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SBZ Maschinenaufdrucke spezial

  • zenne
  • 6. Februar 2009 um 16:31
  • zenne
    aktives Mitglied
    Beiträge
    447
    Geschlecht
    Männlich
    • 24. März 2011 um 18:14
    • #161

    Auslandsluftpost gab es in der DDR zum ersten Mal Anfang Januar 1950.

    Es begann mit Flügen nach Polen.

    Während die Literatur tw. vom 1.1.1950 spricht, liegt mir ein Beleg vor, der den 2.1.1950 als Beginn definiert!.

    Wie auch immer, die 75 Pfennig Porto, hier freigemacht mit 30 und 45 Pfg. Ziffer mit Maschinenüberdruck setzen sich zusammen aus 50 Pfg. Auslandsbrief und 25 Pfg. Luftpostzuschlag für 5-20 Gramm.

    Diese portogerechte Frankatur (75 Pfg.) war im Januar und Februar 1950 nur für Luftpostbriefe nach Polen und die Sowjetuinion (kam am 15.1.1950 dazu) möglich.
    Eine Luft-Postkarte (45 Pfg.) in diese Länder (30Pfg+ 15 Pfg Luftpostzuschlag bis 5 Gramm) war auch möglich!

    Beide Frankaturen sind mit den zu dieser Zeit noch gültigen Maschinenaufdruck-marken möglich - aber eine absolute Seltenheit!!!

    Demnächst mehr zum ominösen 1.3.1950 - Eröffnung der Luftpost in "alle Welt"
    (Maschinenaufdrucke waren nur bis zum 28.2.1950 gültig)

    Weiterhin die Frage, ob jemand DDR-Luftpostbelege vom 1.3.1950 zeigen kann!?

    Beste Grüße

    zenne

    Bilder

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  • labarnas
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    • 3. Mai 2020 um 17:08
    • #162

    Bin auf dieses schöne Thema gestoßen und dachte mir, so ein ganz, ganz einfaches Mini-Rätsel so zur Wiederbelebung wäre doch was?

    Also meine Frage 1: Welche Michel-Nummer ist hier zu benennen?

    derzeit abwesend

    Forschungsgemeinschaft DDR Plattenfehler - Koordinator im Philaforum - Web-Seite der FG

    Literaturliste (Stand Januar 2022)

  • labarnas
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    • 4. Mai 2020 um 08:19
    • #163

    UPS ;) habe nicht gedacht, dass ich heut morgen hier keinen Vorschlag vorfinde. Dann doch mal ein Hinweis: Es gibt bei dem Thema SBZ Maschinenaufdrucke nur eine Marke mit dieser Trennungsart.

    Grüße

    labarnas

    PS zumal man den Buchdruck auf der Rückseite der Marke sieht

    derzeit abwesend

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  • Kontrollratjunkie
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    7.084
    • 4. Mai 2020 um 22:54
    • #164

    Gestern nicht gesehen...

    Dann werfe ich mal den Hut in den Ring und schlage die Mi.Nr. 200 B mit deutlich nach oben verschobenem Aufdruck vor. Das Wort "Sowjetische" wird dann wohl abhanden gekommen sein....

    Gruß
    KJ

  • labarnas
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    • 5. Mai 2020 um 05:15
    • #165
    Zitat von Kontrollratjunkie

    Gestern nicht gesehen...

    Dann werfe ich mal den Hut in den Ring und schlage die Mi.Nr. 200 B mit deutlich nach oben verschobenem Aufdruck vor. Das Wort "Sowjetische" wird dann wohl abhanden gekommen sein....

    Gruß
    KJ

    Danke, danke :)

    ich habe schon gedacht ... aber es wäre so oder so heute die Vorderseite an das Licht gekommen. Klar ist es die Mi.-Nr. 200 B. Dann denke ich mir, die Vorderseite erklärt die Sache selbst. Auch wo das Wort »Sowjetische« steckt.

    Es gibt in dem Minirätsel noch eine Frage: Welche Felder und welcher Bogen? Kann man das herausbekommen?

    derzeit abwesend

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  • labarnas
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    • 6. Mai 2020 um 05:44
    • #166

    Dann einen netten guten Morgen :)

    und ein Tipp von mir. Man kann es herausbekommen, wenn man sich den Maschinenaufdruck mal wegdenkt und nach einem Michel-Plattenfehler der Urmarke sucht. Aber egal, wie es jetzt ausgeht, ich werde morgen das Minirätsel auflösen.

