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Drittes Reich

    • Wertermittlung
  • ccss580
  • 20. August 2009 um 12:59
  • Erledigt
  • ccss580
    neues Mitglied
    Beiträge
    6
    • 20. August 2009 um 12:59
    • #1

    Hallo,

    ich bräuchte dringend einen fachlichen Rat. Und zwar habe ich von meinem Großvater eine Briefmarkensammlung mit dem Vordruck Lindner Falzlos und zwar Deutsches Reich 1933 - 1945 und in diesem Album sind alle Briefmarken komplett gesammelt worden. Und die sehen auch noch ziemlich gut aus. Jetzt habe ich mal ein bisschen im Internet gesurft und dabei auf die einzelnen Briefmarken gestoßen die in dem Album sind und festgestellt das die wenn man sie kauft ziemlich teuer sind. Meine Frage: Wie könnte ich denn am besten feststellen wie viele dieses Album wert ist un an wen sollte ich mich wenden.

    Danke

  • Bernd HL
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.526
    Geschlecht
    Männlich
    • 20. August 2009 um 13:20
    • #2

    Erst mal eine Gegenfrage: Gestempelt oder postfrisch?

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • ccss580
    neues Mitglied
    Beiträge
    6
    • 20. August 2009 um 13:41
    • #3

    Postfrisch, sind wahrscheinlich nachdem er sie gekauft hat sofort ins Album gekommen.

  • uli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.804
    Geschlecht
    Männlich
    • 20. August 2009 um 14:07
    • #4

    Kannst du hier bitte ein paar Bilder von den Marken einstellen, die du als besonders teuer identifiziert hast!? Wenn wir wüssten wo du wohnst könnte dir ggf. auch jemand vor Ort Fragen beantworten und Tipps geben.
    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • ccss580
    neues Mitglied
    Beiträge
    6
    • 20. August 2009 um 16:02
    • #5

    Ich habe jetzt mal 2 Seiten des Albums fotografiert
    Berufsstände mein Foto
    [Blockierte Grafik: http://images3.bilder-speicher.de/show-image_100b-09082017305242.jpg]

    Der Link wo ich die Briefmarken gefunden habe:

    Olympische Spiele mein Foto

    [Blockierte Grafik: http://images3.bilder-speicher.de/show-image_100b-09082017217731.jpg]

    Jetzt habe ich noch eine Frage und zwar in diesem Shop stehen irgendwelche Zahlen und Buchstaben davor, eben welche die teuer sind oder auch billiger. Worin besteht hier ein Unterschied?

  • SammlerBernd
    Gast
    • 20. August 2009 um 18:38
    • #6

    ... indem Du DIR einen D. Katalog zulegst. :jaok:
    Dann kannst DU auch die die entsprechenden Relationen zum Realwert einschätzen.
    Also selbst ist der Mann (Phillatelist).
    Dort stehen dann auch die Qualitätskriterien & die Prüfungsrichtlinien- /bedürftigkeit´drin.

  • CHDDK
    Gast
    • 20. August 2009 um 22:18
    • #7

    Hallo und willkommen im Forum ccss580,


    wie Du siehst

    Zitat

    SammlerBernd schrieb: ... indem Du DIR einen D. Katalog zulegst. Ja / Ok Dann kannst DU auch die die entsprechenden Relationen zum Realwert einschätzen. Also selbst ist der Mann (Phillatelist). Dort stehen dann auch die Qualitätskriterien & die Prüfungsrichtlinien- /bedürftigkeit´drin.

    gibt es hier auch Mitglieder mit vielen Tausend Beiträgen, die immer noch nicht den Sinn der Rubrik "User hilft User" verstanden haben. Lass' Dich davon aber nicht gleich entmutigen ;)

    Zu Deinen Briefmarken:
    Wenn Dein Großvater das Gebiet "Deutsches Reich" in einem Falzlos-Album gesammelt hat, dann sind die Chancen ganz gut, dass die Marken alle postfrisch sind, weil sie nicht mit einem kleinen Klebestreifen (Falz) in ein Album geklebt wurden. Das bedeutet dann, der Gummi auf der Markenrückseite ist unbeschädigt, die Marke befindet sich im Zustand "wie am Postschalter verkauft" = postfrisch. Briefmarkensammler benutzen dafür auch das Symbol **. Eine Marke mit Falz (Klebestreifen auf der Rückseite) wird als * gekennzeichnet, sie ist in der Regel ca. 30% im Vergleich zu einer postfrischen Marke wert.

    Alle Briefmarken besitzen Katalognummern, weil sie von Philatelisten in Büchern katalogisiert wurden. Der Standard-Katalog in Deutschland ist der Michelkatalog. Deswegen spricht man auch von der Michelnummer, die eine Marke besitzt.

