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Dauerserie SWK, Sammlerstück 1 von 2.500

  • mx5schmidt
  • 26. Februar 2009 um 22:39
  • uli
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    • 3. Februar 2010 um 09:30
    • #2.061

    Hallo,
    ich bin mir nicht sicher welchen schwarzen Aufkleber und welches große R du meinst
    R steht im Postverkehr für Einschreiben (Recommande), Wort und Buchstabe als Hinweis tauchen auf dem Brief mehrfach auf.
    Wenn du mit dem Aufkleber den am oberen Rand des ersten Bildes meinst, dann ist das IMHO ein Aufkleber der kanadischen Post für Eilzustellung. "Expedit Parcel" heisst "beschleunigte Sendung" und ein Aukleber mit frz. und eng. Text deutet stark auf Kanada hin.
    Und last but not least: Da steht nicht RST sondern RTS = Return To Sender. Elvis lässt grüßen.

    Uli auch

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    Einmal editiert, zuletzt von uli (3. Februar 2010 um 10:14)

  • uli
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    • 3. Februar 2010 um 10:11
    • #2.062

    Wollen wir mal gucken wie das Porto zustande kommt.

    Ich habe zweimal addiert und komme auf 35,60 DM - korrekt?

    Die Zusatzleistungen Einschreiben (3,50), Eilzustellung (9,00) und Rückschein (3,50) machen zusammen 16,00 DM, bleiben 19,60 DM. Ob die Zusatzleistung "Eigenhändig" (3,50 DM) gewünscht war, lässt sich IMHO nicht feststellen, dann wäre der Rest 16,10 DM. Ein Maxibrief Welt bis 250g per Luftpost kostete 16 DM, bis 500g 24 DM.

    In dem Zeitraum gibt es für Auslandsbriefe keine Möglichkeit auf ein Porto von x,60 Pfg. zu kommen. Der Brief ist überfrankiert, vielleicht deutlich, vielleicht auch nur um 10 Pfg.. Ist in meinen Augen aber egal, da 10 Pfg.-Marken verklebt sind. Ich glaube, dass das Stück reinste Mache ist und der Absender von vornherein beabsichtigt hat, dass das Stück wieder zu ihm zurückkommt.

    Gruß
    Uli

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  • mx5schmidt
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    • 3. Februar 2010 um 21:43
    • #2.063

    Hallo mtcyrus,

    ich muss dem uli "vollumfänglich Recht geben"!

    Maxibrief Welt, Luftpost, 101 bis 250 g, 1600 Pf, per Einschreiben, 350 Pf, mit Rückschein, 350 Pf sowie per Eilzustellung 900 Pf, ergibt die Portostufe 3200 Pf.

    Hier überfrankiert freigemacht mit 3560 Pf, wohl, um einen kompletten Satz an Zusammendrucken aus SWK-Markenheftchen zu dokumentieren oder an den Empfänger zu übermitteln.

    Wenn der Absender auf der Rückseite doch nur weitere 440 Pf frankiert hätte, dann wäre das ein portogerechter Brief von 251 bis 500 g geworden und somit RRR! gewesen, so bleibt das gute Stück leider nur ein eindeutig philatelistisch beeinflußter Beleg.

    Andererseits: eine solch umfangreiche Dokumentation der Zusammendrucke aus MH auf einem Brief habe ich noch nicht gesehen!

    Hut ab dem Absender für die Idee, aber portogerecht hätte er das gute Stück halt schon machen sollen und auch zustellbar in Canada und nicht unverrichteter Dinge zurück an den Absender laufend!!!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

  • mtcyrus
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    • 3. Februar 2010 um 21:49
    • #2.064

    mom Uli hat 10 Pf Differnz und du 60 Pf ich sehe nun nicht den UNterschied!
    MfG

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • mx5schmidt
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    • 3. Februar 2010 um 21:51
    • #2.065

    Ich zeige mal wieder meinen aktuellen heutigen Posteingang, frisch gefischt in der elektronischen Lagune:

    Brief von 51 bis 500 g, 1,53 €, exakt portogerecht frankiert als Mischfrankatur mit zweimal SWK in DoNo 20 (Pf) / 0,10 € sowie zwei SWK 0,44 € und einer SWK 0,45 €.

    Die drei Werte in reiner €-Währung wurden am 27.12.2002 per Erstausgabestempel entwertet, die beiden Werte in DoNo hingegen per TSt 53111 BONN.

    Wegen der Portoänderung zum 01.01.2003 war diese Frankatur so portogerecht nur ganze 5 Tage möglich!!!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • mx5schmidt
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    • 3. Februar 2010 um 22:00
    • #2.066

    Hallo mtcyrus,

    uli kommt auf "mindestens 10 Pf Überfrankatur", indem er "eigenhändig" zu 350 Pf als zusätzlichen Dienst angenommen hat, davon sehe ich auf dem Brief aber leider nichts!???