    Grüße

    labarnas

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  • wolleauslauf
    Gast
    • 6. Mai 2020 um 10:14
    • #167

    Hallo labarnas,

    nachdem der PF Netzschaden am linken Knie drauf ist, ist es Feld 77 - C

    Gruß von

    Wolle

  • labarnas
    Stamm Mitglied
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    3.817
    • 6. Mai 2020 um 12:37
    • #168
    Zitat von wolleauslauf

    Hallo labarnas,

    nachdem der PF Netzschaden am linken Knie drauf ist, ist es Feld 77 - C

    Gruß von

    Wolle

    Hallo wolle, das ist absolut richtig :bier:


    SBZ 200 B | ** | F77 / F87 C- Bogen • Mi-PF 1 A X der Urmarke »Netzschaden am linken Knie«

    es ist deshalb der CIII-Bogen, weil auf den CII-Bogen gibt es keinen Strich, der bis in das linke Knie reicht. Dieser Strich ist auf dem CI-Bogen auch vorhanden, doch ich habe noch keinen Bogen mit diesem Durchstich in der 1. Auflage gesehen.

    ich hoffe mal, es gibt wieder Interesse an dem sehr schönen Thema.

    Grüße

    labarnas

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  • wolleauslauf
    Gast
    • 6. Mai 2020 um 12:53
    • #169

    Übrigens. in meinem Katalog ist dieser Fehler in Sägezähnung noch nicht aufgeführt ( bewertet )

    Gruß von

    Wolle

  • labarnas
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    • 6. Mai 2020 um 13:17
    • #170
    Zitat von wolleauslauf

    Übrigens. in meinem Katalog ist dieser Fehler in Sägezähnung noch nicht aufgeführt ( bewertet )

    Gruß von

    Wolle

    Denke schon, wenn die Urmarke gemeint ist. Die 1 AA und 1 AB werden mit 1 A Nr. Mi.-PF bezeichnet. Steht in kleiner Schrift ober darüber. Es gibt nur eine getrennte Ausweisung für die B-Zähnung.

    Grüße

    labarnas

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  • Rudi Ratlos
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    • 7. Dezember 2020 um 15:10
    • #171

    Hallo Leute,

    Bin vor längerem auf diese Seite gestoßen und hoffe, dass hier noch jemand aktiv ist.

    Hab vor einem halben Jahr begonnen mich mit den Maschinenaufdrucken zu befassen und hab im Moment mehr Fragen als Antworten.

    Rudi Ratlos

  • Wolffi
    Moderator
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    • 7. Dezember 2020 um 15:13
    • #172

    Rudi Ratlos dann leg los mit den Fragen. :)

    Bis denne sagt Wolfgang
    Meine Literaturliste - September 2023
    Linkliste im Philaforum - Stand 27.01.2026

  • labarnas
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    • 7. Dezember 2020 um 15:28
    • #173

    @Rudi Ratlos, zum einen herzlich Willkommen hier im Forum. :) Vielleicht stellst Du Dich hier auch vor. Das wäre nett. Bei den überdruckten Freimarken Berliner Bär kann ich das eine oder andere schon beitragen.

    Grüße

    labarnas

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  • Rudi Ratlos
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    3. Februar 1955 (71)
    • 7. Dezember 2020 um 20:17
    • #174

    Hatte nicht ganz so schnell mit einer Reaktion gerechnet.

    Ich sammle von klein auf; Briefmarkensammlung von Opa übernommen. Mitte der 90er aus beruflichen und fam. Gründen alles eingemottet. Als ich vor 5 Jahren zu meiner jetzigen Frau gezogen bin, habe ich angefangen etwas Ordnung rein zu bringen. Seit meinem Vorruhestand erstmal mit OPD, spez. MeckPom und Thüringen, befaßt. Wurde dann finanziell zu aufwendig und habe mich April/Mai? auf die Maschinenaufdrucke (vorrangig 182-97) verlegt.

    1. kurze Frage

    Was ist ein großes g oder S? Ich bin Techniker und groß ist keine Angabe, sondern eine subjektive Einschätzung!!

  • labarnas
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    • 9. Dezember 2020 um 08:04
    • #175

    @Rudi Ratlos, zuerst Danke für die persönliche Vorstellung :)

    hatte ja schon geschrieben was bei den Überdrucken mein Thema ist. Ich vermute mal Du meinst beim großen »g« den Plattenfehler VI auf Feld 90 und mit dem großen »S« den Plattenfehler VII auf Feld 6. Hatte gedacht, dass man hier bereits diese Fehler gepostet hatte. Aber es sind eher Raritäten und Zufälligkeiten zu finden. Ich habe die von Dir gefragten Fehler nicht (das große g bei der 201 II F90 auf einem vollständigen Bogen liegt mir vor). Aber es haben sich die VI und die VII im Internet gefunden. Lade die hier mal hoch. Ich hoffe es hilft. Bei der VII habe ich auch einen Kurbefund von Dr. Ruscher dazu.

    viele Grüße

    labarnas

    195 VI F90

    488 VII F6

    derzeit abwesend

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  • Rudi Ratlos
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    3. Februar 1955 (71)
    • 9. Dezember 2020 um 21:43
    • #176

    Hallo Labarnas,

    danke für die Bilder. Das Problem bei den beiden AF sind die für mich nicht nachvollziehbaren Prüfungen. lt. Ruscher ist beim Fehler VI immer ein großes s dabei. Wie nun großes g oder s? Wenn das g ausgewechselt wurde ist dann das s mit gewachsen oder wurde es auch ausgetauscht. Ich habe 2 Marken mit einem definitiven großen g ; 2,7 mm. h,t,j und auch das normale g haben 2,4mm.

