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Beiträge von phoenix

  • Keine Angst vor Hawaii

    • phoenix
    • 23. Oktober 2024 um 21:24

    Hallo,

    mal wieder ein kleines Update zu Hawaii.

    kartenhai

    Die Seiten Post Office in Paradise nutze ich auch gerne um Details zu den Ausgaben bzw. Fälschungen nachzuschlagen. Ich fürchte jedoch bei der echten Bestimmung von Numerals gelangen diese Seiten leider an ihre Grenzen. Da ist denke ich weiterführende Literatur notwendig. Auf den Seiten wird da auf “Westerberg, J. F., Plating The Hawaiian Numerals, The Mission Press, 1968, Honolulu” verwiesen. Zum Ausschließen offensichtlich falscher Numerals sind die Seiten jedoch durchaus geeignet.

    Neuigkeiten bei den Postal Cards! UX1 konnte ich schon zeigen. Jetzt ist das bildgleiche Trio UX1, UX4 und UX5 (Überdruckvariante) endlich vereint. UX1 (Ausgabe 1882) und UX4 (Ausgabe 1889) unterscheiden sich nur in wenigen Details die leider beim Scan nicht so klar rüberkommen. Der orange Aufdruck erscheint bei UX1 kräftiger während er bei UX4 eher schwächer daherkommt. Ein wirklich gutes Merkmal ist die Farbe des Papiers. UX1 hat ein eher weißes Papier. UX4 wurde dagegen auf rosafarbenen Papier gedruckt. Auch die Rahmen beider Ausgaben weichen leicht voneinander in Höhe und Breite ab. UX5 mit dem schwarzen Überdruck GOVERNMENT PROVISIONAL 1893 (Ausgabe 1893) ist von Papier und Druckbild eine UX4 mit Überdruck. Das macht von der zeitlichen Reihenfolge der Ausgaben ja auch durchaus Sinn. UX5 ist auch mit doppelten Aufdruck bekannt. Diese spezielle Variante kann ich leider noch nicht zeigen. Das von mir gezeigte Bild zeigt UX1, UX4 und UX5 von oben nach unten.

    Gruß phoenix

  • Keine Angst vor Hawaii

    • phoenix
    • 19. Oktober 2024 um 20:53

    Ja das mit den Numerals ist ein weites Feld. Entweder man erwirbt solche Exemplare geprüft oder man steckt ganz viel Energie in die Bestimmung. Dazu muss man eine ganze Reihe von Schritten der Identifizierung durchschreiten was die richtige Literatur erfordert und natürlich Zeit und Vergleichsmaterial. Ich habe mich da bis jetzt noch nicht herangewagt. Es soll etwa 250 unterschiedliche Typen der Marken geben die anhand ihrer Plattenposition eindeutig identifiziert werden müssen um sicher zu sein. Hinzu kommen auch noch eine Vielzahl von alten und modernen Fälschungen. Erst wenn man dann seine Kandidaten auch noch durch eine amtliche Prüfung bekommt kann man sicher sein sich etwas echtes ins Album zu stecken. Aber wie bereits erwähnt sind geprüfte Exemplare durchaus am Markt aber die Preise sind dann wiederum häufig eine neue Hürde.

    Gruß phoenix

  • Laos in der Union Française

    • phoenix
    • 14. Oktober 2024 um 09:00

    Hallo,

    dann wurden denke ich jetzt alle Aspekte angesprochen obwohl ich weiterhin für 1953/54 als Zeitpunkt der vollständigen Unabhängigkeit plädiere. Die vorübergehende Unabhängigkeit 1945 wurde ja durch die Wiedereinrichtung des Protektorates unterbrochen und die französisch - laotischen Verträge (1949) spalteten ja eher die Unabhängigkeitsbewegung da eine stärkere Bindung an Frankreich dadurch immer noch gegeben war. Schaut man auf den Nationalfeiertag ergibt sich sogar noch ein weiterer Aspekt der denke ich aber eher ideologisch begründet ist (2. November - Gründung der Volksrepublik).