    Deine oben gezeigten Marken besitzen die Michelnummern 556 bis 564 (Berufsstände) und 600 bis 602 sowie 609 bis 616 (Olypiade). Der Katalogwert für den postfrischen Berufsstände-Satz beträgt 550.- M€ (Micheleuro), der für die Olypiade-Sätze 200.-M€.
    Aber Achtung, jetzt kommt's: Katalogwerte sind aus verschiedenen Gründen fast nie Realwerte. Der reale Verkaufswert eines einwandfrei postfrischen Berufsstände-Satzes beträgt etwa 100.-€, der reale Verkaufswert beider einwandfrei postfrischer Olympiade-Sätze etwa 30.-€. Was bedeutet das?

    1.) Das Angebot des Händlers, welches Du im letzten Beitrag verlinkt hast, ist sehr teuer.
    2.) Die Realpreise gelten für einwandfreie Marken, d.h. sie dürfen keine Beschädigungen am Papier/ am Gummi aufweisen.
    3.) Die Realpreise, die ich eben nannte, sind für die einzelnen Sätze bei guter Beschreibung und mit aussagekräftigen Abbildungen auf Ebay erreichbar.

    Wenn Du die gesamte Sammlung Deines Opas verkaufen möchtest, macht es Sinn, sich an ein Briefmarkenauktionshaus in Deiner Nähe zu wenden (findest Du über Internetrecherche). Dort wird bei einer Versteigerung eine marktgerechter Preis erzielt.
    Schöner wäre es natürlich, Du würdest die Sammlung Deines Opas als Andenken an ihn behalten und ggf. irgendwann einmal weitersammeln :)

    Vielleicht haben Dir meine Erläuterungen etwas helfen können!

    Viele Grüße von

    Harald

    P.S. noch ein kleiner Tipp: solltest Du Deine Marken genauer betrachten wollen, ist dringend der Gebrauch einer Pinzette zu empfehlen, da auch schon Fingerabdrücke auf dem Gummi der Marke den Wert mindern können.

    3 Mal editiert, zuletzt von CHDDK (20. August 2009 um 22:49)

  • forensucht
    aktives Mitglied
    Beiträge
    327
    Geschlecht
    Männlich
    • 21. August 2009 um 08:15
    • #8

    Der reale Verkaufswert eines einwandfrei postfrischen Berufsstände-Satzes beträgt etwa 100.-€, der reale Verkaufswert beider einwandfrei postfrischer Olympiade-Sätze etwa 30.-€. Was bedeutet das?

    ich würde sagen das bedeutet
    so schnell wie möglich alles abzustossen
    bevor auch dieser markt völlig zusammenbricht :- (((

    Wenn man einem Menschen trauen kann, erübrigt sich ein Vertrag.
    Wenn man ihm nicht trauen kann, ist ein Vertrag nutzlos.
    Jean Paul Getty, 15.12.1892 - 05.06.1976

  • SammlerBernd
    Gast
    • 21. August 2009 um 08:37
    • #9

    Hallo,
    Nun sind ja dank meines "Kitzeln" sogar konkrete Angaben gemacht, daraus geht hervor daß dieses Material z.Zt. auf (ungebremsten) Tiefflug ist. :(
    Gründe: zu viele Anbieter- zu wenige Nachfrager.
    DU bist der zigste angebliche Laie hier, der eine eigenlich recht gute III. Reich-Sammlung geerbt hat. :unsicher:
    Nur eine Frage bleibt für mich stehen- warum vererbt/e mir Keiner jemals, obwohl ich schon 50 Jahre sammele, nie eine BM-Sammlung-.
    Seltsammerweise trifft dierser "Schlag" nur Unbedarfte/ Laien. War denn Keiner dabei als die Verwandten soetwas zusammentrugen ? :O_O:
    Nimm die Skepsis bitte nicht persönlich. ;)
    Kopfkratz
    SB

  • Online
    Ron Alexander
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    Männlich
    Geburtstag
    4. Mai 1984 (42)
    • 21. August 2009 um 08:40
    • #10
    Zitat

    Original von SammlerBernd
    Hallo,
    Nun sind ja dank meines "Kitzeln" sogar konkrete Angaben gemacht, daraus geht hervor daß dieses Material z.Zt. auf (ungebremsten) Tiefflug ist. :(
    Gründe: zu viele Anbieter- zu wenige Nachfrager.
    DU bist der zigste angebliche Laie hier, der eine eigenlich recht gute III. Reich-Sammlung geerbt hat. :unsicher:
    Nur eine Frage bleibt für mich stehen- warum vererbt/e mir Keiner jemals, obwohl ich schon 50 Jahre sammele, nie eine BM-Sammlung-.
    Seltsammerweise trifft dierser "Schlag" nur Unbedarfte/ Laien. War denn Keiner dabei als die Verwandten soetwas zusammentrugen ? :O_O:
    Nimm die Skepsis bitte nicht persönlich. ;)
    Kopfkratz
    SB

    Alles anzeigen

    Sammle seit ca. 13 Jahren und ich hab ne Marshall Inseln Sammlung von 1984-2000 vererbt bekommen.

