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Bayern Nr. 16

  • bayern klassisch
  • 17. Dezember 2008 um 19:00
  • bayern klassisch
    Gast
    • 12. Januar 2009 um 17:03
    • #41

    Lieber Nils,

    deine Nr. 16 dürfte wohl das Rekordstück dieser Marke auf Brief sein - wohl vom Unterrand und allseits überrandig bzw. rechts sogar ein Teil der Nebenmarke. So findet man schon fast keine lose Nr. 16, und dann noch auf Brief mit seltener Bahnpostentwertung ...

    Deine Beschreibung möchte ich noch korrigieren:

    Bis 10 Meilen zu der Schweizer Grenze = 3 Kr. für Bayern,
    bis 10 Meilen hinter der Schweizer Grenze = 3 Kr. für die Schweiz. Diese 3 Kr. für die Schweiz hat man in Nonnenhorn mit Rötel als Eigenanteil notiert.

    Von 100 Briefen der Nr. 16 gibt es sicher keine 5 dieser Art von Bayern in die Schweiz.

    Auch kann man gut sehen, dass man bei den engen räumlichen Verhältnissen in einem Bahnpostwagen die Briefe, die direkt eingeworfen wurden, wie dieser hier, immer etwas übereinander gelegt hat, um sie abzustempeln, denn unter der Marke war keine andere Marke mehr, wie man annehmen könnte, sondern lag schon der nächste Brief mit der Marke, die aber nur einen Teilabschlag erhielt. Da ist dieser Brief vieeel besser ...

    Liebe Grüsse und Glückwunsch zu dem tollen Brief von bayern klassisch

    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (12. Januar 2009 um 17:05)

  • liball
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    • 12. Januar 2009 um 17:47
    • #42

    Hallo,

    dieser Brief kann in Nonnenhorn postalisch nicht bearbeitet worden sein, da dort erst 1887 eine Postexpedition eingerichtet wurde.
    Auf der Rückseite kann ich nur den schweizer Bahnpoststempel Romanshorn-Zürich erkennen.
    Der Brief lief mit Sicherheit über Lindau. Jetzt stellt sich nur die Frage, lief er über Bregenz nach Romanshorn oder über Friedrichshafen und mit dem Schiff nach Romanshorn. Im letzteren Fall, wäre der Brief zumindest duch Nonnenhorn gelaufen.

  • bayern klassisch
    Gast
    • 12. Januar 2009 um 18:19
    • #43

    Hallo liball,

    sorry, ich wollte schreiben Romanshorn, nicht Nonnenhorn. :ups:

    Ich denke, dass der Brief aus Richtung der Kemptener Ecke (Kempten - Lindau, in Röthenbach, in Lindenberg?) stammt und dort in den Bahnpostwagen eingeworfen wurde.

    Welche Route er dann genommen hat, weiß wohl niemand genau.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 12. Januar 2009 um 18:35
    • #44

    Hallo liball

    Du hast selbstverständlich recht. Ich habe keine Ahnung warum ich Nonnehorn geschrieben habe, ich habe an Romanshorn gedacht. Ob der Brief durch Nonnehorn gelaufen ist, ist auch nicht sehr wichtig :)

    Hallo bayern klassisch

    Ich habe nur die Übersicht bei Sem gesehen, und da steht es nichts über diese Zweiteilung wenn von Abstanden die Rede ist. Danke für die Erweiterung meines Wissens.

    Hätte gern über die Bahnpoststempeln mehr gewusst. Wo finde ich diese Information?

    Viele G¨russe
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
    Gast
    • 12. Januar 2009 um 21:26
    • #45

    Hallo Nils,

    bei einem Bahnposthalbkreisstempel ohne Stationsangabe im Sehenkasten wird eine Zuordnung sehr schwierig ...

    Hätte man lokalisierbare Parallelbriefe aus dieser Korrespondenz zu vergleichbarer Zeit, könnte man sicher präziser werden ...

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Kreuzerjäger
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    • 23. Januar 2009 um 16:15
    • #46

    Hallo zusammen.

    Nun habe ich auch meinen ersten Brief mit der Nr. 16.
    Dazu gab es auch noch die Nr. 14 (laut Auktionsbeschreibung eine bessere Farbe).
    Der Brief ging am 19.02.1868 von München nach Eichstädt.

    Viele Grüße
    dreikreuzer

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 23. Januar 2009 um 17:48
    • #47

    Hallo dreiKreuzer,

    das ist aber ein wunderbares Stück! :P :P

    Es könnte eine 14b sein, jedenfalls keine 14a), wenn der Scanner nicht total nachdunkelt. Zudem ein Randstück, evtl. sogar eine Bogenecke. Das macht sich dann auch noch etwas beim Preis bemerkbar.