    Gruß phoenix

  • Laos in der Union Française

    • phoenix
    • 14. Oktober 2024 um 07:29

    Hallo,

    kleine Korrektur. Proklamiert wurde die Unabhängigkeit am 22.10.1953. Durch die Franzosen anerkannt wurde die Unabhängigkeit am 21.07.1954. Quelle: https://www.worldstatesmen.org/Laos.htm

    Gruß phoenix

  • Ausgaben der Gilbert & Ellice Inseln

    • phoenix
    • 5. Oktober 2024 um 21:52

    Hallo,

    Zeit mal wieder etwas neues zum Thema Gilbert & Ellice Inseln zu schreiben. Und wieder geht es wie schon im vorherigen Beitrag um Canton Island. Doch diesmal steht die britische Post Office auf Canton Island im Mittelpunkt oder eigentlich von hier verschickte Postkarten. Eine Insel mitten im Ozean touristisch nicht erschlossen aber Postkartenversand? Wie geht das zusammen? Bis in die späten 1950er Jahre diente die Insel als Zwischenlandeplatz für Flugzeuge auf dem Weg von Hawaii nach Australien. Die Flugzeuge wurden aufgetankt und in der Zwischenzeit konnten sich die Passagiere die Füße vertreten. Direkt am Terminal hatte die britische Post Office ihr Büro und so kam es vor das Passagiere des öfteren Postkarten an die daheim Gebliebenen schrieben und mit den exotischen Marken der Gilbert & Ellice Inseln auf die Reise schickten. Die Postkarten zeigten jedoch nicht Canton Island. Vielmehr wurden Postkarten von Hawaii verwendet die bestenfalls mit Aufdruck (z.B. Greetings von Canton Island) überdruckt wurden. Das ist durchaus nicht ungewöhnlich denn so gut wie alles was zum Leben und Arbeiten auf Canton Island notwendig war wurde entweder direkt von Hawaii aus eingeflogen oder landete per Schiff auf der Insel. Während Postkarten von anderen Inseln der Gilbert & Ellice Inseln eher eine Seltenheit sind stolpert man über von Canton Island gelaufene Postkarten durchaus häufiger. Hier ein paar Beispiele:

    1. Auf der ersten Postkarte ist eine Boeing 377 Stratocruiser der PANAM zu sehen. Ist eventuell eine Werbepostkarte von Bord der Maschine. Verklebt wurden Marken der Freimarkenserie Queen Elisabeth II zu 1 Sh 7d. Das entspricht der korrekten Luftpostrate für Karten in das Vereinigte Königreich (UK) über die USA oder Kanada. Der Stempel ist leider schlecht zu lesen aber es ist ein Vernon 35 aus dem Oktober 1956.


    2. Sieht aus wie ein Brief ist jedoch ein gefaltetes und bedrucktes A4 Blatt mit Hawaii Thematik. Wieder wurden Marken der Freimarkenserie Queen Elisabeth II verklebt. Die 1 Sh 7d entsprechen ebenfalls der gültigen Luftpostrate für eine Karte nach Schweden. Auch hier kam Stempel Vernon 35 (25.09.1957) zum Einsatz.

    3. Eine Karte in die USA frankiert mit Marken der Freimarkenserie Queen Elisabeth II. 1 Sh 2d ist nicht genau die Rate für eine Karte in die USA. Eigentlich wären nur 1 Sh 1d notwendig gewesen. Entweder hat sich der Postbeamte vertan denn 1 Sh 2d war der gültige Tarif für eine Karte über Australien in die USA oder aber für die Karte wurde ein sogenanntes Late Fee (1d) zusätzlich berechnet. Late Fee steht hier für eine extra Zahlung von 1d die fällig wurde wenn ein Brief oder hier eine Karte erst 15 Minuten vor Schließung der Post Office aufgegeben wird. Das würde auch erklären das der Text der Karte (nicht im Bild) zum Ende hin so ausschaut als wenn der Verfasser unter zeitlichen Druck stand. Gestempelt wurde wieder mit Vernon 35 (26.02.1958).

    4. Sieht nach Südsee aus hat aber in diesem Fall nichts mit Hawaii zu tun. Das Motiv ist wohl eher nach Tahiti zu verorten. Die verklebten Marken zu 1Sh 3d entsprechen der Rate für eine Karte in die USA zu dieser Zeit. Es kam wieder ein Stempel Vernon 35 zum Einsatz mit dem Stempeldatum 06.11.1962.

