • #34
    Zitat

    Original von lonerayder
    hallo,

    hierüber regen sich ja wohl nur verkäufer auf...........

    als käufer kann ich nur sagen .......weiterso ebay........

    das ist eine supereinrichtung, damit endlich die verkäufer die die versandkosten als 2. einnahmequelle sehen gestoppt werden.

    nur mal als beispiel 125 briefmarken im brief für 2,50 euro versandkosten.

    das ist schon mehr als dreist.

    ich kann ebay nur beifall zollen für diese entscheidung.

    andreas

    Alles anzeigen

    Ich könnte ja aus Käufersicht den kostenlosen Versand begrüßen: schließlich interessiert mich nur der Endpreis, und wie Ebay seine Provision zusammenstückelt, kann mir auch egal sein.

    Leider hat das ganze einen Schönheitsfehler:

    Früher hatte ich Bücher oft für 1 EUR bekommen plus 1,50 Versandkosten, machte also 2,50 EUR. Damit sich das auch lohnte, habe ich oft bei dem gleichen Verkäufer noch mehr gekauft - bei gleichen Versandkosten. Für drei Taschenbücher kam ich dann auf 4,50 Gesamtpreis.

    Jetzt wird ein Verkäufer Taschenbücher mit kostenlosem Versand für 2,50 EUR einstellen. Meine drei Bücher kämen dann auf knapp 7,50 EUR, also 40% mehr !

    Leider bekommt es Ebay nicht auf die Reihe, Rabatte bei mehreren Käufen beim gleichen Verkäufer zu ermöglichen.

    P.s. mit überhöhten Versandkosten kann ich leben. Ich muß ja nicht bieten. Was mich maßlos ärgert, sind Händler, die nicht bereit sind, mehrere Artikel zusammen zu verschicken.
    Hatte ich neulich gehabt: 4 Käufe in vier hermes-Paketen (mit fortlaufender Nummer !!) am gleichen Tag verschickt. Besonders dreist fand ich, daß der Händler alle 4 Positionen auf einer Rechnung zusammengefaßt hatte - ich hätte eigentlich mein Recht auf vier Einzelrechnungen durchsetzen müssen. :(

  • lonerayder
    Stamm Mitglied
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    1.187
    • 5. September 2009 um 21:02
    • #35

    hallo,

    mir fällt hier nur ein benachbartes forum ein wo die gleichen die hier so bitterlich um ihre pfründe weinen, sich fürchterlich über die so hinderlichen 1-euro-auktionen beschweren, weil ihre eigenen dann ja sooooooooooooooooooooooooo leicht übersehen werden.

    nun werden diese auf eine solche art wohl verschwinden.

    nu isses aber auch wieder nicht gut.

    es gibt halt leute die schreien immer, egal was passiert.

    und........

    es wird schliesslich niemand gezwungen in der bucht zu verkaufen.

    oder sehe ich das falsch.

    wem das nicht passt..........

    tamundo und ähnliche plattformen stehen doch jedem offen.

    andreas

    Kölsches Grundgesetz
    § 1 Et es wie et es.
    § 2 Et kütt wie et kütt
    § 3 Et hät noch immer jot jejange
    § 4 Wat fott es es fott
    § 5 Et bliev nix wie et wor
    § 6 Kenne mir nit, bruche mer nit, fott domet
    § 7 Wat wellste maache?

  • nephrotranz
    aktives Mitglied
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    1. September 1971 (54)
    • 5. September 2009 um 21:22
    • #36

    @skabene

    Ich sammel ja schon Kartons und mir ist es theoretisch egal, ob ich meine LuPos verschenke - einen Kompaktbrief kann ich aber nun mal nicht unter € 1,45 Porto verschicken - dass heisst, kann ich schon, aber ob der Käufer Nachporto bezahlen will ?

    Das wäre übrigens doch eine Idee - kostenloser Versand könnte doch auch "kostenlos für den Verkäufer" bedeuten :D


    lonerayder

    Deine Beiträge in diesem Thread beziehen sich hauptsächlich auf Briefmarken (ist ja auch ein Briefmarkenforum) - dafür ist Tamundo eventuell auch eine Alternative.

