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  3. northstar

Beiträge von northstar

  • St. Petersburg - Stadtpoststempel

    • northstar
    • 22. Juni 2025 um 21:03

    Moin tohoop!

    aus dem Ausland eingehende gewöhnliche Sendungen wurden mit einem Stempel der Expedition der Stadtpost in grün versehen (in diesem Fall Typ 03-00.05 nach Dobin, Ratner: From the History of the Saint-Petersburg Post, SPb:2004). Die Stundenangabe im Stempel (hier "16") ist die Uhrzeit, zu der die Sendung in die Zustellung gegeben wurde.

  • Russland Postzensur 1914 - 1917

    • northstar
    • 2. Juni 2025 um 11:03
    Zitat von 241264hsv-fan

    Postkarte vom 20.11.1914 aus Sjedlez nach ?.

    Entzifferung und Übersetzung der Anschrift:

    Действующая армия - Feldheer

    2-я Заамурская [железнодорожная] бригада - 2. Transamur-[Eisenbahn-]Brigade

    3-й [Заамурский] железнодорожный батальон - 3. [Transamur-]Eisenbahn-Bataillon

    ЕВР - An Hochwohlgeboren

    Леониду Викторовичу - Leonid Viktorowitsch

    Капитану Тихомирову - Kapitän Tichomirow


    3-й Заамурский железнодорожный батальон (2) — Офицеры русской императорской армии

    Unter diesem Eintrag zum Bataillon ist auch ein Tichomirow als Stabs-Kapitän verzeichnet, allerdings mit dem Vatersnamen Dmitriewitsch

  • Russland Postzensur 1914 - 1917

    • northstar
    • 28. April 2025 um 23:29
    Zitat von 241264hsv-fan


    Abgesendet am 8.7.1916 aus ? nach Charkow.

    Abgesendet aus Oranienbaum bei St. Petersburg.

    Die zweizeilige Bildbeschreibung im Mitteilungsteil der Karte lautet:

    Oranienbaum.

    Teich beim chinesischen Palast,

    Die Stempel am Oberrand lassen die Anfangsbuchstaben des Ortes erkennen.

  • Russland Postzensur 1914 - 1917

    • northstar
    • 25. April 2025 um 22:53

    Umgekehrt wird ein Schuh drauß;)

    Der Brief lief von Kiew nach Nowogrudok. Die drei Zeilen sind komplett die Anschrift:

    St[adt] Nowogrudok Minsk. Gouv[ernement]

    S.H. Herrn A.Sch. Kamenezkij

    für Rosa K.

    Rosa K. war die eigentliche Empfängerin (evtl. die Tochter des Herrn Kamenezkij, vielleicht aber auch eine Hausangestellte oder eine Dame zu Gast im Hause und der Nachname beginnt zufällig mit dem selben Buchstaben). Die Empfängerangabe mit Name + für Name ist gelegentlich auf Sendungen jener Zeit zu beobachten.

  • Russland Postzensur 1914 - 1917

    • northstar
    • 15. Dezember 2024 um 22:06
    Zitat von 241264hsv-fan

    Postkarte vom 22.9. 1916 aus Marienburg nach ?

    Jelgava (in Lettland)

    die erste Zeile lautet m.E. "Jelgavai posta kantor" [Jelgava Postamt]

    der Rest müsste die Empfängerangabe sein, die ich aber nicht vollständig entziffern kann

  • St. Petersburg - Stadtpoststempel

    • northstar
    • 25. November 2024 um 22:55

    Es handelt sich hier um die Bestellung von Bier bei einer Brauerei.

    Stempel der 4. Stadtpostabteilung am Zagorodnyj prospekt, ca. 5 Minuten Fußweg vom Absender entfernt (wenn Lieferanschrift im Textteil = Absenderadresse).

    Stempel der Stadtpost-Expedition in rot, weil es sich um eine gewöhnliche Sendung handelt.

  • Russland Stadtpost Stempel

    • northstar
    • 25. November 2024 um 22:26
    Zitat von Matjoff

    Eine Ganzsache mit dem Stadtpost Stempel 1.

    Abgeschickt aus ??? nach GERA (REUSS )

    Abgeschickt aus St. Petersburg.

    Der Stadtpoststempel wurde im Hauptpostamt geführt. Unterhalb des Stadtpoststempels ist noch ein Abschlag des Tagesstempels der 5. Expedition [5 ЭКСП.], der für die Bearbeitung der Auslandskorrespondenz zuständigen Expedition des Hauptpostamts (Ortsname С. ПЕТЕРБУРГ nicht abgeschlagen, nur das C ist gerade noch erkennbar).

  • Russland Postzensur 1914 - 1917

    • northstar
    • 19. November 2024 um 22:05
    Zitat von 241264hsv-fan

    "Читалъ" = "Gelesen" und dann "Начальник 2-го щест.(ового)(?) отделенiя" = Leiter der 2. Gardeabteilung (?)

    Kleine Verbesserung: nur "Abteilung" - ohne "Garde"

  • Russland Postzensur 1914 - 1917

    • northstar
    • 10. Juli 2023 um 20:37
    Zitat von 241264hsv-fan

    Die Adresse wurde gestrichen und der Brief ging vermutlich an den Absender zurück.

    Es gibt gleich zwei diagonale handschriftliche Vermerke обратно (zurück)

  • Russland Postzensur 1914 - 1917

    • northstar
    • 10. Juli 2023 um 20:25
    Zitat von 241264hsv-fan

    Interessant finde ich, das es in der unteren Zeile Militärzensur und nicht -zensor Nr. 1 heißt. Hier handelt es sich wahrscheinlich um einen Fehler.

