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NDP-Briefe

  • rabege
  • 28. April 2008 um 11:58
  • Bayern-Nils
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    Geburtstag
    29. April 1962 (64)
    • 29. August 2010 um 19:51
    • #201

    Hallo DKKW

    Danke für deine Antwort. :)
    Eine Verfälschung wäre wohl hier kein Sinn ;)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Gerhard2
    erfahrenes Mitglied
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    10. Juli 1970 (56)
    • 30. September 2010 um 10:26
    • #202

    Guten Morgen,

    beim Zuordnen der AD Sammlung meines Vaters, wirft sich mir wieder einmal eine Frage auf, (naja, was heisst eine Frage, bei der riesen Menge hätte ich ettliche Fragen hehe, die meisten versuche ich aber mir selber zu beantworten).

    Ganzsachenumschlag von Oldenburg 1 Groschen, gegen das Licht gehalten denke ich er ist ungestempelt und da Oldenburg ja ab 1.1.1868 in den NDP überging, mit einer 1 Groschen Marke vom NDP Frankiert.

    Diese Verwendungsform habe ich mittlerweile im Ganzsachen Katalog als U17 identifiziert.

    Nun stellt sich mir die Frage, warum die 1 Groschenmarke mit Stempel und Federstrich entwertet wurde ?

    Gab es Vorrausentwertungen, oder wurde die Marke erst mit Federstrich entwertet und zur Sicherheit dann nochmals mit einem Stempel von einem anderen Oldenburg Postamt, oder ... ?

    Würde mich über eine Antwort sehr freuen.


    Mfg. ,

    Gerhard

    Dateien

    NDP1.jpg 144,03 kB – 304 Downloads NDP2.jpg 129,29 kB – 307 Downloads
  • Schnulli
    erfahrenes Mitglied
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    • 30. September 2010 um 11:34
    • #203

    Ich lese links daneben den handschriftlichen Ortsaufgabevermerk Rastede und ein Datum, mit dieser Tintenfarbe in blau ist auch die Marke entwertet worden. Diese NDP Marke oder Ganzsachenausschnitt wurde auf die nicht mehr gültige Oldenburg-Ganzsache geklebt. Offenbar gab es Mangel an Briefumschlägen, das so gehandelt wurde.

    Es grüßt alle Leser der Schnulli

    Einmal editiert, zuletzt von Schnulli (30. September 2010 um 11:34)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 30. September 2010 um 11:38
    • #204

    Hallo Gerhard2,

    evtl. in den Briefkasten des Zuges bei Rastede geworfen, die Stationsaufgabe handschriftlich beigesetzt und den Wertstempel annulliert, wobei später Oldenburg im Transit nachgestempelt hat.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Gerhard2
    erfahrenes Mitglied
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    Geburtstag
    10. Juli 1970 (56)
    • 1. Oktober 2010 um 14:54
    • #205

    Hallo Schnulli, hallo Bayern Klassisch,

    vielen Dank für Eure Antworten.

    Die Nachstempelung in Oldenburg klingt für mich gut, ich vermerke das mal als wahrscheinlich auf meiner Albumseite.

    Mfg. ,

    Gerhard

  • Gerhard2
    erfahrenes Mitglied
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    10. Juli 1970 (56)
    • 3. Oktober 2010 um 16:22
    • #206

    Schönen guten Tag,

    habe hier eine NDP Briefhülle, bei der mich der Absender/Empfänger interessiert, leider kann ich beides nicht lesen, währe über eine Übersetzung sehr dankbar.

    Mfg. ,

    Gerhard

    Dateien

    adfrage1.jpg 86,42 kB – 392 Downloads adfrage2.jpg 80,49 kB – 345 Downloads
  • kartenhai
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 3. Oktober 2010 um 16:39
    • #207

    Hallo Gerhard2,

    Empfänger:
    Herrn Appellationsgerichts-Referendar
    Moritz Schmidt
    Naumburg a. S. (an der Saale)

    Absender:
    Amtsgerichts-Assessor v. (Eigenname ?) zu Rickhausen

    Stempel: Stockhausen (bei Zeitz, Sachsen-Anhalt)

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (3. Oktober 2010 um 16:40)

  • Gerhard2
    erfahrenes Mitglied
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    10. Juli 1970 (56)
    • 3. Oktober 2010 um 16:43
    • #208

    Hallo Kartenhai,

    vielen Dank für Deine Antwort.