    Im Eröffnungsposting ging es aber um elektronische Ware und ich gehe auch davon aus, dass ebay den Briefmarkenbereich wahrscheinlich versandkostentechnisch vorerst nicht antastet. Überhaupt sind scheinbar nur Kategorien betroffen, in denen sich überproportional viele Händler tummeln.

    Für derlei Artikel ist Tamundo jedoch gänzlich ungeeignet.

    Und man kann nunmal leider nicht leugnen, dass die Verkaufschancen bei ebay mit Millionen von täglichen Besuchern einfach besser sind.

    DrMoeller_Neuss

    Gutes Argument, habe ich noch überhaupt nicht dran gedacht, dass es ja keine Verkaufspreisrabatte gibt.
    (Aber solche Rabatte würden ja dann auch wieder ebays Einkünfte schmälern)

    LG
    Michael

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  • SammlerBernd
    Gast
    • 5. September 2009 um 21:35
    • #37

    Ja die Leute,
    welche mit unserem schönen Hobby Geld verdienen wollen habens schon echt schwer. :D
    Keine Auktionsplattform ist ihnen recht.
    Nun ich halte er ja mehr mit Tauschen. Eben trrudelte gerade wieder ein älterer (1959) Faunasatz ein. :)
    Dazu braucht eben unsereins etliches Tauschmaterial.
    Auf ebay kaufe ich eigentlich auch nur, und da kann man sich bzw. ich immer
    (meistens) darauf einigen, mehrere Lose in einer Sendung zusammenzufassen. :jaok:
    Gruß SB

  • skabene
    Gast
    • 5. September 2009 um 23:15
    • #38
    Zitat

    Original von dietbeck
    Sorry, ohne jetzt persönlich werden zu wollen, aber wie weit treiben wir das denn ? Wird jetzt schon erwartet, dass man das Verpackungsmaterial für den Käufer irgendwoher zusammebettelt ? Soll man vielleicht dann doch auch noch das Porto für den Käufer übernehmen ?


    Keine Sorge, ich nehm's nicht persönlich.
    Natürlich erwartet niemand, das du VM zusammenbetteln sollst. Aber wenn, vor allem wenn ein Verkäufer viel bei Ebay anbietet, er sich immer nach Material zum Verpacken umschaut, kann das doch auch nicht verkehrt sein. Vor allem Viel-Verkäufer können doch nie genug VM haben.
    Und von der Portoübernahme habe ich ja nicht geredet, zumal es ja "Verpackungs- und Versandkosten" heißt. Insofern würde ich dann gerne auch eine genaue getrennte Auflistung der dadurch entstehenden Kosten seitens des Verkäufers haben. ;)
    Wenn ein Verkäufer die durch das Sammeln von Verpackungen wie von mir beschrieben eingesparten Kosten dann auch an den Käufer weitergeben würde, also eben nur Porto berechnet, hätte der Käufer auch was davon.


    @ nephrotrans:

    Das du einen Kompaktbrief nicht unter 1,45 Euro versenden kannst, ist klar. Die von der Post vorgegebenen Portosätze gelten nun mal für alle. Da kann sich Ebay noch soviel ausdenken. Und ein Nachporto zahlen-müssender Käufer ist ein unzufriedener Käufer..., den siehst du wahrscheinlich nie wieder. :jaok:

    skabene

  • asmodeus
    Moderator
    Beiträge
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    Geschlecht
    Männlich
    • 5. September 2009 um 23:32
    • #39
    Zitat

    Nun ich halte er ja mehr mit Tauschen.

    Ja, das Tauschen ist immer gut, aber ich stoße an meine Grenzen. Ich kann nicht mehr großartig tauschen- höchstens im höherpreisigen Segment oder Spezialitäten. Also kaufe ich lieber bzw. stoße mein Zeug im Verkauf ab.

  • SammlerBernd
    Gast
    • 6. September 2009 um 00:00
    • #40

    Naja, jedem Tierchen sein Pläsierchen... ;)
    Da bin ich noch BM-Sammler alter Schule & reise mit einer Tache voller Tauschalben zu den BM-Veranstaltungen in einem gewissen Umkreis.
    Das brauche ich auch einfach, den pers. Kontakt zu anderen Sammlerkollegen.
    Da ich ja ein riesiges Sammelgebiet beackere, findet sich immer etwas für meine Sammlung & die Anderen finden glücklicherweise auch. :)

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