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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  3. Sepp

Beiträge von Sepp

  • Bayern: 3 Kr. (1850 - 1866) Plattenbestimmung

    • Sepp
    • 14. Februar 2010 um 22:31

    Hallo zusammen,

    ich kann eine 2II5 mit 3 – wenn man sehr großzügig ist sind es 4 – abgeschrägten Ecken zeigen. Klebt auf einem Brief vom 23.12.1859.
    Interessant auch die zerhämmerte Randlinie.
    De bayrischen Drucker waren ganz schön grob damals..


    Dann hab ich noch eine 2II2 oder 3 gefunden mit 2 oder 3 abgeschrägten Ecken…


    Mal so ne Idee zur Faschingszeit… :D

    Die Bezeichnungen mit 9II oder 2II2 II etc. sind etwas verwirrend und grenzen die 3II nicht gebührend ab (die 8II lasse ich mal außen vor).
    Außerdem gibt es ja Marken mit 1, 2 oder 3 abgeschrägten Ecken wie Bayern Nerv eindrucksvoll zeigte.

    Daher die Seppsche Angulinomenklatur ;) :

    Jede abgeschrägte Ecke wird mit einem griechischen Buchstaben bezeichnet – beginnend mit Alpha für die Ecke links oben und dann weiter im Uhrzeigersinn!

    Somit wäre die 2II5 (±²³´) und die 2II2 (²³)…
    Die Nomenklatur hat sich schon erledigt, da die Forumssoftware kein griechisch kann... ?(

    Noch eine Frage an die „alten Bayern-Hasen“: Wurden die abgeschrägten Ecken in der Literatur bisher nie groß thematisiert? Als Merkmal sind sie ja sehr auffällig…
    Hat da jemand den Überblick?

    Helau, Alaaf oder wie auch immer!

    Sepp


    @ helgophil: Schöne 9II oder 9 (±²³´) mit dem Punkt über Drei (wenn auch etwas schwach)

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  • Bayern 3 Kreuzer rot 1862

    • Sepp
    • 12. Februar 2010 um 22:26

    Hallo Mikrokern,

    Gratulation zu dem tollen Brief mit der 9II.
    Den hatte ich auch im Visier, aber mein Geldbeutel war zu klein :(.
    Wenigstens hat ihn jemand aus dem Forum ergattert.
    Wodurch wurde der Brief denn auf 1865 datiert?


    Ich kann nur eine 9II Typ b ;) :) :D zeigen.
    Nur zwei klar abgeschrägte Ecken und zwei mehr oder weniger runde…

    Viele Grüße
    Sepp

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  • Bayern: Brief “Muster ohne Wert “ - 6 Kr. Braun 4II -Platte 1 - 1854

    • Sepp
    • 9. Februar 2010 um 09:37

    Hallo bayern klassisch,

    selten so informative Jeins als Antwort bekommen. :D Danke!

    Damit kann ich meinen ersten MoW-Brief in die Sammlung geben und werde die Augen mal nach einem aus der VMZ auf halten...

    Viele Grüße

    Sepp

  • Bayern: Brief “Muster ohne Wert “ - 6 Kr. Braun 4II -Platte 1 - 1854

    • Sepp
    • 8. Februar 2010 um 10:09

    Hallo bayern klassisch,


    vielen Dank für die Erklärung. D.h. der Vermerk wurde erst ab 1858 (und vor 1849) "portorelevant".

    Nur noch kurz zur Marke,4II2 oder 4II1 ?
    Was denkst du?

    Viele Grüße
    Sepp

  • Bayern: Brief “Muster ohne Wert “ - 6 Kr. Braun 4II -Platte 1 - 1854

    • Sepp
    • 7. Februar 2010 um 22:38

    Hallo,

    ich möchte einen Muster ohne Wert Brief zeigen.

    Er wurde am 18.3.1853 in Bayreuth aufgegeben. Am 19.3. erreichte er Dietmannsried. Frankiert wurde mit einer hellrotbraunen 4II2 vom Unterrand (oder 4II1, dann wurde 1853 besser passen).

