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Real-Auktionen

  • mtcyrus
  • 27. Mai 2008 um 23:25
  • mtcyrus
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.893
    Geburtstag
    29. Juli 1980 (45)
    • 27. Mai 2008 um 23:25
    • #1

    Also ich möchte gerne das erste mal auf eine reale Auktion gehen, aber finde momentan wenig Tips dafür und um da nicht in die Fallen zu treten die es sicher alle gibt, wäre es nett wenn die erfahrenen User hier uns Jungsammler Tips und Tricks veraten können und auch evtl auch einige AH vorschlagen!
    Wo man als Neuling gut eingeführt wird.

    Schwer Punkt bei mir natürlich AD= TuT aber ich sammel ja auch noch DR usw. also insgesamzt was ist zu beachten und wo kann man hin gehen!

    MFG und danke im Vorraus

    (wollte schon immer mal auf eine Auktion wenn ich ehrlich bin^^)

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • shqip
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.016
    Geschlecht
    Weiblich
    Geburtstag
    23. Juni 1952 (73)
    • 28. Mai 2008 um 00:22
    • #2

    Hallo mtcyrus !

    Je nach Auktionshaus kann es eine sehr spannende Erfahrung werden, an realen Auktionen teilzunehmen.

    Mit meinem Mann war ich schon bei vielen Auktionen in Berlin, überwiegend bei Bühler,aber auch anderen Auktionshäusern. Ferner gibt es hier auch Vereine, welche Auktionen durchführen.

    Bei mir geht die Spannung immer soweit, dass mein Mann den Bieterarm hochhalten muss, während ich auf die Preise achte und ggf. seinen Bieterarm herunterziehe, denn in der Zwischenzeit kann ich ja sehen, ob oder wie energisch andere mitbieten.

    Denn eines ist ganz wichtig bei diesen Auktionen :

    Du solltest Dir unbedingt ein Biet - Limit setzen und dabei gleich schon die diversen Aufschläge wie Steuern und Provision des Auktionshause einrechnen.

    Du kannst sehr viel Glück haben und nur Du bietest allein oder aber Pech, wenn alle scharf auf das ausgerufene Los sind.

    Im ersten Fall kannst Du mitunter das Los unter dem Ausruf erhalten, im zweiten Fall solltest Du eben unbedingt Dein persönliches Limit im Auge behalten.

    Diese Real - Auktionen sind aber sehr informativ, selbst wenn man letztendlich gar nicht mehr mitbietet. Man sieht die Struktur, das Bieterverhalten, die Bieter selbst, die Mitarbeiter des Auktionshauses usw.

    Dies aber sollte ich zu allererst geschrieben haben :

    Bevor Du auf irgendwas ein Gebot abgibst, wärest Du gut beraten, das Los zuvor persönlich in Augenschein zu nehmen.

    Auktionshäuser bieten ca. 1 Woche vor der eigentlichen Auktion Los - Besichtigungstermine an.

    Mein Mann und ich haben in dieser Vor - Woche schon etliche Objekte, welche sich im Katalog gut lasen, als Schrott aussortieren können.

    Dann bleibt eine engere Wahl übrig, auf die man sich dann konzentrieren kann.

    Und selbst wenn die Auktion vorbei ist, kann man immer noch im Rücklosverfahren ( nicht verkaufte Lose ) gute Schnäppchen machen und bei der Nachschau im Auktionsbüro den Preis reduzieren ( 10 - 20 % )

    Ich drücke Dir die Daumen für die 1. Life - Auktion !!!

    Mein persönlicher Tipp : Nimm Mann/Freund/Freundin mit, damit Du Hilfe und " mehr Augen" bekommst

    und noch ein link aus dem Forum zu meinen persönlichen Erfahrungen :

    Heute bei Bühler ( Auktionshaus in Berlin )

    Viel Glück !

    Gruss Shqip [Blockierte Grafik: http://www.smilietv.philaforum.com/upload/41/1207387241.gif]

    3 Mal editiert, zuletzt von shqip (28. Mai 2008 um 00:34)

  • Gagrakacka
    Gast
    • 28. Mai 2008 um 05:56
    • #3

    mtcyrus:

    Shqip hat schon die wichtigsten Sachen gesagt:

    1. Den Katalog vorher genau studieren und die Auktionsbedingungen durchlesen. Sammellose können oft Fälschungen enthalten, die sind aber kein Rückgabegrund
    2. Deshalb ist es wichtig, zusammen mit einem Spezialisten die interessanten Lose vorher zu begutachten. Michelpreisangaben sind nur Schall und Rauch wenn es um den realen Wert geht.
    3. Eliminierung des menschlichen Faktors: Anstatt selber zu bieten wird ein Kommissionär eingesetzt. Verschont einen vor spontanem ZuHochBieten...

