Hallo,
im Anhang der Wert der Abschiedsserie zu vier Pfennig aus der zweiten Auflage in lebhaftkarminbraun mit dem Fehler V (untere Geweihstange gebrochen).
Hallo,
im Anhang der Wert der Abschiedsserie zu vier Pfennig aus der zweiten Auflage in lebhaftkarminbraun mit dem Fehler V (untere Geweihstange gebrochen).
Bei dem senkrechten Streifen der Mi.-Nr. 20 a hat es mit der waagerechten Zähnung nicht ganz geklappt.
Hier die Abbildung dazu.
Bei dieser Mi-Nr. 8x war man sehr sparsam mit dem Material.
Und hier eine Mi-Nr. 18c mit ungezähntem linken Markenrand.
Hallo und guten abend,
wer kann mir was zu den Farben der nachfolgend abgebildeten Marken sagen?
Sammlerfreund
Dieser Plattenfehler wurde hier zwar schon gezeigt, aber ich möchte ihn mal in beiden Farben zeigen:
Mi-Nr. 20a und 20b VII (großer weißer Punkt rechts zwischen Ohr und Schulter)
Hier könnte es sich um den Plattenfehler II (weiße Kerbe im Rand kinks unten - Feld 11) handeln.
Auch ganz nett anzuschauen ist diese Mi-Nr. 36 zb Plattenfehler I (linke obere Bildecke über Wertangabe 12 stark eingekerbt) mit rückseitigem Teilabklatsch.
Eine Mi-Nr. 35 y mit rückseitigem Vollabklatsch.
Hier eine Mi-Nr. 29 xa mit dem Plattenfehler IV (Riß zwischen den beiden letzten Häusern).
Die Mi-Nr. 33 xb mit dem Plattenfehler II (Rahmen über Wertziffer unterbrochen, darin Farbfleck).
Unten eine kleiner Einheit der Mi-Nr. 36 y.
Felder 7 und 8, 17 und 18, 27 (Plattenfehler I) und 28, 37 und 38 sowie 47 und 48.
Mi-Nr. 32 xb Plattenfehler I (rechte obere Ecke halbkreisförmig gebrochen und zweites R in Vorpommern links unten gebrochen).
Und als letztes für heute eine Mi-Nr. 16 U.
sammlerfreund
betrifft Beitrag von S.4, 21:02 Uhr
Du wirst wissen wollen, ob das die Versionen a und b sind - also die günstigen Versionen im Vergleich zu den ganz schön teuren; das kann Dir nur ein Prüfer verbindlich beantworten...
Freundlichen Gruß
von Abarten-Hannes
Meine Hochachtung, was da so alles Deine Alben bevölkert.
Am besten gefällt mir der "Dreier" der 12 Pf Abschiedsausgabe:
Mi-Nr. 36 zb (besseres Papier), Plattenfehler I und rückseitiger Teilabklatsch.
Ganz schön katastrophale Zustände müssen das gewesen sein, im Winter 1945 / 1946 in Schwerin....
Gruß
KJ
Die Verhältnisse zu dieser Zeit waren in der Tat katastrophal. Es fehlte an allem (Papier, Farbe, Heizmaterial und Zeit). Erleben möchte ich solche Zeiten bestimmt nicht!
Aber diese Umstände machen aus dem kleine Sammelgebiet mit gerade einmal 33 Hauptnummern im Michelkatalog eine Spielwiese, bei der man kein Ende findet.
Im Anhang eine Mi-Nr. 23 a vom Feld 88. Der Armstrich in Höhe des ersten M von VORPOMMERN ist unterbrochen.
Nun eine Mi-Nr. 24 b vom Feld 56. Hier befindet sich zwischen den beiden unteren Rahmen unter den Buchstaben R und N von "BAUERNHAND" ein weißer Fleck.