    Bayern klassisch schrieb oben, dass Muster-ohne Wert-Briefe von1849-1858 nicht portobegünstigt waren. Ist das der Grund warum man hier nicht mit „anhängend“ oder „innenliegend“ spezifizierte?

    Viele Grüße
    Sepp

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  • Charge Briefe

    • Sepp
    • 10. Januar 2010 um 23:41

    Hallo bayern-kreuzer,

    sehr schöne Chargebriefe waren das, die der Herr Stadtrat aufgehoben hat.
    Die du hier zeigst hatte ich auch im Visier - mich aber dann doch für die "Sparversion" (nur 4 Kr. Charge) entschieden... :D

    Viele Grüße
    Sepp

  • Fragen zu TuT

    • Sepp
    • 10. Januar 2010 um 23:05

    Hallo,

    ich hab mal wieder einen Brief mit dem ich nicht klar komme. Leider nicht mehr der schönste…

    Der Brief ging am 6.11.1851 von Coburg nach Ruhla. Zwei Monate vor der Markenzeit, da bei Taxis die Frankierung durch Marken erst am 1.1.1852 eingeführt wurde. Es ist ein franko-Brief bei dem dann doch die 4 Kreuzer (franko für Briefe zwischen 3-15 Meilen) wieder gestrichen wurden. Waren hier etwas verwirrte Postbeamte am Werk oder ist es nur ein verwirrter Sammler der sich wundert… ?(
    Bedeutet der citto(mit Doppel T?)-Vermerk unter franko, dass es ein Expressbrief ist?
    Im Sem steht der Vermerk sei ohne postalische Bedeutung.
    Verwirrte Grüße
    Sepp

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  • Charge Briefe

    • Sepp
    • 6. Januar 2010 um 11:42

    Hallo bayern klassisch,


    von mir natürlich auch ein gutes Neues mit vielen tollen Neuerwerbungen!

    Da habe ich doch wieder ewas übersehen. :ups:
    Der franko-Vermerk hätte also von Augsburg gestrichen werden müssen.
    Hätte der Empfänger die Zahlung des Portos verweigern können, da ja franko auf dem Brief stand?


    Viele Grüße
    Sepp

  • Bayern 3 Kreuzer rot 1862

    • Sepp
    • 6. Januar 2010 um 11:32

    Hallo mikrokern,

    stimmt, alles zurück!

    Das ganze ist ja invers - also muß es sich um eine Delle handeln. War wohl doch etwas spät gestern...
    Die Frage, die sich daraus ergibt, wie sich der Punkt dann verändern kann, hast du ja schon mit der unterschiedlichen Konsistenz der Farbe erklärt.
    Super, Danke!

    Viele Grüße
    Sepp

  • Bayern 3 Kreuzer rot 1862

    • Sepp
    • 6. Januar 2010 um 00:53

    Hallo,

    da sich hier alle Stöckelexperten versammelt haben und um die Kurve zur „9II“ zu kriegen, ein kurzer Gedanke zum Punkt über der DREI bei der „9II“.

    Der Punkt über DREI wird wohl durch ein hervorstehendes Metallteil verursacht.
    Nimmt man nun an, dass der Farbauftrag bei allen gezeigten „9II“ in etwa gleich war, erkennt man eine Abnutzung dessen. Ich habe den Punkt über DREI mal der Deutlichkeit nach geordnet (s. Bild). Stimmt die Hypothese mit der Abnutzung, dann sollten die Marken so der Zeit nach geordnet sein. Interessant wären daher mehr Briefe, die dies bestätigen könnten.
    Daraus und aus der Farbenvielfalt schließe ich, dass das „9IIer“ Stöckel längere Zeit in Gebrauch war.
    Was meint ihr?

    Viele Grüße
    Sepp

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  • Charge Briefe

    • Sepp
    • 6. Januar 2010 um 00:29

    Hallo zusammen,

    endlich mal wieder etwas Zeit um mich ums Altpapier zu kümmern.

    Vielen Dank an bayern klassisch für die Beschreibung deines „Erlangen 1831 nach Abbehausen in Oldenburg“ Express-Chargébriefs vor zwei Seiten. Was für ein schöner Brief :P und toll wie schnell sich die Threads hier füllen…

    Hier möchte ich einen - wie ich finde – hübschen Chargébrief von Augsburg nach Stuttgart zeigen.
    Hoffentlich liege ich mit der Beschreibung richtig (Ergänzungen sind ausdrücklich erwünscht).