    Ich sehe schon, bei AD Briefen, muss ich noch etwas üben, bei Schrift und Defination :ups:

    Mfg. ,

    Gerhard

  • Magdeburger
    Stamm Mitglied
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    5. Februar 1961 (65)
    • 3. Oktober 2010 um 16:46
    • #209

    Hallo Gerhard2

    der Stempel von Stockhausen ist ein weiterverwendeter Hannover-Stempel.
    Nach Suche scheint es bei Lübbecke zu liegen.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • kartenhai
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    • 3. Oktober 2010 um 17:02
    • #210

    @ Magdeburger:

    kann natürlich auch sein, Stockhausen gibt`s wie Sand am Meer in Deutschland, insgesamt 13 Orte mit diesem Namen. Ich habe mal angenommen, es ist das nächstliegende von Naumburg entfernt im gleichen Land Sachsen-Anhalt. Muß also nicht sein.

    Vielleicht kann ja noch jemand das Siegel hinten deuten? Vielleicht führt es zum richtigen Stockhausen?

    Gruß kartenhai

    Einmal editiert, zuletzt von kartenhai (3. Oktober 2010 um 17:03)

  • Gerhard2
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    10. Juli 1970 (56)
    • 3. Oktober 2010 um 17:04
    • #211

    Hallo Ulf,

    auch vielen Dank für Deine Antwort, nun kann ich den Brief, mit toller Beschreibung auf meiner Albumseite unterbringen.

    Mfg. ,

    Gerhard

  • Gerhard2
    erfahrenes Mitglied
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    581
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    10. Juli 1970 (56)
    • 3. Oktober 2010 um 17:15
    • #212

    Hallo nochmal,

    hab das Siegel noch etwas größer gescannt.


    Mfg. ,

    Gerhard

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    Siegel1.jpg 456,79 kB – 265 Downloads
  • Baldersbrynd
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    1. Mai 1939 (87)
    • 9. Oktober 2010 um 09:57
    • #213

    Hallo Freunde

    Hier sind noch eine Frage zum NDP Briefe.
    Brief sendet von Cassel am 14.5.1869 nach Ellnhausen bei Marburg.
    Porto 1½ Gr. 1 Gr. für das Brief und ½ Gr. für für Bestellung in Landbestell-Bezirk.

    Am oben links steht "Mit Post Beh.(ändigung) Schein, das sage ich. Ein Freund von sagt das steht nicht "Beh. sondern Leh. Kann jemand sagen wer hat recht.

    Viele Grüße
    Jørgen

    Dateien

    Kassel 001.jpg 37,69 kB – 243 Downloads Kassel 002.jpg 4,22 kB – 278 Downloads
  • lonerayder
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    • 9. Oktober 2010 um 10:05
    • #214

    hallo baldersbrynd,

    du hast recht . der erste buchstabe ist ein " B ".

    gruss
    andreas
    ps: hier mal eine übersicht der "Sütterlin-Buchstaben"

    Kölsches Grundgesetz
    § 1 Et es wie et es.
    § 2 Et kütt wie et kütt
    § 3 Et hät noch immer jot jejange
    § 4 Wat fott es es fott
    § 5 Et bliev nix wie et wor
    § 6 Kenne mir nit, bruche mer nit, fott domet
    § 7 Wat wellste maache?

  • Baldersbrynd
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    1. Mai 1939 (87)
    • 9. Oktober 2010 um 10:10
    • #215

    Hallo Andreas

    Vielen Danke für Deine Antwort. Jetzt bin ich ganz sicher das es ein "B" sind. Auch Danke für die Übersicht von dem Buchstaben.

    Schöne Grüße
    Jørgen

    Einmal editiert, zuletzt von Baldersbrynd (9. Oktober 2010 um 10:11)

  • philazacke
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    • 9. Oktober 2010 um 12:43
    • #216

    Hallo,

    bei dem o.g. Brief handelt es sich um einen nachverwendeten Stempel "Stickhausen" des Königreichs Hannover und gehörte zum Postamt Leer/Provinz Aurich. Nach "Feuser" auf NDP 80 Punkte in schwarz und 100 Punkte in blau - schönes Stück!