    Beruhigt Dich das etwas? ;)

    Nu ja, leider nicht so toll wie eine DR Sammlung, aber immerhin!

    Schöne Grüße :D

    Ron

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • SammlerBernd
    Gast
    • 21. August 2009 um 09:14
    • #11

    @ Ron
    Na Ausnahmen bestätigen hier die Regel. ;)
    Also DU bist der Glückliche... :)
    Gruß Bernd

  • Online
    Ron Alexander
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    4. Mai 1984 (42)
    • 21. August 2009 um 09:32
    • #12
    Zitat

    Original von SammlerBernd
    @ Ron
    Na Ausnahmen bestätigen hier die Regel. ;)
    Also DU bist der Glückliche... :)
    Gruß Bernd

    Trifft es ganz gut :)

    Schöne Grüße

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

  • uli
    Stamm Mitglied
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    2.804
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    Männlich
    • 21. August 2009 um 09:51
    • #13

    Vielleicht wäre das mal ein Thema für einen eigene Thread.

    Auch ich habe vor ein paar Jahren eine sogar etwas größere Sammlung geerbt bzw. von Erben geschenkt bekommen: Bund, Berlin, Niederlande, Österreich und Schweiz postfrisch ab Ende 50er- bis Ende 80er-Jahre, jeweils fast komplett. Dazu gestempelt Bund und Berlin aus dem gleichen Zeitraum, DR und ein bisschen Europa, meist vor 1945. Das Ganze in meist älteren KABE-Vordruckalben.

    Gruß
    Uli

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  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.118
    • 21. August 2009 um 11:08
    • #14
    Zitat

    Original von SammlerBernd
    ......... daraus geht hervor daß dieses Material z.Zt. auf (ungebremsten) Tiefflug ist. :(
    Gründe: zu viele Anbieter- zu wenige Nachfrager.
    SB

    Diese Marktkenntnis habe ich leider nicht.
    Warum ist gehobene Standardware Drittes Reich in postfrischer Toperhaltung im preislichen Sinkflug ?
    Habe ich da die letzten 50 Auktionskataloge falsch gelesen ?

    Gruß
    KJ

  • SammlerBernd
    Gast
    • 21. August 2009 um 11:13
    • #15

    @ KJ
    na dann ´ran kaufe sie ihm. ab. :D
    Woher weißt du daß, sie in Toperhaltung sind ? :unsicher:
    Grüßli SB

  • ccss580
    neues Mitglied
    Beiträge
    6
    • 21. August 2009 um 11:31
    • #16
    Zitat

    Original von CHDDK
    Hallo und willkommen im Forum ccss580,


    wie Du siehst


    gibt es hier auch Mitglieder mit vielen Tausend Beiträgen, die immer noch nicht den Sinn der Rubrik "User hilft User" verstanden haben. Lass' Dich davon aber nicht gleich entmutigen ;)

    Zu Deinen Briefmarken:
    Wenn Dein Großvater das Gebiet "Deutsches Reich" in einem Falzlos-Album gesammelt hat, dann sind die Chancen ganz gut, dass die Marken alle postfrisch sind, weil sie nicht mit einem kleinen Klebestreifen (Falz) in ein Album geklebt wurden. Das bedeutet dann, der Gummi auf der Markenrückseite ist unbeschädigt, die Marke befindet sich im Zustand "wie am Postschalter verkauft" = postfrisch. Briefmarkensammler benutzen dafür auch das Symbol **. Eine Marke mit Falz (Klebestreifen auf der Rückseite) wird als * gekennzeichnet, sie ist in der Regel ca. 30% im Vergleich zu einer postfrischen Marke wert.

    Alle Briefmarken besitzen Katalognummern, weil sie von Philatelisten in Büchern katalogisiert wurden. Der Standard-Katalog in Deutschland ist der Michelkatalog. Deswegen spricht man auch von der Michelnummer, die eine Marke besitzt.

