hab hier auch was bei zu tragen ![]()
auf der karte hat wohl der postbote die nachnahmegebühr mit bleistift draufgekritzelt, oder?
hab hier auch was bei zu tragen ![]()
auf der karte hat wohl der postbote die nachnahmegebühr mit bleistift draufgekritzelt, oder?
das schaut doch eher nach Firmeneigenen Notitzen aus, postalisch ist das sicherlich nicht ![]()
Gruß
was für ein gekritzel
bekommen für nen appel und nen ei bei einen tollen auktionshaus ![]()
für 1,99 € kann man das net liegen lassen
Berlin-Berlin-Mailand
mit italienischer Portomarke MiNr 31
ZitatOriginal von ubahuga
Warum dann die grosse 20?
Kann diese Rätsel plausibel gelöst werden?ubahuga
Am nächsten Tag war der 20....
Es war der Briefträger Nummer 20....
Es war der 20 Briefbund....
Die Firma hatte 20 jähriges Jubiläum...
Der 20. Mitarbeiter wurde eingestellt/entlassen....
Im Posteingang der Firma hatte jemand 20. Hochzeitstag....
Such Dir was aus, ein Nachporto ist es jedenfalls nicht. ![]()
Grüßle
lickle
wunderschöner KOS als Ankunftsstempel und zudem eine gewaltige Nachgebühr für diesen Zeitraum!
Die Karte war einmal in meiner Sammlung, eine ähnliche habe ich seitdem nicht mehr gesehen.
Kommt jemand darauf wie sich das Nachporto ergibt?
Gruß
Hat es etwas damit zu tun?
Die Gemeinde liegt im äußersten Westen der Provinz, an der Wasserstraße zwischen Rotterdam und Antwerpen ...?
Eine Antwortkarte ist es, so wie ich es sehe, nicht. Also könnte es als unfrankierte Sendung aus dem Ausland nachtaxiert worden sein?
ubahuga ![]()
@ postschild
Deutsche Ganzsachenkarte aufgegeben in Holland Bergen op Zoom. Die Karte war in Holland nicht frankaturgültig. Eine normale Postkarte nach Deutschland hätte so viel ich weiß 5 Cent gekostet. Also das gleiche wie eine Postkarte von Deutschland nach Holland in Pfennig.
8fache Nachgebühr (40 Pfennig) für eine nicht frankierte Karte ins Ausland ?
Schöne Grüße
Guido
Guido,
Gedankengänge eigentlich völlig in Ordnung, mal sehen ob noch jemand weitere Gedanken hat, ansonsten Auflösung morgen im laufe des Tages
im geschützen Thread bzw. auf der CD für 9,99
war natürlich ein Späßle, Auflösung folgt hier, öffentlich und kostenlos, eben philatelistisch ![]()
Gruß und Gudden Morsche und Gute Nacht
Es wurde zusätzlich eine Spezialgebühr erhoben für den schönen KOS-Stempel ...
ubahuga ![]()
![]()
ZitatOriginal von postschild
wunderschöner KOS als Ankunftsstempel und zudem eine gewaltige Nachgebühr für diesen Zeitraum!Die Karte war einmal in meiner Sammlung, eine ähnliche habe ich seitdem nicht mehr gesehen.
Kommt jemand darauf wie sich das Nachporto ergibt?
Gruß
Wenn ich vom Nachporto ausgehe kann es eigentlich nur die doppelte Briefgebühr sein, die für eine nicht freigemachte Sendung aus dem Ausland angesetzt wurde. Im innerdeutschen Verkehr wurde allerdings das Wertzeichen des Empfängerlandes noch in Abzug gebracht.
Grüßle
lickle
ZitatSpezialgebühr KOS
verdient hätte sie es ![]()
Aber nun im ernst, Guido hat richtig festgestellt daß es sich nicht um eine Antwortkarte handelt, daher war die Karte in den Niederlanden nicht frankaturgültig.
Das doppelte des Fehlbetrages könnte man meinen, dem ist aber (nicht ganz) so....
Der Postbeamte kannte die Vorschriften sehr genau und die besagten
unfrankierte Postkarten wurden wie Brief behandelt, ein Auslandsbrief kostete 20 Pfennig plus 20 Pfennig Strafe ergibt die taxierten 40 Pfennig Nachporto, ein gewaltiger Betrag für eine Postkarte.
Gruß
@ Postschild
Zitat: ...unfrankierte Postkarten wurden wie Brief behandelt, ein Auslandsbrief kostete 20 Pfennig plus 20 Pfennig Strafe ergibt die taxierten 40 Pfennig Nachporto, ein gewaltiger Betrag für eine Postkarte ...