    Gruß phoenix

  • Chagos-Archipel Mauritius Streit mit GB

    • phoenix
    • 3. Oktober 2024 um 22:41

    Hallo,

    das sich hier endlich eine Lösung um das Chagos-Archipel abzeichnet ist besonders für den ehemaligen Bewohner sehr schön. Ob eine Rückkehr nach Diego Garcia in absehbarer Zeit möglich ist wage ich jedoch zu bezweifeln. Die Insel ist militärisch hochgerüstet und ich denke für die USA als militärischer Stützpunkt derzeit nicht entbehrlich. Aus philatelistischer Sicht ist sicher interessant ob für dass BIOT in Zukunft noch Marken herausgebracht werden (letzte Ausgabe wohl im Jahr 2021). Ansonsten könnte man dann das BIOT als abgeschlossenes Gebiet betrachten. Etwas philatelistisches zur Region habe ich auch im Bestand und möchte es gern zeigen. Es handelt sich um ein Expeditions Brief von Danger Island aus dem Jahr 1974/75.

    Gruß phoenix

  • Eisenbahnmarken Preussen Hessen

    • phoenix
    • 13. September 2024 um 21:25

    Hallo abrixas,

    der Stempel auf der Marke (#143) wurde durch kartenhai denke ich ausführlich beschrieben. Wenn man der Quelle colnect trauen kann stammt die Marke aus dem Jahr 1906 (rötlichorange), 40 Reichspfennige und hat dann auch ein Wasserzeichen (Kreuze und Ringe). Die Zähnung wird mit K13 : 13 1/2 angegeben. Im Jahre 1903 wird auch eine ähnliche Marke in orangerot angezeigt. Dort ist von einem Wasserzeichen jedoch nicht die Rede. Ich tendiere zur Ausgabe von 1906 (wegen der Farbe). Ein Wasserzeichen lässt sich auf dem Scan natürlich nicht erkennen deshalb bleibt natürlich ein wenig Unsicherheit. In der Hoffnung mich jetzt nicht blamiert zu haben.

    Gruß phoenix

  • Keine Angst vor Hawaii

    • phoenix
    • 2. September 2024 um 20:50

    Hallo,

    heute mal wieder etwas klassisches aus Hawaii. Jetzt ist es mir gelungen die letzte mir noch fehlende Ausgabe der sogenannten Bank Note Issue der American Bank Note Company in der Überdruckvariante zu erwerben. Der Höchstwert zu 1 Dollar ist der Queen Emma of Hawaii gewidmet. Der richtige Name Emma Kalanikaumakaʻamano Kaleleonālani Naʻea Rooke kommt da schon etwas sperriger her. Die unter Michel Nr. 56 gelistete Marke wurde im April/Mai 1893 herausgegeben. Das geschah im Rahmen des ersten Drucks der Überdruckausgaben. Ein zweiter Druck der Marke erfolgte im November 1893. Insgesamt kam man auf eine Auflage von 49.000 Stück. Wirklich viele Marken wurden nicht verwendet denn zum Ende der Republik Hawaii (Ende 1894) wurden etwa 42.000 Marken amtlich vernichtet. Lediglich 7.099 Marken blieben zur Verwendung und für den Sammlermarkt übrig. Warum wurden soviele Marken vernichtet? Ich denke da gibt es wenigstens zwei Aspekte. Zum einen der hohe Nominalwert (1 Dollar) und die relativ kurze Gültigkeit der Markenausgabe (weniger als 2 Jahre). Es ist bekannt das die Ursprungsmarke (ohne Überdruck) in diesem Fall die Michel Nr. 34 hauptsächlich fiskalisch genutzt wurde. Der Michel spricht da von Zollgebühren andere Quellen werden da deutlicher und beziehen sich auf eine sogenannte Opium Einfuhrsteuer. So ich glaube das ist jetzt erst einmal das wesentliche zur Ausgabe. Zeit für ein Bild!

    Gruß phoenix

  • Schöne Auslands-Frankaturen

    • phoenix
    • 16. August 2024 um 20:51

    Hallo,

    ich gebe zu es sieht nicht gerade schön aus aber ich zeige den Brief oder ist das jetzt schon ein Packet trotzdem. Nach einem Fehlversuch über Australien hat mich dieser Brief aus Kiribati erreicht. Der Star auf diesem Brief ist eindeutig die Frankatur. Zweimal der Höchstwert aus der letzten Freimarkenserie Flugzeuge. Zusammen kommt man da auf einen Frankaturwert von 42 australischen Dollars. Wie sich dieser hohe Wert genau zusammensetzt erschließt sich mir nicht so ganz aber die Kollegen vom philatelistischen Büro werden das schon richtig gemacht haben.