  • bayern klassisch
    Gast
    • 28. Mai 2008 um 07:40
    • #4

    Hallo mtcyrus,

    meine Auktionserlebnisse basieren auf dreistelliger Teilnahme dort.

    Als Westerwälder wäre für dich Köhler in Wiesbaden oder Rauhut in Mühlheim an der Ruhr nicht aus der Welt. Beide haben Taxis in unterschiedlicher Menge und Qualität regelmäßig im Angebot.
    Bei Köhler sind die Sammlungen zu beachten (ich schließe mal jetzt von Bayern auf Taxis), da so manches dort noch ungefleddert angeboten wird.
    Lars sagte es schon - vier Augen sehen mehr als zwei - aber wer hat schon einen Profi an der Hand, der nur darauf wartet, einen Samstag mit einem im Auktionssaal zu verbringen?
    Beim Besichtigen Zeit lassen - bitte nicht hetzen. Das würde regelmässig Geld kosten. Nicht erst 3 Sekunden, ehe das zu bietende Los ausgerufen wird, in den Saal kommen, sondern schon mindestens 10 Minuten früher, damit man die Stimmung mitbekommt. Ganz vorne ist es für die Kommissionäre reserviert. Ich sitze gerne hinten, weil man da den Überblick hat.
    Sieht man, dass andere, unbekannte Sammler, auf vergleichbare Stücke bieten, die man selbst gerne hätte, darf man diese auch mal ansprechen und fragen, ob sie Interesse an dies oder dem haben. Vor der Auktion kann man da teils viel machen (Stillhalteabkommen, also ich biete bei dem Los nicht mit, wenn du bei dem weg bleibst). Das kann einem locker dreistellige Beträge sparen.

    Für einen Marktüberblick ist eine große Auktion noch immer das beste - hier sind, im Gegensatz zu eBay, kaum Laien anwesend, sondern eher Profis oder erfahrene Leute, die wissen, was was kostet. Dort mit den richtigen Leuten Bekannt- oder gar Freundschaften zu schließen, ist immer gut.

    Die Atmosphäre ist immer etwas besonderes und macht schon etwas süchtig, vor allem, wenn man etwas geschossen hat für wenig Geld.

    Wenn wir schon beim Geld sind: Dieses ist von Nöten, denn nach erfolgreichem Gebot ist Cash zu zahlen. Also nicht das strikte Limit überschreiten, sonst ginge der Weg zur Auktionskasse über das lokale Pfandhaus.

    Gruß von bayern klassisch

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.112
    • 28. Mai 2008 um 11:55
    • #5
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Sieht man, dass andere, unbekannte Sammler, auf vergleichbare Stücke bieten, die man selbst gerne hätte, darf man diese auch mal ansprechen und fragen, ob sie Interesse an dies oder dem haben. Vor der Auktion kann man da teils viel machen (Stillhalteabkommen, also ich biete bei dem Los nicht mit, wenn du bei dem weg bleibst). Das kann einem locker dreistellige Beträge sparen.

    Gruß von bayern klassisch

    Hallo bayern klassisch,

    den meisten Deiner Tips kann ich beitreten. Seit gut 20 Jahren treibe ich mich regelmäßig auf kleineren und größeren Auktionenen herum.
    Es zählt immer zu den Höhepunkten im Sammlerleben. Bei guter und gewissenhafter Vorbereitung (Besichtigung !!) kann man auch nicht so viiel falsch machen.
    In der Summe habe ich schon sehr viel sehr günstig eingekauft. Mein größter Fehler war einmal eine Reihe von Ferngeboten bei einem inzwischen nicht mehr existierenden Auktionshaus im Badischen. Natürlich habe ich nix angesehen und mir wurde ALLES zugeschlagen. Warum, war nach Zugang der Lose klar :O_O:.
    Aber Lehrgeld zahlt jeder.
    Dafür gibt es eine Reihe von sehr günstigen Einkäufen, das macht die "Schmach" wieder wett.

    Nur bei Deinem o.a. Tip wäre ich vorsichtig.
    Diese Absprachen sind zumindest im Auktionssaal verboten und können Konsequenzen haben, wenn man erwischt wird. Schließlich vereitelt man damit den gewollten Wettbewerb der Bieter untereinander.
    Daß es trotzdem geht und auch gemacht wird, sei dahin gestellt.

    Gruß
    KJ, begeisterter Auktionsbesucher

  • soaha
    erfahrenes Mitglied
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    Männlich
    • 28. Mai 2008 um 12:33
    • #6

    nun Komisionskäufe würde ich auch mit Vorsicht geniesen, habe schon öffters erlebt das der Zuschlag fast immer zu Höchstpreisen erfolgte.
    Wer weiss wie hier alles gelaufen ist.

