Hallo DKKW
Danke für deine Antwort. ![]()
Eine Verfälschung wäre wohl hier kein Sinn ![]()
Viele Grüsse
Nils
Hallo DKKW
Danke für deine Antwort. ![]()
Eine Verfälschung wäre wohl hier kein Sinn ![]()
Viele Grüsse
Nils
Guten Morgen,
beim Zuordnen der AD Sammlung meines Vaters, wirft sich mir wieder einmal eine Frage auf, (naja, was heisst eine Frage, bei der riesen Menge hätte ich ettliche Fragen hehe, die meisten versuche ich aber mir selber zu beantworten).
Ganzsachenumschlag von Oldenburg 1 Groschen, gegen das Licht gehalten denke ich er ist ungestempelt und da Oldenburg ja ab 1.1.1868 in den NDP überging, mit einer 1 Groschen Marke vom NDP Frankiert.
Diese Verwendungsform habe ich mittlerweile im Ganzsachen Katalog als U17 identifiziert.
Nun stellt sich mir die Frage, warum die 1 Groschenmarke mit Stempel und Federstrich entwertet wurde ?
Gab es Vorrausentwertungen, oder wurde die Marke erst mit Federstrich entwertet und zur Sicherheit dann nochmals mit einem Stempel von einem anderen Oldenburg Postamt, oder ... ?
Würde mich über eine Antwort sehr freuen.
Mfg. ,
Gerhard
Ich lese links daneben den handschriftlichen Ortsaufgabevermerk Rastede und ein Datum, mit dieser Tintenfarbe in blau ist auch die Marke entwertet worden. Diese NDP Marke oder Ganzsachenausschnitt wurde auf die nicht mehr gültige Oldenburg-Ganzsache geklebt. Offenbar gab es Mangel an Briefumschlägen, das so gehandelt wurde.
Hallo Gerhard2,
evtl. in den Briefkasten des Zuges bei Rastede geworfen, die Stationsaufgabe handschriftlich beigesetzt und den Wertstempel annulliert, wobei später Oldenburg im Transit nachgestempelt hat.
Liebe Grüsse von bayern klassisch
Hallo Schnulli, hallo Bayern Klassisch,
vielen Dank für Eure Antworten.
Die Nachstempelung in Oldenburg klingt für mich gut, ich vermerke das mal als wahrscheinlich auf meiner Albumseite.
Mfg. ,
Gerhard
Schönen guten Tag,
habe hier eine NDP Briefhülle, bei der mich der Absender/Empfänger interessiert, leider kann ich beides nicht lesen, währe über eine Übersetzung sehr dankbar.
Mfg. ,
Gerhard
Hallo Gerhard2,
Empfänger:
Herrn Appellationsgerichts-Referendar
Moritz Schmidt
Naumburg a. S. (an der Saale)
Absender:
Amtsgerichts-Assessor v. (Eigenname ?) zu Rickhausen
Stempel: Stockhausen (bei Zeitz, Sachsen-Anhalt)
Gruß kartenhai
Hallo Kartenhai,
vielen Dank für Deine Antwort.
Ich sehe schon, bei AD Briefen, muss ich noch etwas üben, bei Schrift und Defination ![]()
Mfg. ,
Gerhard
Hallo Gerhard2
der Stempel von Stockhausen ist ein weiterverwendeter Hannover-Stempel.
Nach Suche scheint es bei Lübbecke zu liegen.
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
@ Magdeburger:
kann natürlich auch sein, Stockhausen gibt`s wie Sand am Meer in Deutschland, insgesamt 13 Orte mit diesem Namen. Ich habe mal angenommen, es ist das nächstliegende von Naumburg entfernt im gleichen Land Sachsen-Anhalt. Muß also nicht sein.
Vielleicht kann ja noch jemand das Siegel hinten deuten? Vielleicht führt es zum richtigen Stockhausen?
Gruß kartenhai
Hallo Ulf,
auch vielen Dank für Deine Antwort, nun kann ich den Brief, mit toller Beschreibung auf meiner Albumseite unterbringen.
Mfg. ,
Gerhard
Hallo nochmal,
hab das Siegel noch etwas größer gescannt.
Mfg. ,
Gerhard
Hallo Freunde
Hier sind noch eine Frage zum NDP Briefe.
Brief sendet von Cassel am 14.5.1869 nach Ellnhausen bei Marburg.
Porto 1½ Gr. 1 Gr. für das Brief und ½ Gr. für für Bestellung in Landbestell-Bezirk.
