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Real Auktionen

  • mtcyrus
  • 27. Mai 2008 um 23:25
  • mtcyrus
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    29. Juli 1980 (45)
    • 28. Mai 2008 um 17:50
    • #21

    Kann denn jemand den Artikel mal einstellen, und wo kann ich einen Kom bestellen, bei dem AH selbst, oder wie

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • marcus82
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    39
    • 28. Mai 2008 um 18:01
    • #22

    hallo,

    einfach beim AH anfragen, welche KO bei der Auktion anwesend sind.
    Hier bekommst du dann auch die Tel.nr.

  • Gagrakacka
    Gast
    • 28. Mai 2008 um 18:48
    • #23

    mtcyrus:

    Noch eines vorausgeschickt: Ein Kommissionär macht am meisten Sinn, wenn man:

    1. für mehrere tausend oder zehntausend Euro etwas ersteigern und nicht im Bietrausch überzahlen will
    2. nicht persönlich anwesend sein kann, aber sein Gebot nicht dem Haus anvertrauen will - aus welchen Gründen auch immer.
    3. bei Gebotsauktionen mit Kommissionärsbeteiligung (Nutmeg)

    Er macht keinen Sinn, wenn man nur Untergebote abgeben oder für ein paar Euro etwas ersteigern will.

    Wenn Du auf eine Realauktion gehst, dann versuche vor Ort mit einem Kommissionär ins Gespräch zu kommen. Das ist wie mit einem guten Händler, persönliche Beziehung ist alles.

  • mtcyrus
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    29. Juli 1980 (45)
    • 28. Mai 2008 um 19:22
    • #24

    Okay klar werde ich nicht mehrere tausend € ausgeben können, aber es ist gut viel zu erfahren, dass was man auch noch gebrauchen kann erst mal möchte ich mich mit der materie aus einander setzen

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • doktorstamp
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    • 28. Mai 2008 um 19:43
    • #25

    Da wollen wir auch nicht vergessen man kann nach Vereinbarung auch telefonisch bieten.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • asmodeus
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    • 28. Mai 2008 um 19:46
    • #26
    Zitat

    Da wollen wir auch nicht vergessen man kann nach Vereinbarung auch telefonisch bieten.

    Genau, aber auch hier erst ab einem bestimmten Betrag. Wenn man nur kleine Summen hat, dann lohnt es in der Regel auch nicht. Oft kann man schon ab 300€ telefonisch mitbieten bzw. das Auktionshaus ruft an.

  • shqip
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    • 28. Mai 2008 um 21:47
    • #27

    Ja, Gebote per Telefon kommen offenbar in Mode - ich war ja auf vielen Auktionen und mich hat es meistens gestört, denn für gewöhnlich sitze ich " fiebrig" da und warte auf die Losnummer, welche ich bebieten möchte. Telefongebote haben meistens eine Verzögerung des Ablaufes der Auktion zur Folge gehabt.

    Ich kann aber diese Bietversion verstehen, denn vielfach bieten ja ältere Sammler, die aus Gesundheitsgründen nicht mehr persönlich erscheinen können.

    Da würde ich aber den Einsatz eines Kommissionärs bevorzugen, denn diese arbeiten effizient, routiniert und geräuschlos.

    Ich habe mal bei der Vorabschau der Lose zwei Kommissionären gegenübergesessen, das war recht interessant ! Sie haben sich gegenseitig beraten und sehr schnell Auswahlen getroffen, fand ich gut!

    Am Anfang meiner Auktionsbesuche wusste ich allerdings noch nicht, was Kommissionäre überhaupt sind, geschweige denn, dass es solche überhaupt gibt.

    Ich hatte mich nur über das Gebaren der Herren in der 1. Reihe gewundert ( greifen zielsicher viele Lose ab ) und einfach neugierige Fragen gestellt.

    Zu den schriftlichen Geboten :

    Damit habe ich unterschiedliche Erfahrungen gemacht, denn etliche Lose bekam ich zum Ausrufpreis bzw. man ja auch von vornherein ein kleines Untergebot angeben.

    Auch bei Blindgeboten ( also bei Auktionshäusern ausserhalb von Berlin, wo ich mich allein auf die Beschreibung der Lose verlassen muss, ohne das Los selbst gesehen zu haben ) konnte ich gute Erfahrungen machen. Diese waren allemal besser als z.B. bei Ebay, wo man von einer Sammlung die 1. Seite gezeigt bekommt und den Rest dann nur raten kann.

    Wenn Artikel gut beschrieben werden, kann man man auf diese Weise bieten. Bei Einzellosen ( also z.B. eine Marke oder ein Satz ) haben wir gute Erfahrungen mit berechtigten Reklamationen machen können, sofern die Losbeschreibung vom tatsächlichen Zustand der marken abwich.

    Leidlich sind da immer die mitunter kaum sichtbaren Falzreste. Wenn also diese Marken für ** verkauft werden, so muss man mindere Qualität nicht hinnehmen.

    Entweder erhält man die Ware dann günstiger oder kann vom Kauf zurücktreten.

