Hallo,
nun der scan meines Briefes. Klappe hinten entfernt, deshalb auch keine info über Absender. Vielleicht ist der Brief auch nicht gelaufen.
Grüße von wissbegierig
Hallo,
nun der scan meines Briefes. Klappe hinten entfernt, deshalb auch keine info über Absender. Vielleicht ist der Brief auch nicht gelaufen.
Grüße von wissbegierig
Hallo DKKW,
ich werde einen scan des "Kandidaten" in den nächsten Tagen einstellen. Es gibt aber keinen Gewichtsvermerk.
Grüße von wissbegierig
Hallo miteinander,
habe einen Luftpost-Brief in die USA von 1955, frankiert mit 80 Pfg.
Mein Briefe-Katalog (älteres Exemolar) sagt dazu, dass es in diesem Zeitraum 7 Stufen gab (aufgeführt bis 1963 Länderzone 1-4, höchste Stufe 40 Pfg.).
Ist der Brief korrekt frankiert?
Grüße von wissbegierig
Hallo DKKW,
danke für die rasche Antwort. Da hat sich ja das Lesen des threads gelohnt. Schon toll, welche info da vorhanden ist.
Der bayrische Vermerk 7/12 hat mich deswegen stutzig gemacht, weil auf meinem anderer Brief aus der Pfalz - von 1822 - nur eine schwarze bayrische 3 geschrieben ist und dann die roten Zahlen 9/3 (plus Botenlohn), also für Baden und Württemberg noch jeweils 3 Kreuzer, sicher notiert von den Württembergern.
Aber das kann evtl. mit dem Gewicht des Briefes und den besonderen Tarifen zusammenhängen.
Grüße und ein Gutes Neues Jahr von
wissbegierig
Hallo DKKW,
die Rückseite ist ohne Vermerke.
Grüße von
wissbegierig
Hallo zusammen.
"zwischen den Jahren", zudem wenn man Urlaub hat, findet sich doch etwas Zeit, um sich mit liegen gebliebenen Briefen zu beschäftigen.
Vorphila ist (noch) nicht meine Sammelleidenschaft, aber mit der Zeit taucht dann doch der eine oder andere Pfälzer in der Sammlung auf.
Der charge-Brief, den ich vorstelle, ist der zweite, in dem es inhaltlich um Schreiben von Pflegesöhnen an ihre Pflegeväter in Württemberg geht. Sie wollen heiraten/Geschäft aufbauen und brauchen Unterlagen ihrer leiblichen Eltern, die aber nur noch schwer erhältlich sind. Vielleicht ein häufiger vorkommendes Schicksal der Pfälzer?
Der Brief ist von 1836, und ich versuche einmal, die Taxen klar zu bekommen, nachdem ich mich in diesem thread eingelesen habe.
27 Kreuzer insgesamt, 2 Kr. Botenlohn. Von den 25 Kreuzern sind 6 für Württemberg, 12 für Baden und 7 für Bayern. Es handelt sich also um einen schweren Brief - 1,5 bis 2 Loth (kommt mir in der Hand gar nicht so vor!).
Das was mich unsicher macht, ist die Angabe 7/12. Beide Ziffern sind von bayrischer Hand geschrieben.
Der Citto-Vermerk hat keine Relevanz, so weit ich es gelesen habe. Ist er deswegen so durchgebalkt?
Viele Grüße von
wissbegierig
Hallo,
nach Sem eine Platte 3: kräftiges Blau, Ecken nicht abgerundet, Fleck links oben, Raute nicht ausgefüllt. Das Jahr ist stimmig.
Wie gesagt nach Sem, 5 Platten genügen mir vollkommen! ![]()
Grüße von
wissbegierig
Hallo,
für mich eine Platte 4, spitze Ecken wären auch einige da, Längsspalten der Seitenränder habe wir auch im Programm.
Das offene MR soll es in Fürth 1958 gegeben haben. Wäre eigentlich eine gute Jahreszahl. Aber wahrscheinlich ist es wieder eine Spätverwendung von 1862 oder so ähnlich.
Ist davon etwas richtig vermutet?
Grüße von
wissbegierig
der ausnahmsweise einmal wieder Zeit fürs Forum hat. ![]()
Hallo miteinander,
lieber Schnulli, Deine marke hätte ich glatt als Platte 5 duchgehen lassen und damit eindeutig als 2. Verteilung.
Natürlich besteht immer die Ungewißheit, daß eine Marke im Portemonnaie eine Zeit lang geschlummert hat; eine Platte 2 mit einem Stempel von Spät-56 oder 1857 wäre auch nicht schlecht - aber halt nicht Wolfstein!
Ein langjähriger seriöser Bayernsammler - der auch Auktionen durchführt - hat mir zu Beginn meiner Sammelleidenschaft eine 4II Platte 1 mit dieser Stempelnummer angeboten, mit dem Hinweis, das wäre der typische "Wolfstein-Stempel" und ich könnte die Marke bei voller Rückgabegarantie prüfen lassen. Da es bei dieser Platte noch eine größere Unsicherheit mit der Verteilung gibt, habe ich von einem Kauf Abstand genommen.
Aber es scheint mir Experten zu geben, die diesen Stempel durchaus zuordnen können (Wolfstein/Pfronten).
Einen Brief hätte ich lieber, aber der ist eine kleine Rarität!
Grüße von
wissbegierig
Hallo,
ja, ja, ich weiß, Briefe soll man sammeln. Aber es gibt ja auch seltene (Pfälzer) Stempel und da ist man froh, wenn man den erst einmal auf loser Blauen hat!
Ist aber nur richtig, wenn es sich bei der Marke um eine Platte 2 handelt!