Am oben links steht "Mit Post Beh.(ändigung) Schein, das sage ich. Ein Freund von sagt das steht nicht "Beh. sondern Leh. Kann jemand sagen wer hat recht.
Viele Grüße
Jørgen
hallo baldersbrynd,
du hast recht . der erste buchstabe ist ein " B ".
gruss
andreas
ps: hier mal eine übersicht der "Sütterlin-Buchstaben"
Hallo Andreas
Vielen Danke für Deine Antwort. Jetzt bin ich ganz sicher das es ein "B" sind. Auch Danke für die Übersicht von dem Buchstaben.
Schöne Grüße
Jørgen
Hallo,
bei dem o.g. Brief handelt es sich um einen nachverwendeten Stempel "Stickhausen" des Königreichs Hannover und gehörte zum Postamt Leer/Provinz Aurich. Nach "Feuser" auf NDP 80 Punkte in schwarz und 100 Punkte in blau - schönes Stück!
Gruß philazacke
Hallo Gerhard2,
bevor Du jetzt den Stickhausen-Brief in Dein Album steckst, hier noch ein geschichtlicher Hinweis (der Absender war ein Amtsgerichtsassessor!):
Während der französischen Herrschaft von 1806 bis 1813 war das Amt Stickhausen in die Mairien Detern, Holte und Remels geteilt. Der Präfekt wohnte damals in Detern. Nach dieser Fremdherrschaft wurde Stickhausen 1819 wieder ein ostfriesisches Amt im Königreich Hannover. Oberamtmann Gerdes und zwei Assessoren leiteten die drei Vogteien Detern, Remels und Rhaude, die wiederum in die Untervogteien Detern, Nortmoor, Hesel, Remels, Rhaude und Backemoor aufgeteilt waren.
In der Nacht vom 26. auf 27. Dezember 1874 entstand im südlichen Teil des Burggebäudes Feuer, wobei zahlreiche Akten vernichtet wurden. Wenig später, am 1. Dezember 1879, wurde das Amtsgericht von Stickhausen nach Leer verlegt. Und weitere fünf Jahre später kam das Amt Stickhausen zum Kreis Leer mit Sitz in der Stadt Leer. Das "alte Amt Stickhausen", das als Verwaltungskörperschaft wichtige Schwerpunkte wirtschaftlicher Art setzte, u.a. mit der Gründung des "Rhauder Vehns", hatte aufgehört zu existieren. Rudolph Heinrich Karl von Glan, von 1760 bis zu seinem Tode 1807 Amtmann zu Stickhausen, ist bis heute unvergessen, erinnern doch Straßen und auch die Ortschaft Glansdorf (bei Collinghorst) an ihn.
Viele Grüße von philazacke
Ich habe hier inen Wertbiref aus der NDP-Zeit von Gnadenfeld nach Breslau hier. Die erste Zeile kann ich leider nicht lesen in der zeiten Zeile steht dann Sohn in Mainz bei Herrn J Rettig Wohlgeboren in Breslau Oslenburgstr. 80.
Es ist evtl. auch ein Packetbegleitbrief, da 6 oder 61 Gulden? 25 Thaler und 6 Pf enthalten sind. Auf der Rückseite sind noch 3 Siegel von ehelmals 5 zu sehen und der Ankunfsstempel Breslau.
Hallo Schnulli
es ist ein "normaler" Wertbrief. Dei Entfernung beträgt knapp 15 Meilen zwischen beiden Orten.
Unten kann ich lesen "Inliegend 61 Reichsthaler 25 Sgr 6 Pfennig......"
Nach der Taxverordnung ergibt sich somit 2 Groschen für den Brief, der hier scheinbar 2 2/10 Loth wog (max. 15 Loth wäre möglich) und 1 Groschen Assecuranzgebühr (Versicherungsgebühr) - insgesamt somit 3 Groschen.
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Hallo Zusammen,
ich bin ja nur ein stiller Leser dieses Forums, aber die gezeigten NPB Briefe finde ich sehr spannend.
Ich sammle hauptsächlich Germania und Auslandspostämter, und da gerade DP in der Türkei.
Da kommt man nicht umhin den NPB nach Vorläufer zudurchforsten.
Drum sammle auch etwas NPB.
Zwei Brief kann ich zeigen.
Einmal eine Druchsache nach Manchester (Mi 13+15) und
zum anderen einen Wertbrief (Mi16+25 nur mit Stempel entwertet)
Grüße Jürgen