    Bei Sammlungen ist eine Reklamation deshalb schwieriger, da in der Regel viele Marken in der Sammlung sind und die Gefahr gross ist , dass der Käufer einige Werte entnimmt.

    Aber bei groben Fehlern statt ** Sammlung erhält man überwiegend * ist schon eine Reklamation angebracht.

    Es ist deshalb einfach immer besser, sich zuvor höchstpersönlich von dem Zustand eines gewünschten Objektes zu überzeugen.

    Denn dann kann man auch evtl. Stockflecken sehen, evtl. Kellergeruch wahrnehmen ( auch nicht zu verachten als Erlebnis ) Schäden oder gar Fälschungen sowie falsche Michelzuordnungen.

    Grundsätzlich kann ich sagen, dass die meisten Auktionshäuser sehr seriös arbeiten und auch die Losbeschreibungen in der Regel gut sind.

    Erfahrungen habe ich mit : Bühler, Köhler, Schwanke, Aixphila, Grobe, Veuskens und irgendeiner Münzauktion in Bln - Tempelhof ( mit ein paar guten BFM - Losen )

    Allerdings sind die Zuschläge der Auktionshäuser sehr unterschiedlich, deshalb sollte man immer die Auktions - Konditionen gründlich studieren.....

    Und ja, cash muss man am Auktionstag immer dabei haben, da kann ich meinen Vorrednern nur beipflichten !

    mtcyrus - wenn Du persönlich hingehst, so kann ich rückmelden, dass ich immer wieder auch bietende Frauen gesichtet habe !!

    Dies nur zur Mutmachung :D aber es gibt ja auch die Version, die ich pflege, eine vertraute Person zur Auktion mitnehmen, welche die Nerven zum Bieten besitzt...und Du übernimmst die Kontrolle...

    Gruss Shqip :)

  • mtcyrus
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    • 28. Mai 2008 um 22:19
    • #28

    Na wenn dann werd eich wohl das erste mal ohnebares hingehen, wo bei ich die Zschlähe der AH sehr hoch finde die muss man imme rein kalkulieren, aber ich will dieses Jahr noch eine Auktion mal mit bekommen!

    MFG und danke für alle Tips und erfahrungen

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
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  • shqip
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    • 28. Mai 2008 um 22:55
    • #29

    mtcyrus

    Dann schaue es Dir einfach einmal real an, denn Du musst ja nicht bieten !

    In der Regel erhältst Du die Bieternummer kostenlos, was Dich nicht zum Kauf verpflichtet, aber Du kannst die Atmosphäre erschnuppern.

    Klug wäre es, zuvor doch ein paar Lose gesehen zu haben um ggf. spontan mitmachen zu können ( und etwas Geld in der Börse )

    Es ist einfach so, manche Lose bleiben bereits im Auktionssaal liegen und man bekommt sie schon dort gegen ein Untergebot.

    ( Bei Bühler habe ich erlebt, dass man sogar ein kurz zuvor angepriesenes Los noch einmal aufrufen und sozusagen rückwirkend gegen Untergebot ersteigern kann und mitunter wurden dann genau daraus doch Bieterschlachten :D )

    Wenn eine Realauktion fürs Erste für Dich zuviel wird, dann besuche doch einfach mal die "Rücklostage" der Auktionshäuser.

    Da kann man hingehen, sich auf der Liste der zurückgeblieben Lose ansehen, was man möchte und bei Kaufinteresse den Preis 10 - 20 % herunterhandeln. Das macht dann die Gebühren des Auktionshauses wett.

    Und - selbst wenn Du nichts finden solltest - niemand zwingt Dich zum Kauf !

    Übrigens wird bei Realauktionen stets grob angegeben, wann welche Losnummer an der Reihe ist und wann zwischen welchen Nummern Pausen stattfinden.

    Man kann also relativ punktgenau zur Auktion aufkreuzen. Wenn man aber die Atmosphäre einfangen will, dann sitzt man es durch und beobachtet einfach !

    Ich wünsche Dir viel Erfolg beim " Auktionsschnuppern" ( ich mag die Real - Auktionen, aber auch das Rücklosverfahren, denn bei letzterem hat man Zeit und Musse und kann obendrein um den Preis handeln )

    Gruss Shqip :daumendrueck:

    Einmal editiert, zuletzt von shqip (28. Mai 2008 um 22:57)

  • mtcyrus
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    • 28. Mai 2008 um 23:00
    • #30

    okay werde mal sehen ob der der Dominik mir die ächszten Ternmine nennt, dann werde ich ihn dnek ich mal besuchen

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
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  • shqip
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    • 29. Mai 2008 um 00:07
    • #31

    mtcyrus

    Dominik ist eine sehr gute Adresse, er wird Dich gewiss umfassend informieren...

    Gruss Shqip :)

  • Gagrakacka
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    • 29. Mai 2008 um 06:07
    • #32

    mtcyrus:

    Leider in Deutschland noch nicht verbreitet: Das Bieter über Internet mit Livestream aus dem Auktionssaal. Mach auch Spass!