    Hier liegt ein grammatischer Fehler bzw. wohl eher ein Setzfehler vor: die Adjektive sind im Maskulinum, entsprechend hätte das Wort цензоръ (Zensor) folgen müssen. Die цензура (Zensur) ist feminin.

  • Russland Postzensur 1914 - 1917

    • northstar
    • 11. Juni 2023 um 23:11
    Zitat von 241264hsv-fan

    und einen violetten unleserlichen Rahmenstempel " .... Automaten".

    ПРИНЯТО АВТОМАТОМ

  • Russland Postzensur 1914 - 1917

    • northstar
    • 15. März 2023 um 22:00

    Hallo 241264hsv-fan,

    die Karte wurde in Bachmatsch-Bahnhof (https://de.wikipedia.org/wiki/Bachmatsch) aufgegeben.

    S.a. letzte handschriftliche Zeile im Mitteilungsfeld.

    Der Adressat diente im 425. Kargopolskij Regiment (425 Каргопольский полк), das zu jener Zeit auf der Insel Ösel stationiert war (https://gwar.mil.ru/documents/view/?id=51541550).

  • Tatarstan verliert die Souveränität

    • northstar
    • 11. Februar 2023 um 10:17

    Hallo kartenhai,

    die abgebildeten Marken sind Cinderellas. Auf meshok.net gibt es eine ganze Reihe davon in der Rubrik "Fantastika"

    Dort gibt es auch einige Ausgaben vom Anfang der 1990er Jahre. Damals gab es in vielen Regionen Überdrucke auf Marken der sich auflösenden/aufgelösten Sowjetunion, bedingt einerseits durch einen Mangel an passenden Marken aufgrund der einsetzenden Inflation und durch organisatorische Schwierigkeiten bei der Post, sowie andererseits durch erstarkendes Regionalbewusstsein und nicht zuletzt Geschäftstüchtigkeit einiger Postler, Händler und Philatelisten.

  • Russland Postzensur 1914 - 1917

    • northstar
    • 6. November 2022 um 22:23

    Hallo 241264hsv-fan,

    das ist ein Stempel aus Petrograd (Nr. 34 nach Kosoy 1987)

    Предъявлено военной цензурѣ

             г. Петроградъ

                                      № ...

    Der Militärzensur vorgelegt

    Stadt Petrograd

    Nr. ...

  • Belege von und an prominente Philatelisten

    • northstar
    • 31. Oktober 2022 um 07:30

    Zu Sellschopp kann ich noch etwas nachschieben.

    Eine Postkarte von Werner Dumcke (ehem. aus Königsberg) an Sellschopp aus dem Jahr 1945. Ich denke, der Text spricht für sich selbst.




    Notmaßnahme „Gebühr bezahlt“-Stempel auf ehem. Feldpostkartenformular von Dortmund nach Hamburg 1, Weiterleitung nach Aumühle (vermutlich die Privatanschrift der Sellschopps).

  • Punkt-Nummernstempel Kaiserreich Russland

    • northstar
    • 24. Oktober 2022 um 20:26

    Nowymdworze (warum auch immer zusammengeschrieben) ist der Lokativ von Nowy Dwór.

    w Nowymdworze - in Nowy Dwór

  • Punkt-Nummernstempel Kaiserreich Russland

    • northstar
    • 8. Oktober 2022 um 17:04

    Wer den Vermerk unter dem Siegel angebracht hat und warum dort, kann man nur mutmaßen. Der Gebrauch von unsichtbarer Tinte war kein Massenphänomen in der privaten Korrespondenz, kam aber zu konspirativen Zwecken oder zum Schutz der Privatspäre vor.

  • Punkt-Nummernstempel Kaiserreich Russland

    • northstar
    • 7. Oktober 2022 um 00:38

    "weiße Tinte" = unsichtbare Tinte

  • Punkt-Nummernstempel Kaiserreich Russland

    • northstar
    • 5. Oktober 2022 um 22:25

    Ich versuche mal zu ergänzen;

    Unter dem Stempel von Moschaisk: erhalten 31. März am Sonntag (das Wortende kann man nur raten, der Wortanfang und dier Abfrage des ewiges Kalenders lassen wohl die Deutung zu)

    Unter dem Siegel: Brief mit weißer Tinte

  • Russland Postzensur 1914 - 1917

    • northstar
    • 15. Juni 2022 um 07:38
    Zitat von 241264hsv-fan

    Oben mittig befindet sich der Zensurstempel MILITÄRZENSOR - im Feldpostamt - Literyk.

    Hallo 21264hsv-fan,

    das Wort in der dritten Zeile ist keine Ortsbezeichnung sondern bedeutet Литеры К [Buchstaben K, im Gen. Sing. oder Nom. Pl.].

    Mit ist aber nicht klar, worauf sich das "K" bezieht. Es könnte eine Zuständigkeit sein z.B. für bestimmte Nachnamen oder Ortsnamen (bei Nominativ Plural). Bei Adressat und Anschrift beginnt nur der Vatersname mit K. Das kann es nicht sein. Bleibt noch der Absender, der auf der Vorderseite nicht vermerkt ist.

    Das "K" könnte ein Unterscheidungsbuchstabe sein (bei Genitiv Singular), weil man den Namen des Zensors nicht in Klarschrift angeben wollte.

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