    Hier würde dann der Spruch passen: man könnt sich ja sonst nix.

    liebe Grüsse

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • bayern klassisch
    Gast
    • 28. Mai 2008 um 12:41
    • #7

    Wenn man schon Jahre im Lande kauft, und Hinz und Kunz kennt, dann weiß man, wen man ansprechen kann, und wen nicht. Der Auktionator sitzt vorne, die sich Absprechenden hinten - und wir sind nicht die schlechtesten Kunden.
    Er wird sich also hüten, uns etwas zu unterstellen, sonst kann er mal etwas von seinem Umsatz vergessen.
    Früher war das häufiger als heute, da waren die Ausrufpreise noch moderater. Heute wird vieles so hoch angesetzt, dass die Masse zum Ruf oder per Untergebot weggeht - wenn sie weggeht. Da spart sich der Bieter mit Absprache oft nur eine oder zwei Steigerungsstufen, was sich aber auch zusammen läppert.

    Es wird bei einigen Auktionen noch immer getrickst - da muss man einen guten Kommissionär zur Hand haben, oder, was ich auch gerne mache, einen guten Freund im Saal haben, der für einen die Sachen bebietet. Anders herum wird natürlich auch ein Schuh draus.

    Reinfallen kann man immer - bei dem Auktionshaus in Baden sowieso. Der Insider weiß schon, wen du meinst ...

    Beste Grüsse von bayern klassisch

  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 28. Mai 2008 um 13:53
    • #8
    Zitat

    Original von soaha
    nun Komisionskäufe würde ich auch mit Vorsicht geniesen, habe schon öffters erlebt das der Zuschlag fast immer zu Höchstpreisen erfolgte.
    Wer weiss wie hier alles gelaufen ist.

    Hier würde dann der Spruch passen: man könnt sich ja sonst nix.

    liebe Grüsse

    soaha:

    Fragewort mit "H": Häh? Watt willste uns damit sachen?

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    7.112
    • 28. Mai 2008 um 14:13
    • #9

    Ganz einfach: Das Los kostet im Ausruf 100 EUR, das schriftliche Gebot liegt bei 120 EUR.
    Der Kommissionär hat 180 EUR, also wird halt weitergesteigert.... ?(

    Bitte nicht schlagen, ist natürlich eine Unterstellung und kommt bestimmt NIE vor, oder ?

    Gruß
    KJ

  • soaha
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    Männlich
    • 28. Mai 2008 um 14:15
    • #10

    was will ich damit sagen?

    Du gibst einem Kommisionär einen Auftrag er soll für dich ein Los eines Briefmarkenauktionshauses bebieten.
    Dein Höchstgebot 200,- €

    Ausruf: 50.- €

    Ich wette Du bekommst dieses Los nicht unter diesen 200.-€

    Nix anderes wollte ich sagen.

    Liebe Sammlergrüsse
    soaha

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    7.112
    • 28. Mai 2008 um 14:18
    • #11

    Eben...........

    Wenn ich ehrlich bin, habe ich so eine Vermutung schon des Öfteren gehabt. Aber es geht ja immer alles korrekt zu.

  • soaha
    erfahrenes Mitglied
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    • 28. Mai 2008 um 14:28
    • #12

    eben...

    daher meinte ich auch das der Spruch passent ist,

    "Man könnt sich ja sonst nix".


    Beste Sammlergrüsse
    soaha

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 28. Mai 2008 um 14:32
    • #13

    @kj + soaha:

    Nach meiner Erfahrung mit meinem Kommissionär kann ich das nicht bestätigen. Viele Sachen hab ich zum Untergebot bekommen. Ein Kommissionär kann sich ja nicht alleine hochbieten - ausser er hat für ein und dasselbe Los zwei Gebote. Darum ist das für mich ein "dummer Spruch".

    Es gab vor ein-zwei Jahren einen schönen Artikel von Herrn Hövelmann in der "philatelie", der die Tätigkeit und die oft "seltsamen" Ergebnisse anschaulich beschreibt.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

  • soaha
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    Männlich
    • 28. Mai 2008 um 14:41
    • #14

    man darf ja ruhig eine Meinung vertretten aber etwas als "dummer spruch" abzutun ist etwas zu leicht.

    Ich habe das in der Praxis erlebt und auch gesehen, und von anderen auch gehört.
    Die Vermutung von Kontrollratjunkie mit seiner hohen Intuition, spricht meiner Meinung nach auch für eine etwas andere Beobachtung.

    Es braucht auch nicht jeder immer alle Erfahrungen machen, sei doch froh.


    MfG
    soaha

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    • 28. Mai 2008 um 14:45
    • #15

    Lieber Lars,

    mit Verlaub, dumme Sprüche lese ich hier täglich in reichlich Threads, keine Frage.