Ist eigentlich nicht so typisch, oder doch?!
Danke für die schnelle Antwort :).
Ach ja, durch Baden mußte ja der Brief auch noch!!!! ![]()
Liege ich mit Paffenhofen richtig?
Grüße von
wissbegierig
Hallo bk,
mit Datum kann ich dienen: Hambach, den 19. November 1822,
rückseitig keine Stempel o.ä.!
Grüße von
wissbegierig
Vorphilabrief Pfalz-Württemberg!
Obwohl (noch) nicht mein Sammelgebiet, habe ich ihn schon wegen des reichhaltigen Inhalts behalten.
Es schreibt ein junger Mann aus Hambach (!) ins Königreich Württemberg an seinen "Pfläge" Vater. Er will sich dort eine Existenz aufbauen....
Ich habe jetzt den thread durchgelesen und das Porto von 9/3 ist ja nichts Ungewöhnliches. Der Brief wurde in Landau der Post übergeben (warum auch immer, von Hambach wäre Neustadt das nahe liegendere) und die schwarze Schlängellinie soll wohl der bayrische 3 Kreuzer Vermerk sein. Rechts gibt es noch weitere Rötelstriche/-vermerke, die ich nicht deuten kann.
Aber ich möchte vor allem wissen, w o h i n der Brief ging:
An Herrn Jung (?) Christian Klint in
Pfa..enhofen im Königreich Würthenberg.
Der einzige Ort, den ich gefunden habe, wäre ein Pfaffenhofen (kein bayrisches!) nahe Heilbronn. Wenn dies gemeint wäre, was ich von den Buchstaben her nicht annehme, so wäre es von der Entfernung her sehr nahe und würde die 6 Kreuzer nur rechtfertigen, wenn es sich um einen schwereren Brief handeln würde (ist eine Doppelseite).
Oder gibt es noch eine andere Möglichkeit?
Grüße von
wissbegierig
Mach ich doch glatt.....
Grüße von
wissbegierig
Hallo und danke
für eure Bemühungen.
Lieber Bayern-Nils, es ist zwar eine komplett erhaltene Rechnung mit Datum, aber auch in dieser steht nur Neustadt mit einem weiteren Strich inklusive Kringel. Wie die Postleute damals wußten, welches Neustadt gemeint war, ist mir ein Rätsel.
Allerdings steht in der Rechnung "per Regensburger Boten", somit könnte es sich doch um das Neustadt an der Donau gehandelt haben; denn Regensburg liegt ja auch an dem Fluß!
Grüße von
wissbegierig
Hallo mikrokern,
noch einmal der Versuch einer besseren Abbildung der Marke mit gMR 75 (als Foto, da mein scanner das irgendwie nicht mehr befriedigend schafft).
Ich hatte immer gedacht, eine Platte 3 müßte spitzere Ecken haben.
Eine Mithilfe zu einem Brief aus Augsburg bräuchte ich auch noch: welches Neustadt ist bei dem Brief gemeint (das Kürzel hinter Neustadt kann ich nicht deuten). In Bayern kenne ich mich nicht so gut aus, aber es müßte bis zu 12 Meilen (90 km) von Augsburg entfernt liegen. Ist es N. an der Donau oder kommt noch ein anderes Neustadt in Frage?
Grüße von
wissbegierig
Hallo,
benötige mal wieder eure Hilfe. Eine leider lose Marke, evtl. läßt sich der Nummernstempel über die Platte bestimmen.
Platte 3 oder 5?
Ecken abgerundet; die kleine Raute unten links ist zu erkennen (spricht für Platte 5). Die Farbe ist aber kein milchiges, sondern ein kräftiges Blau.
Grüße von
wissbegierig
Hallo,
so da bin ich wieder. Im 3-Kreuzer-Thread war ja noch eine Frage offen: der Brief vom Mai 1860 mit der unscharfen Platte 5 (die früher im Forum mal als Platte 4 beschrieben wurde,
, aber die Erfahrung steigt ja ständig).
Ich würde nach einem 600 dpi-scan auf Typ a tippen, obwohl mir rechts bei der 3 bereits eine Unterbrechung des "Steges" zu geben scheint.
Wenn es - wie es mir bei manchen meiner Marken scheint - Übergänge gibt, wie ist Typ b definiert? Nur bei kompletter Verbindung zur Raute?
Grüße von wissbegierig.
Hallo,
ich habe auch einmal bei meinen Briefen nach 4a und 5a nach geschaut und bin fündig geworden. Obwohl ich nur wenge Briefe mit einer Platte 4 (SEM) habe, habe ich zwei aus dem Jahr 1862 (29.8. und 26.6.) entdeckt (vom "blauen" Forum früher so bestimmt). Marken 1 und 2!
Eine 5a vom 1.8.1859 schließt sich an (gMR 301). Marke 3!
Zum Schluß noch ein Brief aus Augsburg (29.5.1860), dessen Marke als 4a Eingang in mein Album fand, obwohl ich heute sagen würde, es ist eine Platte 5. Marke 4!
Wobei sich für mich eine Frage ergibt: ab wann ist es der Typ 2?
Bei der Marke ist die Verbindung zur Raute noch nicht vollkommen (scan evtl. nciht gut genug), mit Lupe deutlich noch eine teilweise Trennung zu sehen (a/b??).
Viele Grüße von
wissbegierig
Hallo Bayern-Nerv,
danke fürs Zeigen! Eigentlich gehört der Brief in meine Sammlung, eine Nr.11 aus meinem Heimatort habe ich weder auf Marke noch auf Brief!
Jetzt habe ich die Nr. 11 wenigstens als scan in meiner Datenbank.
Viele Grüße von
wissbegierig