    Traumbrief und danke fürs Zeigen sagt Bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 18. November 2009 um 15:54
    • #48

    Hallo Freunde

    Ich habe hier ein Brief wo ich gern (wie immer) eure Meinungen hören will. Es ist ein sehr schöner 6 Kreuzer Marke auf ein Brief von Neuburg nach München, 11.4.1868 geschickt. Aber in 1868 gab es diese Portostufe nicht.
    Der Brief ist von Sem geprüft und alles ist in Ordnung. Er behauptet eine Spätverwendung. Es ist aber sehr spät 100 Tage nach die neue Portostufen.

    Das Jahr 1868 ist nur von dem rückseitigen Ankunftsstempel zu sehen. Dass es hier falsch eingestellt ist, ist wohl nicht die Frage. Oder?
    War es möglich die vorletzte Zahl zu stellen statt die erste? Oder war es irgendwie sonst möglich den Stempel falsch einzustellen?

    Hoffentlich gibt es hier Meinungen :)

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • mikrokern
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    • 18. November 2009 um 16:21
    • #49

    Hallo Nils,

    wenn der Brief 1867 gelaufen und korrekt frankiert worden wäre, müsste man von einer höheren Gewichtsstufe (1 bis 15 Loth) ausgehen.
    Und ab 1.1.1868 wurde dafür das Porto auf 7 Kr. erhöht.
    Denke daher, dass es sich um eine Sendung mit Bei- oder Einlagen gehandelt haben dürfte, die "fälschlicherweise" noch nach dem alten Tarif frankiert wurde, vielleicht auch, da beide Marken blau sind und der Irrtum nicht bemerkt wurde. Vielleicht wars auch ein erfolgreicher Postbetrug um 1 Kreuzer... ?(
    An eine falsche Datumsangabe (i.S. eines falsch gesteckten Stempels) glaube ich nicht. Da müsste die "7" für das Jahr 1867 irgendwo im Münchner Stempel auftauchen (Zahlendreher), oder aber erst ganz herausgefallen und danach durch eine "8" ersetzt worden sein. :oneien:
    Glaube schon, dass der Brief aus 1868 stammt.

    Gruss

    µkern

    Einmal editiert, zuletzt von mikrokern (18. November 2009 um 16:41)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 18. November 2009 um 16:27
    • #50

    Hallo Nils,

    es gibt folgende Möglichkeiten:

    1) Der Stempel von München wurde falsch eingestellt (1868 statt 1867). Eingestellt werden konnte alles. Sehr unwahrscheinlich.

    2) Die Aufgabepost verschlief die Unterfrankatur und München sah es auch nicht. Äußerst unwahrscheinlich.

    3) Eine 1 Kreuzer Marke war beim Transport abgefallen. In dem Falle hätte nachtaxiert werden müssen mit "noch 5 Kr.". Nicht ersichtlich.

    4) Ursprünglich ein 7 Kr. Brief, der umgefaltet wurde, nachdem ihm eine Marke abgenommen wurde. Nicht ersichtlich.

    5) Brief durch Aufkleben einer fremden Marke verfälscht. Nicht ersichtlich.

    Arthur Conan Doyle ließ mal seinen Held Sherlock Holmes einmal zu Dr. Watson sagen: Schließe das Unmögliche aus und übrig bleibt die Wahrheit.

    Du kannst also zwischen 1) und 2) wählen. Selten und ungewöhnlich wäre beides ... :)

    Eine Bitte noch: Wo wurde was geprüft? Könnte ich das mal sehen?

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 18. November 2009 um 16:41
    • #51

    Hallo mikrokern und bayern klassisch

    Besten Dank für ihre Meinungen :)
    Die sind beide notiert geworden.

    Wie gewünscht zeige ich hier den Befund.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • mikrokern
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    • 18. November 2009 um 16:45
    • #52

    ... eben:
    "vermutlich durchgeschlüpfter, unterfrankierter Brief ohne Nachtaxierung".
    Ein Brief der höheren Gewichtsstufe, frankiert mit einer blauen Marke (korrekt auch in 1868), die man halt seit einigen Jahren kannte ;)

    Gruss

    µkern

  • bayern klassisch
    Gast
    • 18. November 2009 um 16:45
    • #53

    Hallo Nils,

    was bedeutet hier konkret "neu gefaltet"? Das macht mich doch etwas stutzig.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Bayern-Nils
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    • 18. November 2009 um 17:03
    • #54

    Hallo mikrokern und bayern klassisch

    Ich glaube auch, oder vermute, dass es hier eine alte Farbengewohnheit der die Ursache ist. Was die tatsächliche Hintergrund ist, kann man nie sagen.

    Dass der Brief neu gefaltet ist, ist hier ganz in Ordnung. Der Brief ist allseitig 8 mm kleiner geworden um der Brief schöner zu machen. Kann man auch rückseitig deutlich sehen - auf Scann oben nur die Seiten.