    4 Kreuzer Chargegebühr zahlte der Absender in Augsburg, der künstlerisch rekommandirt und franko in die unteren Ecken zirkelte.
    Am 18.4.1844 schlug Augsburg den Zweizeiler und den Chargéstempel in Antiqua in rot ab (rot war wohl Usus in Augsburg?).
    Der Brief kostete 4 Kreuzer zu bayrischen Grenze. Am 19.4. in Stuttgart (Württemberg) strich man die bayrische 4 und notierte die zuzahlenden 8 Kreuzer (?). Dort versah man den Brief noch mit dem Rötelgitter. Rekonummer war die 211. Was ist das i hinter dieser?

    Ich hoffe das war einigermaßen richtig…

    Viele Grüße
    Sepp

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  • Bayern 3 Kreuzer rot 1862

    • Sepp
    • 3. Januar 2010 um 11:18

    Hallo kreuzer,

    ich habe bei meinen roten Dreiern dieses schöne Stück gefunden. :P
    Damit, denke ich, hast du Recht, dass die "9II" vom rechten Bogenrand stammt.
    Außer das Stöckel wanderte. Wäre auch interessant das nachzuweisen.

    Man sieht auch bei allen Stücken mehr oder weniger deutlich den Punkt über DREI.
    Daher stammen wohl alle 4 Marken von einem bearbeiteten Stöckel.

    Jetzt musst du nur noch die Michelredaktion davon überzeugen diese Marke „9II“ zu nennen. Vorher würde ich aber alle Stücke bei ebay aufkaufen… ;)


    Viele Grüße
    Sepp

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  • Charge Briefe

    • Sepp
    • 10. Dezember 2009 um 19:03

    Hallo bayern klassisch,

    dann wird es einiges klarer.

    Das was ich als 1/3 lese ist das durchgestrichene bayrische Porto und die 3 für Baden macht die 7 rechts. Jetzt hab ich’s! Danke!
    Woher kriegt man die Infos welcher Ort wann wozu gehörte?
    Ich dachte ich probiers mal mit dem Ist wohl nicht so zuverlässig…

    Der erste von mir Brief (s.o.) ist dann ein Teilfrankobrief wegen der siegelseitigen 6 (6Kr. zur bayr. Grenze), richtig?

    Ich versuch mich mal an deinem tollen Brief. Erst wenn man erahnt was dahinter steckt, erkennt man die Besonderheit.

    Leider weiß ich nichts über Laufwege, Gewicht etc.
    Also hier der dilettantische Versuch…
    Vom Porto her haben wir 14/6 (warum blau?) macht 20 (schwarz = Bayern? Bis zur Grenze) dann addiert zu 38 (evtl. von Taxis, d.h. 18) und das zu insgesamt 59 vom Emfänger zu zahlen (Oldenburg, 21).
    Sind das alles Kreuzer? Denke da sind ne Menge anderer Währungen mit drin. Was sind die 13/4 links oben?
    Der Rest sind die Rekonummern. 3 mal umspediert?

    Cito ist Kennzeichen für Express (Kosten?) und 4 Kr. für Charge vom Absender zu bezahlen (2 Sonderdienste?)

    Insgesamt also 2 Sonderdienste über verschiedene Länder nach Oldenburg (denke auch recht selten!). Toller Beleg, wie ich jetzt erst verstehe!

    Und jetzt bin ich gespannt, was ich übersehen und falsch gemacht habe.

    Viele Grüße
    Sepp

  • Charge Briefe

    • Sepp
    • 10. Dezember 2009 um 13:52

    Hallo zusammen,

    Vielen Dank für die Antworten. Trotzdem habe ich noch ein paar Probleme mit dem Brief.

