Bodo:
das ist keine "Farbe" der Nr. 46 das ist ein Zustand!
Sprich, mit der Marke oder dem scan ist etwas passiert, Wasserbad, Lagerung etc. auf jeden Fall ist das nicht mehr zu bestimmen.
Gruß
Bodo:
das ist keine "Farbe" der Nr. 46 das ist ein Zustand!
Sprich, mit der Marke oder dem scan ist etwas passiert, Wasserbad, Lagerung etc. auf jeden Fall ist das nicht mehr zu bestimmen.
Gruß
wie zum Beispiel diese aktuelle ebay Auktion, aber man kann es ja probieren ![]()
Lebhaft- bis rotorange sieht eigentlich anders aus
Da die Auktion ja irgendwann bei ebay nicht mehr sichtbar ist, im Anhang noch das Bild separat
Gruß
Peter,
ZitatDie Bleisulfidschäden haben mittlerweile ein so riesiges Ausmaß erreicht, dass es kaum mehr Sinn macht, hier einzelne Angebote aus Auktionen herauszupicken und die Anbieter zu kritisieren. Allenfalls macht die Dokumentation der verschiedenen Schadensarten mit Bildmaterial Sinn, z.B. in der Art von Postschild.
es kann aber Sinn machen, die Sammler in Zukunft, anhand des Bildmaterials, nicht nur auf die Schäden aufmerksam zu machen, sondern auch auf die Anbieter, wenn diese Beratungsresistent sind und fleißig weiter meinen diesen Mangel zu unterschlagen oder zu verharmlosen.
Jeder ist für seinen Ruf dann selbst verantwortlich!
Der Saftladen BDPh wird mit Sicherheit nicht aktiver werden, wer daran glaubt der glaubt an den Weihnachtsmann ![]()
Gruß
Hallo Rainer,
geh mal auf die KOS Homepage und scrolle runter auf den Aktuellen Beitrag vom 10.2.2008
da wird dir ein wenig geholfen.
Gruß
dem Vorschlag von Max und Moritz ist nichts hinzuzufügen!
ZitatDie Lösung ist doch recht einfach. Die Admins sollten diese Abarten-/Plattenfehler- /oder sonst was-Threads wie den Thread "Wertbestimmung von Briefmarken" nicht in der Beitragsübersicht erscheinen lassen. Dann können die Interessierten in ihrem stillen Kämmerlein vor sich hinwurschteln. Die entsprechenden Threads würden nicht mehr so oft gestört respektive, die sich daran stören, nicht mehr so genervt und allen wäre geholfen. Am allerbesten wäre, wenn unter der Übersicht Briefmarken die Rubrik "Abarten und Plattenfehler" gesondert aufgenommen würde. Alle dort erscheinenden Beiträge erscheinen nur in der Übersicht "Briefmarken" und nicht in der allgemeinen Beitragsübersicht. So hätte jeder was davon: Die Freunde würden jeden Morgen sofort erkennen, das was neues geschrieben wurde, die Feinde haben endlich in der Beitragsübersicht ihre Ruhe. Aber bitte nicht nur unter "Sonstige Briefmarken". Denn dann stöhnen die Freunde von Feldpost, Flugpost, Schiffspost usw. (zu Recht). Also ein richtiges neues Unterforum.
@Wolle:
bei deinem Gesabbel hilft nur *Selbstzensur*
Gruß
@Wolle:
Zitatoder sehe ich da was falsch ???
du siehst etwas falsch!!
Frag mal im Chat nach dann musst du nicht immer die ganze Welt damit beglücken, oder per PN, aber du musst dich ja stets öffentlich kundtun......
Weihnachtliche Sammlergrüße
Belsazar:
deinem ersten Absatz ist nichts hinzuzufügen, abgesehen von
ZitatNicht organisierte Sammler, die gibt es genügend werden an diese Infos sowiso nicht herankommen.
Gerade diese Sammler erreicht man mit dem Medium Internet, z.B. mit diesem Forumsthread!