    Gruß phoenix

  • Keine Angst vor Hawaii

    • phoenix
    • 14. August 2024 um 19:44

    Hallo,

    heute mal wieder ein kurzes Update zu Hawaii. Postal Cards (Ganzsachen) aus Hawaii habe ich schon vorgestellt auch die sogenannten Kartenbriefe die aus einem Message und einem Reply-Teil (Nachricht und Antwort) bestehen. Leider konnte ich bisher nur Exemplare der Sorte Message zeigen. Der Reply-Teil hatte mir immer gefehlt. Jetzt nicht mehr. Heute kann ich drei Kartenbriefe komplett zeigen. Dabei handelt sich um UY1 und UY2 aus dem Jahr 1883 und UY4 aus dem Jahr 1889. Dabei befinden sich UY1 und UY4 auch noch im Originalzustand, das heißt der Message und Reply-Teil sind miteinander verbunden. Bei UY2 sind beide Teile zwar getrennt aber meiner Meinung nach schmälert es das Gesamtbild nicht. Es zeigt vielmehr wie sich über Jahre die Geschmäcker beim Sammeln geändert haben. Heute würde man solche Kartenbriefe sicherlich nicht mehr teilen wenn man sie in einer Sammlung unterbringen möchte. In früheren Zeiten war das wohl durchaus üblich.

    Gruß phoenix

    UY1

    UY2

    UY4

  • Benötige Hilfe bei der Identifizierung dieser Ausgaben Indiens

    • phoenix
    • 13. Juli 2024 um 17:31

    Hallo,

    die zweite Marke ist von Kaschmir. Aus dem Jahr 1884. Bei colnect gefunden.

    Briefmarke: Coat of arms (Indien - Kaschmir(Telegraphs: Coat of arms (1884-1887)) Yt:IN-KA TE3(A),Sg:IN-KA T3,Bar:IN-KA T3
    colnect.com

    Gruß phoenix

  • Benötige Hilfe bei der Identifizierung dieser Ausgaben Indiens

    • phoenix
    • 13. Juli 2024 um 17:00

    Hallo,

    die erste Ausgabe stammt von dem indischen Feudalstaat Cochin aus dem Jahr 1948. scheint MiNr.99 zu sein.

    Gruß phoenix

  • Neufundland

    • phoenix
    • 12. Juli 2024 um 11:11

    Hallo DKKW,

    dann wird doch jetzt einiges klarer. Ein Flug mit der "Newfoundlander" (S-38) über den Atlantik war geplant wurde wohl aber nicht durchgeführt. Die Maschine auf der Vignette ist denke ich aber keine "künstlerische Freiheit" sondern zeigt eine Sikorsky S-40, denn die hatte vier Triebwerke und sieht der Abbildung sehr ähnlich.

    Gruß phoenix

  • Neufundland

    • phoenix
    • 12. Juli 2024 um 06:11

    Jean Philippe,

    du hast recht es ist der Ort Wayzata aber Minnesota ist korrekt. Da hatte ich wohl im Übereifer einen kleinen Buchstabendreher drin.?(

    Gruß phoenix

  • Neufundland

    • phoenix
    • 11. Juli 2024 um 22:06

    Hallo,

    jetzt muss ich hier auch noch einmal dazwischen grätschen. Das Flugzeug auf der "Vignette" ist eine Sikorsky S-40 die in den 30-er Jahren Linienflüge von den USA nach Mexiko, Kuba
    und den Bahamas durchführte. Bei Reichweite von 1400 km war Europa damit nicht in direkter Reichweite. Das Foto mit der "Newfoundlander" zeigt eine Sikorsky S-38. Die wurde in großer
    Stückzahl gebaut hatte mit 1200 km jedoch noch eine niedrigere Reichweite. Europa konnte so auch nicht direkt bedient werden. Jetzt das Problem mit der Bildunterschrift "Transatlantic
    Mail and Passenger Flying Boat - Wayzota Minn. to Europe 1932". Entweder war da jemand sehr optimistisch oder man plante Flüge von Minnesota (Wayzota) über Neufundland, Labrador,
    Grönland nach Schottland oder Irland. Im Netz habe ich dazu bis jetzt jedoch nichts gefunden. Es ist jedoch bekannt das eine Sikorsky S-38 im Rahmen einer Weltumrundung (The Flying Hutchinsons) 1931 eine Bruchlandung in Grönland hinlegte. Man war mit der Maschine also schon in und über Neufundland hinaus aktiv. Der Ort Wayzota hat einen Wasserlandeplatz, Minneapolis ist auch nicht weit entfernt, das sollte soweit stimmen und die Sikorsky S-38 operierte für die Colonial Western Airways in dieser Zeit auch im Bereich der großen Seen.