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • Sepp
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    • 22. November 2009 um 12:12
    • #55

    Hallo zusammen,

    nach dem lange ersehnten Auswärtssieg gegen den Tabellenführer am Freitag traue ich mich endlich den „Münchner Fußballbrief“ zu zeigen.


    9 Kreuzer Farbfrankatur von Nürnberg nach Schärding (Österreich) in den Postverein vom 29.11.1867.

    Und hier die Fußballinterpretation ;):
    Genau wie die Marken geklebt wurden, liegt das Trainingsgelände der Löwen westlich der Säbenerstrasse.
    Die Nominalen entsprechen den Sympathiewerten (wobei es keine rote 1 Kreuzermarke gibt :D). Das Briefpapier stellt die „blaue“ Landeshauptstadt dar.
    Fehlt nur noch der Stempel „München 1860“ …

    Viele Grüße
    Sepp

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  • Bayern-Nils
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    • 22. November 2009 um 12:29
    • #56

    Hallo Sepp

    Ein schöner Brief, danke fürs Zeigen.

    Von Fussball habe ich keine Ahnung. Aber ein München Stempel und 9 Kreuzer willst du wohl kaum finden. Und München 1860 überhaupt nicht. :D

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • bayern klassisch
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    • 22. November 2009 um 12:47
    • #57

    Hallo Sepp,

    ja, ein attraktiver Brief - wie die Spielweise der 60ger gestern. :) :) :)

    Die meisten Farbfrankaturen mit der Nr. 16 gibt es mit der Nr. 14 ab 1.1.1868 - alle anderen sind schon seltener.

    Säbener Strasse? Nie gehört. Was wird dort gespielt? Geldverbrennen? :D :D :D

    Liebe Grüsse vom blauen bayern klassisch an den blauen Sepp

  • mikrokern
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    • 4. Februar 2010 um 17:37
    • #58

    Hallo,

    hier ein Brief (leider ohne Inhalt) mit einer gut gerandeten MiNr. 16, wohl vom linken Bogenrand, aus Wallerstein an das Schultheisenamt im württembergische Kösingen, Post Neresheim.
    Die direkte Entfernung der beiden Orte ist etwas über 20 km, also innerhalb der 10-Meilen-Zone. Daher dürfte es sich um einen Brief mit Gewicht zwischen 1 und 2 Loth gehandelt haben, damit die frankierten 6 Kreuzer hinkommen...
    Interesaant auch der Leitweg, wie man an den 4 rückseitigen Stempeln erkennen kann:
    abgesandt am 27.4.1867, wurde der Brief einem "württemberg. fahrenden Postamt" übergeben, das mit (falschem) Datum "27.4.66" stempelte. Der Brief ging dann über das im Westen gelegene Aalen in südlicher Richtung nach Heidenheim, bevor er ins nordöstlich gelegene Neresheim (Stempel 28.4.?) spediert wurde. Von dort dürfte er nach Kösingen zugestellt worden sein.
    Ganz ähnlich, wie es Nils für seinen Brief von München nach Obernberg in Österreich im Bayern-Österreich-thread
    beschrieben hat "Und diese Umweg hat man vor den Eisenbahn kam nur falschlicherweise gemacht", wird es wohl auch hier gewesen sein: die kürzeste Strecke ist nicht immer die schnellste...

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    Gruss

    µkern

  • Bayern-Nils
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    • 4. Februar 2010 um 18:00
    • #59

    Hallo mikrokern

    Ein sehr schöner Brief der auch in meine Sammlung passen würde :)
    Ja, sicher in jeder Sammlung :)

    Neresheim ist sicher 28. abgestempelt. Ich finde es aussergewöhnlich Spassvoll wenn es so viele Durchlaufsstempeln gibt. Dann kann man den Brief besser folgen. :)

    Danke fürs Zeigen

    Viele Grüsse
    Nils

    NEH

  • mikrokern
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    13. Juli 1962 (63)
    • 4. Juni 2010 um 14:10
    • #60

    Hallo,

    heute gekommen:
    Handschriftlich addressierter Bischofsbrief ("Seiner bischöflichen Gnaden, dem hochwürdigsten, hochwohlgebornen Herrn, Herrn Ignatius, Bischof in Regensburg") aus Roding, vom 17. Jan. 1868, frankiert mit MiNr 14 und 16, entwertet mit oMR 431.
    Die 7 Kr.-Frankatur dürfte ein Briefgewicht zwischen 1 und 15 Loth voraussetzen, um dem seit 1.1.1868 gültigen Tarif gerecht zu werden.
    Interessant die Kombination von Farbfrankatur und Bischofsbrief.

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    Gruss

    µkern

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