    Somit kommen wir bei meiner Betrachtung nicht auf 60 Pf, sondern auf 360 Pf Überfrankatur!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

    Tipp:
    Grünen Aufkleber "eigenhändig" anbringen und eine 10er rückseitig zusätzlich verkleben und handschriftlich entwerten!??? ;)

  • mx5schmidt
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    • 3. Februar 2010 um 22:19
    • #2.067

    Aus derselben Quelle habe ich auch diesen wie ich finde sehr hübschen Beleg:

    Brief von 21 bis 50 g, am 3.1.2003 als drittem Tage dieser Portostufe mit 1,00 € portogerecht frankiert als FaF mit je einer oberen Bogenecke aus Zehnerbogen des 0,55 € sowie des 0,45 € Wertes SWK, entwertet mit TSt BRIEFZENTRUM 98.

    Es handelt sich eigentlich um eine Postkarte, die aber deutlich unter den Maßen für eine Standardsendung liegt und daher nicht für 0,45 € durchging, sondern als Briefsendung der ersten "Nicht-Standardstufe" mit 1,00 € freigemacht werden mußte!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

    PS:
    Solange solche interessanten Belege mit dem nötigen Sachverstand in der elektronischen Lagune zu kleinsten Preisen abzufischen sind bleibt unser Sammelgebiet hochinteressant!!!

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  • mtcyrus
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    • 3. Februar 2010 um 22:45
    • #2.068

    eigenhändig steht anscheinend hinter dem handgeschriebenen "mit Rückschein"

    MfG

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  • T-M 123
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    • 3. Februar 2010 um 22:55
    • #2.069

    Hätte die Post dann nicht einen "Eigenhändig"-Aufkleber anbringen müssen? Man erkennt nur NG, das könnte z. B. auch für Eilzustellung stehen.

    Gruß
    T-M

  • mtcyrus
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    • 3. Februar 2010 um 23:26
    • #2.070

    Nun noch ein paar nette ** Stücke die die alle Bogenrandnummern haben

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    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
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  • mtcyrus
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    • 3. Februar 2010 um 23:29
    • #2.071
    Zitat

    Original von T-M 123
    Hätte die Post dann nicht einen "Eigenhändig"-Aufkleber anbringen müssen? Man erkennt nur NG, das könnte z. B. auch für Eilzustellung stehen.

    Gruß
    T-M

    durch starkes Licht usw. sieht es aber nach eigenhändig aus :P
    MfG Und gute Nacht

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  • mx5schmidt
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    • 4. Februar 2010 um 21:01
    • #2.072

    Hallo mtcyrus,

    nein, die Post musste nicht immer einen Aufkleber "eigenhändig" aufbringen und bei vielen kleineren Postämtern waren solche auch gar nicht vorrätig!!!

    Ein im Adressfeld geschriebener Vermerk "eigenhändig" reichte eigentlich vollkommen aus!!!


    Heute kamen wieder zwei hübsche FDCs, wieder frisch gefischt aus der elektronischen Lagune, hier an!

    Interessanterweise von einem anderen Anbieter, aber vom selben Absender her stammend wie die gestern gezeigten!!!

    Da wird wohl gerade mal wieder eine Sammlung aufgelöst!???

    Na, uns soll es doch recht sein, oder!

    Hier ein Brief von 21 bis 50 g, 220 Pf, am 28.9.00 als Erstausgabetag der Ausgabe in DoNo portogerecht freigemacht in BAMBERG 1 mit zwei Werten SWK zu 110 (Pf) / 0,56 €.

    Der Beleg wurde falsch linearcodiert "940692" entsprechend der PLZ "96049" sowie der Prüfziffer "2".

    Die Wetzelstraße liegt aber in "96047" Bamberg, was ich bei der geschriebenen PLZ auch gelesen habe, der Automat aber halt nicht!!!

    Somit hat, wie ich finde, wieder einmal ein einfacher, aber trotzdem ausgefallener Beleg den Weg in meine Sammlung gefunden.

    So sollten FDC´s öfter einmal aussehen!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 4. Februar 2010 um 21:12
    • #2.073

    Als kostenlose Zugabe erhielt ich zu dem ersteigerten Brief heute diese Postkarte dazu!!! :D

    Postkarte, 100 Pf, am 22.1.98 als Erstausgabetag des entsprechenden Markenheftchens in BAMBERG 1 portogerecht per EF freigemacht mit einer 110 Pf SWK GOETHE-SCHILLER-DENKMAL, unten ungezähnt!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

    PS:
    Den Herrn Reinhard Wallasch in der Zollnerstraße 30 in 96052 Bamberg sollten wir somit mal locker in die SWK-Adressenliste unserer ganz persönlichen "Hall of Fame" aufnehmen! Auch von diesem Herrn bzw. an diesen Herrn gelaufene Post mit SWK-Frankatur kann man anscheinend guten Gewissens "blind" erstehen!!!

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    • 5. Februar 2010 um 22:15
    • #2.074

    Standardbrief nach Portugal zum Tarif wie ein Brief im Inland, 100 Pf, per Einschreiben, 250 Pf, ergibt die Portostufe 350 Pf, hier am 17.7.89 portogerecht freigemacht als EF mit enem 350 Pf Wert SWK vom rechten Bogenrand.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 6. Februar 2010 um 07:35
    • #2.075

    Satzbrief, mit einem Wohlfahrtsmarkensatz Ausgabe Berlin 1987 frankiert.