    Mir liegt ein Kurzbefund von Paul vor 194 PFVI ( schon mal falsch nämlich AF) wo das g 2,4 mm groß ist. An irgend einem Punkt müssen die Prüfer ihre Prüfung aber fest machen. Übrigens das große S ist 2,6 mm. Wenn Du das siehst mußt Du nicht erst messen. Hierzu sagt Ruscher " bei der Bestimmung sollte immer eine bestätigte Marke aus Feld 6 vorhanden sein. Wozu?

    So genug damit. Vielleicht habe ich nächstes Jahr das Glück und kann mit Ruscher mal persönlich reden.

    Für Dich als Berlinsammler habe ich noch eine schöne Druckzufälligkeit oder eher ein Witz vom Stecher. Das R am e von Sowjetische.

    Grüße aus dem Erzgebirge

    Rudi Ratlos

    Bilder

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  • labarnas
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    • 10. Dezember 2020 um 06:03
    • #177

    Guten Morgen :)

    das große »g« geht ja durch alle drei überdruckten "Sätze". Zeige im Anhang mal einen Scan von mir aus einem 201 A Schalterbogen auf dem Ursprungsbogen AI uy mit dem Plattenfehler II, dem großen »g«.

    Doch zuvor sollte man sich erinnern, um was es geht. Es wurden aus Bleilettern eine Platte erstellt, die mit Farbe versehen auf den bereits hergestellten Schalterbogen (Restbestände) im Buchdruck aufgebracht wurde. Beim Buchdruck wird hier ein Schriftsatz in das Papier gedrückt. Deshalb werden die aus diesem Verfahren resultierenden Flecken, Abplatzungen, Fehlstellen nicht erfasst, weil zufällig.

    Ich habe es für mich völlig anders aufgebaut. Ich kenne ja Schrifttypen, wie eine serifenlose Schrift, wie die Helvetica oder eine Schrift mit Serifen, wie die Times. Für mich ist das große »g« eine andere Schriftart. Das kann man gut erkennen, wenn man es mal im Vergleich gesehen hat. Und es ist richtig, dass das folgende »s« wie ein großes S aussieht.

    Danke für das schöne Bild von der 202 und toller Qualität des Scans!

    Grüße

    labarnas

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  • Rudi Ratlos
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    • 10. Dezember 2020 um 21:19
    • #178

    Hallo labarnas,

    danke für die Infos. Gerade was drucktechniken betrifft verstehe ich so viel, wie ein Esel vom Tanzen.

    Hast Du das g mal ausgemessen?

    Im Anhang ein schöner 3er Streifen der 192 mit den Fehlern der Urmarke Feld 90+80 und dem großen g auf 90.

    Danach eine geprüfte 194, wo ich verbissen das große g suche;)

    Hatte den Preis bewust auf 17€ runter gehandelt. Wollte sowas als Beleg haben.

    Dafür zahlt man dann 4€ Kurzbefund und 1% Gebühr und andere lachen sich scheckig.

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  • labarnas
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    • 11. Dezember 2020 um 08:09
    • #179

    Guten Morgen,

    zuerst sehr schöner 3er mit den Urplattenfehlern. Das ist auch immer hilfreich zum Bestimmen der Bogenfeldnummer. Also Danke fürs Zeigen :)

    Ich würde das Bild vom Kurzbefund an das Büro von Dr. Ruscher per eMAIL senden. Da hat die Rätselei dann ein Ende.

    Anbei die "Messergebnisse" zur 201A. Was die Dinge zum Druckverfahren betrifft, ist es aus meiner Sicht nicht so wild zu seinem Nick zu stehen ^^, doch ich kann nur empfehlen sich damit zu beschäftigen. Denn ohne Kenntnis wird das mit den Einordnen von Druckzufälligkeiten schwer.

    Grüße mit einem guten Start ins Wochenende

    labarnas

    derzeit abwesend

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  • Rudi Ratlos
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    3. Februar 1955 (71)
    • 3. Januar 2021 um 12:47
    • #180

    Hallo da bin ich dann auch mal wieder.

    Ja der 3er Streifen zeigt doch eindeutig, dass das "große g" 2,7mm groß ist.

    Das Treffen der ARGE SBZ ist ja für April angestzt und Dr. Ruscher wollte letztes Jahr kommen. Mal sehen. Wenn er da ist und Zeit hat, gibt es viele interessante Frage.

    Und da wäre ich gleich wieder beim Thema.

    Vielleicht hat jemand eine Erklärung für die waggerechten Striche durch den Aufdruck. Allein bei 196 liegen mir 7 Marken vor und bei anderen auch gefunden. Wandernd durch den den Aufdruck.

    Bilder

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