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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Beiträge von buzones

  • Neue HAN bei Parteidienstmarke Mi.-Nr. 147?

    • buzones
    • 17. September 2007 um 21:30

    *kopfkratz*

    Die 154 ist doch die 40er violett - wie kommt die denn zu smaragdgrünen Bogenrändern?

    ;)

    Meinst du vielleicht die 145? Aber die ist braun. Das stimmt auch also nicht...

    ?(

  • Neue HAN bei Parteidienstmarke Mi.-Nr. 147?

    • buzones
    • 17. September 2007 um 20:42

    Hallo zusammen!

    Als Nicht-DR-Spezialist habe ich eine Frage zu einer im Michel Deutschland-Spezial (2006) nicht aufgeführten HAN für die hellsmaragdgrüne 5 Pfg. Parteidienstmarke Nr. 147.

    Auf der Rückseite eines mit 5+3 Pfg. portorichtig freigemachten Ortsbriefes innerhalb Kölns vom 1.10.42 kleben als „Briefverschlußsiegel” benutze Bogenränder vom Unterrand (Reihenzähler 5 und 6), die wohl ursprünglich zu der vorderseitig verklebten Mi.-Nr. 147 gehörten. Auf diesem Bogenrand findet sich die HAN 23501.40, die im Spezialkatalog nicht für diese Marke aufgeführt wird.

    Ist das nun eine Neuentdeckung oder ist diese HAN für diese Marke bereits bekannt und im Michel nur noch nicht nachgetragen worden?

  • Französische Stempel

    • buzones
    • 14. September 2007 um 22:36

    Hallo Tom!

    Kannst du deine Frage etwas präzisieren? Um welchen Zeitraum bzw. welche Verwendungsdaten und -arten geht's dir denn speziell? Hast du eine Abbildung?

  • Wer weiß den Ersttag dieses österreichischen Telegramm-Aufgabe-Scheines?

    • buzones
    • 14. September 2007 um 22:33

    Da habe ich abweichende Informationen: Das Ausgabedatum 1.8.1873 bezieht sich auf die Telegrafenmarken im Steindruck. Die Aufgabs-Rezipissen mit Werteindruck (Ganzsachen!) kamen laut Franz Schneiderbauer: Ganzsachen Österreich. Spezialkatalog und Handbuch bereits im Juli 1873 zum Verkauf.

    Weiß jemand, ob diese Angaben noch aktuell sind?

  • 3 Germania Briefchen

    • buzones
    • 11. September 2007 um 11:50

    Hallo Sammelfreak

    Zu den Zensurstempeln kann ich dir nix sagen, der Schiffspoststempel ist sicher nicht der seltensten einer, aber der Brief von Lörrach nach Rheinfelden (Schweiz) ist im Grenzverkehr gelaufen; Sonderporto 10 Pfg.

    Für diesen Brief gibt es sicher „Liebhaber”! :)

  • Wettbewerb: der kleinste Brief (Damenbrief)

    • buzones
    • 9. September 2007 um 15:01

    Netter Fred, das! :smilie:

    Dann werde ich auch mal was exotisches beisteuern:

    Ein Visitenkartenbriefchen (90 x 54 mm) von Paris nach Sitges in Katalonien (Spanien) vom Dezember 1936; Ankunft in Sitges am 5. Januar 1937. Verschlußbanderole (blanko) und Prüfstempel der republikanischen Zensur vorne und hinten.

    Erstaunlich, das auf das Brieflein eine Sondermarke, zwei Post- und zwei Zensurstempel passten!

    :spanien:

    Da ich aus nicht nachvollziehbaren Gründen keine Datei anhängen kann (angebl. mit 114 kb zu groß!), hier also per URL:

    [Blockierte Grafik: http://www.reinhold-und-becker.de/philaforum/1937minicensura.jpg]

  • Augentraining

    • buzones
    • 8. September 2007 um 11:45

    Hallo tommy33

    Die Zahl 33 entspricht der Katalognummer dieser Marke sowohl im Michel,- als auch im Senf-Katalog. Wahrscheinlich stammt die Marke aus einem alten Händler-Lagerbuch oder war auf einem Päckchen Bündelware als Orientierungshilfe befestigt.

    Nahezu „wertlos” war sie wohl schon seinerzeit...

  • Bitte Hilfe zu italienischer(?) Marke

    • buzones
    • 6. September 2007 um 21:05

    Also, was immer das ist, es ist auf keinen Fall eine Italien Mi.-Nr. 19 (siehe Anhang!).

    So grob gedruckt, mit fehlenden Details und mit Tusche aufgemaltem Phantasiestempel kann das eigentlich nur eine Fälschung sein. Ein Ganzsachenausschnitt ist es auch nicht: Mit Wertstempeln in dieser Zeichnung wurden keine italienischen Ganzsachen hergestellt.

    Bilder

    • italia_no19-015.jpg
      • 186,66 kB
      • 499 × 593
      • 274
  • Zeitbestimmung und mehr

    • buzones
    • 6. September 2007 um 13:27

    Hallo Dirk,

    willkommen im Philaforum!

    Zu deinen Fragen:

    1) Die französische Postkarte nach Aachen (Aix-la-Chapelle) trägt einen Ankunftstempel von vom 12. Mai 1902, ergo stammt sie auch aus diesem Jahr! :) Am Tag vorher wurde sie in Paris abgeschickt; leider ist auf dem frz. Aufgabestempel die Jahreszahl wohl nicht eingesetzt worden - kann immer mal passieren.