    Gruß phoenix

  • Neufundland

    • phoenix
    • 21. Juni 2024 um 11:08

    Hallo DKKW,

    evtl. ist es gar nicht so kompliziert wenn man die Inlandseinschreibegebühr weglässt.

    12c Paketporto in die USA + 8c Paketporto Inland + 5c Zollgebühren = 25c

    Gruß phoenix

  • Double Derrick Flaw – Ein Ladebaum und die Südsee

    • phoenix
    • 8. Juni 2024 um 16:50

    Hallo,

    jetzt habe ich ein Gebiet (Penrhyn) komplettieren können. Sechs unterschiedliche Double Derrick Flaws sind dabei zusammengekommen die ich auf einem Blatt aufgezogen habe. Das Blatt ist jetzt in meiner Penrhyn-Sammlung untergekommen die ich in den letzten Wochen neu geordnet habe.

    Gruß phoenix

  • Keine Angst vor Hawaii

    • phoenix
    • 12. Mai 2024 um 21:37

    Hallo,

    bis jetzt war Hawaii auf ausländischen Briefmarken in meiner Sammlung eher wenig vertreten. Mit ausländischen Marken meine ich Marken die nicht direkt aus den USA und Hawaii stammen. Jetzt habe ich ein Vulkanmotiv der Vereinten Nationen neu in die Sammlung aufgenommen. Im Jahre 2003 wurde durch die Vereinten Nationen die Serie “World Heritage Sites – USA” aufgelegt. Auf dieser Serie sind u.a. Vulkane von Hawaii abgebildet. Die Marke ist in insgesamt vier Varianten herausgekommen. Zwei Werte mit unterschiedlichen Portostufen stammen von der UNO-New York. Je ein Wert stammen von der UNO-Genf und Wien. Das ganze habe ich komplettiert mit einem Zusammendruck in Blockoptik von der UNO-Genf. Damit, denke ich, sind die Ausgaben ausreichend dokumentiert und passen auch noch ganz gut auf eine Albumseite.

    Gruß phoenix

  • Zeitkapsel

    • phoenix
    • 10. Mai 2024 um 23:36

    Hallo,

    für mich ist die Jugendsammlung die Quelle meiner Sammelleidenschaft. Die habe ich im Alter von 6 Jahren begonnen und sie beinhaltet Ausgaben aus der ganzen Welt. Alle Marken die sich seitdem angesammelt haben und nicht in die derzeitigen Sammelgebiete reinpassen werden dort einsortiert. Ist bestimmt nicht immer alles erste Qualität aber einen gewissen Standard, meinen selbstgewählten, entsprechen die Marken auf jedem Fall. Vernichtet werden bei mir nur Marken die deutliche Mängel haben und somit für mich nicht mehr sammelwürdig sind (deutliche Beschädigungen). Es ist richtig das Jugendsammlung meist nicht den hohen monetären Wert aufweisen aber für den Sammler ist der emotionale Wert der Sammlung mit Geld eh nicht aufzurechnen. Die Geschichten die in solchen Sammlung stecken sind unbezahlbar!

    Gruß phoenix

  • Zeitkapsel

    • phoenix
    • 10. Mai 2024 um 23:11

    Hallo Kaiserliche Kriegsmarine,

    ja BM-Länder sind Briefmarkenländer. Sorry, wenn das nicht gleich auf den erste Blick zu erkennen war. Ich glaube ich konnte in der Sammlung deutlich über 60 Briefmarkenländer identifizieren. Hier die letzten Seiten der Sammlung.

    Gruß phoenix

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