    Gruß philazacke

  • philazacke
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    • 9. Oktober 2010 um 12:54
    • #217

    Hallo Gerhard2,

    bevor Du jetzt den Stickhausen-Brief in Dein Album steckst, hier noch ein geschichtlicher Hinweis (der Absender war ein Amtsgerichtsassessor!):


    Während der französischen Herrschaft von 1806 bis 1813 war das Amt Stickhausen in die Mairien Detern, Holte und Remels geteilt. Der Präfekt wohnte damals in Detern. Nach dieser Fremdherrschaft wurde Stickhausen 1819 wieder ein ostfriesisches Amt im Königreich Hannover. Oberamtmann Gerdes und zwei Assessoren leiteten die drei Vogteien Detern, Remels und Rhaude, die wiederum in die Untervogteien Detern, Nortmoor, Hesel, Remels, Rhaude und Backemoor aufgeteilt waren.

    In der Nacht vom 26. auf 27. Dezember 1874 entstand im südlichen Teil des Burggebäudes Feuer, wobei zahlreiche Akten vernichtet wurden. Wenig später, am 1. Dezember 1879, wurde das Amtsgericht von Stickhausen nach Leer verlegt. Und weitere fünf Jahre später kam das Amt Stickhausen zum Kreis Leer mit Sitz in der Stadt Leer. Das "alte Amt Stickhausen", das als Verwaltungskörperschaft wichtige Schwerpunkte wirtschaftlicher Art setzte, u.a. mit der Gründung des "Rhauder Vehns", hatte aufgehört zu existieren. Rudolph Heinrich Karl von Glan, von 1760 bis zu seinem Tode 1807 Amtmann zu Stickhausen, ist bis heute unvergessen, erinnern doch Straßen und auch die Ortschaft Glansdorf (bei Collinghorst) an ihn.

    Viele Grüße von philazacke

  • Schnulli
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    • 3. November 2010 um 14:46
    • #218

    Ich habe hier inen Wertbiref aus der NDP-Zeit von Gnadenfeld nach Breslau hier. Die erste Zeile kann ich leider nicht lesen in der zeiten Zeile steht dann Sohn in Mainz bei Herrn J Rettig Wohlgeboren in Breslau Oslenburgstr. 80.

    Es ist evtl. auch ein Packetbegleitbrief, da 6 oder 61 Gulden? 25 Thaler und 6 Pf enthalten sind. Auf der Rückseite sind noch 3 Siegel von ehelmals 5 zu sehen und der Ankunfsstempel Breslau.

    Dateien

    A_NDPBriefGnadenfeldBreslauvor.jpg 125,25 kB – 325 Downloads A_NDPBriefGnadenfeldBreslaurueck.jpg 138,13 kB – 280 Downloads

    Es grüßt alle Leser der Schnulli

  • Magdeburger
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    • 3. November 2010 um 15:59
    • #219

    Hallo Schnulli

    es ist ein "normaler" Wertbrief. Dei Entfernung beträgt knapp 15 Meilen zwischen beiden Orten.

    Unten kann ich lesen "Inliegend 61 Reichsthaler 25 Sgr 6 Pfennig......"

    Nach der Taxverordnung ergibt sich somit 2 Groschen für den Brief, der hier scheinbar 2 2/10 Loth wog (max. 15 Loth wäre möglich) und 1 Groschen Assecuranzgebühr (Versicherungsgebühr) - insgesamt somit 3 Groschen.

    Mit freundlichem Sammlergruss

    Ulf

    Suche Belege von Magdeburg bis 31.12.1867 sowie Belege mit Packkammerstempel

  • jürgen
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    25. Dezember 1968 (57)
    • 3. November 2010 um 16:18
    • #220

    Hallo Zusammen,
    ich bin ja nur ein stiller Leser dieses Forums, aber die gezeigten NPB Briefe finde ich sehr spannend.
    Ich sammle hauptsächlich Germania und Auslandspostämter, und da gerade DP in der Türkei.
    Da kommt man nicht umhin den NPB nach Vorläufer zudurchforsten.
    Drum sammle auch etwas NPB.
    Zwei Brief kann ich zeigen.
    Einmal eine Druchsache nach Manchester (Mi 13+15) und
    zum anderen einen Wertbrief (Mi16+25 nur mit Stempel entwertet)
    Grüße Jürgen

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    das reh springt hoch, das reh springt weit,
    warum auch nicht, es hat ja zeit.

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