    Hier verhält es sich leider etwas anders. Den Artikel von Gerd Hövelmann kenne ich. Er hat darin die weit verbreitete (schlechte) Meinung über die Kommissionäre darzustellen versucht. Mit dem seinem Schreibstil charakterisierenden Humor ist es ihm auch sehr gut gelungen.
    Trotzdem bleibe ich bei meiner Ansicht,die natürlich nicht beweisbar ist. Aber das gewisse "Bauchgefühl" trügt mich selten. Und wer sich ein wenig in der Psychologie bei solchen Veranstaltungen auskennt, resp. einfach die Augen aufmacht und die Protagonisten eindringlich beobachtet, der wird viel sehen.

    Viele Beobachtergrüße
    KJ

    PS
    Ich gehe davon aus, daß 99 % aller Kommissionäre korrekt und verläßlich arbeitet, nicht daß hier ein falsches Bild entsteht.

  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 28. Mai 2008 um 14:54
    • #16

    @kj + soaha:

    Ich hab nicht umsonst harsche Worte gewählt. Ein unerfahrener Leser kann aus Euren Beiträgen heraus lesen, dass Kommissionäre generell betrügen. Damit erreicht ihr, dass ein "Auktionsfrischling" nie einen Kommissionär einsetzt. Gerade Anfänger können aber eine Menge Geld sparen, wenn sie einen Kommissionär einsetzen. Meiner unterrichtet mich regelmässig über Auktionen weltweit und weist auf spezielle Angebote aus meinen Sammelgebieten hin. Bisher hab ich noch keinen Sammler kennengelernt, der Eure Meinungen bestätigt hätte.

    Eine Warnung bezüglich Abgabe schriftlicher Gebote hätte ich eher verstanden.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
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    7.112
    • 28. Mai 2008 um 15:00
    • #17

    Lars,

    das Thema schriftliche Gebote ist eine ganz andere Baustelle und auch mit Unwägbarkeiten verbunden. Selbst darüber könnte man Romane schreiben.
    Wie oft schon habe ich schriftlich geboten und das Los zum Höchstgebot bekommen ?
    Egal, ein Limit muß sein und die meisten Stücke kommen wieder, früher oder später.

    Ansonsten gilt mein "PS" aus dem letzten Beitrag.

    Gruß
    KJ

  • mtcyrus
    Stamm Mitglied
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    2.893
    Geburtstag
    29. Juli 1980 (45)
    • 28. Mai 2008 um 15:04
    • #18

    Okay nun ich wieder als unbedarfte Person, wie erreiche ich einen Kommissionär und was kostet es, was verdient er, bekommt er eine Provision oder festesgehalt bei wem ist er angestelt usw usw?
    Wie läuft das ab?

    Fragen über Fragen!

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
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    Einmal editiert, zuletzt von mtcyrus (28. Mai 2008 um 15:25)

  • soaha
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    910
    Geschlecht
    Männlich
    • 28. Mai 2008 um 15:10
    • #19

    eins will ich auch Klarstellen,
    so möchte ich gerne KJ Zitieren:

    Zitat

    Ich gehe davon aus, daß 99 % aller Kommissionäre korrekt und verläßlich arbeitet, nicht daß hier ein falsches Bild entsteht.

    Sammlergrüsse
    soaha

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • bayern klassisch
    Gast
    • 28. Mai 2008 um 16:11
    • #20

    Ein Kom. bekommt etwa 1 - 1,5% des Zuschlagpreises für seine Tätigkeit.
    Das ist auch in Ordnung, denn er kann u. U. Preise gut verhandeln (Untergebote, starke Untergebote aus div. Gründen), wenn es der Auktionator und Einlieferer mitmachen.

    Vor Jahren gab es Probleme. Ein Freund bot über Kom. 8.000 Euro für einen Brief. Der Brief wurde für 5.000 Euro zugeschlagen - aber nicht an meinen Freud. Auf Rückfrage antwortete der Kom., dass ihm mehrere Aufträge vorlagen, von denen eines sogar 9.000 Euro hoch war. Anstatt jetzt beide Bieterkarten wechselweise bis 8.500 Euro hoch zu halten, hat er bestimmt, dass es der bekäme, der auch das höchste Gebot bei ihm abgegeben hatte (hinfällig bei höheren Geboten als 9.000 Euro).

    Dies setzt aber ein hohes Maß an Vertrauen in den Kom. voraus, denn sonst könnte er ja "alles" machen. Immerhin bekam er so von 3.500 Euro Zuschlagsdifferenz seine 1,5% Courtage nicht, hatte also 52,50 Euro weniger verdient.

    Der Artikel von Herrn Hövelmann war gut - jeder sollte ihn lesen.

    Beste Grüsse von bayern klassisch

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