Eine Zentrale Steuerung wäre sicher optimal, nur bin ich nach den Erfahrungen der letzten Jahre nicht mehr so naiv oder blauäugig um daran zu glauben das dies einmal verwirklicht wird. Das Thema wird lieber weiter totgeschwiegen, egal welcher Verband, Namhafte Auktionatoren bieten Stücke weiter an, was ja an sich nicht schlimm ist, nur fehlt in den Beschreibungen ein Hinweis auf den vorhandenen MANGEL. Daher sind diese Händler in meinen Augen unseriös um nicht zu sagen, kriminell. Nur wenn niemand reklamiert, wird sich daran auch nicht viel ändern.
Das die Arge Germania das Faltblatt von Peter Feuser im Rundbrief beilegte war mein Vorschlag
gleiches hat auch schon die Arge Krone Adler im Heft Januar 2008 getan. Arge Württemberg, Infla Berlin, Münchner Ganzsachensammlerverein haben mehrfach zu dem Thema Stellung bezogen, gerade Hartmut Winkler, imerhin Vorsitzender von 2 Arge'n und Verbandsprüfer im BPP, fand und findet hier deutliche Worte, auch für den Saftladen BDPh.
Ich will nicht sagen das sich gar nichts getan hat, aber in Anbetracht des Ausmaßes der Schäden ist das was sich änderte lächerlich.
Daher hilft nur, weiter fleißig Bilder zeigen, diese Archiviere ich auch und stelle sie jedem zur Verfügung der sie benötigt. Auch namentliche Nennung der Anbieter der geschädigten Stücke ist ein Mittel, wenn dieser den Mangel nicht beschreibt, was natürlich immer nur versehentlich nicht erwähnt wurde, weil gerade die Putzfrau die Lose beschrieben hat.
Das Thema wird mit Sicherheit "aktuell" bleiben, es geht kein Weg daran vorbei, leider ![]()
Gruß
ZitatMeine Erfahrung ist das viele Sammler das Problem ignorieren, und Ihnen auch eine Umstellung zu teuer ist
du magst ja Recht haben mit deiner Einschätzung, dennoch sollte das kein Grund sein weiter die Sammlerfreunde zu informieren! Man kann nicht jeden Retten und man macht auch nicht aus jeden Briefmarkensammler einen Philatelisten
Aber probieren kann man es ...........
Das Stück im Anhang, 1/2 Groschen großer Schild, Michel Nummer 3 ist bekanntermaßen anfällig für BSS. Der Kurzbefund aus dem Jahre 2000 zeigt eine gute Farbe, was aus dem Stück geworden ist sieht man in Bild 2.
Das ist nun kein Wert der in die hunderte geht, darum geht es ja auch gar nicht, aber finde mal ein vergleichbares Stück wieder, mit dänischem Dreiringstempel.
Die Bilder hat mir ein Sammlerfreund aus Bayern zur Verfügung gestellt, der anfangs auch meinte, das ganze wäre Panikmache und doch nicht so schlimm........bis er dann einmal seine Sammlung durchforstete ![]()
Gruß
Maus:
ZitatEs ist müßig über dieses Thema zu sprechen
der Sinn dieses Threads besteht seit längerer Zeit darin, Stücke die Bleisulfidschäden aufweisen in Form von Bildern zu zeigen und weniger darüber zu reden, denn es ist weitgehend alles gesagt und lesen tun es die wenigsten, Bilder erzeugen hier einen besseren "Lerneffekt" was ich auch in diversen kleinen Ortsvereinen feststellen konnte.
Dort habe ich in lockerer Runde über das Thema gesprochen, dazu aus dem BSS Archiv einge Beispiele in Form von Bildern gezeigt und festgestellt wie der Sitz bei manchem Sammler, der vorher nur abgewunken hat, immer unruhiger wurde.
Das solche "Vorträge" an der Basis in kleinen Ortsvereinen eigentlich Sache des Dachverbandes BDPh sein sollten, das steht auf einem anderen Blatt, aber es wird alles mögliche in diesem "Saftladen" organisiert, nur das wesentliche wird vernachlässigt bzw. ignoriert.
Daher werde ich weiterhin, wenn es mir möglich ist, hier Bilder von geschädigten Stücken zeigen mit dem einzigen Grund, die Sammlerfreunde sensibler zu machen, auch auf die Gefahr hin das dies Jahre dauert.
Gruß
letzte Zeit war leider keine Zeit, aber das Thema wird sicherlich nicht zum einschlafen kommen, hoffe ich zumindest!