    @bayern-klassisch und alle
    Um die Taxierung richtig zu verstehen, müßte man die Landesgrenzen von damals kennen.
    Ich habe gelesen, dass Wertheim ab 1814 bayrisch war.
    „1806 kam Wertheim zusammen mit dem links des Mains gelegenen Teil der Grafschaft an Baden; der rechtsmainische Teil fiel an das Fürstentum Aschaffenburg, 1810 an das Großherzogtum Frankfurt und 1814 an Bayern.“

    D.h. wenn der Brief nach 1814 abgeschickt wurde (1843 was das Bleistiftgekrakel vorschlägt, wofür ich aber keinen Beweis finde, ihr etwa?), war er innerbayrisch und die Taxvermerke sind mir ein Rätsel (4 Kr. schwarz Bayern, 7 Kreuzer? und 1/3?)
    Vor 1814 ging er nach Baden; Frankfurt oder Aschaffenburg (d.h. ein inner-Fürstentum Aschaffenburg- Brief (Taxis?). Wie würde da die Taxierung aussehen?

    Die zweite Sache die ich nicht verstehe ist Porto/Franko.
    Nehmen wir den Laufweg von bayern klassisch – Bayern nach Baden:
    4 Kreuzer Charge und 4 Kreuzer zur bayr. Grenze. Und 7 Kreuzer innerhalb Badens. Alles steht auf der Vorderseite, daher ein Portobrief(?). Die 4Kr Charge mußten vom Absender bezahlt werden, oder? Ist das ein Franko und damit ein Teilfrankobrief?


    Nils
    Danke für den Link, da hätten die VorphilaChargebrief etwas besser reingepasst.
    Du zeigst dort sehr schöne und interessante Briefe, um die ich dich beneide!
    Ich werde den Thread genau durchlesen, um meine Anfängerfragen etwas zu reduzieren…

    @Bayern-Kreuzer
    Schöner Brief – blaue Stempel waren in Aschaffenburg wohl Usus.
    Wie misst du die Entfernungen zwischen den Orten – mit Karte (Luftlinie) oder irgendeinem WWW-tool, oder …
    Und wie machte man es damals. Ich nehme an (wenn ich bks Andeutungen richtig verstehe) es gab Tabellen dafür. Kann jemand mal so eine zeigen?


    Sorry für die vielen „dummen“ Fragen, aber – wie heißt es in der Sesamstrasse so schön „Wer nicht fragt bleibt dumm!“ ;)


    Viele Grüße
    Sepp

  • Charge Briefe

    • Sepp
    • 8. Dezember 2009 um 23:08

    Hallo bayern klassisch,

    danke für die schnelle Antwort.

    6 Kr von Passau zur österreichischen Grenze ist ganz schön teuer. Und dann noch mal 30 Kreuzer bis Perchtoldsdorf (bei Wien)?, also insgesamt 40 Kreuzer (inklusive Chargegebühr) !

    Wann wurde der früheste bayrische Chargestempel abgeschlagen und war die Chargegebühr von 4 Kr. bis 1.7.1850 konstant?

    Wie wurden die Registriernummern (in diesem Fall die 1) verteilt? Der erste Chargebrief 1816 von Passau nach Österreich kann es ja nicht gewesen sein.

    Leider fehlt mir eine Batterie zum wiegen des Briefs - $&$%/-Technik! Manches war damals einfacher…

    Hier lege ich gleich einen innerbayrischen Chargebrief nach:

    Briefhülle, gelaufen von Aschaffenburg nach Wertheim am 2.11.(1843 laut dem Bleistiftgekrakel, wie kann man das sehen?)
    4Kr Chargegebühr und -jetzt wird’s schwierig -7 Kreuzer Porto(?). Was sind die 1/3 und die 4. Oder heißt die “4“ so was wie alles bezahlt.
    Blauer HK von Aschaffenburg und blauer Antiqua-Charge – denke mal nicht so häufig.
    RegistrierNr ist die 292. Leider kann ich weder die adresse noch das gegen Schein richtig lesen.
    Siegelseitig leider leer…

    Hoffe die Beschreibung ist etwas besser als die des ersten Briefs.
    Gibt es zu Chargebriefen (außer dem Sem) eigentlich gute Literatur?

    Viele Grüße
    Sepp

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  • Landbriefträger

    • Sepp
    • 8. Dezember 2009 um 00:26

    Hallo,

    leider kann ich nicht so toll reimen wie bayern-nerv, aber keine Ahnung hab ich auch (und davon sehr viel :D).