    Deine oben gezeigten Marken besitzen die Michelnummern 556 bis 564 (Berufsstände) und 600 bis 602 sowie 609 bis 616 (Olypiade). Der Katalogwert für den postfrischen Berufsstände-Satz beträgt 550.- M€ (Micheleuro), der für die Olypiade-Sätze 200.-M€.
    Aber Achtung, jetzt kommt's: Katalogwerte sind aus verschiedenen Gründen fast nie Realwerte. Der reale Verkaufswert eines einwandfrei postfrischen Berufsstände-Satzes beträgt etwa 100.-€, der reale Verkaufswert beider einwandfrei postfrischer Olympiade-Sätze etwa 30.-€. Was bedeutet das?

    1.) Das Angebot des Händlers, welches Du im letzten Beitrag verlinkt hast, ist sehr teuer.
    2.) Die Realpreise gelten für einwandfreie Marken, d.h. sie dürfen keine Beschädigungen am Papier/ am Gummi aufweisen.
    3.) Die Realpreise, die ich eben nannte, sind für die einzelnen Sätze bei guter Beschreibung und mit aussagekräftigen Abbildungen auf Ebay erreichbar.

    Wenn Du die gesamte Sammlung Deines Opas verkaufen möchtest, macht es Sinn, sich an ein Briefmarkenauktionshaus in Deiner Nähe zu wenden (findest Du über Internetrecherche). Dort wird bei einer Versteigerung eine marktgerechter Preis erzielt.
    Schöner wäre es natürlich, Du würdest die Sammlung Deines Opas als Andenken an ihn behalten und ggf. irgendwann einmal weitersammeln :)

    Vielleicht haben Dir meine Erläuterungen etwas helfen können!

    Viele Grüße von

    Harald

    P.S. noch ein kleiner Tipp: solltest Du Deine Marken genauer betrachten wollen, ist dringend der Gebrauch einer Pinzette zu empfehlen, da auch schon Fingerabdrücke auf dem Gummi der Marke den Wert mindern können.

    Alles anzeigen

    Herzlichen Dank für deine ausführliche Erläuterungen. Jetzt bin ich wenigstens ein bisschen klüger als zuvor. Ich werde mich dann mal in Zukunft nach so einem Briefmarkenautionshaus umsehen und hoffen das ich die Briefmarken irgendwie für einen angemessenen Preis los werde. Wobei ich ein bisschen Bedenken habe das die Briefmarken unter Wert dann weggehen und dass will ich ja nicht.

  • celica
    neues Mitglied
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    • 21. August 2009 um 11:46
    • #17

    Hallo ccss580,

    ich hatte letztes Jahr ein ähnliches Problem. Ich hatte von meinem Vater ebenfalls eine Sammlung Deutsches Reich (postfrisch in Lindner-Alben) geerbt.

    Ich habe mir dann erst einmal einen ordentlichen Katalog besorgt und Katalogpreise und Marktpreise bei Ebay verglichen. Danach habe ich dann mal einen Händler kommen lassen, der zum einen Qualität und Echtheit prüfen sollte und zum anderen mir auch ein Angebot machen sollte. Da sich das Angebot des Händlers mit den beobachteten Auktionspreisen von Ebay deckte, habe ich das Angebot dann angenommen.

  • SammlerBernd
    Gast
    • 21. August 2009 um 11:50
    • #18

    Hallo,
    Gut wenn Du es so machen möchtest...
    Suche Dir aber einen philatelist. Unterstützer für dein Vorhaben.
    Vlt. gehst du zu einem Verein in deiner Nähe & legst dem dortigen Vositzenden bzw. einem kundigen Member die Sammlung vor.
    Für mich würde ich zum Überschlagen des Geamtwertes mir einen Deutschland-Katalog zulegen. Denn da sind ja sicher nicht nur die beiden vorgestellten Sätze dabei.
    Der Netto-Erlös bei Auktionen ist dann Abhängig von:
    - Bekanntheitsgrad der Firma
    - Zeitpunkt der Auktion- sind viele Bieter/ Interessenten anwesend
    - Beliebtheit des Materials
    - Qualitat des Matial einschließlich erfoderlicher Attesten mit "einwandfrei"
    Nun viel Erfolg für Dich
    Wünscht SB

  • ccss580
    neues Mitglied
    Beiträge
    6
    • 21. August 2009 um 12:07
    • #19

    Wo bekomm ich denn so einen Katalog her?

  • Online
    Ron Alexander
    Stamm Mitglied
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    3.498
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    4. Mai 1984 (42)
    • 21. August 2009 um 12:19
    • #20

    z.B. muss kein Aktueller sein.

    Grüße

    Sammelgebiet:
    Französische Besatzungszone Württemberg
    Stetig auf der Suche nach Besonderheiten und Abarten der FZ Württemberg

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