Heute zeige ich einen Vorphilateliebrief den mir ein Sammlerfreund zugeschickt hat. Der Stempel GERA einmal schwarz und einmal orange, ursprünglich kpl. leuchtend orangerot.
Vorphilateliebriefe mit roten Stempeln sind EXTREM von Bleisulfidschäden betroffen, man registriert es nur nicht richtig, weil die Stempel ja (im Gegensatz zu den Marken) in allen möglichen Farben vorkommen können.
Gruß
wie bereits geschrieben, die I. Gewichtsstufe bekommt man schon mal angeboten,
Schwerer, im wahrsten Sinne des Wortes, wird es Briefe der II. Gewichtsstufe nach Südafrika zu bekommen, hier waren dann 120 Pfennig zu zahlen für einen einfachen Brief 16-30g
Das ist viel Geld zu der damaligen Zeit gewesen, im Jahre 1894 kostete z.B. eine Flasche Bier (0,75 l) 8 Pfennig und für 250 g Wurst musste man 15 Pfennig zahlen.
Gruß
Hallo in die Schwyz,
Mischsendungen:
Bezeichnung für zusammengepackte Drucksachen, Warenproben, Geschäftspapiere. Im inneren Verkehr durch die Postordnung vom 28.7.1917 eingeführt worden, und auch im Zwischenstaatlichen Verkehr zur Beförderung gegen eine ermäßigte Gebühr zugelassen.
Gebührensätze habe ich so auf die schnelle nicht bei der Hand, hoffe dennoch das dies eine kleine Hilfe ist.
Gruß
Hab nochmal nachgeschaut, leider kann ich dir die Gebühren nur aus der PO von Dez. 1921 sagen, was aber sicher nicht hilft, war ja Inflation. Aber ein Infla Spezie wird sicher noch kommen.
ist auf der Karte rückseitiger text? Die 800 tausend wären ausreichend gewesen für die Postkarte, aber im Oktober 1923 waren 10.000 Mark eh nichts wert....
Gruß
@Wolle:
1.) wenn mich irgend etwas Animiert meine Ansicht kund zu tun, egal ob positiv oder negativ, dann tue ich das da wo es hingehört, im entsprechenden Thread.
2.) daher werde ich hier mit Sicherheit nur einmal schreiben, heute!
Verbleibe mit den herzallerliebsten Grüßen zum 1. Advent, zumindest geht nun ein Licht auf ![]()
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sorry, da muss ich passen, 1924 > Weimarer Republik ist nicht mein Gebiet bzw. Zeitraum, zumindest nicht ernsthaft.
Mal sehen ob ein Spezie auftaucht
Gruß
ZitatSpezialgebühr KOS
verdient hätte sie es ![]()
Aber nun im ernst, Guido hat richtig festgestellt daß es sich nicht um eine Antwortkarte handelt, daher war die Karte in den Niederlanden nicht frankaturgültig.
Das doppelte des Fehlbetrages könnte man meinen, dem ist aber (nicht ganz) so....
Der Postbeamte kannte die Vorschriften sehr genau und die besagten
unfrankierte Postkarten wurden wie Brief behandelt, ein Auslandsbrief kostete 20 Pfennig plus 20 Pfennig Strafe ergibt die taxierten 40 Pfennig Nachporto, ein gewaltiger Betrag für eine Postkarte.
Gruß
Guido,
Gedankengänge eigentlich völlig in Ordnung, mal sehen ob noch jemand weitere Gedanken hat, ansonsten Auflösung morgen im laufe des Tages
im geschützen Thread bzw. auf der CD für 9,99
war natürlich ein Späßle, Auflösung folgt hier, öffentlich und kostenlos, eben philatelistisch ![]()
Gruß und Gudden Morsche und Gute Nacht
@Wolle:
deine PN wanderte und wandert ungelesen direkt in den Papierkorb, ansonsten sag noch was du getrunken hast, das nehm ich auch, das muss gut sein ![]()
Du schreibst von Sachen von denen du keine Ahnung hast, aber das ist ja bei den Plattenfehlern nicht anders, daher ![]()
Da du ein Smilie Fanatiker bist bekommst du auch welche
![]()
Farbtupferlgrüße