  • 22028
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    • 29. Mai 2008 um 06:53
    • #33

    @Gagrakacka,

    leider ist das Besuchen von Auktionen als, auch das verfolgen mittels Livestream aus dem Internet mit sehr viel Zeitaufwand verbunden, daher nehme ich lieber die Dienste eines Kommissionärs in Kauf.

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • Kontrollratjunkie
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    • 29. Mai 2008 um 07:44
    • #34

    Ich kann es nur wiederholen: Es geht nichts über eine persönliche Teilnahme. Nur dann kannst Du die Athmosphäre spüren und Dich mit den Menschen persönlich unterhalten und auch den einen oder anderen Kontakt knüpfen.

    22028

    Ist für Dich natürlich schwierig. Gibt es in diesem Erdteil eigentlich überhaupt einen Markt für Briefmarken, mal so off topic gefragt.

    Gruß
    KJ

  • 22028
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    • 29. Mai 2008 um 07:56
    • #35

    @knotroillratjunkie,

    Meines Wissens gibt es in jedem Arabischen Land eine Philatelistische Organisation, hie rin den Emiraten ist es die Emirates Philatleic Association
    Die kämpfen mit den gleichen Problemen wie andere auch, Nachwuchssorgen, Neuheitenflut und Motiv, Politische Grabenkämpfe..., der Markt für die frühe arabische Postgeschichte ist sehr gut.

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • Phila_Tom
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    • 29. Mai 2008 um 08:27
    • #36

    Ich hatte bisher auf die Dienste eines Kom. verzichtet, da sich mein Gebotsspielraum doch wohl deutlich unter den Beträgen abspielt die hier genannt bzw. angedeutet wurden.

    Gibt es eigentlich ein Mindesgebotsvolumen unter dem Kom. keine Aufträge annehmen?

    Da ich bisher auch nicht die Gelegenheit hatte an Auktionen teilzunehmen, habe ich bisher eigentlich immer schriftlich geboten.

    Bei Einzelmarken oder Sätzen finde ich dies ziemlich unproblematisch. Es gibt ja auch immer die Möglichkeit eine Kopie anzufordern, falls man die Sachen nicht selbst besichtigen kann und im Katalog keine Abbildung vorhanden ist. Zudem haben viele Auktionshäuser mittlerweile einen erweiterten Abbildungsumfang online verfügbar.

    Bei Sammlungen oder größeren Posten ist das "blind" bieten schon schwieriger. Mit der Zeit hat man aber heraus, bei welchen Häusern dies möglich ist und wo es sich eher nicht lohnt. Im Mittel war es bisher ganz ok und allemal besser als ebay.

    Manchmal habe ich auch so ein Bauchgefühl, dass es häufig auf das abgegebene Höchstgebot hinaus läuft. Es gibt aber auch Auktionshäuser die ausdrücklich in ihren Versteigerungsbedingungen darauf hinweisen, dass der Zuschlag streng interessenwahrend zu Gunsten des Käufers erfolgt. Bei solchen Häusern habe ich die Lose bisher fast immer unter meinem persönlichen Höchstgebot zugeschlagen bekommen.

    Gruß
    Phila_Tom

  • 22028
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    • 29. Mai 2008 um 09:00
    • #37

    Phila_Tom,

    meines Wissens nach gibt es kein Mindestgebotsvolumen und meine Erfahrungen mit Kommissionären sind durchweg positiv.

    Ich habe schon des öfteren ein Los mit Untergebot via Kommissionär bekommen, die bieten wirklich in Deinem Interesse. Meiner bietet sogar, wenn er das Gefühl hat dass es nötig ist, einen Stufe über meinem Gebot damit ich das Los bekommen. Das kann man aber mit dem Kommissionär abstimmen ob er das darf/soll.

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

  • Kontrollratjunkie
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    • 29. Mai 2008 um 09:29
    • #38

    @ 22028

    Die angegebene Website sieht sehr schön aus. Da bekommt man fast Lust.....

    Daß auch in den Emiraten dieselben Probleme mit dem Nachwuchs pp. bestehen, ist interessant zu hören. Also keine rein deutsche/europäische Problematik.

    Gruß
    KJ

    Einmal editiert, zuletzt von Kontrollratjunkie (29. Mai 2008 um 12:09)

  • 22028
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    6. Januar 1958 (68)
    • 29. Mai 2008 um 12:00
    • #39

    Kontrollratjunkie,

    UAE ist ein recht seriöses Land, wenngleich in den letzten Jahren einige "nutzlose" Ausgaben ausgegeben wurden. Aber warum sollte es hier anders sein als sonstwo..., ich bin Neuheitenkorrespondent des Schwaneberger Verlages, somit also immer gut informiert...

    Tibet, Nepal-Klassische Ausgaben, Irak-Eisenbahnmarken 1928-1942, Irak-Zwangszuschlagsmarken Hochwasser 1967, Overland Mail Baghdad-Haifa, SCADTA-Provisorische Einschreibmarken der Ausgabe 1921 & 1923, Kolumbien- Halbamtliche Ausgaben

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