    2) Da gibt es zwei Möglichkeiten: a) Der Umschlag wurde nie verschickt , obwohl er bereits frankiert war oder b) er wurde beim Abstempeln aus irgendwelchen Gründen nicht „übersehen”, was im Zeitalter der Briefpostautomation öfter mal vorkommt (Sortiermaschine klemmt etc.). Auf der Rückseite kleben private Weihnachts-Spendenmarken; daher keine Wertangabe.

    3) Hierzu gab's keine Frage. Der Brief ging am 4.6.1914 - also relativ kurz vor Ausbruch des 1. Weltkriegs - von Westende in Belgien an einen deutschen Offizier in Rastatt. Wahrscheinlich Grüße aus der Sommerfrische...

  • Stempel auf Marke Altaustralien Victoria?

    • buzones
    • 6. September 2007 um 12:22

    Hallo Leute

    Ich glaube eher, dass es sich um einen roten NEW YORK | PAID ALL Stempel handelt.

    Anbei ein Scan eines Abschlags auf der Rückseite eines Briefes von Spanien nach USA von 1875 aus meiner Sammlung. Nicht ganz sauber, aber dennoch erkennbar (hoffe ich!).

    Bilder

    • ny_paidall1875.jpg
      • 58,8 kB
      • 487 × 468
      • 193
  • Rüdiger Hoffmann

    • buzones
    • 2. September 2007 um 13:30

    Jaja, so entstehen Missverständnisse! Die Werbung war also im TV und nicht hier im Forum!

    Hätte mich auch sehr gewundert... :rolleyes:

  • BDPh-Forum - was geht denn da ab?

    • buzones
    • 2. September 2007 um 11:32

    Genau!

    Ein Forum ist ein Forum ist ein Forum.

    Nicht die Plattform ist „böse”, sondern die, die sie missbrauchen.

    Für persönliche Animositäten jeden erreichbaren Chat zu instrumentalisieren, grenzt schon an intellektuelle Belästigung.

    Basta!

  • Was arbeitet Ihr?

    • buzones
    • 31. August 2007 um 08:06

    Ja, ja - die Schwyzer sind schon ein lustiges Völkchen, elbst beim Militär!

    Panzer im Leoparden-Look... Sowas! ;)

    Gab's auch das Modell "Rosaroter Panther"?? :D

  • Was arbeitet Ihr?

    • buzones
    • 30. August 2007 um 20:59

    Bin ich froh, dass ich nie beim Bund war, Jungs! :P

  • Argentinien - Barquitos

    • buzones
    • 30. August 2007 um 20:43

    Hast du bei deinen ausführlichen Studien auch näheres zum Druckverfahren der Originalmarken herausgefunden? ;)

    Kleiner Tipp:

    Schau dir die Marken mal in Ruhe unterm Fadenzähler an.
    Ist das wirklich Buchdruck? Ich glaube nicht!

  • Eingangsstempel

    • buzones
    • 30. August 2007 um 08:22

    Diese Art von Eingangsstempeln mit zusätzlicher Minutenangabe gab es nicht nur in Patentämtern, sondern in allen Bereichen, wo es auf Fristwahrung ankommt (bspw. in Finanzämtern und Gerichten).

    Auf Korrespondenzen vom Beginn des 20. Jahrhunderts habe ich ähnliche Modelle schon oft abgeschlagen gesehen.

  • Augentraining

    • buzones
    • 30. August 2007 um 07:59

    Wo ist denn eigentlich die Peschl-Signatur?

    Ich glaube auch, dass hier eine postalisch verwendete P 148 etwas „aufgewertet” wurde.

    a) Das Fernporto von 1,50 M war mit der benutzten Ganzsache bereits bezahlt.

    b) Die Nachgebühr sollte eigentlich in blau angezeichnet werden. Außerdem hätte die Nachgebühr (so sie denn erhoben worden wäre) lt. damals gültiger Nachgebührenregelung 50 Pfennige betragen müssen, nicht 5 Pf.

    c) Der benutzte Ortsstempel kommt mir nicht koscher vor. Ich besitze zwar weder tiefergehende Spezialkenntnisse zu den deutschen Ortsstempeln der Zeit noch die entsprechenden INFLA-Hefte, aber mir sehen die „Abschläge” zu sauber und geleckt aus. Hier ein Beispiel des Stempels Plauen c aus dem Jahre 1926:

    Bilder

    • OTplauen_c_1926.jpg
      • 8,96 kB
      • 136 × 141
      • 304
  • Augentraining

    • buzones
    • 28. August 2007 um 21:09

    Das ist kein Wertbrief, sondern ein Begleitbrief zu einem Paket mit einem Gewicht von 4 Pfund und 310 Gramm - also Fahrpost.

  • Spanien: „Reparierte” Telegrafenlochungen - Leider ein Dauerbrenner

    • buzones
    • 27. August 2007 um 18:19

    Danke an euch zwei für die ergänzenden Bilder zu meinem Beitrag. Da hätte ich auch selbst dran denken können... :ups:

    Ich werde es bei Gelegenheit noch nachholen!

  • Augentraining

    • buzones
    • 27. August 2007 um 18:09

    Carolina Pegleg

    Danke für die Erklärung; hab' wieder was gelernt. War aber extrem speziell, die Maschinenstempelgeschichte!

    Das schreit nach Rache! :D

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