Zitat Ende
Wie verhält es sich denn mit einer Postkarte, die zwar frankiert ist, aber eben zu wenig? Ich habe da so ein Ding, ebenfalls mit einer gewaltigen Nachgebühr von 55 Rappen.
![]()
Wie rechnet sich das? Als Karte ist das Ding 10 Pfennig unterfrankiert, als Brief wären es 20 Pfennig.
ubahuga ![]()
Eine KOS-Spezialgebühr kann es nicht sein, da nix KOS auf Karte ...
sorry, da muss ich passen, 1924 > Weimarer Republik ist nicht mein Gebiet bzw. Zeitraum, zumindest nicht ernsthaft.
Mal sehen ob ein Spezie auftaucht
Gruß
Hallo ubahuga,
die Erklärung dürfte in der Umrechnung der im internationalen Verkehr immer in französischen Centimes ausgeworfenen Nachgebühr in Schweizer Rappen liegen.
Man sieht noch einen Rest des abgeschlagenen T-Stempels, leider aber nichts mehr von dem wahrscheinlich unter den Portomarken prangenden handschriftlichen Vermerk in französischen Centimes.
Zur Illustration hier eine unterfrankierte Postkarte von Deutschland nach Amsterdam aus derselben Portoperiode, die mit einem handschriftlichen T-Vermerk sowie dem Vermerk 50 Centimes versehen wurde.
Bei dieser Postkarte wurde augenscheinlich im Unterschied zu Deiner die ausgewiesene Nachgebühr nicht erhoben.
Liebe Grüße
mx5schmidt
Hallo ubahuga,
hier kommt noch ein Brief zum Thema Taxvermerke in Centimes.
Dieser Brief wurde nach Stuttgart adressiert als Brief im Fernverkehr korrekt mit 15 Pfennig freigemacht am 6.7.1930 in München aufgegeben.
Da der Empfänger derzeit nicht in Stuttgart weilte, wurde in Stuttgart am 6.7.1930 ein Tagesstempel abgeschlagen und dem Empfänger wurde der Brief nach Madonna di Campiglia in Italien nachgesendet.
Somit wurde dieser Brief zu einem Brief im Auslandsverkehr, der in dieser Portoperiode 25 Pfennig kostete.
Das einfache Differenzporto zwischen Inlandstarif und Auslandstarif in Höhe von 10 Pfennig wurde als Nachgebühr fällig.
Wie im internationalen Verkehr üblich, weist darauf ein T-Vermerk hin.
Aus den fehlenden 10 Pfennig wurden in diesem T-Vermerk 10 Centimes.
In Italien wurde diesem Wert entsprechend eine Portomarke mit dem Wert von 1 Lire verklebt und mit Tagesstempel entwertet.
Liebe Grüße
mx5schmidt
Diese zwei Postkarten habe ich auf eine Albumseite montiert, da ich finde, dass sie sehr gut zusammen passen!
Leider fehlt mir noch der Text dazu!
Wer kann helfen???
Liebe Grüße
mx5schmidt
ZitatAlles anzeigenOriginal von mx5schmidt
Leider fehlt mir noch der Text dazu!
Wer kann helfen???
Liebe Grüße
mx5schmidt
Marke ungültig - doppeltes Fehlporto - fertig! ![]()
Grüßle
lickle
Dies ist keine Nachgebühr für fehlendes Porto, sondern?
Mit besten Grüßen BaD
ZitatOriginal von BaD
Dies ist keine Nachgebühr für fehlendes Porto, sondern?
...die Vorzeigegebühr, weil am 18.8. eine Frist für ein nochmaliges Vorzeigen verlangt wurde.
Grüßle
lickle
Diese Postkarte wurde am 28.07.1931 in Lyon, adressiert nach München, aufgegeben.
Da die Karte unterfrankiert war wurden von der französischen Post zwei hinweisende dreieckige T-Stempel abgeschlagen.
Das vom Empfänger zu zahlende Fehlporto wurde in Deutschland zu 10 Pfennig errechnet und in Blaustift vermerkt.
Da der Adressat sich nicht in München aufhielt wurde die Karte auf die Fraueninsel im Chiemsee weitergeleitet.
In München sowie am Empfangsort wurde jeweils ein Nachgebührstempel abgeschlagen, erkennbar an der leicht unterschiedlichen Stempelfarbe.
Liebe Grüße
mx5schmidt