    Als Zusatzfrankatur dienten zwei Werte SWK Berlin 30 Pf sowie 50 Pf.

    Somit wurden insgesamt 340 Pf verklebt.

    Das Porto betrug 330 Pf entsprechend einem Brief von 21 bis 50 g, 130 Pf, per Einschreiben, 200 Pf.

    Trotz der leichten Überfrankatur ein, wie ich finde, sehr ansprechender Brief und immerhin aus dem ersten Verwendungsmonat der Dauerserie SWK stammend!

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    Einmal editiert, zuletzt von mx5schmidt (6. Februar 2010 um 07:35)

  • mx5schmidt
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    • 6. Februar 2010 um 07:41
    • #2.076

    Brief von 21 bis 50 g, 220 Pf, portogerecht freigemacht als MeF mit einem Zweierstreifen des 110 Pf Wertes SWK.

    Wohl als Spielerei wurde ein russisches Postwertzeichen zusätzlich verklebt.

    Die Entwertung erfolgte am 11.3.98 per Handrollstempel "BRIEFREGION 56".

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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    • 6. Februar 2010 um 15:22
    • #2.077

    Als ich kürzlich bei einem Tauschtag Belege für die Sammlung "Päpste auf Reisen" für Faxel94 aus einer großen Grabbelkiste für Stück 0,40 € heraussuchte geriet mir dieses Stück Kartonphilatelie zum Thema SWK in die Hände.

    Ich hatte den Beleg schon wieder in die Kiste zurück befördert, dachte mir aber dann, nehme ich ihn doch mit!

    Eigentlich tat ich das nur deshalb, weil die Marken mitsamt dem Heftchendeckel aus dem Markenheftchen ausgeschnitten worden waren und 20 Pf bzw. 0,10 € das Mindeste sind, was an Postwertzeichen auf einem Beleg verklebt sein muß, damit die Post einen Gefälligkeitsstempel setzt.

    Der Stempel zum Europa-Tag der NAPOSTA 2001 wurde dann auch tatsächlich am 25.5.01 als Erstausgabetag des Markenheftchens abgeschlagen.

    Es handelt sich bei diesem Beleg somit um einen gefälligkeitsgestempelten FDC!

    Nimmt man die Lupe zur Hand und schaut sich die Marken genauer an, dann wird es so richtig spannend:

    Die obere Marke zeigt den bei einer Teilauflage des Heftchens auf Feld 1 vorkommenden Plattenfehler 2187 I "Fleck oben rechts am rechten Torfenster". ;)

    Die untere Marke zeigt den bei einer Teilauflage des Heftchens auf Feld 7 vorkommenden Plattenfehler 2187 II "Riß in der Brüstung über mittlerem Fenster über dem Tor". :D

    Beide Plattenfehler kommen laut Michel gemeinsam in einem Heftchen vor und werten laut meinem Michel Deutschland-Spezial von 2006 auf postfrischen Marken mit je 25 Mi€! :wow:

    Dank dieses Schnäppchens waren die für Felix gleichzeitig erstandenen Papst-Belege quasi kostenlos!!! 8-)

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • mtcyrus
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    29. Juli 1980 (45)
    • 6. Februar 2010 um 17:39
    • #2.078

    wunderbare Kartonphilatilie, wo ich wieder dein berühmtes Auge loben muss!

    MfG und Glückwunsch

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
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  • mx5schmidt
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    • 6. Februar 2010 um 23:11
    • #2.079

    Brief von 21 bis 50 g, hier "39 g" schwer, 200 Pf, mit Wertangabe "500 DM", seit 1.7.1996 1000 Pf, ergibt die Portostufe 1200 Pf.

    Hier wurden am 14.2.97 als MiF nur 1100 Pf verklebt in Form von zwei 450 Pf Werten SWK vom oberen Bogenrand sowie einer Sondermarke zu 200 Pf.

    Trotz der Unterfrankatur wurde der Brief in 80335 München 2 am Schalter angenommen und lief ohne Nachgebührerhebung bis zum Empfänger durch.

    Es kann sich aber auch um eine Fehleinstellung der Jahreszahl im Stempel handeln, denn bis zum 30.6.1996 betrug die Wertbriefgebühr 900 Pf plus das Briefporto von 200 Pf, also exakt die verklebten 1100 Pf!???

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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  • mx5schmidt
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    25. September 1958 (67)
    • 7. Februar 2010 um 09:31
    • #2.080

    Brief von 21 bis 50 g, 130 Pf, per Einschreiben, 200 Pf, ergibt die Portostufe 330 Pf, hier freigemacht am 14.1.88 als Erstausgabetag der beiden Wertstufen 300 Pf und 10 Pf der Dauerserie SWK, hier Ausgabe Berlin, in MiF mit einer ATM Berlin der Wertstufe 20 Pf.

    Die Entwertung erfolgte per TSt in 2000 HAMBURG 545.

    Liebe Grüße

    mx5schmidt

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