    Das Rauchverbot gab es damals wohl noch nicht - daher ist 1 bis 4 richtig.
    Ich glaube auch 5-8 ist richtig nur ein Siegel neu aufbringen (8 und 9) mußte er denke ich nicht.

    Bin gespannt auf morgen, was ein LBT nun machen durfte/mußte...

    Viele Grüße
    Sepp

  • Charge Briefe

    • Sepp
    • 8. Dezember 2009 um 00:13

    Hallo zusammen,

    ich möchte einige Charge Briefe zeigen, bei denen ich um weitere Kommentierung dankbar wäre.
    Leider beginnt der Sem erst mit der Markenzeit und so macht mir dieser Brief einige Schwierigkeiten.
    Hier mal die bruchstückhafte Beschreibung (ich bin mir sicher da ist einiges falsch):

    Chargebrief aus Passau vom 2.Juni 1816 nach X in XX. Der Stempel zeigt R.4 Passau (?) mit Charge in Antiqua-Schrift (rel. Groß, gab es da verschiedene Größen?).
    Der Vermerk links unten könnte zu Linz? heißen.
    Charge-Nr. ist die 4 rechts oben.
    Mit Röteln die 24 sind wohl 24 Kreuzer gemeint, rechts oben das Gewicht in Loth? (kann ich nicht lesen).
    Auf der Rückseite steht zweimal die 6?

    Ist außer Passau überhaupt was richtig? :ups:

    Da wären auch noch ein paar Fragen zu den Anfängen der Chargebriefe.
    Ab wann gab es denn überhaupt Chargebriefe hptsl in Bayern?
    Wie hoch war denn in der Vormarkenzeit die Chargegebühr?


    Viele Grüße
    Sepp

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  • BayernBriefe ohne Marken

    • Sepp
    • 7. Dezember 2009 um 22:23

    Hallo bayern klassisch,

    sehr interessanter Beleg.
    Wieviel wert waren denn 420 Gulden damals (z.B. in Maß Bier oder einer anderen Größe, die man sich vorstellen kann :D)?
    Waren diese Transporte eigentlich irgendwie gesichert? Wenn man mit viel Geld alleine durch den Wald fährt, kann so einiges passieren...

    Die Fahrpost ist ein sehr interessantes Thema, aber noch traue ich mir es nicht zu hier gezielt zu sammeln. Aber was nicht ist kann ja noch werden!

    Ich versuche mich momentan bei den Chargebriefen und im entsprechenden Thread habe ich gelesen, dass man für weitere Informationen 1. den Sem lesen sollte,
    oder 2. jemanden fragt der sich damit auskennt!

    Dann werde ich mal den Thread wieder nach oben holen…

    Viele Grüße
    Sepp

  • Bayern 3 Kreuzer blau, welcher Typ?

    • Sepp
    • 25. November 2009 um 10:20

    Hallo zusammen,

    nachdem ich ja noch nicht mal einen Ruf hatte, den ich ruinieren könnte, probier ich es auch.
    Ich schließe mich toxc - mit den gleichen Begründungen - an. Also 5/2/5.
    Die letzte Marke mit starker Tendenz zur 4...

    Viele Grüße
    Sepp

  • Bayern Nr. 16

    • Sepp
    • 22. November 2009 um 12:12

    Hallo zusammen,

    nach dem lange ersehnten Auswärtssieg gegen den Tabellenführer am Freitag traue ich mich endlich den „Münchner Fußballbrief“ zu zeigen.


    9 Kreuzer Farbfrankatur von Nürnberg nach Schärding (Österreich) in den Postverein vom 29.11.1867.

    Und hier die Fußballinterpretation ;):
    Genau wie die Marken geklebt wurden, liegt das Trainingsgelände der Löwen westlich der Säbenerstrasse.
    Die Nominalen entsprechen den Sympathiewerten (wobei es keine rote 1 Kreuzermarke gibt :D). Das Briefpapier stellt die „blaue“ Landeshauptstadt dar.
    Fehlt nur noch der Stempel „München 1860“ …

    Viele Grüße
    Sepp

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